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	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Dienstgewicht</id>
	<title>Dienstgewicht - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T16:55:54Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Dienstgewicht&amp;diff=952887&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: typografische Anführungszeichen</title>
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		<updated>2024-06-28T18:59:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typografische Anführungszeichen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Dienstgewicht.jpg|mini|270px|Information zum Dienstgewicht einer österreichischen Elektrolokomotive]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Dienstgewicht-2010.jpg|mini|270px|Information zum Dienstgewicht einer weiteren [[ÖBB]]-Elektrolokomotive]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Tender-Dienstgewicht.JPG|mini|270px|Dienstgewicht-Angabe auf einem [[Schlepptender]]]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dienstgewicht&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (in Deutschland &amp;#039;&amp;#039;Dienstmasse&amp;#039;&amp;#039;) ist die [[Leergewicht|Eigenmasse]] eines Schienenfahrzeugs zuzüglich eines Anteils der Betriebsstoffvorräte und der Personalmasse. Die gerundete Dienstmasse ist bei Lokomotiven, Triebwagen und Reisezugwagen anzuschreiben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DIN25008&amp;quot;&amp;gt;Norm DIN 25008:2005-10 &amp;#039;&amp;#039;Schienenfahrzeuge – Grundsätze für die Bestimmung der Fahrzeugmassen – Begriffe, Formelzeichen, Werte&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da sich die Betriebsstoffvorräte während des Betriebseinsatzes verringern, werden diese nur anteilig in die Dienstmasse eingerechnet. Zu den Betriebsstoffen zählen neben den [[Kraftstoff]]en auch [[Heizstoff]]e, Sand für die [[Sandstreueinrichtung]], Trink- und Brauchwasser. Zum Dienstgewicht werden in der Regel mit ⅔ der Masse der vollen Betriebsstoffvorräte gerechnet. Die Personalmasse wird mit 80&amp;amp;#8239;kg je für die Führung und zum Betrieb des Fahrzeugs benötigten Bediensteten angenommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DIN25008&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegebenenfalls eingesetzte [[Ballast]]e zählen zur Eigenmasse der Schienenfahrzeuge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Lokomotiven entspricht die Dienstmasse der &amp;#039;&amp;#039;Gesamtmasse&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DIN25008&amp;quot; /&amp;gt; Da sich die Betriebsstoffvorräte während der Fahrt verringern, ist dies ein theoretischer Wert. Dennoch wird dieser Wert für verschiedene Berechnungen (z.&amp;amp;nbsp;B. Bremsrechnung) eingesetzt. Als einzeln stehende Bezeichnung wird Dienstgewicht vor allem bei [[Diesellokomotive|Diesel-]] und [[Elektrolokomotive]]n angewendet. Bei [[Dampflokomotive]]n ist eine isolierte Dienstgewichtangabe eher unüblich. Da hier das Dienstgewicht zu stark wechselt, wird zusätzlich mit – meist prozentualen – Gewichtsangaben der Vorräte gearbeitet (Dienstgewicht bei vollen Vorräten, Dienstgewicht bei halben Vorräten usw.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei [[Triebwagen|Trieb-]] und [[Reisezugwagen]] wird bei der Berechnung der Gesamtmasse nach DIN&amp;amp;nbsp;25008 ein pauschaler Massenzuschlag angenommen. Diese Gesamtmasse ist ebenfalls anzuschreiben. Bei Fahrzeugen zur Güterbeförderung ([[Güterwagen]], [[Gütertriebwagen]]) errechnet sich die Gesamtmasse aus der Dienstmasse zuzüglich der [[Nutzlast|Nutzmasse]]. Die Nutzmasse ergibt sich aus der für die Bauart bestimmten maximalen Zuladung, welche jedoch aufgrund von befahrenen [[Streckenklasse]]n eingeschränkt werden kann.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DIN25008&amp;quot; /&amp;gt; Die für die jeweilige Streckenklasse und Geschwindigkeit zulässige Nutzlast ist im [[Lastgrenzenraster]] anzuschreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dienstgewicht ist oft ein wichtiger Faktor bei der [[Ausschreibung]] von Fahrzeugen, denn mit ihm hängt die mögliche [[Radsatzlast]] bzw. das [[Reibungsgewicht]] zusammen. Das Reibungsgewicht ist gerade bei [[Adhäsionsbahn|Adhäsionsfahrzeugen]] ein wichtiger Wert, da die maximal mögliche [[Anfahrzugkraft]] heute in der Regel von der [[Haftreibung]] beschränkt wird und nicht mehr von der Lokomotivleistung. Bei einigen Fahrzeugserien ist es möglich, durch Einfügen von Ballast ein unterschiedliches Dienstgewicht zu erreichen. In der Regel wird versucht, das Dienstgewicht auf den maximal zulässigen Wert zu bringen. Das heißt, bei einem zulässigen Achsdruck von 21 Tonnen wird das gewünschte Dienstgewicht für eine vierachsige Lokomotive knapp unter 84 Tonnen betragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das im bahntechnischen Fachbegriff &amp;#039;&amp;#039;Dienstgewicht&amp;#039;&amp;#039; enthaltene Wort „Gewicht“ ist physikalisch nicht präzise. Mit Dienstgewicht ist im physikalischen Sinne die [[Masse (Physik)|Masse]] gemeint und nicht etwa die [[Gewichtskraft]], es wird entsprechend auch in [[Maßeinheit]]en der Masse angegeben ([[Kilogramm]], [[Tonne (Einheit)|Tonne]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Lokdienstlast]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.zeno.org/Roell-1912/A/Dienstgewicht Artikel Dienstgewicht, in der Enzyklopädie des Eisenbahnwesens von Röll 1912–1923]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schienenfahrzeugtechnik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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