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	<title>Dienstühlen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T07:50:01Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Dienst%C3%BChlen&amp;diff=1637703&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Alfrejg: BKL Eisenstraße ersetzt</title>
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		<updated>2020-09-22T18:19:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BKL Eisenstraße ersetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil              = Dienstühlen&lt;br /&gt;
| Gemeindeart           = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename          = Halver&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen            = &lt;br /&gt;
| Breitengrad           = 51/11/26.3/N&lt;br /&gt;
| Längengrad            = 07/26/12.3/E&lt;br /&gt;
| Bundesland            = DE-NW&lt;br /&gt;
| Höhe                  = 375&lt;br /&gt;
| Fläche                = &lt;br /&gt;
| Einwohner             = &lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum = &lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum   = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1         = 58553&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2         = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1              = 02353&lt;br /&gt;
| Vorwahl2              = &lt;br /&gt;
| Poskarte              = Deutschland NRW Halver&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dienstühlen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Wohnplatz der [[Nordrhein-Westfalen|nordrhein-westfälischen]] Stadt [[Halver]] im [[Märkischer Kreis|Märkischen Kreis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Geografie ==&lt;br /&gt;
Dienstühlen liegt im westlichen Halver an der Stadtgrenze zu [[Radevormwald]] nahe der [[Bundesstraße 229]]. Nachbarorte sind [[Schwenke (Halver)|Schwenke]], [[In den Kuhlen]], [[In den Eicken]] und [[Walde (Halver)|Walde]]. Der Ort ist über eine Nebenstraßen Kreisstraße&amp;amp;nbsp;3 bei Schwenke erreichbar. Im Ort befindet sich eine [[Kapelle (Kirchenbau)|Kapelle]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Dienstühlen wurde erstmals 1513 urkundlich erwähnt, die Entstehungszeit der Siedlung wird aber im Zeitraum zwischen 1300 und 1400 in der Folge der zweiten [[mittelalter]]lichen Rodungsperiode vermutet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;jung&amp;quot;&amp;gt;Alfred Jung: &amp;#039;&amp;#039;Halver und Schalksmühle. Untersuchung und Gedanken zur Siedlungsgeschichte des Amtes Halver, eines alten Kirchspiels im sächsisch-fränkischen Grenzraum.&amp;#039;&amp;#039; Freunde der Burg Altena, Altena 1978 (&amp;#039;&amp;#039;Altenaer Beiträge. Arbeiten zur Geschichte und Heimatkunde der ehemaligen Grafschaft Mark&amp;#039;&amp;#039; 13, {{ISSN|0516-8260}}).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1818 lebten vier Einwohner im Ort. 1838 gehörte Dienstühlen der [[Bauerschaft Eickhofen|Eickhöfer Bauerschaft]] innerhalb der [[Bürgermeisterei Halver]] an. Der laut der &amp;#039;&amp;#039;Ortschafts- und Entfernungs-Tabelle des Regierungs-Bezirks Arnsberg&amp;#039;&amp;#039; als [[Kotten (Haus)|Kotten]] kategorisierte Ort besaß zu dieser Zeit ein Wohnhaus. Zu dieser Zeit lebten zwölf Einwohner im Ort, allesamt evangelischen Glaubens.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Georg von Viebahn (Statistiker)|Johann Georg von Viebahn]]: Ortschafts- und Entfernungs-Tabelle des Regierungs-Bezirks Arnsberg, nach der bestehenden Landeseintheilung geordnet, mit Angabe der früheren Gebiete und Aemter, der Pfarr- und Schulsprengel und topographischen Nachrichten. Ritter, Arnsberg 1841.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;Gemeindelexikon für die Provinz Westfalen&amp;#039;&amp;#039; von 1887 gibt eine Zahl von zwölf Einwohnern an, die in einem Wohnhaus lebten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindelexikon1887&amp;quot;&amp;gt;Königliches Statistisches Bureau (Preußen) (Hrsg.): Gemeindelexikon für die Provinz Westfalen, Auf Grund der Materialien der Volkszählung vom 1. Dezember 1885 und andere amtlicher Quellen, (Gemeindelexikon für das Königreich Preußen, Band X), Berlin 1887.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Dienstühlen verlief auf der Trasse der heutigen Bundesstraße&amp;amp;nbsp;229 und der Kreisstraße&amp;amp;nbsp;3 eine vermutlich [[Frühgeschichte|frühgeschichtliche]] [[Altstraße]] von [[Schwelm]] über [[Radevormwald]] nach [[Wegerhof (Halver)|Wegerhof]], die als [[Eisen]]- und [[Kohlenweg|Kohlenstraße]] genutzt wurde. Diese wurde von einer weiteren wichtigen Altstraße von [[Wipperfürth]] nach [[Breckerfeld]] gekreuzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 30. Juni 1910 erhielt das benachbarte Schwenke mit der Eröffnung der [[Wuppertalbahn]] Anschluss an das Eisenbahnnetz. Bei Dienstühlen befand sich der Bahnhof Schwenke an der von [[Oberbarmen|Wuppertal-Oberbarmen]] bzw. [[Lennep|Remscheid-Lennep]] über [[Krebsöge]] und Radevormwald, Schwenke und Halver nach [[Oberbrügge]] verlaufenden Nebenbahn. Die nie von wirtschaftlicher Bedeutung gewesene Eisenbahnlinie wurde bereits zum 30. Mai 1964 im Personenverkehr stillgelegt. Einige Jahre später erfolgte auch die Einstellung des Güterverkehrs und schließlich der Abbau der Strecke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Halver}}&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Dienstuhlen}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Halver]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1513]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Alfrejg</name></author>
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