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	<title>Dieng-Plateau - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T21:09:06Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2025-05-07T12:18:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;growthexperiments-addlink-summary-summary:2|0|0&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:COLLECTIE TROPENMUSEUM Dorpsgezicht Dijeng-plateau TMnr 20018416.jpg|mini|Dorf auf dem Dieng-Plateau (1971)]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dieng-Plateau&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, {{idS|Dataran Tinggi Dieng}} (&amp;#039;&amp;#039;dieng&amp;#039;&amp;#039; von &amp;#039;&amp;#039;di-hyang&amp;#039;&amp;#039;, „Sitz eines spirituellen, jenseitigen Wesens“), liegt auf rund 2000 Metern Höhe im Zentrum der [[Indonesien|indonesischen]] Insel [[Java (Insel)|Java]]. Die [[Vulkanismus|vulkanisch]] aktive [[Hochebene]] ist ein bedeutendes Ziel von Touristen; auf ihr befinden sich einige der ältesten [[Hindutempel]] der Insel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Potato harvest and farmers Dieng.jpg|mini|Kartoffelernte auf dem Dieng-Plateau]]&lt;br /&gt;
Das Dieng-Plateau liegt in der Provinz [[Jawa Tengah]] rund 25 Kilometer nördlich der Stadt [[Wonosobo]] und etwa 80 Kilometer nordwestlich der Stadt [[Yogyakarta (Stadt)|Yogyakarta]]. Die Hochebene ist bei einer Länge von rund 14 und einer Breite von etwa 6 Kilometer in Ost-West-Richtung orientiert. Das zum Teil sumpfige Plateau wird landwirtschaftlich intensiv genutzt, angebaut werden vor allem Kartoffeln, Kohl und Tomaten. Der [[Jahresniederschlag]] liegt zwischen 3000 und 4000 Millimeter; die Hochebene entwässert überwiegend nach Südwesten.&amp;lt;ref&amp;gt;Bergen, &amp;#039;&amp;#039;Crater lakes&amp;#039;&amp;#039;, S. 2; Miller, &amp;#039;&amp;#039;Eruptive history&amp;#039;&amp;#039;, S. 2.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dieng-Plateau ist dicht besiedelt; zentraler Ort ist Dieng Kulon im Nordosten. Sembungan, im Südosten des Plateaus gelegen, soll mit 2100 Metern Höhe Javas höchstgelegenes Dorf sein und ist Ausgangspunkt zur Ersteigung des Aussichtsgipfels Sikunir (2263 Meter).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vulkanismus ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Djieng sikidang.jpg|mini|Krater Sikidang von oben]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Telaga Warna Der Bunte See 1.jpg|mini|Telaga Warna]]&lt;br /&gt;
Das Dieng-Plateau gehört mit den südöstlich gelegenen [[Stratovulkan]]en [[Sumbing]] und [[Sundoro]] zu einer Reihe von Vulkanen, die im [[Quartär (Geologie)|Quartär]] entstanden. Überwiegend wird angenommen, dass das Plateau eine [[Caldera (Krater)|Caldera]] ist, die beim Zusammenbruch eines großen Vulkans entstand. Dabei wird der steile Hang des Stratovulkans Prahu (2565 Meter) als der Nordostrand der Caldera angesehen. Eine großvolumige Ablagerung, die beim Einbruch der Caldera entstand, konnte bislang nicht identifiziert werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Christopher G. Newhall, Daniel Dzurisin: &amp;#039;&amp;#039;[http://pubs.usgs.gov/bul/1855/report.pdf Historical unrest at large calderas of the world].&amp;#039;&amp;#039; [[United States Geological Survey|USGS]] Bulletin 1855, 1988 (englisch, pdf, 37,0 MB), S. 302f, 305.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Bildung des Plateaus entstanden mehrere neue Stratovulkane. Sie förderten vor rund 16.800 Jahren die sogenannte &amp;#039;&amp;#039;Dieng-[[Tephra]]&amp;#039;&amp;#039;, eine mehrere [[Dekameter]] dicke Schicht, die die Hochebene bedeckte. In einer späteren Eruptionsphase trat an neun Stellen im Süden des Dieng-Plateaus [[Viskosität|zähflüssige]] [[Lava]] aus. Die jüngste Lava dieser Eruptionsphase ist rund 8450 Jahre alt.&amp;lt;ref&amp;gt;Bergen, &amp;#039;&amp;#039;Crater lakes&amp;#039;&amp;#039;, S. 2f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit mehreren Jahrhunderten wird der Vulkanismus des Dieng-Plateaus von Wasserdampfexplosionen, sogenannten [[Phreatische Explosion|phreatischen Explosionen]] bestimmt. Durch die Explosionen entstanden rund 100 Krater auf dem Dieng-Plateau. Dabei werden zwei Arten von Explosionen unterschieden: Zum einen Explosionen, denen keine [[Erdbeben]] vorausgehen und die auf Blockaden in aktiven [[Fumarole]]n und [[Solfatare]]n zurückgeführt werden. Zum anderen gibt es Explosionen, die nach Erdbeben oder der Öffnung von [[Verwerfung (Geologie)|Verwerfungen]] auftreten und bei denen neue Krater entstehen können.&amp;lt;ref&amp;gt;P. Allard, D. Dajlevic, C. Delarue: &amp;#039;&amp;#039;Origin of carbon dioxide emanation from the 1979 Dieng eruption, Indonesia: Implications for the origin of the 1986 Nyos catastrophe.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Journal of Volcanology and Geothermal Research.&amp;#039;&amp;#039; 39 (1989) S. 195–206, hier S. 196f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den bekanntesten Kratern zählt der Sikidang, der ein beliebtes Ziel von Touristen ist. In weiten Bereichen des Kraters tritt Dampf aus dem Boden, zudem finden sich [[heiße Quelle]]n, Fumarolen, Solfataren sowie [[Schlammtopf|Schlammtöpfe]]. Knapp einen Kilometer weiter östlich befinden sich mit dem &amp;#039;&amp;#039;Telaga Warna&amp;#039;&amp;#039; (Farbiger See) und dem &amp;#039;&amp;#039;Telaga Pengilon&amp;#039;&amp;#039; (Spiegelsee) zwei Seen in einem älteren Krater, in den ein [[Lavastrom]] geflossen ist. Im &amp;#039;&amp;#039;Telaga Warna&amp;#039;&amp;#039; steigen Gasblasen auf; sein Wasser ist [[Säure|sauer]] mit einem [[pH-Wert]] von drei. Nahe dem See liegen drei Grotten, die als Meditationsstätten genutzt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Bergen, &amp;#039;&amp;#039;Crater lakes&amp;#039;&amp;#039;, S. 5, 7; Roland Dusik: &amp;#039;&amp;#039;Indonesien.&amp;#039;&amp;#039; DuMont-Reiseverlag, Ostfildern 2010, ISBN 978-3-7701-7675-5, S. 235f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1800 kam es zu mindestens 20 phreatischen Explosionen; bei acht Eruptionen starben Menschen.&amp;lt;ref&amp;gt;[{{GVP|vn=263200|linktext=nein|tab=Eruptions}} Dieng Volcanic Complex – Eruptive History] im &amp;#039;&amp;#039;Global Volcanism Program&amp;#039;&amp;#039; (englisch, abgerufen am 2. Februar 2013).&amp;lt;/ref&amp;gt; So ereigneten sich am 4. Dezember 1944 Explosionen im Silari-Krater, etwa drei Kilometer westlich von Dieng Kulon. Dabei wurden große Blöcke bis zu 1,5 Kilometer weit geschleudert; am Kraterrand entstand eine zwei Meter dicke Ablagerung. Mehrere Dörfer wurden zerstört oder beschädigt; nach unterschiedlichen Angaben wurden 59,&amp;lt;ref&amp;gt;Allard, &amp;#039;&amp;#039;Origin&amp;#039;&amp;#039;, S. 197.&amp;lt;/ref&amp;gt; 114&amp;lt;ref&amp;gt;Miller, &amp;#039;&amp;#039;Eruptive history&amp;#039;&amp;#039;, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt; oder 117&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ngdc.noaa.gov/idb/struts/results?eq_0=45&amp;amp;t=102557&amp;amp;s=1&amp;amp;d=140,145,175,180&amp;amp;nd=display Dieng 1944] in &amp;#039;&amp;#039;The Significant Volcanic Eruption Database&amp;#039;&amp;#039; der [[National Oceanic and Atmospheric Administration|NOAA]] (englisch, abgerufen am 17. März 2013).&amp;lt;/ref&amp;gt; Menschen getötet. Am 20. Februar 1979 starben 149 Menschen&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ngdc.noaa.gov/idb/struts/results?eq_0=49&amp;amp;t=102557&amp;amp;s=1&amp;amp;d=140,145,175,180&amp;amp;nd=display Dieng 1979] in &amp;#039;&amp;#039;The Significant Volcanic Eruption Database&amp;#039;&amp;#039; der NOAA (englisch, abgerufen am 17. März 2013).&amp;lt;/ref&amp;gt; an einer Vergiftung durch [[Kohlenstoffdioxid]] (CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;), das aus Spalten und einem Krater austrat. Dem Gasaustritt voraus gingen [[Erdbebenschwarm|Erdbebenschwärme]] und eine phreatische Eruption im Sinila-Krater, bei der Schlamm und Blöcke ausgeworfen wurden und ein Schlammstrom, ein sogenannter [[Lahar]], austrat, der 3,5 Kilometer weit floss. Die Toten waren Bewohner des Dorfes Kepucukan, die sich auf der Flucht vor der Eruption befanden. Die Eruption von 1979 wird mit dem Austritt von CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; aus dem [[Nyos-See]] in Kamerun verglichen, bei dem 1986 etwa 1700 Menschen getötet wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;Allard, &amp;#039;&amp;#039;Origin&amp;#039;&amp;#039;, S. 197f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tempelanlagen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Djieng plateu temples.jpg|mini|Dieng Tempelkomplex]]&lt;br /&gt;
Auf dem Plateau befinden sich einige der ältesten [[Hindutempel]] der Insel, die ebenfalls ein bedeutendes Touristenziel sind. Die meisten der ursprünglich über 400 Tempel wurden zwischen dem 8. und 9. Jahrhundert nach Christus erbaut. Bald nach der Errichtung gerieten die Tempelanlagen wieder in Vergessenheit und wurden erst 1856 vom Archäologen Van Kinsbergen wiederentdeckt und erfasst, nachdem er das Gebiet um die Tempel trockenlegte. Die erhaltenen acht Tempel sind charakteristisch für die frühe zentraljavanesische Architektur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Dieng-Tempel sind nach Helden des [[Indien|indischen]] Epos &amp;#039;&amp;#039;[[Mahabharata]]&amp;#039;&amp;#039; benannt, die auf Java als [[Wayang]] inszeniert werden. Die Tempel liegen in Fußentfernung vom Ort Dieng Kulon. Die Bauten wirken eher streng und düster. Die fünf Haupttempel formen den Arjuna-Komplex und sind [[Shiva]] geweiht. Weitere Tempel sind Candi Gatutkaca mit dem kleinen Museum des Plateaus, das Statuen und Skulpturen aus den Tempeln zeigt, Candi Bima mit seinen Reihen von starrenden Köpfen und Candi Dwarawati. Tuk Bima Lukar ist ein vormals heiliger Ort an einer Quelle östlich von Dieng.&lt;br /&gt;
[[Datei:RIDiengArjunaGruppe1.jpg|mini|hochkant|Tempel der Arjuna-Gruppe]]&lt;br /&gt;
[[Datei:RICandiBima1.jpg|mini|hochkant|Candi Bima]]&lt;br /&gt;
Liste der Tempel:&lt;br /&gt;
* Candi Abiyasa&lt;br /&gt;
* Candi Arjuna&lt;br /&gt;
* Candi Bima&lt;br /&gt;
* Candi Darawati&lt;br /&gt;
* Candi Dwarawati&lt;br /&gt;
* Candi Gatotkaca&lt;br /&gt;
* Candi Pandu&lt;br /&gt;
* Candi Parikesit&lt;br /&gt;
* Candi Puntadewa&lt;br /&gt;
* Candi Magersari&lt;br /&gt;
* Candi Nakula&lt;br /&gt;
* Candi Sadewa&lt;br /&gt;
* Candi Sembadra&lt;br /&gt;
* Candi Senjaka&lt;br /&gt;
* Candi Semai&lt;br /&gt;
* Candi Srikandi&lt;br /&gt;
* Candi Wachthamer&lt;br /&gt;
Die Tempel können in zwei Gruppen eingeteilt werden. Zur ersten gehören die Bauten aus den letzten Jahren des 7. Jahrhunderts bis etwa 730. Dies sind die Tempel &amp;#039;&amp;#039;Arjuna, Semar, Srikandi&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Gatotkaca&amp;#039;&amp;#039;. Die zweite Gruppe beinhaltet die zwischen 730 und 780 erbauten Tempel wie Candi &amp;#039;&amp;#039;Puntadewa, Sembrodo (Sembadra)&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Bima&amp;#039;&amp;#039;. Im Verlauf der folgenden Jahrhunderte änderten sich, laut einer Inschrift von 1210, die [[Ritual]]e, was Veränderungen der Bauten erforderlich machte. So wurde zum Beispiel am Gatotkaca-Tempel die Basis erweitert, um einem zweiten [[Schrein]] auf der Südseite Platz zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Candi Arjuna und Semar bilden eine Einheit. Der Arjuna-Tempel enthielt ein [[Linga]], das jeden Tag zu mehreren Gelegenheiten gebadet wurde. Das bei der [[Zeremonie]] verwendete Wasser wurde durch eine Rinne in der Nordwand geführt, die in einem Wasserspeier in der Form eines [[Makara (Mythologie)|Makara]]-Kopfes endete. Der gegen die Westfront von Candi Arjuna gewandte Semar-Tempel enthielt wahrscheinlich Shivas Reittier [[Nandi (Mythologie)|Nandi]]. Diese auf Java seltene Tempelkonstruktion ist deutlich von den indischen [[Pallava]]-Tempeln beeinflusst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Reliefs am Candi Srikandi zeigen im Norden [[Vishnu]], im Osten Shiva und im Süden [[Brahma]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Candi Bima steht isoliert von den anderen Tempeln im Süden des Plateaus. Der größte Tempel der Hochfläche besitzt ebenfalls einen quadratischen Unterbau, der den eigentlichen Tempelkern mit der Terrasse für Zeremonialzwecke darstellt und eine steil aufragende Dachkonstruktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Berge oder Erhebungen in Indonesien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Manfred J. van Bergen, Alain Bernard, Sri Sumarti, Terry Sriwana, Kastiman Sitorus: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.ulb.ac.be/sciences/cvl/DKIPART1.pdf Crater lakes of Java: Dieng, Kelud and Ijen. Excursion Guidebook.]&amp;#039;&amp;#039; [[International Association of Volcanology and Chemistry of the Earth’s Interior|IAVCEI]] General Assembly, Bali 2000 (pdf, 504 kB).&lt;br /&gt;
* C. Dan Miller, R. Sukhyar, Santoso, S. Hamidi: &amp;#039;&amp;#039;[http://pubs.usgs.gov/of/1983/0068/report.pdf Eruptive history of the Dieng Mountains region, central Java, and potential hazards from future eruptions.]&amp;#039;&amp;#039; [[United States Geological Survey|USGS]] Open-File Report 83-68, 1983 (pdf, 327 kB).&lt;br /&gt;
* Jacques Dumarçay: &amp;#039;&amp;#039;The Temples of Java&amp;#039;&amp;#039;. Oxford University Press, Singapore 1989, S. 9–16, ISBN 0-19-582595-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Dieng Plateau}}&lt;br /&gt;
* {{GVP|263200|}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=-7.207005|EW=109.864111|dim=10000|type=landmark|region=ID-JT}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg auf Java]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komplexer Vulkan]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vulkan in Indonesien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hinduistischer Tempel in Indonesien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Jawa Tengah)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hinduistischer Tempel in Asien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dunkelflaute</name></author>
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