<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Diemerswil</id>
	<title>Diemerswil - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Diemerswil"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Diemerswil&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-12T13:34:13Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Diemerswil&amp;diff=486678&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SpinnerLaserzthe2nd: (GR)  File:Diemerswil-coat of arms.svg → File:CHE Diemerswil COA.svg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Diemerswil&amp;diff=486678&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-07-15T03:53:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;(&lt;a href=&quot;/index.php?title=C:GR&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;C:GR (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;GR&lt;/a&gt;)  &lt;a href=&quot;/index.php?title=Datei:Diemerswil-coat_of_arms.svg&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Datei:Diemerswil-coat of arms.svg (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;File:Diemerswil-coat of arms.svg&lt;/a&gt; → &lt;a href=&quot;/index.php?title=Datei:CHE_Diemerswil_COA.svg&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Datei:CHE Diemerswil COA.svg (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;File:CHE Diemerswil COA.svg&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = &lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = CHE Diemerswil COA.svg&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_FAHNE = &lt;br /&gt;
| BILD = DiemerswilUfemMoos2013.JPG&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = Der Weiler &amp;#039;&amp;#039;Ufem Moos&amp;#039;&amp;#039; in Diemerswil&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-BE&lt;br /&gt;
| BEZIRK = [[Verwaltungskreis Bern-Mittelland|Bern-Mittelland]]&lt;br /&gt;
| GEMEINDE = Münchenbuchsee&lt;br /&gt;
| BFS = 0536&lt;br /&gt;
| PLZ = 3053&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 47.019444&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 7.428062&lt;br /&gt;
| HÖHE = 600&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 2.86&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = 205&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = 31. Dezember 2022&lt;br /&gt;
| WEBSITE =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Karte Gemeinde Diemerswil 2022.png|mini|hochkant=1.3|Gemeindestand vor der Fusion am 1. Januar 2023]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Diemerswil2013.jpg|285px|rechts|Diemerswil von Süden aus gesehen]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Diemerswil&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Ortschaft in der [[Politische Gemeinde|politischen Gemeinde]] [[Münchenbuchsee]] im [[Verwaltungskreis Bern-Mittelland]] des [[Schweiz]]er [[Kanton (Schweiz)|Kantons]] [[Kanton Bern|Bern]]. Bis zum 31. Dezember 2022 war Diemerswil eine eigene politische Gemeinde. Am 1. Januar 2023 fusionierte sie mit der Gemeinde Münchenbuchsee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Diemerswil liegt auf {{Höhe|600|CH}}, 8&amp;amp;nbsp;km nördlich der Kantonshauptstadt [[Bern]] (Luftlinie). Das kleine Bauerndorf erstreckt sich an einem sanft geneigten Hang auf der Ostabdachung des Frienisbergplateaus, südlich des Moosseetals, im Schweizer [[Mittelland (Schweiz)|Mittelland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des 2,86&amp;amp;nbsp;km² grossen, ehemaligen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt des zentralen Berner Mittellandes. Der Boden des Dorfes erstreckt sich vom Ortsrand von Münchenbuchsee westwärts über den Hang von Diemerswil mit der Fläche des &amp;#039;&amp;#039;Mettlenfeldes&amp;#039;&amp;#039; bis auf die Höhen des Frienisbergs beim &amp;#039;&amp;#039;Cholholz&amp;#039;&amp;#039; und dem &amp;#039;&amp;#039;Chüewald&amp;#039;&amp;#039;. Mit {{Höhe|670|CH}} wird oberhalb des Cholholzes die höchste Erhebung von Diemerswil erreicht. Die nördliche Begrenzung bildet ein zum Einzugsgebiet des Moosseetals gehörender Bach, welcher das Mettlenfeld vom Waldrücken &amp;#039;&amp;#039;Bärenried&amp;#039;&amp;#039; trennt. Von der damaligen Gemeindefläche entfielen 1997 5 % auf Siedlungen, 20 % auf Wald und Gehölze und 75 % auf Landwirtschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diemerswil besteht aus den nahe beieinander gelegenen Häusergruppen &amp;#039;&amp;#039;Dörfli&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Wydacker&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Riedmatt&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Moos&amp;#039;&amp;#039; sowie den Aussensiedlungen &amp;#039;&amp;#039;Mettlen&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|608|CH}}) und &amp;#039;&amp;#039;Cholholz&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|660|CH}}). Nachbargemeinden von Diemerswil sind [[Münchenbuchsee]], [[Kirchlindach]] und [[Schüpfen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Mit 205 Einwohnern (31. Dezember 2022) gehörte Diemerswil zu den kleinen Gemeinden des Kantons Bern. Von den Bewohnern waren im Jahr 2000 97,6 % deutschsprachig, 1,8 % französischsprachig, und 0,6 % sprachen Portugiesisch. Die Bevölkerungszahl von Diemerswil belief sich 1850 auf 245 Einwohner, 1900 auf 250 Einwohner. Im Verlauf des 20. Jahrhunderts nahm die Bevölkerungszahl bis 1980 durch starke Abwanderung um über 40 % auf 145 Personen ab. Seither wurde wieder eine leichte Bevölkerungszunahme verzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Die Wähleranteile der Parteien anlässlich der [[Schweizer Parlamentswahlen 2019|Nationalratswahlen 2019]] betrugen: [[Schweizerische Volkspartei|SVP]] 39,0 %, [[FDP.Die Liberalen|FDP]] 13,5 %, [[Grüne Partei der Schweiz|GPS]] 12,5 %, [[Grünliberale Partei|glp]] 12,4 %, [[Bürgerlich-Demokratische Partei|BDP]] 9,1 %, [[Sozialdemokratische Partei der Schweiz|SP]] 7,7 %.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.bewas.sites.be.ch/navigation-de.html?content=/2019/2019-10-20/NATIONALRATSWAHL/resultatGemeinde-536-de.html Wahlen 2019 : Resultate der Gemeinde Diemerswil.]&amp;#039;&amp;#039; Kanton Bern, abgerufen am 28. November 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Diemerswil war bis in die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts ein vorwiegend durch die [[Landwirtschaft]] geprägtes Dorf. Noch heute haben der [[Ackerbau]], der [[Obstbau]] sowie die [[Milchproduktion|Milchwirtschaft]] einen wichtigen Stellenwert in der Erwerbsstruktur der Bevölkerung. Weitere Arbeitsplätze sind im lokalen Kleingewerbe und im Dienstleistungssektor vorhanden, unter anderem in einem Betrieb der Informatik. In den letzten Jahrzehnten hat sich das Dorf zu einer Wohngemeinde entwickelt. Viele Erwerbstätige sind deshalb Wegpendler, die hauptsächlich in der Agglomeration [[Bern]] arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Diemerswil liegt abseits der grösseren Durchgangsstrassen an einer Verbindungsstrasse von [[Münchenbuchsee]] nach [[Meikirch]]. Der nächste Anschluss an die [[Autobahn A6 (Schweiz)|Autobahn A6]] (Bern–Biel) befindet sich rund 4&amp;amp;nbsp;km vom Ortskern entfernt. Diemerswil besitzt keine Anbindung an das Netz des öffentlichen Verkehrs; Bushaltestellen und eine Bahnstation gibt es im nahen Münchenbuchsee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Albert Stumpf, Campagne Diemerswil, Peristyle.jpg|mini|Campagne Diemerswil, Péristyle (um 1900)]]&lt;br /&gt;
Der Fund eines Hügelgrabes aus der [[Hallstattzeit]] mit Wagenbestattung im Brandwald deutet auf eine frühe Besiedlung des Gemeindegebietes hin. Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1257 unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Diemarswile&amp;#039;&amp;#039;. Später erschienen die Bezeichnungen &amp;#039;&amp;#039;Ditmarswile&amp;#039;&amp;#039; (1275), &amp;#039;&amp;#039;Dyemerswil&amp;#039;&amp;#039; (1299) und &amp;#039;&amp;#039;Diemerswile&amp;#039;&amp;#039; (1302). Der Ortsname geht auf den [[althochdeutsch]]en Personennamen &amp;#039;&amp;#039;Dietmar&amp;#039;&amp;#039; zurück und bedeutet demnach &amp;#039;&amp;#039;beim Gehöft des Dietmar&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem [[Mittelalter]] unterstand Diemerswil der [[Grundherrschaft]] der [[Kyburg (Adelsgeschlecht)|Grafen von Kyburg]]. Im 13. Jahrhundert gelangte die Grundherrschaft an die [[Johanniterkommende Münchenbuchsee]]. Seit 1406 oblag die Oberhoheit über das Gebiet bei der [[Stadt und Republik Bern|Stadt Bern]]. Nachdem die Komturei 1528 säkularisiert worden war, wurde Diemerswil der Landvogtei Münchenbuchsee im Landgericht [[Zollikofen]] zugeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Zusammenbruch des [[Ancien Régime]] (1798) gehörte das Dorf während der [[Helvetische Republik|Helvetik]] zum Distrikt Zollikofen und ab 1803 zum Oberamt Fraubrunnen, das mit der neuen [[Verfassung des Kantons Bern|Kantonsverfassung]] von 1831 den Status eines Amtsbezirks erhielt. Auf Gemeindeebene bestand bereits vor der Fusion 2023 eine enge Zusammenarbeit mit dem benachbarten Münchenbuchsee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ursprünglich aus dem 18. Jahrhundert stammende [[Campagne Diemerswil]] (sog. Schloss) wurde 1969 zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Wappenbild     = CHE Diemerswil COA.svg&lt;br /&gt;
|Größe          = 70&lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung= Wappen von&lt;br /&gt;
|Blasonierung   = Geteilt von Rot, mit einem durchgehenden silbernen Kreuz, und von Silber mit einer roten, goldbesamten Rose an einem grünen Zweig.&lt;br /&gt;
|Quelle         = Wappenbuch 1981, S. 100.&lt;br /&gt;
|Begründung     = Das weisse Kreuz im roten Feld ist das Wappen des [[Souveräner Malteserorden|Johanniterordens]], der vor 1528 zu Diemerswil Grundherr war. Die Rose ist dem Wappen der Familie [[Fellenberg (Patrizierfamilie)|von Fellenberg]] entnommen, welche die Campagne Diemerswil besass. Das Wappen wurde 1932 geschaffen.&amp;lt;ref&amp;gt;Wappenbuch 1981, S. 100, Gemeindearchiv Diemerswil, GA 94.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Münchenbuchsee}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Weilern sind einige charakteristische Bauernhäuser im bernischen Landstil aus dem 18. und 19. Jahrhundert erhalten. Diemerswil besitzt keine eigene Kirche, es gehört zur Pfarrei Münchenbuchsee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hans Sidler: &amp;#039;&amp;#039;Diemerswil. Rückblick.&amp;#039;&amp;#039; Diemerswil 1977 (Typoskript).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wappenbuch des Kantons Bern. Das Berner Staatswappen sowie die Wappen der Amtsbezirke und Gemeinden.&amp;#039;&amp;#039; Im Auftrag des bernischen Regierungsrates hrsg. von der Direktion der Gemeinden, bearb. vom Berner Staatsarchiv unter Mitwirkung von Hans Jenni. / &amp;#039;&amp;#039;Armorial du canton de Berne. Les armoiries de l’Etat de Berne, des districts et des communes.&amp;#039;&amp;#039; Publié par la Direction des affaires communales sur mandat du Conseil-exécutif du canton de Berne, élaboré par les Archives de l’Etat de Berne avec la collaboration de Hans Jenni. Bern 1981.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://web.archive.org/web/20221231152827/http://www.diemerswil.ch/ Ehemalige offizielle Website der Gemeinde Diemerswil](Stand 31. Januar 2022, Internet Archive)&lt;br /&gt;
* {{HLS|297|Diemerswil|Autor=[[Anne-Marie Dubler]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Verwaltungskreis Bern-Mittelland}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4749405-0|VIAF=244305873}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Bern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige politische Gemeinde in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2022]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1257]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Münchenbuchsee]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SpinnerLaserzthe2nd</name></author>
	</entry>
</feed>