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	<title>Diemerstein - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T03:20:30Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Diemerstein&amp;diff=537440&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bungert55: Vorlage u.a.</title>
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		<updated>2025-09-11T12:30:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vorlage u.a.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Diemerstein&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Ortsgemeinde&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Frankenstein (Pfalz)&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = Frankenstein&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 49.443991&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 7.961757&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-RP&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 255&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 100&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2004&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 67468&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 06329&lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
| Bild                   = Villa Denis Diemerstein.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Burg Diemerstein und Villa Denis&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Diemerstein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Weiler im [[Pfälzerwald]], der zur Ortsgemeinde [[Frankenstein (Pfalz)|Frankenstein]] im [[Landkreis Kaiserslautern]] in [[Rheinland-Pfalz]] gehört. Bekanntheit erlangte der Ort als zeitweiliger Wohnsitz des Eisenbahningenieurs [[Paul Camille von Denis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Der Weiler liegt im [[Naturpark Pfälzerwald]] am Ortsausgang von Frankenstein in Richtung [[Hochspeyer]]. Entlang des Ortes fließt der [[Glasbach (Hochspeyerbach)|Glasbach]], der in seinem Oberlauf die Gemarkungsgrenze zur Stadt [[Bad Dürkheim]] bildet und am südlichen Ortsrand in den [[Hochspeyerbach]] mündet. Der nördlich von Diemerstein gelegene Teil des Pfälzerwaldes wird [[Diemersteiner Wald]] genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Ort entstand im 13. Jahrhundert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.frankenstein-historie.de/texte-talmuehle.php |titel=frankenstein-historie.de: &amp;#039;&amp;#039;Die Diemersteiner Talmühle 1304-1820&amp;#039;&amp;#039; |abruf=2018-04-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis Ende des 18. Jahrhunderts bildete Diemerstein ein [[Kondominium]], da es gemeinschaftlich zur [[Kurpfalz]] und zur [[Kolb von Wartenberg#Grafschaft Wartenberg|Grafschaft Wartenberg]] gehörte. Bereits um 1800 bildete Diemerstein mit dem benachbarten Frankenstein eine Gemeinde. 1928 hatte Diemerstein 93 Einwohner, die in 13 Wohngebäuden lebten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1925 |Spalte=739 |Spalte_bis=740 |Kommentar=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Mennonitenfriedhof Diemerstein 01.JPG|mini|Mennonitenfriedhof]]&lt;br /&gt;
Zeitweise gab es im 18. Jahrhundert eine kleine [[Mennoniten]]kirche, die mit der Mennonitengemeinde in [[Sembach]] in Verbindung stand&amp;lt;ref&amp;gt;Hein, Gerhard: &amp;#039;&amp;#039;Sembach&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Mennonitisches Lexikon]], Bd. 4 (1967), S. 150.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Beerdigungen der vor Ort ansässigen Mennoniten fanden zunächst auf dem protestantischen Friedhof von Frankenstein statt. Schließlich stiftete der [[Erbpacht|Erbpächter]] Jacob Engel (1753–1796) im Jahr 1783 ein Grundstück in Diemerstein, auf dem der mennonitische, bis in die Gegenwart existierende und bis heute belegte, Friedhof am Fuße der Burgruine angelegt wurde. Seit 1956 ist dieser in Besitz der Stiftung &amp;#039;&amp;#039;Waldfriedhof der Familie Goebels in Diemerstein/Pfalz&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.frankenstein-historie.de/texte-mennonitenfriedhof.php |titel=frankenstein-historie.de: &amp;#039;&amp;#039;Der Mennonitenfriedhof im Diemersteiner Tal (Gerhard Michel und Willi Walther)&amp;#039;&amp;#039; |abruf=2018-04-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Der Ort besteht aus einer einzigen Straße, der &amp;#039;&amp;#039;Diemersteiner Straße&amp;#039;&amp;#039;, mit einigen verstreuten Wohnhäusern. Am südlichen Ortsrand verläuft die [[Bundesstraße 37]]; ebenso befindet sich in diesem Bereich der 1848 eröffnete [[Bahnhof Frankenstein (Pfalz)]] an der [[Bahnstrecke Mannheim–Saarbrücken]]. Zudem liegt der Ort an der Route eines [[Wanderwege im Pfälzerwald#Kennzeichnung Farbige Balken|Wanderweges, der mit einem weiß-grünen Balken markiert ist]]. Dieser verbindet ihn unter anderem mit [[Enkenbach-Alsenborn]] und [[Maikammer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauwerke ==&lt;br /&gt;
Am nördlichen Siedlungsrand liegt die [[Burg Diemerstein]]. An ihrem Fuß befindet sich die [[Villa Denis (Diemerstein)|Villa Denis]], ein Anwesen aus dem 19. Jahrhundert, das der Eisenbahnpionier [[Paul Camille von Denis]] im Zeitraum von 1845 bis 1849 bauen ließ.  Am 21. April 1861 wurde in der Villa Denis der [[Pfälzer Turnerbund]] gegründet. Mittlerweile befindet sich die Villa im Besitz der &amp;#039;&amp;#039;Stiftung für die [[Universität Kaiserslautern]]&amp;#039;&amp;#039;. Am Eingang von Diemerstein existierte die Ruine der unter [[Denkmalschutz]] stehenden ehemaligen [[Posthalterei Ritter]], die im Januar 2012 abgerissen wurde. In Diemerstein waren außerdem ein Kinderheim und ein Erholungsheim angesiedelt, die jedoch mittlerweile beide geschlossen sind. Die Gebäude des Kinderheimes wurden in den Jahren 2010 und 2011 komplett abgerissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
Mit der Burg Diemerstein, der Villa Denis, einem Brunnen, einer Brunnenstube und einem Grabmal auf dem Mennonitenfriedhof befinden sich vor Ort [[Liste der Kulturdenkmäler in Frankenstein (Pfalz)#Einzeldenkmäler|fünf Objekte]], die unter [[Kulturdenkmal|Denkmalschutz]] stehen. Nördlich des Siedlungsgebiets befindet sich der &amp;#039;&amp;#039;Rattenfels&amp;#039;&amp;#039;, der zugleich den [[Liste der Rittersteine|&amp;#039;&amp;#039;Ritterstein 164&amp;#039;&amp;#039;]] bildet. Der Fels besitzt Auswitterungen, die an Rattenhöhlen erinnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Peter Eymann]] (1789–1855), Bürgermeister, Landtagsabgeordneter für den Bezirk Kaiserslautern-Kirchheimbolanden als Mitglied im bayerischen Landtag, Teilnehmer des Hambacher Festes 1832,  (Grab auf dem Mennoniten Waldfriedhof Diemerstein)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rheinpfalz.de/lokal/kreis-kaiserslautern_artikel,-ein-zeitgenosse-mit-weitblick-_arid,666335.html |titel=Ein Zeitgenosse mit Weitblick |werk=rheinpfalz.de |abruf=2022-03-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Paul Camille von Denis]] (1792/95–1872), Eisenbahningenieur, erhielt Mitte des 19. Jahrhunderts die Burg Diemerstein und ließ unweit davon die Villa Denis erbauen&lt;br /&gt;
* [[Otto Kölsch]] (1883–1939), Fabrikdirektor der Heinrich Lanz AG, Mannheim (Grab auf dem Mennoniten Waldfriedhof Diemerstein)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Gerhard Michel und Willi Walther |url=http://www.frankenstein-historie.de/texte-mennonitenfriedhof.php |titel=Der Mennonitenfriedhof im Diemersteiner Tal |abruf=2022-03-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Theodor Schaller]] (1900–1993), Theologe, leitete die Volkshochschule vor Ort&lt;br /&gt;
* [[Helmut Otto Schön]] (1941–2017), Bildhauer und Maler, gestaltete 1984 das mittlerweile abgerissene &amp;#039;&amp;#039;Diakonische Kinderheim&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=10092952-7|VIAF=141704302}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Kaiserslautern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Frankenstein, Pfalz)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bungert55</name></author>
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