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	<title>Diekirch - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-16T16:57:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Luxemburg&lt;br /&gt;
|Wappen                        = ECUSSON DIEKIRCH.png&lt;br /&gt;
|Lagekarte                     = Map Diekirch.PNG&lt;br /&gt;
|lat_deg                       = 49&lt;br /&gt;
|lat_min                       = 52&lt;br /&gt;
|lat_sec                       = 7&lt;br /&gt;
|lon_deg                       = 6&lt;br /&gt;
|lon_min                       = 9&lt;br /&gt;
|lon_sec                       = 36&lt;br /&gt;
|Kanton                        = Diekirch&lt;br /&gt;
|Postleitzahl                  = 64&lt;br /&gt;
|Bürgermeister                 = Charel Weiler (CSV)&lt;br /&gt;
|Gemeindekennzahl              = 0603&lt;br /&gt;
|Wahlsystem                    = Proporzwahl&lt;br /&gt;
|Sitzverteilung im Gemeinderat = {{Sitzverteilung&lt;br /&gt;
| float = right&lt;br /&gt;
| Beschriftung = Sitze&lt;br /&gt;
| Land  = LU&lt;br /&gt;
|LSAP|Greng|DP|CSV&lt;br /&gt;
| LSAP = 5&lt;br /&gt;
| Greng = 1&lt;br /&gt;
| DP = 2&lt;br /&gt;
| CSV = 5&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|Regierende Fraktion           = CSV, DP&lt;br /&gt;
|Opposition                    = LSAP, déi gréng&lt;br /&gt;
|Schöffen                      = Paul Bonert (CSV)&amp;lt;br /&amp;gt;José Lopes Gonçalves (DP)&lt;br /&gt;
|Website                       = www.diekirch.lu&lt;br /&gt;
|Bild                          = Luxembourg Diekirch 2005-03-11.jpg&lt;br /&gt;
|Bildtext                      = Stadtpanorama&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Diekirch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{lbS|Dikrich|Audio=Lb-Dikrich.ogg}} oder {{Audio|Lb-Dikrech.ogg|&amp;#039;&amp;#039;Dikrech&amp;#039;&amp;#039;}}) ist eine [[Liste der Gemeinden im Großherzogtum Luxemburg|Gemeinde]] und [[Liste der Städte in Luxemburg|Stadt]] sowie ein [[Kanton (Luxemburg)|Kantonal]]- und ehemaliger [[Distrikt Diekirch|Distriktshauptort]] im [[Luxemburg|Großherzogtum Luxemburg]]. Außerdem bildet Diekirch zusammen mit den Gemeinden [[Bettendorf (Luxemburg)|Bettendorf]], [[Colmar-Berg]], [[Ettelbrück]], [[Erpeldingen]] und [[Schieren (Luxemburg)|Schieren]] den Kern der [[Nordstad]]. Diese Region gilt neben den Städten [[Luxemburg (Stadt)|Luxemburg]] und [[Esch an der Alzette]] als dritter Entwicklungspol des Großherzogtums.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diekirch liegt an der [[Sauer (Mosel)|Sauer]] am Rande der luxemburgischen [[Ardennen]] ([[Ösling]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;&amp;quot;&amp;gt;[[Datei:Die alte Laurentiuskirche in Diekirch.jpg|mini|hochkant|Alte Laurentiuskirche]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ihren Namen erhielt die Stadt alten Quellen zufolge, als [[Karl der Große]] gegen Ende des 8.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts Sachsen umsiedelte, um diese unter seine Kontrolle zu bringen. Einer der Mittelpunkte dieser Siedlungen soll sich in der Gegend von Diekirch befunden haben. Um die heidnischen Sachsen zum Christentum zu bekehren, wurde eine Kirche erbaut, durch die die Siedlung ihren Namen erhielt: Diet-Kirch (Volkskirche).&amp;lt;ref&amp;gt;Vaterländliches Lesebuch für die Luxemburger Volksschule 1885&amp;lt;/ref&amp;gt; (Zu altfränkisch &amp;#039;&amp;#039;[[thiuda]]&amp;#039;&amp;#039; (althochdeutsch: &amp;#039;&amp;#039;diot&amp;#039;&amp;#039; das Volk). &amp;#039;&amp;#039;Þeudō&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Rekonstruktion (Sprachwissenschaft)|rekonstruiertes]] Wort aus dem [[Urgermanisch|Germanischen]], das für die [[Etymologie des Begriffs Deutsch]] und der [[Namenkunde]] eine Rolle spielt.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge von umfangreichen Ausgrabungen in den 1960er Jahren konnte nachgewiesen werden, dass es sich bei der [[St. Laurent (Diekirch)|St. Laurent]] im Ursprung um ein römisches Gebäude handelt. Bereits zu Anfang des 20. Jahrhunderts stieß man nördlich des Stadtzentrums mehrfach auf Mauerreste und [[Mosaik]]e. Archäologische Untersuchungen in den Jahren 1992 bis 1993, 1999 und 2008 ermöglichten die Rekonstruktion einer großen römischen Axialhofvilla, die sich über den gesamten Bereich der mittelalterlichen Stadt erstreckte und zu Beginn des 5.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts aufgegeben wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre schwerste Zeit hatte die Stadt wie alle anderen Gemeinden des Öslings im Dezember 1944 und Januar 1945, als das Sauertal die Südflanke der [[Ardennenoffensive]] bildete. Bei schweren Gefechten wurde das Zentrum fast vollständig zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1955 befindet sich in Diekirch (&amp;#039;&amp;#039;Herrenberg&amp;#039;&amp;#039;, {{lbS|Härebierg}}) der einzige [[Garnison|Militärstandort]] der [[Streitkräfte Luxemburgs|Luxemburger Armee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{{Einwohner_B_Diagramm&lt;br /&gt;
|width=450 |tcolor=0&lt;br /&gt;
|float=none&lt;br /&gt;
|Name=Diekirch&lt;br /&gt;
|maxEinwohner=9000&lt;br /&gt;
|werte=(1821,1793)(1871,3030)(1910,3777)(1922,3590)(1935,3842)(1947,3809)(1960,4397)(1970,5059)(1981,5585)(1991,5589)(2001,6068)(2011,6413)(2021,7047)(2024,7244)&lt;br /&gt;
|quelle=Institut national de la statistique et des études économiques (STATEC)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Sehenswürdigkeiten ===&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturdenkmale in Diekirch}}&lt;br /&gt;
Das Wahrzeichen der Stadt sind die [[Hausesel|Esel]], und so findet man in der Fußgängerzone auch gleich zwei Eselsbrunnen. Darunter der von [[Bonifatius Stirnberg]] aus [[Aachen]] entworfenen &amp;#039;&amp;#039;Eselsbrunnen&amp;#039;&amp;#039;, durch den bei besonderen Anlässen Bier fließt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das bedeutendste Museum der Stadt ist das [[Nationales Museum für Militärgeschichte|Nationale Museum für Militärgeschichte]] mit Exponaten zur [[Ardennenoffensive]], zu der Gefangenschaft Luxemburger Zwangsrekrutierter und der Gründung und den Aufgaben der [[Streitkräfte Luxemburgs]] nach dem Krieg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem Militärmuseum befinden sich in Diekirch auch das &amp;#039;&amp;#039;Nationale Museum Historischer Fahrzeuge&amp;#039;&amp;#039;, das &amp;#039;&amp;#039;Museum der Geschichte der Brauerei&amp;#039;&amp;#039; sowie das Geschichtsmuseum der Stadt Diekirch, in welchem auch eines der in Diekirch gefundenen [[Mosaik|Römermosaiken]] aus dem 3.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert ausgestellt ist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.eurinfo.net/infopages/for_geo?geo_id=158&amp;amp;type=6 |text=Römermosaiken Diekirch |wayback=20141018160843}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In unmittelbarer Nähe dazu befindet sich eine weitere bedeutende Sehenswürdigkeit, die alte St.-Laurenz-Kirche aus dem 6.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert, zu deren Ehren das jährliche Volksfest &amp;#039;&amp;#039;Al Dikkrich&amp;#039;&amp;#039; stattfindet. Im Jahre 2005 wurde auch ein Bienenmuseum eröffnet, welches jedoch momentan nicht mehr geöffnet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das älteste Monument in Diekirch ist der [[Deiwelselter]], der Teufelsaltar. Bei dem sieben Meter hohen Torbogen handelt es sich nicht um einen Altar, sondern um ein circa 2000 v.&amp;amp;nbsp;Chr. entstandenes [[megalith]]isches Grab, das 1892 zu einem Torbogen umgebaut und dabei de facto zerstört wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ehemalige [[Schloss Wirtgen]] war von 1889 bis 1959 Rathaus. Es beherbergt heute einen Teil des Musikkonservatoriums &amp;#039;&amp;#039;Conservatoire du Nord&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diekirch war 1977 die erste Stadt Luxemburgs mit einer [[Fußgängerzone]]. Diese kann über an den Häusern angebrachte Lautsprecher mit Musik beschallt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Deiwelselter.JPG|Der &amp;#039;&amp;#039;Deiwelselter&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
LUX Diekirch 016 2016.jpg|[[Kirche Diekirch|Dekanatskirche St.&amp;amp;nbsp;Laurentius]]&lt;br /&gt;
Schloss Wirtgen Diekirch.jpg|Das Schloss Wirtgen, in welchem sich heute ein Teil der Musikkonservatoriums befindet.&lt;br /&gt;
Dukatenesel.jpg|Skulptur mit Dukatenesel auf dem Brunnen des Marktplatzes. (Place de la Libération)&lt;br /&gt;
Sankt Nikolaus Esel.jpg|Heiliger Nikolaus &amp;lt;small&amp;gt;(luxemburgisch: „Kleeschen“)&amp;lt;/small&amp;gt; mit Esel an einer Hauswand in Diekirch.&lt;br /&gt;
Eselsbrunnen Esel Einzeln.jpg|Detail des Eselsbrunnen von Bonifatius Stirnberg.&lt;br /&gt;
Wasserfontaene Diekirch.jpg|Wasserfontänen im Park an der Sauer. Am linken Bildrand ist das Rathaus zu sehen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Diekirch befinden sich mehrere Einrichtungen des Musikkonservatoriums &amp;#039;&amp;#039;Conservatoire du Nord&amp;#039;&amp;#039;. Dieses ist neben dem [[Konservatorium der Stadt Luxemburg]] und dem Konservatorium in [[Esch an der Alzette|Esch/Alzette]] eines von drei Konservatorien in Luxemburg. Weitere Räumlichkeiten des Konservatoriums befinden sich in [[Ettelbrück]].&lt;br /&gt;
Der städtische Musikverein &amp;#039;&amp;#039;Philharmonie Municipale Diekirch&amp;#039;&amp;#039; wurde 1868 gegründet. Daneben bestehen mehrere Gesangsvereine in Diekirch und ein Kinder- und Jugendchor.&lt;br /&gt;
Im selben Gebäude wie das Geschichtsmuseum befindet sich auch das &amp;#039;&amp;#039;Kulturhaus Diekirch&amp;#039;&amp;#039; mit regelmäßigen Ausstellungen.&lt;br /&gt;
Seit 1988 finden im Sommer die international renommierten Meisterkurse des &amp;#039;&amp;#039;Forum International pour Flute et Piano&amp;#039;&amp;#039; statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Feste ===&lt;br /&gt;
Es gibt eine Reihe bekannter Veranstaltungen, die in Diekirch abgehalten werden. Zu diesen gehören u.&amp;amp;nbsp;a.:&lt;br /&gt;
* der Karnevalsumzug &amp;#039;&amp;#039;[[Cavalcade (Diekirch)|Cavalcade]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* die internationale Marschveranstaltung [[Marche internationale de Diekirch]] (früher &amp;#039;&amp;#039;Marche de l’Armée&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* das diekircher Bierfest (jährlich am Pfingstwochenende)&lt;br /&gt;
* das Volksfest &amp;#039;&amp;#039;Al Dikkrich&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Diekircher Bier ===&lt;br /&gt;
[[Datei:LUX Diekirch 009 2016 - Brasserie.jpg|mini|Ehemaliges Gebäude der Brauerei Diekirch]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Brauerei Diekirch Turm.jpg|mini|Turm des ehemaligen Brauereigebäudes welcher abgerissen werden soll.]]&lt;br /&gt;
[[Bierbrauen]] hat in Diekirch eine jahrhundertealte Tradition, wobei es in der Geschichte der Stadt verschiedene kleinere und mittlere Brauereien gab. Die heutige Brauerei entstand 1871 durch die Übernahme der alten [[Brauerei Drüssel]] durch eine neugegründete Aktiengesellschaft. Seither ist sie eine der wichtigsten Industriebetriebe und Arbeitgeber in der Gemeinde sowie die am meisten verbreitete Biermarke in Luxemburg. Im Jahr 2000 fusionierte die &amp;#039;&amp;#039;Brasserie de Diekirch&amp;#039;&amp;#039; mit den &amp;#039;&amp;#039;Brasseries réunies de Luxembourg&amp;#039;&amp;#039; zur &amp;#039;&amp;#039;Brasserie de Luxembourg&amp;#039;&amp;#039;. 2005 erfolgte dann die Eingliederung in den belgischen Konzern Interbrew (heute: [[Anheuser-Busch InBev]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Januar 2010 gab Anheuser-Busch InBev die Absicht bekannt, die Brauerei in Diekirch zu schließen und die komplette Produktion nach [[Belgien]] zu verlagern.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.wort.lu/wort/web/business/artikel/66699/brauerei-diekirch-soll-geschlossen-werden.php |text=&amp;#039;&amp;#039;Brauerei Diekirch soll geschlossen werden.&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20100110062635}} [[Luxemburger Wort]], 7. Januar 2010. 19:04 Uhr&amp;lt;/ref&amp;gt; Gegen diese Pläne formierte sich massiver Widerstand seitens Kunden, Bevölkerung, Gewerkschaften und Politik.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2018-04 |url=http://tageblatt.editpress.lu/luxembourg/36659.html |text=&amp;#039;&amp;#039;1.800 für den Erhalt der Diekircher Brauerei.&amp;#039;&amp;#039; |archivebot=2018-04-06 17:42:40 InternetArchiveBot}} Tageblatt, 11. Januar 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine durch [[Facebook]] ausgerufene Protestkundgebung mobilisierte über 1500 Teilnehmer, darunter auch etliche Politiker und Gewerkschafter, die sich der Aktion anschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch am Tag der Bekanntgabe reichte LSAP-Abgeordneter [[Claude Haagen]] eine parlamentarische Anfrage an Mittelstandsministerin [[Françoise Hetto-Gaasch]] mit der Frage ein, ob das Unternehmen Anheuser-Busch InBev überhaupt „Diekircher Bier“ in Belgien herstellen dürfe, oder ob es sich hier um eine &amp;#039;&amp;#039;Appellation d’origine controlée&amp;#039;&amp;#039; (kontrollierte Herkunftsbezeichnung) handele.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.wort.lu/wort/web/letzebuerg/artikel/66763/diekirch-appellation-dorigine.php |text=&amp;#039;&amp;#039;Diekirch – Appellation d&amp;#039;Origine?&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20100110092147}} [[Luxemburger Wort]], 8. Januar 2010 10:46 Uhr.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieselbe Frage richtete auch der Grünen-Europaparlamentarier [[Claude Turmes]] an die [[Europäische Kommission]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2018-04 |url=http://tageblatt.editpress.lu/luxembourg/36706.html |text=&amp;#039;&amp;#039;Diekircher Bier: „Den Konsumenten nicht in die Irre führen“.&amp;#039;&amp;#039; |archivebot=2018-04-06 17:42:40 InternetArchiveBot}} [[Tageblatt. Zeitung fir Lëtzebuerg|Tageblatt]], 12. Januar 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gewerkschaften [[Onofhängege Gewerkschaftsbond Lëtzebuerg|OGBL]] und [[Lëtzebuerger Chrëschtleche Gewerkschafts-Bond|LCGB]] bezweifelten nach ihrem ersten Gespräch mit der Betriebsleitung die wirtschaftliche Notwendigkeit der angekündigten Betriebsverlagerung.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ogb-l.lu/pdf/communiques/1/Brasserie_Diekirch_080110.pdf &amp;#039;&amp;#039;Brauerei Diekirch – Ein gesundes Unternehmen wird zerschlagen!&amp;#039;&amp;#039;] OGBL Pressekommuniqué, 8.&amp;amp;nbsp;Januar 2010; Jean Rhein: {{Toter Link |datum=2018-04 |url=http://lequotidien.editpress.lu/politique-et-societe/7370.html |text=&amp;#039;&amp;#039;Diekirch: la direction «ne sait rien»&amp;#039;&amp;#039; |archivebot=2018-04-06 17:42:40 InternetArchiveBot}} [[Le Quotidien]], 9.&amp;amp;nbsp;Januar 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Betriebsgrundstücke werden von [[Saphir Capital Partners]] (60 %), &amp;#039;&amp;#039;CM (Claude Mack) Participations&amp;#039;&amp;#039; sowie der Familie Schneider gekauft und sodann an die &amp;#039;&amp;#039;Brasserie de Luxembourg Mousel Diekirch&amp;#039;&amp;#039; [[Leasing|zurückgeleast]].&amp;lt;ref&amp;gt;Nicolas Raulot: {{Webarchiv |url=http://www.paperjam.lu/archives/2010/06/NL0707_Diekirch/index.html |text=&amp;#039;&amp;#039;Accord définitif pour Diekirch.&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20100705115527}} paperjam, 1. Juli 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Gesellschaftskapital der &amp;#039;&amp;#039;Saphir Capital Partners&amp;#039;&amp;#039; befindet sich zu gleichen Teilen in Händen der &amp;#039;&amp;#039;Edison Capital Partners&amp;#039;&amp;#039;, der &amp;#039;&amp;#039;Otago&amp;#039;&amp;#039; und der auf den britischen [[Jungferninseln]] in der [[Karibik]] eingetragenen &amp;#039;&amp;#039;ECP Holdings&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Ali Ruckert: {{Webarchiv|url=http://zlv.lu/spip/spip.php?article3060 |wayback=20140110174510 |text=&amp;#039;&amp;#039;Gelände und Gebäude der Brauerei Diekirch an »Saphir Capital Partners« verkauft.&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2023-12-12 16:14:04 InternetArchiveBot }} [[Zeitung vum Lëtzebuerger Vollek]], 2.&amp;amp;nbsp;Juli 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ursprüngliche [[Sozialplan]], welcher Entlassungen vorgesehen hatte, sollte in einen Plan zur Sicherung von Arbeitsplätzen umgewandelt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ogb-l.lu/pdf/communiques/1/Brauerei_Diekirch_180310.pdf &amp;#039;&amp;#039;Brauerei Diekirch – Vernunft kehrt ein.&amp;#039;&amp;#039;] Mitgeteilt von OGBL und LCGB am 18. März 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;„Brasserie de Luxembourg“ unterschreibt Rahmenvertrag mit „Saphir Capital Partners“.&amp;#039;&amp;#039; [[Lëtzebuerger Journal]] 18. Mai 2010, {{Toter Link |datum=2018-04 |url=http://www.journal.lu/index.php?id=8&amp;amp;tx_m65xml2db_pi1 |text= |archivebot=2018-04-06 17:42:40 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Brauerei soll im Stadtgebiet in kleinerem Maßstab neu errichtet werden sowie der alte Standort für Immobilienprojekte genutzt werden. Die Transportdienste werden [[Outsourcing|ausgelagert]], wodurch im Unternehmen zwanzig Arbeitsplätze entfallen.&amp;lt;ref&amp;gt;(hay), {{Webarchiv |url=http://www.wort.lu/wort/web/letzebuerg/artikel/2010/07/99825/inbev-diekirch-plant-neubau-einer-brauerei.php |text=&amp;#039;&amp;#039;Neubau der Diekircher Brauerei geplant.&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20100704072115}} Luxemburger Wort, 1.&amp;amp;nbsp;Juli 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 15. März 2019 wurde das neue Gebäude der Brauerei Diekirch eingeweiht. Auf dem Gelände der alten Braustätte sollen in Zukunft Wohnungen entstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bierdeckel neue Brauerei.jpg|mini|alt=Bierdeckel zur Feier der Eröffnung der neuen Braustätte. Darauf ist das neue Gebäude zu sehen.|Bierdeckel zur Feier der Eröffnung der neuen Braustätte.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nacht vom 17. zum 18. April 2021 gab es auf dem Gelände der ehemaligen Braustätte einen Großbrand bei welchem ein großer Teil der ehemaligen Zuckerfabrik beschädigt oder zerstört wurde. Das neue Gebäude war von dem Brand nicht betroffen.&lt;br /&gt;
Im Januar 2022 wurde bekannt, dass der charakteristische Turm der alten Brauerei aus dem Jahre 1930 mit dem Bierglas als Turmspitze abgerissen werden soll.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Luxemburger Wort]] vom 10. Januar 2022: [https://www.wort.lu/de/lokales/rote-karte-fuer-alten-brauereiturm-in-diekirch-61daf9e3de135b9236c6d7d1 Rote Karte für alten Brauereiturm in Diekirch]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Lcd 2006.jpg|mini|[[Lycée classique de Diekirch]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Diekirch befinden sich drei Schulen der Sekundarstufe: die Hotelfachschule &amp;#039;&amp;#039;École d’Hôtellerie et de Tourisme du Luxembourg&amp;#039;&amp;#039; (bis 2018 &amp;#039;&amp;#039;Lycée technique hotelier Alexis Heck&amp;#039;&amp;#039; (LTHAH)), das Gymnasium [[Lycée classique de Diekirch]] (LCD) und die Mischschule &amp;#039;&amp;#039;Nordstad-Lycée&amp;#039;&amp;#039;. Ferner befindet sich dort das [[Internat Jos Schmit]]. Auf dem Gebiet des Nachbarorts [[Gilsdorf (Bettendorf)]], in unmittelbarer Nähe zum Gebiet der Stadt Diekirch befindet sich ebenfalls seit 2021 die Sekundarschule für Berufe in den Bereichen Landwirtschaft, Umwelt und Naturwissenschaften &amp;#039;&amp;#039;Lycée Technique Agricole&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Diekirch befindet sich seit 2000 der internationale Dachverband [[European Association of Hotel and Tourism Schools]], der die Hotel- und Tourismusfachschulen zusammenschließt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
In Diekirch gibt es mehrere Sportvereine. Zu diesen gehören u.&amp;amp;nbsp;a.:&lt;br /&gt;
Der Fußballverein [[Young Boys Diekirch]], der Handball- und Volleyballverein &amp;#039;&amp;#039;CHEV Diekirch&amp;#039;&amp;#039;, der &amp;#039;&amp;#039;Vélo Club Diekirch&amp;#039;&amp;#039;, der [[Basketballclub Diekirch]] und der Schwimmverein &amp;#039;&amp;#039;Cercle de Natation&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der [[Sauer (Mosel)|Sauer]] befindet sich ein Wildwasserkanal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Justiz ===&lt;br /&gt;
Diekirch ist Namensgeber des gleichnamigen Gerichtsbezirks der ordentlichen Gerichtsbarkeit, welcher die [[Ösling|nördlichen Kantone]] des Landes umfasst. Dieser verfügt über ein [[Friedensgericht (Luxemburg)|Friedensgericht]] für kleinere Angelegenheiten sowie ein [[Bezirksgericht (Luxemburg)|Bezirksgericht]] für die restlichen, größeren Streitsachen, welche beide in Diekirch ansässig sind. Nächsthöhere Instanz des Friedensgerichts ist entweder das Bezirksgericht in Diekirch oder der [[Oberster Gerichtshof (Luxemburg)|Oberste Gerichtshof]] in Luxemburg, für das Bezirksgericht immer der Oberste Gerichtshof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Diekirch ist der nördliche Endbahnhof der [[Bahnstrecke Ettelbruck–Diekirch]]. Jede halbe Stunde fährt eine Bahn direkt nach [[Luxemburg (Stadt)|Luxemburg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bahnhof Diekirch.jpg|mini|Der Bahnhof in Diekirch]]&lt;br /&gt;
Über die Umgehungsstraße B7 sind die Städte Diekirch und [[Ettelbrück]] mit der Autobahn A7 nach [[Luxemburg (Stadt)|Luxemburg]] verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem &amp;#039;&amp;#039;Goldknapp&amp;#039;&amp;#039;, zwischen Diekirch und [[Erpeldingen an der Sauer]] befinden sich ein [[Drehfunkfeuer]] gepaart mit einem [[Distance Measuring Equipment|DME]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://ourairports.com/navaids/DIK/Diekirch_VOR-DME_LU/ |titel=DIK @ OurAirports |abruf=2026-02-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, sowie ein [[ungerichtetes Funkfeuer]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://ourairports.com/navaids/DIK/Diekirch_NDB_LU/ |titel=DIK @ OurAirports |abruf=2026-02-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; welche als Navigationshilfe in der zivilen [[Luftfahrt]] dienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammensetzung der Gemeinde ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
!deutscher Name&lt;br /&gt;
!luxemburgischer Name&lt;br /&gt;
!französischer Name&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bamertal&lt;br /&gt;
|Bamerdall&lt;br /&gt;
|Bamertal&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Friedhof&lt;br /&gt;
|Fridhaff&lt;br /&gt;
|Friedhof&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Herrenberg&lt;br /&gt;
|Härebierg&lt;br /&gt;
|Herrenberg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Kléck&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Städtepartnerschaften ==&lt;br /&gt;
Partnerstädte von Diekirch&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.diekirch.lu/fr/ville/villes-jumelees/ |text=Website Diekirch – Villes jumelées |wayback=20161231160912}}&amp;lt;/ref&amp;gt; sind&lt;br /&gt;
* {{BEL|#}} [[Arlon]] ([[Belgien]]), seit 1962&lt;br /&gt;
* {{DEU|Bitburg|Bitburg}} ([[Deutschland]]), seit 1962&lt;br /&gt;
* {{FRA|#}} [[Hayange]] ([[Frankreich]]), seit 1962&lt;br /&gt;
* {{CHE|#}} [[Monthey]] ([[Schweiz]]), seit 1975&lt;br /&gt;
* {{USA|Liberty (Missouri)|Liberty}} ([[Vereinigte Staaten]]), seit 1986&lt;br /&gt;
* {{POR|#}} [[Mondim de Basto]] ([[Portugal]]), seit 2015&amp;lt;ref&amp;gt;[https://diekirch.lu/fileadmin/user_upload/Deiwelselter_September_2024_web.pdf Gemeindeblatt Diekirchs], S. 51, PDF-Abruf vom 3. Januar 2025&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Stadt ==&lt;br /&gt;
* [[François-Julien Vannerus]] (1779–1850), Politiker und Notar&lt;br /&gt;
* [[Alexis Heck]] (1830–1908), Begründer des luxemburgischen Tourismuswesens.&lt;br /&gt;
* [[Paul Eyschen]] (1841–1915), Staatsminister von Luxemburg&lt;br /&gt;
* [[Mathias Mongenast]] (1843–1926), Staatsminister von Luxemburg&lt;br /&gt;
* [[Nicolas van Werveke]] (1851–1926), Gymnasiallehrer und Historiker&lt;br /&gt;
* [[Leopold van Werveke]] (1853–1933), Geologe&lt;br /&gt;
* [[Marie Haps]] (1879–1939), Philanthropin und Schuldirektorin&lt;br /&gt;
* [[Joseph Bech]] (1887–1975), Staatsminister von Luxemburg und einer der Gründerväter der [[Europäische Union|Europäischen Union]]&lt;br /&gt;
* [[Paul Hammer (Leichtathlet)|Paul Hammer]] (1900–1978), Sprinter und Weitspringer&lt;br /&gt;
* [[Louis Pesch]] (1904–1959), luxemburgischer Radrennfahrer&lt;br /&gt;
* [[Henry Cravatte]] (1911–1990), Jurist und Politiker der LSAP&lt;br /&gt;
* [[Henri Losch]] (1931–2021), Lehrer, Schauspieler, Drehbuchautor und Linguist&lt;br /&gt;
* [[Fernand M. Guelf]] (* 1955), Philosoph und Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Gaston Reinig]] (* 1956), erster General Luxemburgs&lt;br /&gt;
* [[Claude Turmes]] (* 1960), Politiker (déi gréng), ehemaliger Abgeordneter im Europäischen Parlament, luxemburgischer Minister&lt;br /&gt;
* [[Marc Schaefer (Politiker)|Marc Schaefer]] (* 1961), Politiker, Mitglied im luxemburgischen Staatsrat&lt;br /&gt;
* [[Claude Haagen]] (* 1962), Politiker (LSAP)&lt;br /&gt;
* [[Jacques Leider]] (* 1962), Historiker, Birmanist und Südostasienwissenschaftler&lt;br /&gt;
* [[Frank Engel (Politiker)|Frank Engel]] (* 1975), Politiker, ehemaliger Abgeordneter im Europäischen Parlament&lt;br /&gt;
* [[Isabelle Hoffmann]] (* 1984), Radrennfahrerin&lt;br /&gt;
* [[Mica Pinto]] (* 1993), luxemburgisch-portugiesischer Fußballspieler&lt;br /&gt;
* [[René Steichen]] (* 1942), Politiker, ehemaliger luxemburgischer Minister und EU-Kommissar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Drei-Länder-Meisterschaft 2020]], Diekirch&lt;br /&gt;
* [[Diekirch (Bier)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{MerianTopo |Titel=Diekirch |Band=16 |Seite=226–227}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
* [https://diekirch.lu/ Website der Gemeinde Diekirch]&lt;br /&gt;
* [https://luxemburgensia.bnl.lu/cgi/getPdf1_2.pl?mode=page&amp;amp;id=14874&amp;amp;option=Aus%2520Diekirchs%2520Vergangenheit luxemburgensia.bnl.lu]&lt;br /&gt;
* https://www.dikrich.lu/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Kanton Diekirch}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4124785-1|LCCN=no2006135901|VIAF=246576771}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Luxemburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt in Luxemburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrechtsverleihung 1400]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Garnison]]&lt;/div&gt;</summary>
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