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	<title>Diehsa - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Diehsa&amp;diff=1095349&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wivoelke: Einw-Quelle; Fläche; Einleitung; Weblinks</title>
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		<updated>2026-03-30T09:38:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Einw-Quelle; Fläche; Einleitung; Weblinks&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Diehsa&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Waldhufen&lt;br /&gt;
| Bild                   = Diehsa - Kirche 2009-06.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = [[Kirche Diehsa|Kirche zu Diehsa]]&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/14/35/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 14/45/35/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Sachsen&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 168&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 14.246&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle         = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gindex&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/146207 |titel=Gemarkung Diehsa, Gemeinde Waldhufen |werk=GEOindex |abruf=2026-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 540&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2022-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;Angaben des [[Verwaltungsverband Diehsa|Verwaltungsverbandes Diehsa]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1994-03-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 02906&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 035827&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Diehsa&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{hsbS|Dźěže|Audio=Hsb-Dźěže.ogg}}) ist eine [[Ortsteil]] der Gemeinde [[Waldhufen]] im [[Sachsen|ostsächsischen]] [[Landkreis Görlitz]]. In Diehsa hat der [[Verwaltungsverband Diehsa]] seinen Sitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Diehsa erstreckt sich auf etwa vier Kilometern Länge am Rande der [[Oberlausitzer Heide- und Teichgebiet|Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft]] in einer Talsenke eines östlichen Ausläufers der [[Hohe Dubrau|Hohen Dubrau]] südlich der [[Talsperre Quitzdorf]], etwa fünf Kilometer südwestlich von [[Niesky]] in einer waldreichen Landschaft. Die [[Bundesautobahn 4]] verläuft wenige Kilometer südlich des Dorfes, nächste Anschlussstellen sind &amp;#039;&amp;#039;[[Weißenberg]]&amp;#039;&amp;#039; im Südwesten und &amp;#039;&amp;#039;[[Nieder Seifersdorf]]&amp;#039;&amp;#039; im Süden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort liegt in Form eines [[Waldhufendorf]]es im nordwestlichen Zipfel der Gemeinde Waldhufen, im Westen liegen [[Groß Radisch]] und [[Thräna (Hohendubrau)|Thräna]] (Gemeinde [[Hohendubrau]]) und im Nordwesten [[Kollm]] (Gemeinde [[Quitzdorf am See]]). Vom Osten bis zum Süden liegen entlang der [[Landesstraße|Staatsstraße]] zwischen Niesky und Löbau die Orte [[Jänkendorf]], [[Ullersdorf (Waldhufen)|Ullersdorf]], [[Baarsdorf]] und [[Nieder Seifersdorf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der im Oberdorf entspringende Bach führt sein Wasser dem [[Schwarzer Schöps|Schwarzen Schöps]] zu, der östlich des Ortes zur Talsperre fließt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Urkundlich erwähnt wurde Diehsa im Jahr 1337 als &amp;#039;&amp;#039;Dese&amp;#039;&amp;#039; im ältesten Görlitzer Stadtbuch.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Menzel&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Steffen Menzel |Titel=Neue Erkenntnisse zu Ersterwähnungen Oberlausitzer Ortschaften |Sammelwerk=Neues Lausitzisches Magazin |Nummer=137 |Datum=2015 |Seiten=148}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Rittergut wechselte im Lauf der Zeit häufig seine Besitzer, sodass sich in Diehsa keine ortsprägende Herrschaft entwickeln konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine [[Kirche Diehsa|Kirche in Diehsa]] wurde bereits 1354 genannt. Die heutige Kirche wurde wahrscheinlich im 15. oder frühen 16. Jahrhundert erbaut. Im Jahr 1539 wurde in Diehsa die Reformation eingeführt, durch die die Kirche evangelisch wurde. Spätestens seit dieser Zeit waren die nordnordöstlich gelegenen Dörfer [[Quitzdorf (Oberlausitz)|Quitzdorf]] und [[Kaana]] (seit 1936 Reichendorf) in Diehsa eingepfarrt. Der Kirchturm wurde 1802 bis 1804 erbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Diehsa - Marktstände 2009-06.jpg|mini|Marktstände in Diehsa]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1670 erhielt Diehsa das [[Marktrecht]], obwohl das Dorf abseits von Handelsstraßen wie beispielsweise der [[Via Regia Lusatiae Superioris|Oberen Landesstraße]] lag. Der Markt diente vor allem Bauern und Handwerkern der näheren Umgebung zum Absatz ihrer Produkte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Schlacht bei Hochkirch]] zog [[Friedrich der Große]] im Oktober 1758 von Weißenberg über Diehsa nach Görlitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 1819 und 1820 wurden im Ort, inzwischen zum preußisch-schlesischen [[Landkreis Rothenburg (Ob. Laus.)|Landkreis Rothenburg]] gehörig, zwei Münzen aus der römischen Kaiserzeit gefunden. 1841 wurde für Tuchkaufleute das Gewandhaus erbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1874 war Diehsa Sitz des gleichnamigen [[Amtsbezirk (Preußen)|Amtsbezirks]] für die Landgemeinden Kollm, Diehsa, Quitzdorf und Steinölsa sowie den gleichnamigen [[Gutsbezirk]]en. Die Gutsbezirke wurden 1928 eingemeindet, teilweise in verschiedene Landgemeinden. 1933 wurde der Amtsbezirk Diehsa aufgelöst und die Gemeinden in die umliegenden Amtsbezirke eingegliedert. Im Zuge der [[Nationalsozialismus|nationalsozialistischen]] [[Liste von Ortsumbenennungen in der Lausitz 1936/37|Germanisierung sorbischstämmiger Ortsnamen]] wurde der Ort 1936 in „Altmarkt“ umbenannt, erhielt seinen ursprünglichen Namen jedoch 1947 zurück. Diehsa gehörte bis 1945 dem Amtsbezirk [[Gebelzig]] an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Amtsbezirk Diehsa&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.territorial.de/ndschles/rothenbg/diehsa.htm |titel=Territoriale Veränderungen in Deutschland und deutsch verwalteten Gebieten 1874–1945: Amtsbezirk Diehsa |abruf=2008-05-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 19. April 1945 brannte die Kirche aus und die Glocken, die nach dem Ersten Weltkrieg neu beschafft werden mussten, stürzten ab. Durch Witterungseinflüsse stürzte das Dach des Kirchenschiffs mit seinem gotischen Rippengewölbe im Frühjahr 1946 ein. Baustoffknappheit verhinderte einen originalgetreuen Wiederaufbau, sodass die Längswände des Kirchenschiffes um 1,20 Meter abgetragen wurden und die Kirche eine ebene Holzdecke bekam. Beim Wiederaufbau, der sich bis 1949 hinzog, wurden zudem weitere bauliche Änderungen durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diehsa, seit Kriegsende wieder zum Land Sachsen gehörig, wurde bei der [[Verwaltungsreform von 1952]] dem [[Kreis Niesky]] ([[Bezirk Dresden]]) zugeordnet. Im März 1994 schloss sich Diehsa mit Jänkendorf, Nieder Seifersdorf und Thiemendorf zur Gemeinde [[Waldhufen]] zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable float-right&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1825&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOV&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://hov.isgv.de/Diehsa |titel=Digitales Historisches Ortsverzeichnis von Sachsen |abruf=2008-05-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ||align=right| 638&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 ||align=right| 807&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1885 ||align=right| 735&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1905 ||align=right| 810&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1925 ||align=right| 731&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 ||align=right| 749&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1946 ||align=right| 972&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950 ||align=right| 965&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1964 ||align=right| 819&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1990&amp;lt;ref name=&amp;quot;StaLa&amp;quot;&amp;gt;{{Regionalregister Sachsen|idReg=3602|Abruf=2008-05-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ||align=right| 694&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1993 ||align=right| 655&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2011&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.statistik.sachsen.de/download/080_Zensus_2011_Gemeindeteile/GT_14626580.pdf |titel=Kleinräumiges Gemeindeblatt zum Zensus 2011 vom statistischen Landesamt Sachsen |format=PDF |abruf=2015-05-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ||align=right| 598&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2014 ||align=right| 572&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2022 ||align=right| 540&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem Jahr 1777 sind aus einem [[Urbar (Verzeichnis)|Urbar]] der Standesherrschaft Seidenberg 17 [[Hufner|besessene Mann]], 20 [[Gärtner#Der Gärtner als Kleinbauer|Gärtner]] und 30 [[Häusler]] überliefert. In den folgenden zwei Jahrhunderten schwankte die Einwohnerzahl zwischen 600 und 1000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1825 bis 1871 stieg die Einwohnerzahl um ein Viertel auf rund 800 an, fiel bis 1885 um etwa 70, stieg erneut auf rund 800 im Jahr 1905 an und fiel bis 1925 wieder auf den Stand von 1885. Nach dem Zweiten Weltkrieg fanden in Diehsa viele Vertriebene und Flüchtlinge Unterschlupf, sodass die Zahl gegenüber dem Vorkriegsniveau um 30&amp;amp;nbsp;Prozent auf fast 1000 Einwohner anstieg. Erst in den 1950er und 1960er Jahren fiel sie allmählich. 1964 wurden 819 Einwohner verzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Wende (DDR)|Wende]] fiel die Einwohnerzahl weiter. In den dreieinhalb Jahren von der Wiedervereinigung Deutschlands bis zur Gründung der Gemeinde Waldhufen war ein Rückgang von fast zehn Prozent zu verzeichnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als [[Arnošt Muka]] in der ersten Hälfte der 1880er Jahre eine Statistik über die Sorben in der Oberlausitz erstellte, beachtete er Diehsa nicht mehr, da der Ort bereits außerhalb des [[Sorbische Sprache|sorbischen Sprachgebiets]] lag. Die Einwohner waren demzufolge mehrheitlich oder gänzlich Deutsche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Stand 2011 betrug das Durchschnittsalter der Bewohner 45,5 Jahre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsname ===&lt;br /&gt;
Der deutsche Name Diehsa und der sorbische Name {{lang|hsb|Dźěže}}, der auf Grund der Ortslage außerhalb des [[Sorben|sorbischen Siedlungsgebietes]] keinen offiziellen Charakter mehr hat, sind vom altsorbischen Wort {{lang|wen|děža}} ‘Backtrog, Mulde’ abgeleitet. Sie beschreiben die Lage des Ortes in einer backtrogähnlichen Mulde der Hohen Dubrau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Diehsa-Gewandhaus.jpg|Das Gewandhaus dient heute als Standesamt und Verwaltungsgebäude.&lt;br /&gt;
 Diehsa-Gasthof Am Markt.jpg|Gasthof „Am Markt“&lt;br /&gt;
 Diehsa Grabstein Kirche.JPG|Grabstein an der Kirche&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Julius von Zech-Burkersroda (Politiker)|Julius von Zech-Burkersroda]] (1805–1872), Gutsbesitzer in Diehsa und Quitzdorf, Mitglied des Preußischen Herrenhauses&lt;br /&gt;
* [[Johann Friedrich Jencke]] (1812–1893), geboren in Diehsa, Direktor der Dresdener Taubstummenschule, königlich-sächsischer Hofrat&lt;br /&gt;
* [[Michael Bittner (Autor)|Michael Bittner]] (* 1980), aufgewachsen in Diehsa, Autor und Publizist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Andreas Holzhey&lt;br /&gt;
   |Titel=Geschichte und Geschichten aus dem Kirchenkreis Niesky. Teil 7: Die Gemeinde Diehsa&lt;br /&gt;
   |Ort=Diehsa&lt;br /&gt;
   |Datum=2005}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Titel=Von der Muskauer Heide zum Rotstein. Heimatbuch des Niederschlesischen Oberlausitzkreises&lt;br /&gt;
   |Verlag=Lusatia Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Bautzen&lt;br /&gt;
   |Datum=2006&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-929091-96-8&lt;br /&gt;
   |Seiten=292}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{HOV}}&lt;br /&gt;
* [https://www.waldhufen.de/diehsa/ &amp;#039;&amp;#039;Diehsa&amp;#039;&amp;#039;] In: Webauftritt der Gemeinde Waldhufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Waldhufen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Oberlausitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Görlitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Görlitz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Waldhufen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1337]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1994]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wivoelke</name></author>
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