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	<title>Diego de Landa - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Wassermaus: Orthographie</title>
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		<updated>2023-06-05T06:07:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Orthographie&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Diego de Landa.jpg|mini|Diego de Landa]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Diego de Landa&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[12. November]] [[1524]]; † [[1579]]) war [[Erzbistum Yucatán|Bischof von Yucatán]]. Er [[Mission (Christentum)|missionierte]] die [[Indigene Völker|indigenen]] [[Maya]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannt ist er dafür, dass er alle greifbaren Manuskripte in der [[Maya-Schrift]] und damit wertvolle Dokumente zur Geschichte und Kultur der Maya [[Bücherverbrennung|verbrennen]] ließ. Später versuchte er in seiner Rechtfertigungsschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Relación de las cosas de Yucatán]]&amp;#039;&amp;#039; („Bericht über die Dinge von Yucatan“), diese Schrift zu rekonstruieren. Das „Landa-Alphabet“ wurde – trotz Landas völlig falschen Verständnisses des Schriftsystems – im 20. Jahrhundert ein wichtiges Hilfsmittel zur Entzifferung der Maya-Schrift.&amp;lt;ref&amp;gt;Albert Davletshin: Rezension des Buches &amp;#039;&amp;#039;Der Dresdner Maya-Kalender. Der vollständige Codex&amp;#039;&amp;#039; von [[Nikolai Grube]]. In: &amp;#039;&amp;#039;Anthropos. Internationale Zeitschrift für Völker- und Sprachenkunde&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 109 (2014), S. 285–286, S. 286.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Diego de Landa wurde am 12. November 1524 in der kastilischen Ortschaft Cifuentes de la Alcarria bei [[Toledo]] als Sohn einer angesehenen [[Aristokrat]]enfamilie geboren. Als jüngerer Sohn wurde de Landa von seinen Eltern nach dem zu dieser Zeit allgemeinen Brauch der spanischen Aristokratie für das Klosterleben bestimmt. Er trat als [[Novize]] in das in Toledo befindliche [[Franziskanerorden|Franziskanerkloster]] [[San Juan de los Reyes]] ein. Im Alter von 25 Jahren erhielt er die [[Weihesakrament#Presbyterat|Priesterweihe]]. Hierauf bat er seine Ordensoberen darum, als [[Missionar]] nach Amerika geschickt zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Diego de Landa im Jahr 1549 nach Yucatán kam, war dessen Eroberung durch [[Francisco de Montejo]] (1479–1553) ([[Vizekönigreich Neuspanien]], [[Antonio de Mendoza]]) bereits sieben Jahre abgeschlossen. Landa wurde noch im Jahr seiner Ankunft zum Stellvertreter des [[Guardian (Titel)|Guardians]] der Stadt &amp;#039;&amp;#039;San Antonio de Yzamal&amp;#039;&amp;#039; ernannt, die auf den Ruinen der vorspanischen Stadt [[Izamal]] errichtet wurde. Im Jahr 1552 übernahm er deren Leitung als Guardian. Dort ließ er auf einem alten Maya-Tempel das San-Francisco-Kloster bauen, das eines der ersten Klöster auf der [[Yucatán (Halbinsel)|Halbinsel Yucatán]] war. In dieser Zeit ließ er auch die Muttergotteskirche bauen und dort das Bild Unserer Lieben Frau von Izamal aufstellen (&amp;#039;&amp;#039;Nuestra Señora de Izamal&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Virgen de Izamal&amp;#039;&amp;#039; genannt), das er aus Guatemala gebracht hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;Eleanor B. Adams: Art. &amp;#039;&amp;#039;Landa, Fr. Diego&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;The Americas&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 9 (1952/1953), Nr. 1, S. 37–40, hier S. 40.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach unternahm er mehrere Reisen durch Yucatán, die ihn in Konflikt mit den spanischen Kolonialherren brachten. Die Verkündung des Evangeliums durch Massenbekehrungen stieß auf den Widerstand der Kolonialherren, die selbst den christlichen Gottesdiensten fernblieben und dem Franziskanerorden vorwarfen, sich die Schätze des Landes aneignen und das Land beherrschen zu wollen. Wieder und wieder hielt er seinen Landsleuten deren Grausamkeiten gegen die Indigenen vor und zog sich dadurch die Feindschaft vieler zu.&amp;lt;ref&amp;gt;Roderick Wheeler: Rezension des Buches &amp;#039;&amp;#039;Landa’s Relación de las Cosas de Yucatán. A Translation&amp;#039;&amp;#039; von Alfred M. Tozzer. In: &amp;#039;&amp;#039;Franciscan Studies&amp;#039;&amp;#039;, New Series, Jg. 3 (1943), Heft 2, S. 202–204, hier S. 203.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1561 wurde Diego de Landa zum [[Provinzial]] des Franziskanerordens für die Ordensprovinz San José ernannt, die Yucatán und Guatemala umfasste. Als höchste religiöse Autorität in der Region übte de Landa das Amt des [[Inquisitor]]s aus und holte sich die Unterstützung der weltlichen Macht ein, um die Indigenen zu verfolgen, die sich nach seinem Dafürhalten der [[Häresie]] schuldig gemacht hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekanntheit erlangte Diego de Landa, als er mit harter Hand gegen die Maya vorgehen ließ, die sich nicht zum christlichen Glauben bekehren und stattdessen an ihren religiösen Ritualen festhalten wollten. Dies gipfelte in einem [[Autodafé]], das am 12.&amp;amp;nbsp;Juli 1562 abgehalten wurde und bei dem de Landa aufgrund seines religiösen Eifers vor dem [[Franziskanische Orden|Franziskanerkloster]] San Miguel Arcángel in [[Maní (Yucatán)|Maní]] alles in [[Maya-Schrift|Maya Geschriebene]] sowie die religiösen Bilder und Symbole der Mayas verbrennen ließ.&amp;lt;ref&amp;gt;John F. Chuchiak: &amp;#039;&amp;#039;In Servitio Dei: Fray Diego de Landa, the Franciscan Order, and the Return of the Extirpation of Idolatry in the Calonial Diocese of Yucatán, 1573–1579.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;The Americas&amp;#039;&amp;#039;, Vol. 612, No. 4, 2005, S. 611–646 ({{Webarchiv|text=Artikel PDF |url=http://clio.missouristate.edu/chuchiak/template/61%204chuchiak.pdf |wayback=20120315140621}}, 644&amp;amp;nbsp;kB; auf clio.missouristate.edu).&amp;lt;/ref&amp;gt; Folge dieser [[Bücherverbrennung]] ist, dass nur noch (Teile von) vier [[Maya-Codices]] erhalten geblieben sind, die uns heute einen kleinen Einblick in die Vergangenheit der Maya geben. In seinem Werk &amp;#039;&amp;#039;Relacion de las cosas de Yucatán&amp;#039;&amp;#039; schildert de Landa die Geschehnisse von Maní wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Als die Leute in der Religion unterrichtet und die jungen Männer mit Nutzen belehrt waren, wie wir gesagt haben, wurden sie von den Priestern verführt, die sie in ihrem Götzendienst hatten, und auch von den Häuptlingen, so dass sie abermals Götzen anbeteten und Opfer brachten, die nicht nur aus Räucherwerk, sondern aus Menschenblut bestanden. Hierüber stellten die Mönche eine kirchliche Untersuchung an und baten den Oberrichter um Hilfe, sie setzten viele gefangen und führten Prozesse durch, und es wurde ein Autodafé abgehalten, bei dem sie viele auf Schaugerüste stellten, ihnen die Büßermütze aufsetzten, sie auspeitschten, sie kahlschoren und einigen für eine gewisse Zeit das Büßerhemd anzogen. Andere, die vom Teufel getäuscht wurden, erhängten sich aus Trübsinn, und gemeinsam zeigten alle große Reue und den Willen, gute Christen zu werden.|ref=&amp;lt;ref name=&amp;quot;DdL&amp;quot;&amp;gt;[[#Literatur|Lit.]] Landa: &amp;#039;&amp;#039;Relación de las cosas de Yucatán&amp;#039;&amp;#039;; dt. Ausgabe &amp;#039;&amp;#039;Bericht aus Yucatán.&amp;#039;&amp;#039; Reclam 1990, ISBN 3-379-00528-2, S. 135.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer anderen Erwähnung des Prozesses sagt de Landa:&lt;br /&gt;
{{Zitat|Wir fanden bei ihnen eine große Zahl von Büchern mit diesen Buchstaben, und weil sie nichts enthielten, was von Aberglauben und den Täuschungen des Teufels frei wäre, verbrannten wir sie alle, was die Indios zutiefst bedauerten und beklagten.|ref=&amp;lt;ref name=&amp;quot;DdL&amp;quot; /&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Autodafé von Maní stellten die spanischen Kolonialherren die Rechtsgrundlage der von Diego de Landa ausgeübten inquisitorischen Vollmachten in Frage. Der Bischof Fray Francisco de Toral klagte de Landa förmlich an, sich bischöfliche Macht bei seinen Häresieprozessen und dem Autodafé angemaßt zu haben.&lt;br /&gt;
(siehe auch: [[Bernardino de Sahagún]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um sich zu verteidigen und zu rechtfertigen, reiste Diego de Landa zunächst nach Mexiko und kehrte anschließend im Jahre 1563 nach Spanien zurück. Der [[Westindienrat]] verwies den Prozess an [[Pedro Bobadilla]], den Provinzial des Franziskanerordens von [[Kastilien]]. Das Verfahren gegen de Landa sollte sechs Jahre dauern. Im Jahre 1566 – während des Prozesses – begann de Landa seine &amp;#039;&amp;#039;Relación de las cosas de Yucatán&amp;#039;&amp;#039; nach dem Vorbild anderer Reisender als Denkschrift zu verfassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Untersuchung der Handlungsweise de Landas stellte sich heraus, dass er in Übereinstimmung mit einer 1522 erlassenen [[Päpstliche Bulle|Bulle]] von Papst [[Hadrian VI.]] handelte, in der der Papst den in Amerika tätigen [[Bettelorden]] bischöfliche Vollmachten verlieh, wenn es in der betreffenden Provinz keinen residierenden Bischof gab. Mit dieser Bestätigung der Autorität und der Vorrechte des Ordens wurden die von Diego de Landa ergriffenen Maßnahmen nicht nur als sinnvoll, sondern sogar als zurückhaltend angesehen. Diego de Landa konnte sich zudem auf die [[Apostolische Konstitution]] &amp;#039;&amp;#039;Altitudo divini consilii&amp;#039;&amp;#039; von Papst [[Paul III.]] vom 1. Juni 1537 berufen.&amp;lt;ref&amp;gt;Lewis Hanke: &amp;#039;&amp;#039;Pope Paul III and the American Indians&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;The Harvard Theological Review&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 30 (1937), Nr. 2, S. 65–102, hier S. 73–74.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1569 wurde de Landa von jeder Anklage freigesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund dieser neuen Situation wurde Diego de Landa am 17. Oktober 1572 zum Bischof von Yucatán ernannt, um die Nachfolge des 1571 verstorbenen [[Francisco del Toral]] anzutreten. Der Westindienrat wandte sich an [[Philipp II. (Spanien)|Philipp II.]] und dieser an [[Pius V.]], der de Landa für das Amt bestimmte, was in den Bullen des neuen Papstes [[Gregor XIII.]] vom 15./16. November 1571 bestätigt wurde. Im Jahre 1573 empfing de Landa die [[Weihesakrament#Episkopat|Bischofsweihe]] durch den Erzbischof von [[Erzbistum Sevilla|Sevilla]], [[Cristóbal de Rojas y Sandoval]], und trat sein neues Amt in [[Mérida (Mexiko)|Mérida]] an, das er bis zu seinem Tod im Jahre 1579 ausübte.&amp;lt;ref&amp;gt;Miguel Rivera Dorado: &amp;#039;&amp;#039;Introducción&amp;#039;&amp;#039;. In: Diego de Landa: &amp;#039;&amp;#039;Relación de las cosas de Yucatán&amp;#039;&amp;#039;, herausgegeben von Miguel Rivera Dorado, Historia 16, Madrid 1985, ISBN 84-85229-62-2, S. 7–34.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Landa hat sein Werk, die &amp;#039;&amp;#039;[[Relación de las cosas de Yucatán]]&amp;#039;&amp;#039;, in Spanien, vermutlich auf Grund bereits in Yucatán gemachter Aufzeichnungen und mitgenommener Dokumente über die Inquisitionsprozesse, um 1566 verfasst.&amp;lt;ref&amp;gt;Roderick Wheeler: Rezension des Buches &amp;#039;&amp;#039;Landa’s Relación de las Cosas de Yucatán. A Translation&amp;#039;&amp;#039; von Alfred M. Tozzer. In: &amp;#039;&amp;#039;Franciscan Studies&amp;#039;&amp;#039;, New Series, Jg. 3 (1943), Heft 2, S. 202–204, hier S. 202.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er verarbeitete auch mündliche Informationen von Indianern, von denen einige aus den adligen Familien namentlich bekannt sind. Dazu gehörten [[Nachi Cocom|Juan Nachi Cocom]] und [[Gaspar Antonio Chi]]. Zusätzlich zitiert er aus den damals zugänglichen spanischen Berichten von [[Gonzalo Fernández de Oviedo]], [[Bartolomé de Las Casas]] und vor allem [[Francisco López de Gómara]]. Kolonialzeitliche Autoren haben von Landas Bericht in ihren eigenen Schriften ausgiebig Gebrauch gemacht. So unter anderem [[Antonio de Herrera y Tordesillas]] in seiner umfangreichen &amp;#039;&amp;#039;Historia general de los hechos de los Castellanos en las islas y tierra firme del Mar Oceano&amp;#039;&amp;#039; und [[Diego López de Cogolludo]] (1613–1665) in seiner &amp;#039;&amp;#039;Historia de Yucatán&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Originalmanuskript gilt als verschollen. Die Existenz des Originals in Yucatán im Jahre 1581 aber ist dokumentiert. Eine bearbeitete Abschrift der &amp;#039;&amp;#039;Relación&amp;#039;&amp;#039; wurde erst 1863 durch einen Verwaltungsbeamten in der Madrider &amp;#039;&amp;#039;Biblioteca de la Academia de Historia&amp;#039;&amp;#039; im Inneren eines anderen eingebundenen Manuskripts entdeckt. Es handelt sich eindeutig um eine verkürzte Kopie in der Handschrift von drei Personen. In dem Manuskript wird beispielsweise auf eine Zeichnung verwiesen, die nicht enthalten ist.&amp;lt;ref&amp;gt;Alfred M. Tozzer: &amp;#039;&amp;#039;Landa’s Relación de las Cosas de Yucatán&amp;#039;&amp;#039;. Cambridge, MA, Peabody Museum of American Archaeology and Ethnology – Harvard University 1941, S. vii–xviii.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Manuskript der &amp;#039;&amp;#039;Relación&amp;#039;&amp;#039; wurde 1864 erstmals veröffentlicht, und wurde zu Beginn des 20. Jahrhunderts als umfangreichste Quelle zur Kultur und Geschichte der Maya angesehen.&amp;lt;ref&amp;gt;Alfred M. Tozzer: &amp;#039;&amp;#039;Landa’s Relación de las Cosas de Yucatán.&amp;#039;&amp;#039; Cambridge, MA, Peabody Museum of American Archaeology and Ethnology – Harvard University 1941, S. 3–208.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach neueren Untersuchungen handelt es sich bei dem erhaltenen Manuskript um eine zufällige Zusammenstellung durch drei oder vier Unbekannte.&amp;lt;ref&amp;gt;Mattew Restall, John F. Chuchiak IV: &amp;#039;&amp;#039;A reevaluation of the authenticity of Fray Diego de Landa’s Relación de las cosas de Yucatán.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Ethnohistory&amp;#039;&amp;#039;, vol. 49 (2002) S. 651–669.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;in der Reihenfolge des Erscheinens&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* France V. Scholes, Ralph L. Roys: &amp;#039;&amp;#039;Fray Diego de Landa and the Problem of Idolatry in Yucatán&amp;#039;&amp;#039; (Washington, D. C., 1938).&lt;br /&gt;
* Eleanor B. Adams: Art. &amp;#039;&amp;#039;Landa, Fr. Diego&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;A Bio-Bibliography of Franciscan Authors in Colonial Central America&amp;#039;&amp;#039;, Teil 2: &amp;#039;&amp;#039;L – Z&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;The Americas&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 9 (1952/1953), Nr. 1 (Juli 1952), S. 37–40.&lt;br /&gt;
* Marta Foncerrada de Molina: &amp;#039;&amp;#039;Fr. Diego de Landa y la historia Maya de Yucatán&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Missionalia hispánica&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 25 (1968), Nr. 75, S. 369–372.&lt;br /&gt;
* Fidelio Quintal Martín: &amp;#039;&amp;#039;Fray Diego de Landa, cuatrocientos años despues de su fallecimiento&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Revista de la Universidad de Yucatán&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 23 (1981), Nr. 133, S. 121–129.&lt;br /&gt;
* Victor Martínez Viana: &amp;#039;&amp;#039;Breve historia de Fray Diego de Landa de su gran obra „Relación de las cosas de Yucatán“&amp;#039;&amp;#039;. Cifuentes, Guadalajara, 2009, ISBN 978-84-613-4411-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Relación de las cosas de Yucatán]]&amp;#039;&amp;#039;. Um 1566 ([https://www.wayeb.org/download/resources/landa.pdf spanische Transkription]) durch die &amp;#039;&amp;#039;Asociación Europea de Mayistas&amp;#039;&amp;#039; (Wayeb), PDF, 513&amp;amp;nbsp;kB, abgerufen am 1. März 2022.&lt;br /&gt;
** deutsche Übersetzung: &amp;#039;&amp;#039;Bericht aus Yucatán&amp;#039;&amp;#039;.  Aus dem Spanischen übersetzt von Ulrich Kunzmann. Herausgegeben von Carlos Rincón. Mit Beiträgen von Linda Schele und Mary Ellen Miller. Reclam, Stuttgart 2007, ISBN 978-3-15-020528-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{catholic-hierarchy|bishop|bdelanda}}&lt;br /&gt;
* [[Maren Gottschalk]]: [https://www1.wdr.de/mediathek/audio/zeitzeichen/audio-diego-de-landa-verbrennt-die-maya-schriften-am--100.html &amp;#039;&amp;#039;Diego de Landa verbrennt die Maya-Schriften (am 12.07.1562)&amp;#039;&amp;#039;] [[WDR]] [[ZeitZeichen (Hörfunksendung)|ZeitZeichen]] vom 12. Juli 2022; mit [[Nikolai Grube]]. (Podcast)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=128558768|LCCN=n/85/163096|NDL=00446761|VIAF=5056082}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Landa, Diego De}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Bischof (16. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Franziskaner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Inquisitor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spanier]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1524]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1579]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Christentums (Mexiko)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholische Kirche in Mexiko]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religion (Bundesstaat Yucatán)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Mérida, Mexiko)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Landa, Diego de&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=spanischer Bischof von Yucatán&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=12. November 1524&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Cifuentes&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1579&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wassermaus</name></author>
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