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	<title>Diedrich Westermann - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;CamelBot: Bot: linkfix: taz.de; siehe user:CamelBot.</title>
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		<updated>2025-07-09T10:34:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: linkfix: taz.de; siehe &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:CamelBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:CamelBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;user:CamelBot&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Diedrich Hermann Westermann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[24. Juni]] [[1875]] in [[Baden (Achim)|Baden]] bei Bremen; † [[31. Mai]] [[1956]] ebenda) war ein deutscher [[Afrikanistik im deutschen Sprachraum|Afrikanist]] und [[Ethnologe]]. Er gehört, zusammen mit [[Carl Meinhof]], zu den Begründern der wissenschaftlichen [[Afrikanistik im deutschen Sprachraum|Afrikanistik]] in Deutschland. Von 1925 bis 1950 hatte er den Lehrstuhl für afrikanische Sprachen an der [[Humboldt-Universität zu Berlin|Berliner Universität]] inne. Von 1926 bis 1939 war er Ko-Direktor des [[International African Institute]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Westermann machte nach der Schule eine Lehre als Postgehilfe, bevor er sich bei der [[Norddeutsche Mission|Norddeutschen Mission]] in [[Bremen]] bewarb. Von dort wurde er 1885 ins [[Basler Mission|Missionsseminar]] nach [[Basel]] geschickt. Neben dem Unterricht brachte er sich ohne Erlaubnis autodidaktisch Arabisch bei. 1900 erhielt er den Entsendeauftrag in die [[deutsche Kolonie Togo]]. Er trat seinen Dienst im heutigen [[Ghana]] an und erlernte die [[Ewe (Sprache)|Ewe]]-Sprache. Er entwickelte sich als erster Europäer zu einem kompetenten Sprecher. Eine Erkrankung zwang ihn aber 1903 zur Heimreise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Deutschland wertete er seine Aufzeichnungen aus und fertigte ein Übungshandbuch-Deutsch für Ewe-Sprecher an, ein Wörterbuch sowie eine Grammatik des Ewe. In [[Tübingen]] arbeitete er mit an der [[Bibelübersetzung]] ins Ewe. 1907 reiste er erneut nach [[Togo]], doch wieder musste er krankheitsbedingt heimkehren. 1908 rief ihn [[Carl Meinhof]] als Sprachlehrer für Ewe an das [[Seminar für Orientalische Sprachen]] in [[Berlin]]. 1909 wurde er dort mit Professorentitel Nachfolger Meinhofs. Das Seminar sollte Sprachkenntnisse für die deutschen Kolonien vermitteln. Als dies nach 1918 sinnlos wurde, war das Seminar in einer Krise, die durch neue Zielsetzungen in der Forschung überwunden wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Westermann wurde 1921 zum Professor an der damaligen [[Friedrich-Wilhelms-Universität Berlin]] ernannt, 1925 wurde er dort auf den neu eingerichteten Lehrstuhl für afrikanische Sprachen berufen. Von 1926 bis 1939 war Westermann zudem mit dem Franzosen [[Henri Labouret]] Direktor des neu gegründeten [[International African Institute|International Institute of African Languages and Cultures]], wo er sich um die Entwicklung des [[Afrika-Alphabet]]s verdient machte. Ein Schwerpunkt war die Auswertung der phonetischen Aufnahmen von kriegsgefangenen Afrikanern im Ersten Weltkrieg, die [[Wilhelm Doegen]] hinterlassen hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;https://homepages.uni-tuebingen.de/gerd.simon/WestermannPhonetik.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt; Er arbeitete auch dem [[Kolonialrevisionismus]] der Weimarer Republik zu. Zu seinen Studenten zählten [[Ernst Dammann]] und [[Hans Himmelheber]]. Als „Sprachgehilfen“ für Suaheli beschäftigte Westermann ab 1931 den früheren Askari [[Bayume Mohamed Husen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Anne Storch, Nicholas G. Faraclas: &amp;#039;&amp;#039;Introduction.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Hospitable Linguistics. Alternative, Indigenous and Critical Approaches to Language Research and Language Encounters.&amp;#039;&amp;#039; Multilingual Matters, Bristol 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Irene Hilden: &amp;#039;&amp;#039;Absent Presences in the Colonial Archive. Dealing with the Berlin Sound Archive&amp;#039;s Acoustic Legacies.&amp;#039;&amp;#039; Leuven University Press, Leuven 2022, S. 26.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Machtantritt der NS-Bewegung erhielt das Institut neuen Auftrieb und folgte politischen Zielen des Regimes – [[Deutscher Kolonialismus in der Zeit des Nationalsozialismus|Wiedererlangung der deutschen Kolonien]] und Weltmachtstreben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.dhm.de/archiv/ausstellungen/namibia/stadtspaziergang/orientalischesseminar.htm |titel=Afrika in Berlin - Ein Stadtspaziergang des DHM |abruf=2020-07-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Seminar für Orientalische Sprachen wurde 1936 in &amp;#039;&amp;#039;Auslandshochschule&amp;#039;&amp;#039; umbenannt, die ab 1940 der SS-Mann [[Franz Alfred Six]] leitete, und 1941 in die &amp;#039;&amp;#039;Auslandswissenschaftliche Fakultät&amp;#039;&amp;#039; der Berliner Universität integriert. Nach der deutschen Niederlage in Afrika 1943 jedoch wurde die Arbeit eingestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=URSULA TRÜPER |Titel=Nur ein echter Nazi ist ein vollwertiger Kolonialist |Sammelwerk=Die Tageszeitung: taz |Datum=2001-02-28 |ISSN=0931-9085 |Seiten=16 |Online=https://taz.de/Nur-ein-echter-Nazi-ist-ein-vollwertiger-Kolonialist/!1185377/ |Abruf=2020-07-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1938 wurde Westermann zum ordentlichen Mitglied der [[Königlich-Preußische Akademie der Wissenschaften|Preußischen Akademie der Wissenschaften]] gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.bbaw.de/die-akademie/akademiegeschichte/mitglieder-historisch/alphabetische-sortierung?altmitglied_id=2981&amp;amp;letter=W |titel=Mitglieder der Vorgängerakademien |titelerg=Diedrich Westermann |hrsg=[[Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften]] |kommentar=mit Kurzbiographie |abruf=2015-06-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dort bestimmte er den Arbeitsauftrag der &amp;#039;&amp;#039;Weiß-Afrika-Kommission&amp;#039;&amp;#039; 1941 mit Bevölkerungsfragen in Afrika.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Holger Stoecker |Titel=Afrikawissenschaften  in  Berlin  von  1919 bis 1945 |Hrsg= |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag=Steiner |Ort=Stuttgart |Datum=2008 |ISBN=978-3-515-09161-9 |Seiten=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Als einer von wenigen Berliner Professoren unterstützte Westermann 1940 [[Max Vasmer]]s Aufruf zugunsten der bei der [[Sonderaktion Krakau]] verhafteten und in Konzentrationslager verschleppten Kollegen.&amp;lt;ref&amp;gt;Marie-Luise Bott: &amp;#039;&amp;#039;„Deutsche Slavistik“ in Berlin? Zum Slavischen Institut der Friedrich-Wilhelms-Universität 1933–1945.&amp;#039;&amp;#039; In: Rüdiger Vom Bruch (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Berliner Universität in der NS-Zeit.&amp;#039;&amp;#039; Band II: &amp;#039;&amp;#039;Fachbereiche und Fakultäten.&amp;#039;&amp;#039; Franz Steiner Verlag, Stuttgart 2005, S. 277–297, hier S. 295.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der NS-Zeit studierten u.&amp;amp;nbsp;a. [[Sigrid Westphal-Hellbusch]] und [[Hans Günther Mukarovsky]] bei Westermann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ende des Zweiten Weltkriegs konnte er seinen Lehrstuhl behalten, da er kein Parteimitglied der NSDAP gewesen war. Mit Wiedereröffnung der Berliner Universität im Januar 1946 wurde er als ordentlicher Professor bestätigt. Das Fach Afrikanistik wurde im Wintersemester 1947/48 wieder zugelassen und ein Jahr später ein &amp;#039;&amp;#039;Seminar für afrikanische Sprachen&amp;#039;&amp;#039; eingerichtet. Westermann konzentrierte sich fortan auf die Philologie als politisch (vermeintlich) nicht belastetes Gebiet, bot aber gelegentlich auch wieder völkerkundliche Themen an.&amp;lt;ref&amp;gt;Andreas Eckert: &amp;#039;&amp;#039;Afrikanische Sprachen und Afrikanistik.&amp;#039;&amp;#039; In: Heinz-Elmar Tenorth (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Universität Unter den Linden 1810-2010.&amp;#039;&amp;#039; Band 6: &amp;#039;&amp;#039;Selbstbehauptung einer Vision&amp;#039;&amp;#039;. Akademie Verlag, Berlin 2010, S. 535–547, hier S. 535.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der DDR wurde er nicht angefeindet, Afrika mit seinen Sprachen galt als wichtiges Zukunftsthema. Von 1949 bis 1951 war Westermann Sekretär für Sprachen, Literatur und Kunst der [[Deutsche Akademie der Wissenschaften zu Berlin|Deutschen Akademie der Wissenschaften zu Berlin]] (Ost). Als Professor wurde er 1950 emeritiert. Als Nachfolger wurde [[Georg Weydling]] aus Leipzig berufen, den Westermann zuvor negativ beurteilt hatte und der bald darauf in die USA wechselte. Zu Westermanns Schülern gehörte [[Oswin Köhler]], der Professor in Köln und einer der einflussreichsten Afrikanisten in der Bundesrepublik wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Andreas Eckert: &amp;#039;&amp;#039;Afrikanische Sprachen und Afrikanistik.&amp;#039;&amp;#039; In: Heinz-Elmar Tenorth (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Universität Unter den Linden 1810-2010.&amp;#039;&amp;#039; Band 6: &amp;#039;&amp;#039;Selbstbehauptung einer Vision&amp;#039;&amp;#039;. Akademie Verlag, Berlin 2010, S. 535–547, hier S. 537.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Zeit des Nationalsozialismus]] war Westermann 1938 bis 1941 Vorsitzender der [[Berliner Gesellschaft für Anthropologie, Ethnologie und Urgeschichte]]. 1955 erhielt er deren Rudolf-Virchow-Plakette.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsam mit seiner Frau Brüne veröffentlichte Westermann 1941 auch ein [[Ortswörterbuch]] des [[niederdeutsch]]en Dialektes seines Heimatortes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Autor (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The [[Schilluk (Volk)|Shilluk]] People.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1912&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die [[Kpelle (Ethnie)|Kpelle]]: Ein Negerstamm in Liberia.&amp;#039;&amp;#039; Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 1921, {{DNB|363061797}}.&lt;br /&gt;
* zusammen mit [[Ida C. Ward]]: &amp;#039;&amp;#039;Practical Phonetics for Students of African Languages&amp;#039;&amp;#039;, für das [[International African Institute]], Oxford University Press, London 1933&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Afrikaner heute und morgen.&amp;#039;&amp;#039; Berlin, Essen, Leipzig: Essener Verlagsanstalt, 1937&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Afrikaner erzählen ihr Leben. Elf Selbstdarstellungen afrikanischer Eingeborener aller Bildungsgrade und Berufe und aus allen Teilen Afrikas.&amp;#039;&amp;#039; [[Essener Verlagsanstalt]], 1940 u.ö., zuletzt Evang. Verlagsgesellschaft, Berlin (DDR) 1965 - Französ. Fassung bei Payot, Paris ([[Collection de documents et de témoignages pour servir à l&amp;#039;histoire de notre temps]])&lt;br /&gt;
* mit [[Hermann Baumann (Ethnologe)|Hermann Baumann]] &amp;amp; [[Richard Thurnwald]]: &amp;#039;&amp;#039;Völkerkunde von Afrika. Mit besonderer Berücksichtigung der kolonialen Aufgabe.&amp;#039;&amp;#039; Essener Verlagsanstalt 1940&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Autor=Brüne Westermann, Diedrich Westermann|Datum=1941|Titel=Wörterbuch des Dorfes Baden (Kreis Verden): Bääuger Platt|Verlag=Stalling|Ort=Oldenburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070629160115/http://www.bautz.de/bbkl/w/westermann_d_h.shtml |autor=Helma Pasch|artikel=Westermann, Diedrich Hermann|band=24|spalte=1531–1547}}&lt;br /&gt;
* [[Rolf Herzog]]: &amp;#039;&amp;#039;Diedrich Westermann †&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Ethnologie&amp;#039;&amp;#039; 82 (1957), S. 139–140 [http://www.freidok.uni-freiburg.de/volltexte/3914/pdf/Herzog_Diedrich_Westermann.pdf pdf]&lt;br /&gt;
* Holger Stoecker: &amp;#039;&amp;#039; Afrikawissenschaften in Berlin von 1919 bis 1945. Zur Geschichte und Topographie eines wissenschaftlichen Netzwerkes.&amp;#039;&amp;#039; Franz Steiner Verlag, Stuttgart 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|11880703X}}&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=pe/018507}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11880703X|LCCN=n/79/102835|VIAF=2516329}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Westermann, Diedrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Afrikanist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ethnologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dialektologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Humboldt-Universität zu Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Togo, Kolonie)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Preußischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Akademie der Wissenschaften der DDR]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1875]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1956]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Westermann, Diedrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Westermann, Diedrich Hermann (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Afrikanist und Ethnologe&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=24. Juni 1875&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Baden (Achim)|Baden]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=31. Mai 1956&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Baden (Achim)|Baden]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;CamelBot</name></author>
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