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	<title>Diedrich Lilienthal - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Diedrich_Lilienthal&amp;diff=1038178&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Silewe: +Normdaten</title>
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		<updated>2026-04-11T10:31:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+Normdaten&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Diedrich Lilienthal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[21. Juni]] [[1921]] in [[Lilienthal|Moorhausen]]; † [[28. August]] [[1944]] in [[Baldone]], [[Lettische Sozialistische Sowjetrepublik|Lettische SSR]]) war ein deutscher [[Feldwebel]] der [[Wehrmacht]] im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]], nach dem die heutige Delmetal-Kaserne der [[Bundeswehr]] zuvor benannt war.&amp;lt;ref name=FAZ2013&amp;gt;Reinhard Müller: [https://www.genios.de/presse-archiv/artikel/FAZ/20130903/mahnung-weshalb-traegt-eine-kaserne/FD2201309033993198.html &amp;#039;&amp;#039;Mahnung Weshalb trägt eine Kaserne den Namen des Feldwebels Diedrich Lilienthal?&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Allgemeine Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 3.&amp;amp;nbsp;September 2013, S.&amp;amp;nbsp;8; FAZ-Archiv. Auf Genios.de, abgerufen am 29.&amp;amp;nbsp;April 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kreiszeitung.de/lokales/oldenburg/ganderkesee-ort58756/das-letzte-geloebnis-in-der-lilienthal-kaserne-90808888.html |titel=Das letzte Gelöbnis in der Lilienthal-Kaserne |datum=2021-06-17 |sprache=de |abruf=2021-06-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Lilienthal wurde während des Zweiten Weltkriegs am 4.&amp;amp;nbsp;Februar 1941 zur 2.&amp;amp;nbsp;[[Kompanie (Militär)|Kompanie]] der [[Panzerjäger]]-Ersatz-Abteilung&amp;amp;nbsp;10 einberufen. Nach vier Monaten Grundausbildung wurde er zur 1.&amp;amp;nbsp;Kompanie der Panzerjäger-Abteilung&amp;amp;nbsp;290 der [[290. Infanterie-Division (Wehrmacht)|290. Infanterie-Division]] versetzt. Er diente in dieser Division, bis er fiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dezember 1941 erhielt er für die Durchführung eines Spähtrupps das [[Eisernes Kreuz|Eiserne Kreuz]] II.&amp;amp;nbsp;Klasse verliehen. 1942 nahm er an einem Unteroffizierlehrgang teil und am 1.&amp;amp;nbsp;Dezember 1942 folgte seine Beförderung zum [[Unteroffizier]]. In der Folge wurde er mehrmals durch Granatsplitter verwundet. Am 15.&amp;amp;nbsp;Februar 1943 gelang es Lilienthal, einen sowjetischen Angriff auf seine Stellung abzuwehren. Als Geschützführer gelang es ihm, sieben Panzer und zwei 7,62-Zentimeter-Feldkanonen zu vernichten. Der sowjetische Angriff brach unter dem Abwehrfeuer zusammen. Unteroffizier Lilienthal wurde dafür das Eiserne Kreuz I.&amp;amp;nbsp;Klasse verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch an den folgenden beiden Tagen griff die [[Rote Armee]] die Stellung weiter an, wobei Unteroffizier Lilienthal verwundet wurde, aber weiter bei seinem Geschütz blieb. Nach drei Tagen lagen 18&amp;amp;nbsp;vernichtete sowjetische Panzer vor der Stellung des Unteroffiziers. Lilienthal wurde für diese Abwehrleistung am 2.&amp;amp;nbsp;April 1943 mit dem [[Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes]] ausgezeichnet&amp;lt;ref name=&amp;quot;Scherzer&amp;quot;&amp;gt;[[Veit Scherzer]]: &amp;#039;&amp;#039;Ritterkreuzträger 1939–1945. Die Inhaber des Eisernen Kreuzes von Heer, Luftwaffe, Kriegsmarine, Waffen-SS, Volkssturm sowie mit Deutschland verbündete Streitkräfte nach den Unterlagen des Bundesarchivs.&amp;#039;&amp;#039; 2.&amp;amp;nbsp;Auflage. Scherzers Militaer-Verlag, Ranis/Jena 2007, ISBN 978-3-938845-17-2, S.&amp;amp;nbsp;507.&amp;lt;/ref&amp;gt; und zum [[Feldwebel]] befördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lilienthal wurde in den folgenden Monaten noch sechsmal verwundet, bevor er am 14.&amp;amp;nbsp;August 1944 durch einen Bauchschuss schwer verwundet wurde und 14&amp;amp;nbsp;Tage später im Feldlazarett&amp;amp;nbsp;329 seinen Verletzungen erlag.&amp;lt;ref name=Scherzer /&amp;gt; Sein Grabstein befindet sich auf dem Friedhof der [[Zionskirche (Worpswede)|Zionskirche]] in [[Worpswede]], [[Landkreis Osterholz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Posthume Ehrung==&lt;br /&gt;
Im Jahr 1966 wurde die Bundeswehr-Kaserne in [[Delmenhorst]]-Adelheide in „Lilienthal-Kaserne“ benannt und 1970 in „Feldwebel-Lilienthal-Kaserne“ umbenannt.&amp;lt;ref name=FAZ2013 /&amp;gt; Aufgrund des heute gültigen [[Traditionserlass]]es erfolgte die [[Widmung (Recht)|Umwidmung]] im Jahre 2021 in Delmetal-Kaserne.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web | url=https://www.weser-kurier.de/region/delmenhorster-kurier_artikel,-neuer-name-fuer-delmenhorster-kaserne-_arid,1865963.html | title=Feldwebel-Lilienthal-Kaserne: Neuer Name für Delmenhorster Kaserne | publisher=weser-kurier.de | author=Esther Nöggerath | date=2019-10-07 | accessdate=2021-04-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1316375463|VIAF=1095170592490610550005}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Lilienthal, Diedrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Zweiten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ritterkreuzes des Eisernen Kreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1921]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1944]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Lilienthal, Diedrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Feldwebel der Wehrmacht&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=21. Juni 1921&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Lilienthal|Moorhausen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=28. August 1944&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Baldone]], [[Lettische Sozialistische Sowjetrepublik|Lettische SSR]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Silewe</name></author>
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