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	<title>Diedersen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Eriosw: /* Einzelnachweise */</title>
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		<updated>2026-02-14T15:01:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einzelnachweise&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Flecken&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Coppenbrügge&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = DEU Diedersen COA.svg&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 52/05/49.5/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 09/27/54/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-NI&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 131 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 6.68&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;destatis1950&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 439&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2022-06-30&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwo2022&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1973-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 31863&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 05159&lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Niedersachsen&lt;br /&gt;
| Bild                   = Diedersen Aerial View.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Luftaufnahme von Diedersen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Diedersen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Ortschaft]] im [[Coppenbrügge|Flecken Coppenbrügge]] im [[Landkreis Hameln-Pyrmont]] in [[Niedersachsen]] und hat ungefähr 440 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Diedersen liegt im [[Weserbergland|Naturpark Weserbergland Schaumburg-Hameln]] östlich des [[Schecken]], westlich des [[Ith]] und etwa zehn Kilometer östlich von [[Hameln]]. Der Ort liegt nahe der [[Bundesstraße 1]]. Das Dorf hat eine Fläche von 6,68 km² und liegt auf 131 m NHN.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Vorgeschichte ===&lt;br /&gt;
Bereits in der [[Bronzezeit]] lebten Menschen, die halbsesshaft waren, in der Ith[[börde]], wie das [[Hügelgrab]] (Tumulus) im Schecken westlich von Diedersen zeigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Joachim Schween |Titel=Die archäologischen Fundstellen im Landkreis Hameln-Pyrmont: Katalog der archäologischen Bodenurkunden bis 1992. |Hrsg=Landkreis Hameln-Pyrmont |Band=Teil 1 und 2 + Katalog-Beilage |Nummer=654 |Ort=Hameln |Datum=1993}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Von der Römischen Kaiserzeit bis zum Frühmittelalter ===&lt;br /&gt;
Das Weserbergland, in dem Diedersen liegt, gehörte nach [[Edward Schröder]] in der Römischen Kaiserzeit und in der Spätantike zum Siedlungsgebiet des germanischen Stammes der [[Cherusker]], in der Spätantike zum Siedlungsgebiet des germanischen Stammes der [[Angrivarier]], in den die Cherusker wohl bereits vor der Völkerwanderungszeit aufgingen und im Frühmittelalter zum Siedlungsgebiet der [[Engern (Ethnie)|Engern]], einem Stammesverband der [[Sachsen (Volk)|Sachsen]], in den die Angrivarier und andere germanische Stämme aufgingen. Die in diesen Epochen im Weserbergland sesshaft gewordenen Menschen lebten vermutlich auch in der Gemarkung Diedersen in Pfosten- und Grubenhäusern auf einzelnen Gehöften auf gerodeten Waldinseln in der Nähe von Bachläufen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Edward Schröder |Titel=Sachsen und Cherusker |Hrsg=Walther Lammers |Sammelwerk=Entstehung und Verfassung des Sachsenstammes |Ort=Darmstadt |Datum=1967 |Seiten=207–231}}&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vom Hochmittelalter bis zur Neueren Geschichte ===&lt;br /&gt;
Diedersen wurde erstmals 1007 in einer Grenzbeschreibung des [[Bistum Hildesheim|Bistums Hildesheim]] als Dorf erwähnt und darin dem [[Tilithigau]] sowie dem [[Bistum Minden]] zugeordnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Heimatverein Bessingen |Titel=Dorfchronik von Bessingen |Verlag=Selbstverlag |Ort=Bessingen |Datum=1988 |Seiten=7}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1120/1140 wurde der altsächsisch-engernsche Graf Theodericus von Holthusen aus einem Uradelsgeschlecht, der in Holtensen seinen Stammsitz als Allodium (Eigenbesitz) hatte,&amp;lt;ref&amp;gt;Carl Wilhelm Wippermann, &amp;#039;&amp;#039;Reg. Schaumburg&amp;#039;&amp;#039;, S. 13 erwähnt, dass ein „placitum comitis Theoderici de Holthusen in villa munere“ existierte, welches etwa 7 Parochien zwischen Münder und Hameln umfasst haben mag.&amp;lt;/ref&amp;gt; als Herr der Gerichtsplätze &amp;#039;&amp;#039;Munnere&amp;#039;&amp;#039; ([[Bad Münder am Deister|Bad Münder]]) und &amp;#039;&amp;#039;Diddelinchusen&amp;#039;&amp;#039; (Diedersen)&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. zur Ortsnamenforschung das Niedersächsische Ortsnamenbuch (NOB). Es ist ein langfristig angelegtes Projekt des Instituts für Historische Landesforschung an der Universität Göttingen.&amp;lt;/ref&amp;gt; bezeugt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Stephan Alexander Würdtwein |Titel=Subsidia diplomatica ad selecta juris ecclesiastici Germaniae et historiarum capita elucidanda |Band=VI |Ort=Heidelberg |Datum=1787 |Seiten=327, 329}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Edelherr Konrad von Arnheim („Conradus nobilis de Arnhem decimam in Diderecsen…“), wahrscheinlich ein Untergraf des [[Grafen von Schaumburg]], dessen Familie auf dem Adelssitz in Holtensen der Familie von Holthusen nachfolgte, wurde um 1300 vom [[Bischof von Minden]] u. a. mit Gütern in Diedersen belehnt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hermann Sudendorf |Titel=Urkundenbücher der Herzöge von Braunschweig-Lüneburg und ihrer Lande |Band=Band I |Verlag=Carl Rümpler |Ort=Hannover |Datum=1859 |Seiten=21, 184}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1324 besaß Thidericus (Dietrich) de Besinghusen eine &amp;#039;&amp;#039;Curie&amp;#039;&amp;#039; (Stiftshof) und eine Mühle in Diedersen, Grundherr war ebenfalls der [[Liste der Bischöfe von Minden|Bischof von Minden]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hermann Sudendorf |Titel=Urkundenbücher der Herzöge von Braunschweig-Lüneburg und ihrer Lande |Band=I |Verlag=Carl Rümpler |Ort=Hannover |Datum=1859 |Seiten=109, 184}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Dieter Scriverius |Titel=Die weltliche Regierung des Mindener Stiftes von 1140 bis 1397. Lage und Geschichte des bischöflichen Lehnguts. Dissertation. |Band=Band 2 |Ort=Hamburg |Datum=1966 |Seiten=18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1332 wird ein Johannes de Diederscinghusen und 1337 ein Diederich von Diederscinghusen mit Besitz in Diedersen erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diedersen lag im Gerichtsbezirk [[Goe auf der Hamel]] im [[Tilithigau]] und gehörte während des Mittelalters und der frühen Neuzeit zum [[Archidiakon|Archidiakonat]] Ohsen der Diözese Minden (das historische [[Bistum Minden]] wurde 1803 aufgelöst).&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe Schlieckau 2025, S. 37 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang des 14. Jahrhunderts war neben dem [[Corvey|Kloster Corvey]] auch das [[Abdinghofkloster]] Grundherr von neun Höfen und &amp;#039;&amp;#039;Subcolonenhöfen&amp;#039;&amp;#039;, die in Diedersen neu entstanden waren, nachdem eine unbekannte, nicht lokalisierte [[Buchhagen#Mittelalter|Hägersiedlung]] in der Nähe von Diedersen aufgegeben worden war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schäfer13&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Adelgunde Schäfer |Titel=Dorfchronik Diedersen |Hrsg=Flecken Coppenbrügge |Verlag=Flecken Coppenbrügge |Ort=Coppenbrügge |Datum=1992 |Seiten=13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1394 belehnte der [[Liste der Äbte von Corvey|Abt von Corvey]], Bodo von Pyrmont, den [[Schildknappe|Knappen]] Hermann von Hastenbeck mit sieben [[Hufe]]n (210 [[Morgen (Einheit)|Morgen]]) und drei Hofstellen in Dydercksen (Diedersen) und mit 20 Hufen (600 Morgen) und 10 Hofstellen in Datherdessen (Dadersen).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schäfer13&amp;quot; /&amp;gt; Nachdem das Geschlecht derer von Hastenbeck 1548 erloschen war, belehnte Abt Reinhardt von Corvey am 21. November 1557 Dietrich von Hake VIII. als Nachfolger seines Onkels Hartung von Hastenbeck mit einem Erblehen. Es bestand aus einem freien [[Sattelhof]] (dem heutigen Gut Diedersen am Mühlensiek), dem [[Patrimonialgericht]] (Untergericht) zu Diedersen und Dadersen in der gesamten Diederser und Daderser Gemarkung bis zur [[Remte]], einer Mühlenstätte, einer Schäferei, sechs Hofstellen, 14 Hufen Land (420 Morgen) zu Diedersen und dem ganzen Dorf Dadersen, ausgenommen dem Zehnten. Die Patrimonialgerichtsbarkeit (niedere Gerichtsbarkeit) hatten die Herren von Hake bis 1836 inne. Danach übernahm das [[Amt Springe]], dann das [[Amt Coppenbrügge]] und später das [[Amt Hameln]] durch ein neues Landesgesetz sämtliche Gerichtsbarkeiten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Adelgunde Schäfer |Titel=Dorfchronik Diedersen |Hrsg=Flecken Coppenbrügge |Ort=Coppenbrügge |Datum=1992 |Seiten=89}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:20241227 Diederser Kirche.jpg|mini|Dietrich-Bonhoeffer-Kirche in Diedersen]]&lt;br /&gt;
Diedersen hatte ursprünglich keine Kirche und wurde nach Dadersen eingepfarrt, das bereits vor dem [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] [[Wüstung|wüst]] gefallen war. Danach konnten die Bewohner von Diedersen den Gottesdienst in der Kirche in [[Bisperode]] besuchen. Herzogin [[Elisabeth von Calenberg]] führte in ihrem Herrschaftsgebiet, zu dem Diedersen gehörte, bis 1544 die [[Reformation]] ein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Marion Müller |Titel=Reformation in Niedersachsen |Verlag=CW Niemeyer |Ort=Hameln |Datum=2017 |ISBN=978-3-8271-9312-4}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1733 wurde eine Kapelle in Diedersen gebaut. Unklar ist, ob es eine noch ältere Kapelle in Diedersen nach dem Wüstfallen von Dadersen gab. Als die Kapelle von 1733 baufällig wurde, erhielt Diedersen 1933 eine neue kleine Kirche, die zunächst noch namenlos blieb und erst 2007 nach [[Dietrich Bonhoeffer]] benannt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe Schlieckau 2025, S. 78–81.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 26. Juli 1757 fand während des [[Siebenjähriger Krieg|Siebenjährigen Kriegs]] die [[Schlacht bei Hastenbeck]] westlich der Erhebung des Schecken statt. Die Bewohner von Diedersen litten unter Plünderungen, Morden durch die Franzosen und Kontributionen und Einquartierungen von Soldaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1920er-Jahren gab es in Diedersen noch viele Handwerksbetriebe wie Tischlerei, Stellmacherei, Schuhwerkstatt, Bäckerei, Maurerbetrieb, Schmiede, Schneiderei, Webereien (fünf Webstühle), Kornmühle, eine Schlachterei sowie mehrere Gasthäuser.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe Schlieckau 2025, S. 76.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neueste Geschichte ===&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] kamen viele Evakuierte aus dem Raum [[Aachen]], die dort ausgebombt worden waren, sowie [[Kriegsflüchtling]]e aus den deutschen Ostgebieten und aus [[Serbien]] nach Diedersen. Die Einwohnerzahl von Diedersen verdoppelte sich von 301 Einwohnern im Jahr 1925 auf 600 Einwohner im Jahr 1948. Zwischen 1952 und 1956 verließen 138 Bürger Diedersen wieder.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe Schlieckau 2025, S. 105.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach 1945 wurden in der alten Schule in Diedersen zeitweise über 50 Schüler in einem ca. 60 m² großen Raum von der ersten bis zur achten Klasse unterrichtet. 1954 lebten der Schulleiter und ein zweiter Lehrer noch im Schulgebäude.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe Schlieckau 2025, S. 108.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politische Zugehörigkeiten ===&lt;br /&gt;
Im Frühmittelalter um 1000 n. Chr. gehörte Diedersen zum [[Stammesherzogtum Sachsen]]. Im Hoch- und Spätmittelalter gehörte Diedersen mit seinen Ländereien und dem Scheckenwald zum Besitz der Klöster Fulda, Corvey und Abdinghof sowie des Bistums Minden, die damit jeweils verschiedene Grafenfamilien und Familien des niederen sächsischen Landadels belehnten. Von 1432 bis 1692 gehörte Diedersen zum [[Herzogtum Braunschweig-Lüneburg]], von 1692 bis 1810 zum [[Kurfürstentum Hannover]], von 1810 bis 1816 zum [[Königreich Westphalen]], [[Departement der Leine|Departement Leine]] von [[Jérôme Bonaparte]], von 1816 bis 1866 zum [[Königreich Hannover]] und nach dessen Annektierung durch [[Preußen]] von 1866 bis 1946 zur preußischen [[Provinz Hannover]].&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe Schlieckau 2025, S. 71.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1945 gehörte Diedersen zur [[Britische Besatzungszone|Britischen Besatzungszone]], 1946 zum [[Land Hannover]] und im selben Jahr zum [[Regierungsbezirk Hannover]] im [[Niedersachsen|Land Niedersachsen]]. Am 31. Dezember 2004 wurden die Regierungsbezirke aufgelöst.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe Schlieckau 2025, S. 103.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindungen ===&lt;br /&gt;
Am 1.&amp;amp;nbsp;Januar 1973 wurde Diedersen in den [[Flecken (Ort)|Flecken]] [[Coppenbrügge]] eingegliedert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BibISBN&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr          &lt;br /&gt;
!1664&lt;br /&gt;
!1689|| 1812 &lt;br /&gt;
!1821&lt;br /&gt;
!1840&lt;br /&gt;
!1848&lt;br /&gt;
!1885&lt;br /&gt;
!1905|| 1910 || 1925 || 1933 || 1939 &lt;br /&gt;
!1946&lt;br /&gt;
!1948|| 1950&lt;br /&gt;
!1952&lt;br /&gt;
!1956&lt;br /&gt;
!1961&lt;br /&gt;
!1991&lt;br /&gt;
!2022&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Einwohner]] &lt;br /&gt;
|87&lt;br /&gt;
|146||  299 &lt;br /&gt;
|293&lt;br /&gt;
|313&lt;br /&gt;
|323&lt;br /&gt;
|360&lt;br /&gt;
|332||  321 ||  302 ||  278 ||  254 &lt;br /&gt;
|553&lt;br /&gt;
|600||  599&lt;br /&gt;
|596&lt;br /&gt;
|458&lt;br /&gt;
|447&lt;br /&gt;
|478&lt;br /&gt;
|439&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Quelle &lt;br /&gt;
|&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schlieckau126&amp;quot;&amp;gt;Siehe Schlieckau 2025, S. 126.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schlieckau126&amp;quot; /&amp;gt;|| &amp;lt;ref name=&amp;quot;Westphalen&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
|&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schlieckau126&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schlieckau126&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schlieckau126&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schlieckau126&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schlieckau126&amp;quot; /&amp;gt;|| &amp;lt;ref name=&amp;quot;gemeindeverzeichnis&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;Rademacher&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;Rademacher&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;Rademacher&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
|&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schlieckau126&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schlieckau126&amp;quot; /&amp;gt;|| &amp;lt;ref name=&amp;quot;destatis1950&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schlieckau126&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schlieckau126&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schlieckau126&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schlieckau126&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schlieckau126&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Der [[Ortsrat]] der [[Ortschaft]] Bisperode vertritt auf kommunaler Ebene die Coppenbrügger Ortsteile Behrensen, [[Bessingen (Coppenbrügge)|Bessingen]], Bisperode, Diedersen und [[Harderode]].&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Bisperode#Politik|titel1=Bisperode – Politik}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung = Wappen der ehemaligen Gemeinde Diedersen, Landkreis Hameln-Pyrmont&lt;br /&gt;
|Blasonierung = Gespalten von Blau und Silber (Weiß), vorn ein halbes springendes silbernes (weißes) Pferd am Spalt, hinten zwei schwarze Haken, der hintere linksgewendet.&lt;br /&gt;
|Quelle = [https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2023/12/noname-2.jpg Wappen der Coppenbrügger Ortsteile]&lt;br /&gt;
|Begründung = Die Haken entstammen dem Wappen der [[Hake_(Adelsgeschlechter)#Die_niedersächsischen_Hake|Freiherren von Hake]], die in Diedersen das [[Herrenhaus Diedersen]] besaßen. Die Bedeutung des Pferdes ist unklar. Möglicherweise steht es für Zugehörigkeit zu Niedersachsen einerseits und andererseits erinnert es an die Lage Diedersens an einer früheren wichtigen Handelsstraße.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:20241227 Obensburg Jagdhaus2.jpg|mini|hochkant|Der Jagdpavillon der Familie von Hake auf der Obensburg, erbaut Anfang des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Herrenhaus Diedersen Front.jpg|mini|[[Herrenhaus Diedersen]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Obensburg Zugangsweg.jpg|mini|Wall der [[Obensburg]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
* Ein bronzezeitliches Hügelgrab ([[Tumulus]]) im Schecken&lt;br /&gt;
* Das Rittergut der Freiherren [[Hake (Adelsgeschlechter)#Die niedersächsischen Hake|von Hake]] mit dem [[Herrenhaus Diedersen]]&lt;br /&gt;
* Die [[Obensburg]] im Schecken&lt;br /&gt;
* Die [[Sassenburg (Schecken)|Sassenburg]] im Schecken&lt;br /&gt;
* Der Friedenswall&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vereine ===&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;Männergesangverein Diedersen e.&amp;amp;nbsp;V. (MGV)&amp;#039;&amp;#039; wurde 1891 gegründet und ist der älteste Verein des Ortes. Nach dem Zweiten Weltkrieg gab es Übungsabende des Männerchors und des Frauenchors. 1947 wurden Theaterstücke auf einer aus der Vorkriegszeit stammenden Theaterbühne in einer Diederser Gaststätte aufgeführt. 1965 trat der MGV dem [[Deutscher Allgemeiner Sängerbund|Deutschen-Allgemeinen-Sängerbund]] bei. Anfang der 1970er Jahre fand am Waldrand des Schecken ein „Waldessingen“ statt. Der MGV tritt heute bei vielen Veranstaltungen auf, oft auch gemeinsam mit anderen Gesangvereinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;DRK Ortsgruppe&amp;#039;&amp;#039; wurde 1910 gegründet und ist der zweitälteste Diederser Verein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Freiwillige Feuerwehr Diedersen&amp;#039;&amp;#039; wurde 1924 gegründet; die &amp;#039;&amp;#039;Jugendfeuerwehr&amp;#039;&amp;#039; wurde 1999 gegründet. 1980 wurde das neue Feuerwehrhaus fertiggestellt. Alle fünf Jahre wird ein großes Feuerwehrfest gefeiert. Seit 1947 werden die Osterfeuer unter der Regie und Überwachung durch die Freiwillige Feuerwehr Diedersen und unter Mithilfe der Jugendfeuerwehr abgebrannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe Schlieckau 2025, S. 7, 78.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;Turnclub Diedersen&amp;#039;&amp;#039;, der 1933 gegründet und nach dem Zweiten Weltkrieg wieder aufgelöst wurde, war der Vorläufer des &amp;#039;&amp;#039;Sport-Club Diedersen e. V&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe Schlieckau 2025, S. 112.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im &amp;#039;&amp;#039;Sport-Club Diedersen von 1947 e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039; werden verschiedene Sportarten angeboten, darunter Aerobic, Damengymnastik, Darts, Fußball, Kinderturnen, Orientalischer Tanz und Mensch &amp;amp; Hund. Die Abteilung Darts wurde 1999 gegründet. 2009 gelang der Bundesligaaufstieg. Bis 2022 spielten Vereinsmitglieder in der Bundesliga und konnten 2011 den Vizemeistertitel holen. Mehrere dritte Plätze wurden erreicht. Drei Spieler des SC Diedersen wurden zum Einsatz in die Deutsche Nationalmannschaft berufen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.sc-diedersen.de |titel=SC Diedersen - Abteilung Darts |werk=SC Diedersen |sprache=de |abruf=2025-10-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;Kinderspielkreis Diedersen e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039; wurde 1972 gegründet, bestand bis 2020 im alten Schulgebäude und betreute zuletzt 22 Kinder.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe Schlieckau 2025, S. 111.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;Heimatverein Diedersen e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039; besteht seit 2009. Der Verein führt u.&amp;amp;nbsp;a. Dorfverschönerungsarbeiten durch. Vor dem Zweiten Weltkrieg soll es noch einen älteren Heimatverein in Diedersen gegeben haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;Familienkreis Diedersen e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039; wurde 2024 gegründet, um die Angebote für die Kinder im Dorf zu verbessern. Hauptanliegen ist es, den Spielplatz besser auszustatten, der zentral im Dorf liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm von Altrock]] (1887–1952), [[Generalleutnant]] der [[Wehrmacht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Adolf Christoph von Hake II.: &amp;#039;&amp;#039;Hausbuch Diedersen&amp;#039;&amp;#039;, Selbstverlag, 1858.&lt;br /&gt;
* G. Wittje: &amp;#039;&amp;#039;Die wichtigsten Schlachten, Belagerungen und verschanzten Lager vom Jahre 1708 bis 1855&amp;#039;&amp;#039;. Band 1, 1861, In: &amp;#039;&amp;#039;EHV-History&amp;#039;&amp;#039;, Bremen 2013, ISBN 978-3-95564-500-7, S. 9–12.&lt;br /&gt;
* Katasteramt Hameln: &amp;#039;&amp;#039;Rezeßkarte, Teil Diedersen&amp;#039;&amp;#039;, 1868. In: Adelgunde Schäfer: &amp;#039;&amp;#039;Dorfchronik Diedersen&amp;#039;&amp;#039;, Flecken Coppenbrügge, Coppenbrügge 1992, S. 235.&lt;br /&gt;
* Joachim Schween: &amp;#039;&amp;#039;Die archäologischen Fundstellen im&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Landkreis Hameln-Pyrmont&amp;#039;&amp;#039;: &amp;#039;&amp;#039;Katalog der archäologischen Bodenurkunden bis 1992&amp;#039;&amp;#039;. Teil 1 und 2 + Katalog-Beilage, Kat. Nr. 654, 1993.&lt;br /&gt;
* Friedrich August Gustav Adolf von Hake: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Freiherrlichen Familie von Hake&amp;#039;&amp;#039;, 1887.&lt;br /&gt;
* Robert Meyer: &amp;#039;&amp;#039;Abhandlungen über die Schlacht zu Diedersen&amp;#039;&amp;#039;, 1912.&lt;br /&gt;
* Edward Schröder: &amp;#039;&amp;#039;Sachsen und Cherusker&amp;#039;&amp;#039;. In: Walther Lammers (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Entstehung und Verfassung des Sachsenstammes&amp;#039;&amp;#039;. Darmstadt 1967, S. 207–231.&lt;br /&gt;
* Hermann von Hake: &amp;#039;&amp;#039;Rittergut Diedersen. 400 Jahre in der Familie von Hake&amp;#039;&amp;#039;, Selbstverlag, 1941.&lt;br /&gt;
* Adelgunde Schäfer: &amp;#039;&amp;#039;Dorfchronik Diedersen&amp;#039;&amp;#039;. Flecken Coppenbrügge, Coppenbrügge 1992.&lt;br /&gt;
* Jürgen Schlieckau: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte der Dörfer Diedersen und Dadersen&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Jörg Mitzkat, Holzminden 2025, ISBN 978-3-95954-174-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|3=s}}&lt;br /&gt;
* [https://kirchengemeindelexikon.de/einzelgemeinde/diedersen Diedersen] im Historischen Kirchengemeindelexikon der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Hannovers&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;BibISBN&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN |3170032631 |Seite=195}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;destatis1950&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Amtliches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland&lt;br /&gt;
 |TitelErg=Endgültige Ergebnisse nach der Volkszählung vom 13.&amp;amp;nbsp;September 1950 |Hrsg=[[Statistisches Bundesamt]] |Band=33 |Verlag=W. Kohlhammer Verlag |Ort=Stuttgart/Köln |Datum=1952-08 |Seiten=29 |Spalten=1&lt;br /&gt;
 |Kommentar=Landkreis Hameln-Pyrmont, S.&amp;amp;nbsp;38 |Online=[https://www.destatis.de/GPStatistik/servlets/MCRFileNodeServlet/DEAusgabe_derivate_00000755/GV-1950.PDF#page=38 Digitalisat] |Format=PDF |KBytes=26400 |Abruf=2019-11-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;gemeindeverzeichnis&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Ulrich Schubert |url=https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?hannover/hameln.htm |titel=Gemeindeverzeichnis Deutschland 1900 – Landkreis Hameln |titelerg=Angaben vom 1.&amp;amp;nbsp;Dezember 1910 |werk=gemeindeverzeichnis.de |offline=2026-02-14 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20230604120539if_/https://gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?hannover/hameln.htm |archiv-datum=2023-06-04 |datum=2019-02-03 |sprache=de |abruf=2019-11-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rademacher&amp;quot;&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de |pfad=hameln.html |name=Landkreis Hameln-Pyrmont (&amp;#039;&amp;#039;Siehe unter: Nr.&amp;amp;nbsp;18&amp;#039;&amp;#039;)}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwo2022&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Nahverkehrsplan 2023–2027 / ANLAGE 1 – Einwohnerzahlen Ortsteile 2022 |Hrsg=Landkreis Hameln-Pyrmont |Datum=2022-06-30 |Seiten=2 |Online=[https://www.hameln-pyrmont.de/media/custom/3767_695_1.PDF?1667305433 online] |Format=PDF |KBytes=406 |Abruf=2024-11-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Westphalen&amp;quot;&amp;gt;Johann Georg Heinrich Hassel: &amp;#039;&amp;#039;Statistisches Repertorium über das Königreich Westphalen&amp;#039;&amp;#039;, Vieweg, Braunschweig 1813, S. 24 [https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10722459?q=Diedersen&amp;amp;page=68 Digitalisat (Hervorhebung=Diedersen)]; abgerufen am 27. April 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile des Fleckens Coppenbrügge}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Hameln-Pyrmont]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Coppenbrügge)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Hameln-Pyrmont)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1973]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Eriosw</name></author>
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