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	<title>Die vier Brummers - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-21T19:11:47Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Die_vier_Brummers&amp;diff=2255788&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2025-28689-26 am 14. November 2025 um 15:52 Uhr</title>
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		<updated>2025-11-14T15:52:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Band&lt;br /&gt;
|Name        = Die vier Brummers&lt;br /&gt;
|Bild        = Fotothek df roe-neg 0006758 024 Das Ensemble &amp;quot;die Brummers&amp;quot; bei der Festivität z.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung = Die vier Brummers 1954 in Leipzig&lt;br /&gt;
|Herkunft    = [[Dresden]], [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]&lt;br /&gt;
|Gründung    = 1951&lt;br /&gt;
|Auflösung   = 1977&lt;br /&gt;
|Genre       = [[Schlager]], [[Jazz]]&lt;br /&gt;
|Website     = &lt;br /&gt;
|Gründer1a   = [[Wolfgang Roeder]]&lt;br /&gt;
|Gründer1b   = [[Gesang]]&lt;br /&gt;
|Gründer2a   = Eberhard Keyn&lt;br /&gt;
|Gründer2b   = Gesang, [[Akkordeon]]&lt;br /&gt;
|Gründer3a   = Erich Weber&lt;br /&gt;
|Gründer3b   = Gesang, [[Kontrabass]]&lt;br /&gt;
|Gründer4a   = Johannes Frenzel&lt;br /&gt;
|Gründer4b   = Gesang, [[Gitarre]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die vier Brummers&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein Vokalquartett aus [[Dresden]], das von 1951 bis 1977 existierte. Sie machten humorvolle Unterhaltungsmusik in den Genres [[Jazz]] und [[Schlager]] und traten besonders bei Live-Auftritten als [[Unterhaltungskünstler|Entertainer]] hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bandgeschichte ==&lt;br /&gt;
Die Mitglieder des Gesangsquartetts, die späteren vier Brummers, lernten sich am damaligen [[Staatsoperette Dresden|Staatlichen Operettentheater]] in Dresden kennen. Dessen Intendant [[Otto Bochmann]] hatte zur Bildung eines solchen Quartetts die Anregung gegeben: Mit der &amp;#039;&amp;#039;Giftspritze&amp;#039;&amp;#039;, einer kabarettistischen Spielzeitabschlussveranstaltung, starteten 1950 [[Wolfgang Roeder]] (seit 1949 am Haus, zunächst Bühnentechniker, dann Charakterkomiker), Erich Weber (seit 1945 Chorsänger und Solist), Eberhard Keyn (Solotänzer und [[Akkordeon]]spieler) und Johannes Frenzel (ebenfalls Chorsänger) diese Karriere. Namensgebung und offizielle Gründung erfolgten bei einer privaten Veranstaltung zum Jahreswechsel 1950/51. Der Bandname stammt von einer Bemerkung von Roeders Frau, die die Männer irrtümlich als „Brummer“ bezeichnet hatte – gemeint waren „Brummochsen“.&amp;lt;ref name=weber&amp;gt;[http://www.lr-online.de/nachrichten/sachsen/Lachen-und-Weinen-des-letzten-bdquo-Brummers-ldquo-;art1047,1881279 Bericht über Erich Weber, den letzten Überlebenden des Quartetts], abgerufen am 28. März 2011&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1952 waren sie regelmäßig eigenständig im Rundfunk, ab Mai 1953 im Fernsehen. 1955 verließen die vier Männer endgültig das Ensemble des &amp;#039;&amp;#039;Staatlichen Operettentheaters.&amp;#039;&amp;#039; Bis zur Auflösung des Quartetts im Jahr 1977 traten sie in 6673 Veranstaltungen auf. Ihr Motto hieß: „Sag’s mit einem Lächeln, aber sag’s genau“.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Gunold (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;50 Jahre Staatsoperette Dresden – 225 Jahre musikalisches Volkstheater in Dresden.&amp;#039;&amp;#039; Verlag und Galerie Buchkunst Läzer, Weimar 1997, S. 105, 106. Ohne ISBN.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang Roeder verfasste ab 1950 bis zur Auflösung 1977 die Liedtexte. Alle vier sangen, Frenzel spielte [[Gitarre]], Keyn Akkordeon und Weber [[Kontrabass]]. Zusammen mit der [[Jodeln|Jodelsängerin]] [[Susi Schuster]] sangen sie Titel wie &amp;#039;&amp;#039;[[In the Mood]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Siebentausend Rinder&amp;#039;&amp;#039;, die [[Coverversion]] eines Liedes des Schweizer Sängers [[Peter Hinnen]]. Bekannt wurde auch &amp;#039;&amp;#039;Das Lied von den echten Sachsen.&amp;#039;&amp;#039; Ab 1960 gingen sie mit der Komikerin [[Leni Statz]] auf Tournee. Die vier Brummers traten stets in vier gleichen Anzügen auf. Sie wirkten in einigen Kinofilmen mit, etwa &amp;#039;&amp;#039;[[Silvesterpunsch]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Nelken in Aspik]].&amp;#039;&amp;#039; 1967 erschien die Biografie &amp;#039;&amp;#039;4 mal 15 Jahre gebrummt,&amp;#039;&amp;#039; auf deren Titelbild die Köpfe der Musiker mit gezeichneten Insektenleibern abgebildet sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1977 textete Roeder die bis in die 1980er Jahre verwendete Hymne der [[Dynamo Dresden|SG Dynamo Dresden]], &amp;#039;&amp;#039;Dynamo, Dynamo wird niemals untergehn.&amp;#039;&amp;#039; Im selben Jahr starb im März Eberhard Keyn an Krebs, so dass sich die vier Brummers auflösten – so hatten sie es sich bei der Gründung versprochen. Im März 1992 starb Johannes Frenzel und im Dezember 1993 Wolfgang Roeder, so dass Erich Weber lange Zeit der einzige Überlebende dieses Quartetts war.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.mdr.de/lebenslaeufe/brummers104.html|wayback=20140201132049|text=Beitrag über Sendung des MDR-Fernsehen am 16. Januar 2014}}, abgerufen am 15. April 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 3. Oktober 2016 starb auch er.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.dnn.de/Kultur/Kultur-News/Der-letzte-Brummer-ist-tot-Erich-Weber-starb-im-Alter-von-89-Jahren |wayback=20161007132659 |text=&amp;#039;&amp;#039;Der letzte Brummer ist tot: Erich Weber starb im Alter von 89 Jahren.&amp;#039;&amp;#039;}} [[Dresdner Neueste Nachrichten]] vom 7. Oktober 2016, abgerufen am 15. April 2024&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1989 erschien bei [[Amiga (Plattenlabel)|Amiga]] in der Rubrik „Die frühen Jahre“ ein Album, dessen A-Seite Stücke der vier Brummers von 1959 bis 1976 enthält. Darunter sind lange [[Potpourri (Musik)|Potpourri]]s, die live aufgenommen worden waren, etwa &amp;#039;&amp;#039;Kollege kommt gleich.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
In der Tageszeitung „[[Dresdner Neueste Nachrichten]]“ wurden die vier Brummers im Jahr 2000 in die Liste der „100 Dresdner des 20. Jahrhunderts“ gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=100 Dresdner des 20. Jahrhunderts |Sammelwerk=[[Dresdner Neueste Nachrichten]] |Verlag=Dresdner Nachrichten GmbH &amp;amp; Co. KG |Ort=Dresden |Datum=1999-12-31 |Seiten=22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskografie ==&lt;br /&gt;
=== Alben ===&lt;br /&gt;
* 1989: &amp;#039;&amp;#039;Die vier Brummers / Hemmann-Quintett&amp;#039;&amp;#039; ([[Amiga (Plattenlabel)|Amiga]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Singles ===&lt;br /&gt;
* 1959 oder 1960: &amp;#039;&amp;#039;Das Lied von den Handwerkern / Das Lied vom Urlaubsschiff&amp;#039;&amp;#039; (Amiga)&lt;br /&gt;
* 1965: [[Schallfolie]] zusammen mit Susi Schuster&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sampler ===&lt;br /&gt;
* 1967&amp;lt;!--laut discogs korrekt--&amp;gt;: &amp;#039;&amp;#039;Siebentausend Rinder&amp;#039;&amp;#039; auf &amp;#039;&amp;#039;Amiga-Express 1964&amp;#039;&amp;#039; (Amiga)&lt;br /&gt;
* 1978: &amp;#039;&amp;#039;Quodlibet vom Wetter&amp;#039;&amp;#039; auf &amp;#039;&amp;#039;Heiter und so weiter&amp;#039;&amp;#039; (Litera)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Musik der DDR]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ernst H. Guse: &amp;#039;&amp;#039;Fahrende Sänger.&amp;#039;&amp;#039; In: Sonderausgabe des Urania-Universums, Band VIII (Geschenkband für die „Kleine Hausbibliothek“), [[Urania-Verlag]], Leipzig/Jena/Berlin 1964.&lt;br /&gt;
* Günter Wieland, Rolf Freudenberg: &amp;#039;&amp;#039;4 mal 15 Jahre gebrummt.&amp;#039;&amp;#039; [[Lied der Zeit]], Berlin 1967.&lt;br /&gt;
* Rudolf Hösch: &amp;#039;&amp;#039;Kabarett von gestern und heute. Band 2 1933-1970.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1972, S. 236 ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{MusicBrainz Künstler|id=f1bca11f-00f9-4048-9b7b-10fb384b88b6}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv|url=http://www.mdr.de/lebenslaeufe/brummers104.html|wayback=20140201132049|text=Beitrag über Sendung des MDR-Fernsehen am 16. Januar 2014}} (Archivversion)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Vier Brummers}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Band (Dresden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schlager (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Band (DDR)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2025-28689-26</name></author>
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