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	<title>Die schweigende Welt - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo</title>
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		<updated>2024-12-07T15:41:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Film&lt;br /&gt;
| Bild             = &lt;br /&gt;
| Deutscher Titel  = Die schweigende Welt&amp;lt;br /&amp;gt;([[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]: Die Welt des Schweigens)&lt;br /&gt;
| Originaltitel    = Le Monde du silence&lt;br /&gt;
| Produktionsland  = [[Frankreich]]&lt;br /&gt;
| Originalsprache  = [[Französische Sprache|Französisch]]&lt;br /&gt;
| Erscheinungsjahr = 1956&lt;br /&gt;
| Länge            = 85&lt;br /&gt;
| FSK              = 6&lt;br /&gt;
| JMK              =&lt;br /&gt;
| Regie            = [[Jacques-Yves Cousteau]],&amp;lt;br /&amp;gt;[[Louis Malle]]&lt;br /&gt;
| Drehbuch         = Jacques-Yves Cousteau&lt;br /&gt;
| Produzent        = [[Viviane Blavier-Guibert]]&lt;br /&gt;
| Musik            = [[Yves Baudrier]],&amp;lt;br /&amp;gt;[[Serge Baudo]]&lt;br /&gt;
| Kamera           = [[Edmond Séchan]],&amp;lt;br /&amp;gt;Louis Malle,&amp;lt;br /&amp;gt;Jacques-Yves Cousteau,&amp;lt;br /&amp;gt;[[Albert Falco]],&amp;lt;br /&amp;gt;[[Frédéric Dumas]]&lt;br /&gt;
| Schnitt          = [[Georges Alepée]]&lt;br /&gt;
| Besetzung        = &lt;br /&gt;
Als sie selbst:&lt;br /&gt;
* [[Jacques-Yves Cousteau]]&lt;br /&gt;
* François Saout (1. Offizier)&lt;br /&gt;
* André Bourne-Chastes&lt;br /&gt;
* Marcel Colomb&lt;br /&gt;
* Simone Cousteau&lt;br /&gt;
* Jean Delmas&lt;br /&gt;
* [[Frédéric Dumas]]&lt;br /&gt;
* Jacques Ertaud&lt;br /&gt;
* Albert Falco&lt;br /&gt;
* Norbert Goldblech&lt;br /&gt;
* Fernand Hanae&lt;br /&gt;
* André Laban&lt;br /&gt;
* Maurice Léandri&lt;br /&gt;
* Paul Martin&lt;br /&gt;
* Denis Martin-Laval&lt;br /&gt;
* Henri Plé&lt;br /&gt;
* Étienne Puig&lt;br /&gt;
* Albert Raud&lt;br /&gt;
* Émile Robert&lt;br /&gt;
* René Robino&lt;br /&gt;
* Jean-Louis Teicher&lt;br /&gt;
| Synchronisation  =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die schweigende Welt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Originaltitel: &amp;#039;&amp;#039;Le Monde du silence&amp;#039;&amp;#039;) ist ein [[Dokumentarfilm]] des [[Frankreich|französischen]] [[Meereskunde|Meeresforschers]] [[Jacques-Yves Cousteau]] und des damals noch unbekannten französischen Nachwuchsregisseurs [[Louis Malle]] aus dem Jahr [[Filmjahr 1956|1956]]. Der Farbfilm behandelt lose aneinander gereihte Episoden einer zweijährigen Unterwasser-Expedition (1954–1955), die Cousteau gemeinsam mit der Mannschaft seines Forschungsschiffs &amp;#039;&amp;#039;[[Calypso (Schiff)|Calypso]]&amp;#039;&amp;#039; durch das [[Mittelmeer]], das [[Rotes Meer|Rote Meer]], den [[Indischer Ozean|Indischen Ozean]] und den [[Persischer Golf|Persischen Golf]] unternahm. Die Forschungsreise wurde vom französischen [[Centre national de la recherche scientifique|CNRS]] und der US-amerikanischen [[National Geographic Society]] finanziert.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039; ‘Silent World’ Due at Beverly&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Los Angeles Times&amp;#039;&amp;#039;, 10. Oktober 1956, S. 19.&amp;lt;/ref&amp;gt; Cousteau kommentiert die Bilder aus dem [[Off camera|Off]] und liefert u.&amp;amp;nbsp;a. kurze Erklärungen zur Unterwassertechnik, zum [[Schwammtauchen]] und [[Tiefenrausch]], zur Verständigung der [[Delfine]] und zu [[Korallenriff]]en. Neben den Unterwasseraufnahmen wird auch der Alltag an Bord der &amp;#039;&amp;#039;Calypso&amp;#039;&amp;#039; gezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Film gewann als erster Dokumentarfilm den [[Goldene Palme|Hauptpreis]] der [[Internationale Filmfestspiele von Cannes|Internationalen Filmfestspiele von Cannes]] sowie einen [[Oscar]]. Er zählt heute zu den bedeutendsten Beiträgen des [[Unterwasserfilm]]s, dem nach ähnlichem Muster weitere international erfolgreiche Film- und Fernsehproduktionen von Cousteau folgten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handlung ==&lt;br /&gt;
Der Film beginnt mit einer Stafette Taucher, die mit Unterwasserfackeln dem Meeresgrund entgegen tauchen, um in 50 Meter Tiefe ein [[Korallenriff]] zu erforschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der bekannte Ozeanograf Jacques-Yves Cousteau unternimmt auf der &amp;#039;&amp;#039;Calypso&amp;#039;&amp;#039; eine Forschungsreise durch das Mittelmeer, das Rote Meer, den Indischen Ozean und den Persischen Golf. Die Mannschaft mit Cousteaus langjährigen Vertrauten [[Frédéric Dumas]] und Philipp Daé besteht aus insgesamt zwölf Tauchern, Wissenschaftlern aus Universitäten, Museen und Labors sowie einem Dackel. Das Forschungsschiff &amp;#039;&amp;#039;Calypso&amp;#039;&amp;#039; ist u.&amp;amp;nbsp;a. mit einem [[Autopilot]]en, einem [[Echolot]] und einer [[Dekompressionskammer|Druckausgleichskammer]] ausgestattet. Über einen Unterwasserschacht in der Mitte des Schiffs, der über die Küche führt, können auch Tauchgänge bei schlechtem Wetter durchgeführt werden. Außerdem verfügt die &amp;#039;&amp;#039;Calypso&amp;#039;&amp;#039; über einen Beobachtungsraum unter dem Bug. Für die Forschungsreise hat André Laban eine mit einem Kunststoffgehäuse versehene wasserdichte Kamera konstruiert, die Filmaufnahmen unter Wasser ermöglicht. Der mit zur Mannschaft gehörende Professor [[Harold E. Edgerton|Harold Edgerton]] hat außerdem automatische Kameras konstruiert, die neben der [[Nansenflasche]] in eine Meerestiefe von bis zu 2000 Metern hinabgelassen werden können. Die Geräte verfügen über 30 Meter Film und ein elektronisches Blitzlicht, das alle 15 Sekunden auslöst. So können in drei Stunden 800 Unterwasser-Aufnahmen produziert werden, die auf der &amp;#039;&amp;#039;Calypso&amp;#039;&amp;#039; sofort entwickelt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:La calypso, vue d&amp;#039;ensemble.JPG|mini|links|Die &amp;#039;&amp;#039;Calypso&amp;#039;&amp;#039; im Trockendock (2007)]]&lt;br /&gt;
Zu Beginn ihrer Reise trifft die Mannschaft der &amp;#039;&amp;#039;Calypso&amp;#039;&amp;#039; auf griechische [[Schwammtauchen|Schwammtaucher]]. Auf der Jagd nach [[Langusten]] taucht André Laban tiefer als 50 Meter. Er erliegt laut Cousteau fast dem [[Tiefenrausch]] und muss in die Dekompressionskammer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In tropischen Gewässern begegnet die Crew Schwärmen von [[Delfine]]n. Frédéric Dumas und Albert Falco tauchen an einem Korallenriff bis zu 75 Meter tief und machen Filmaufnahmen. Proben werden vom Riff genommen und dabei Korallen beschädigt. Ebenfalls gezeigt werden Aufnahmen von [[Seegurken]], [[Kugelfische]]n und [[Meeresschildkröten]]. Mit Hilfe von [[Dynamitfischerei]] erfassen Wissenschaftler „systematisch“ alle am Korallenriff lebenden Spezies. Einige Exemplare werden in [[Formaldehyd|Formalin]] konserviert. Gleichzeitig wird der Einsatz von [[Tauchscooter]]n erprobt und die Taucher bilden teilweise Stafetten. Mit Hilfe von Radar und Echolot spürt die Mannschaft den im Roten Meer versenkten englischen Frachter &amp;#039;&amp;#039;[[Thistlegorm]]&amp;#039;&amp;#039; auf und erkundet diesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Indischen Ozean wird die &amp;#039;&amp;#039;Calypso&amp;#039;&amp;#039; von einem [[Monsun]] überrascht, trifft am [[Äquator]] auf [[Fliegende Fische]] und [[Pottwale]]. Bei der Beobachtung der Walgruppe kollidiert der Schiffsbug mit einem ausgewachsenen Exemplar. Später gerät ein etwa sechs Meter langes Pottwalkalb unter das Schiff und wird von der Schiffsschraube schwer verletzt. Das stark blutende Tier wird von der Mannschaft der &amp;#039;&amp;#039;Calypso&amp;#039;&amp;#039; schließlich an der Schwanzflosse angetäut und mit einem Gewehrschuss erlöst. Der Kadaver lockt 30 [[Grauer Riffhai|Grau]]- und [[Blauhai]]e an, die von zwei Tauchern aus einem Käfig heraus beim Fressen gefilmt werden. Später zieht die Mannschaft – laut Cousteau aufgrund ihres Abscheus vor diesen Tieren – zahlreiche Haie mit Angeln, Harpunen oder Seilen aufs Boot und erschlägt diese.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf einer unbewohnten tropischen Insel begegnet die Mannschaft [[Aldabra-Riesenschildkröte|Riesenschildkröten]]. Einige Männer „spielen“ mit den Tieren – setzen oder stellen sich auf die Schildkröten. Auch treffen sie auf [[Palmendieb]]e und werden auf einen Mann aufmerksam, der nach Eiern der Riesenschildkröten gräbt, die sich gerade in der Paarungszeit befinden. Es entstehen Aufnahmen von Paarungsversuchen sowie vom Ablegen der Eier einer Riesenschildkröte und vom Schlüpfen des Nachwuchses. Am Inselriff füttern die Taucher über mehrere Wochen Fische an, darunter einen 25&amp;amp;nbsp;kg schweren [[Zackenbarsche|Zackenbarsch]], den sie „Jojo“ taufen. Der „zutrauliche“ Fisch begleitet die Taucher bis hinauf zu ihrer Druckausgleichsstufe und wird aufgrund seiner Gefräßigkeit kurzzeitig in den Haifkäfig gesperrt. Die Mannschaft der &amp;#039;&amp;#039;Calypso&amp;#039;&amp;#039; reist schließlich ab. Cousteau als [[Off camera|Off-Sprecher]] verkündet, dass man bislang nur einen winzigen Teil des Meeres, „seine obere Schicht“, berührt habe. In naher Zukunft werde man noch tiefer vordringen, wo viele Entdeckungen „in der Welt der Stille“ warten würden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehungsgeschichte ==&lt;br /&gt;
Jacques-Yves Cousteau hatte noch zu Zeiten, als er mit angehaltenem Atem tauchte, einen ersten Dokumentar-Kurzfilm (&amp;#039;&amp;#039;Par dix-huit mètres de fond&amp;#039;&amp;#039;, 1943) realisiert, dem weitere gefolgt waren. 1953 veröffentlichte er unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Le Monde du silence&amp;#039;&amp;#039; (dt.: &amp;#039;&amp;#039;Die schweigende Welt&amp;#039;&amp;#039;) ein erfolgreiches Buch über seine Unterwasser-Abenteuer, das in 22 Sprachen veröffentlicht wurde und sich mehr als fünf Mio. Mal verkaufen sollte. Cousteau hegte zwar kein Interesse an einer Verfilmung des Buches, plante aber daraufhin einen ersten Spielfilm über die Unterwasserwelt zu drehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Cousteau&amp;quot;&amp;gt;Jacques-Yves Cousteau, Susan Schiefelbein: &amp;#039;&amp;#039;Der Mensch, die Orchidee und der Oktopus. Mein Leben für die Erforschung und Bewahrung unserer Umwelt&amp;#039;&amp;#039;. Campus-Verl., Frankfurt, M./New York 2008. ISBN 978-3-593-38564-8, S. 26–27.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er empfand es als falsch, die seinen Angaben zufolge „wahren Inhalte“ des Buches nachzuspielen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NYT&amp;quot;&amp;gt;Jacques-Yves Cousteau: &amp;#039;&amp;#039; ‘Studio’ Under the Sea&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[The New York Times]]&amp;#039;&amp;#039;, 16. September 1956, S. X7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich habe Cousteau den Film laut Louis Malle gemeinsam mit [[Jacques Ertaud]] als „Einmannfilmcrew“ realisieren wollen. Ertaud trug sich aber zum damaligen Zeitpunkt mit Heiratsabsichten, was Cousteau nervös gemacht habe. Trotz der Zusammenarbeit mit zwei anderen Kameramännern, wandte sich Cousteau an den Direktor der Pariser Filmhochschule [[Institut des hautes études cinématographiques]] (IDHEC) und fragte im Rahmen der Sommerferien 1953 nach Ersatz. Louis Malle, der die Ausbildung am IDHEC als zu theoretisch empfand, war zum damaligen Zeitpunkt Klassensprecher. Er erfuhr so als einer der ersten vom Angebot, während sich seine Kommilitonen mehr für die Arbeit beim Spielfilm interessiert hätten. Malle, der zuvor nur Filme mit der 8-mm-Kamera seines Vaters gedreht hatte, traf sich mit Cousteau, gab vor, Wissen über Schnitt und Fotografie zu besitzen und reiste daraufhin nach [[Marseille]], wo er an Bord der &amp;#039;&amp;#039;Calypso&amp;#039;&amp;#039; ging.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Malle&amp;quot;/&amp;gt; Cousteau zeigte sich beeindruckt von der Intelligenz Malles.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Cousteau&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Assumption Island.JPG|mini|hochkant|Satellitenbild der Insel Assomption (2001), wo ein Teil der Dreharbeiten stattfand]]&lt;br /&gt;
Am Ende des Sommers, in dem er Tauchen und die Kameraarbeit unter Wasser gelernt hatte, bat Cousteau den 20-jährigen Malle zu bleiben, da Ertaud tatsächlich heiraten wollte. Daraufhin verließ Malle das IDHEC und machte sich im ersten Jahr mit Regie, Kamera und Schnitt vertraut. Malle bevorzugte die praktische Arbeit und hatte eigenen Angaben zufolge Interesse an dieser Art des Filmemachens gefunden: „[…] ich befand mich in einem permanenten Zustand des Staunens über das, was wir filmten. Wir mussten die Regeln erfinden: Es gab nichts, worauf wir uns hätten beziehen können, es war einfach zu neu. Da wir unter Wasser waren, verfügte die Kamera allein dadurch über eine Beweglichkeit und Geschmeidigkeit, womit wir die unglaublichsten Einstellungen filmten, die an Land nur mit einer Kombination von Kran und immensen Kamerafahrten erzielt werden können. Für uns war das so einfach wie atmen, weil es Teil der Bewegung des Tauchens war.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Malle&amp;quot;/&amp;gt; Die eigentlichen Dreharbeiten im Mittelmeer, Roten Meer, Indischen Ozean und Persischen Golf fanden von 1954 bis 1955 über einen Zeitraum von elf Monaten statt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NYT&amp;quot;/&amp;gt; In dieser Zeit legte die &amp;#039;&amp;#039;Calypso&amp;#039;&amp;#039; eine Strecke von 24.000 Kilometern zurück,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Cousteau&amp;quot;/&amp;gt; während die Taucher laut Cousteau insgesamt 5000 Tauchgänge absolvierten. Neben den vom 25-jährigen Chemieingenieur André Laban konstruierten 35-mm-Kameras „SM-2“ wurden beim Dreh von [[Marcel Dratz]] entwickelte farbechte Unterwasser-Weitwinkel-Objektive verwendet. Für die Beleuchtung wurde auf fünf 6000-Watt-Lampen zurückgegriffen, die vom Meerwasser gekühlt werden sollten, aber bei den Dreharbeiten im Roten Meer dennoch zu Bruch gingen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NYT&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich hatte die Mannschaft geplant, Unterwasserszenen an 1951 von ihnen entdeckten Korallenriffen vor den Küsten [[Sudan]]s und [[Jemen]]s aufzunehmen. Die Taucher fanden aber die Korallengärten in einem Fall zerstört vor, im anderen Fall war das Meer so stark mit Algen durchsetzt, dass die Dreharbeiten nicht stattfinden konnten. Die Crew wich daraufhin auf die Korallenriffe der Insel [[Assomption (Seychellen)|Assomption]], auf den [[Seychellen]], aus. Cousteau und seine Mannschaft verbrachten dort sechs Wochen. Nachdem ihr Nahrungsvorrat aufgebraucht war, verpflegten sie sich laut Cousteau zweimal am Tag mit gefangenen Schildkröten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NYT&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Arbeit an dem Film kam es zu diversen Meinungsverschiedenheiten zwischen Malle und Cousteau. Der junge Filmstudent war zu jener Zeit von den Werken [[Robert Bresson]]s beeinflusst und legte Wert auf lange Einstellungen, die für sich selbst stehen sollten. Cousteau wiederum vertraute auf Inszenierungstricks, um der Sensationslust der Zuschauer entgegenzukommen und bevorzugte eine melodramatische und unbeschwerte Erzählweise.&amp;lt;ref&amp;gt;Richard John Neupert: &amp;#039;&amp;#039;A History of the French New Wave Cinema&amp;#039;&amp;#039;. Madison, Wis. : Univ. of Wisconsin Press, London : [Eurospan, distributor], c2007 (Wisconsin studies in film). ISBN 978-0-299-21704-4, S. 87.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;welt&amp;quot;/&amp;gt; „Ich war der Ansicht, dass der Film absolut rein bleiben sollte und dass wir nicht auf Techniken zurückgreifen durften, die wir heute unter dem Begriff Dokudrama kennen“, so Malle Jahrzehnte später. Cousteau habe sich immer vom Spielfilm angezogen gefühlt und nach Möglichkeiten gesucht, „den Rahmen des Dokumentarfilms zu sprengen“. Obwohl Malle seine Meinung Cousteau nicht vorenthielt, sei er sich jedoch völlig darüber im Klaren gewesen, dass &amp;#039;&amp;#039;Die schweigende Welt&amp;#039;&amp;#039; Cousteaus Film war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Malle&amp;quot;&amp;gt;Louis Malle, Philip French (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Malle über Malle&amp;#039;&amp;#039;. Alexander-Verl., Berlin 1998, ISBN 3-89581-009-6, S. 25–30.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Malle verbrachte insgesamt vier Jahre mit Cousteau an dem Filmprojekt. Es entstand 30.000 Meter an Filmmaterial, das in Paris zur finalen Fassung geschnitten wurde. Der Film übernahm trotz abweichender Handlung den Titel von Cousteaus erfolgreichem Buch.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Cousteau&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
Dem Film war nach seiner Uraufführung im Mai 1956 bei den Internationalen Filmfestspielen von Cannes großer Erfolg bei Kritikern und beim internationalen Publikum beschieden und wurde in 120 Länder verkauft.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Zurück zu Cousteau&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Süddeutsche Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 19. Mai 2011, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der einflussreiche französische Filmkritiker [[André Bazin]] pries die Schönheiten des Films als unbeschreiblich, und da sie solche der Natur seien, könne man ebenso gut Gott kritisieren.&amp;lt;ref&amp;gt;[[André Bazin]]: &amp;#039;&amp;#039;Le Monde du Silence (Die schweigende Welt)&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Was ist Film?&amp;#039;&amp;#039; Aus dem Französischen von [[Robert Fischer (Filmpublizist)|Robert Fischer]] und Anna Düpee. Alexander Verlag, Berlin 2004, 2. Auflage 2009, ISBN 978-3-89581-062-6, S. 61.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Deutschland fand vor allem die kameratechnische und farbliche „Meisterleistung“&amp;lt;ref name=&amp;quot;film-dienst&amp;quot;/&amp;gt; der Unterwasseraufnahmen großen Anklang. &amp;#039;&amp;#039;Die schweigende Welt&amp;#039;&amp;#039; rausche in seiner abendfüllenden Länge „wie ein Traumabenteuer“ vorbei, so die zeitgenössische Kritik des &amp;#039;&amp;#039;[[film-dienst]]s&amp;#039;&amp;#039;. Die einzelnen Film-Episoden hätte „ihre eigene, sachliche Dramatik, oder stattdessen auch Stimmungswerte in ganz hoher Verdichtung.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;film-dienst&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Die schweigende Welt&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;film-dienst&amp;#039;&amp;#039; 28/1956 (abgerufen via [[Munzinger-Archiv|Munzinger Online]]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Die &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Allgemeine Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; lobte den Film ebenso vor allem für seine „unwirklich schöne[n]“ und zauberreichen Unterwasseraufnahmen, die eine „Natur ohne Romantik“ zeige.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;„Die schweigende Welt“: Cousteaus preisgekrönter Unterwasserfilm&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Frankfurter Allgemeine Zeitung&amp;#039;&amp;#039;, 13. Juni 1957, S. 10.&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;[[Der Spiegel]]&amp;#039;&amp;#039; pries den Film in einer Kurzkritik als „eine anmutige Bestandsaufnahme des fremdartigen unterseeischen Farben- und Formenzaubers“, bedauerte aber den Zusammenschnitt der Aufnahmen auf Spielfilmlänge.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-43064297.html Neu in Deutschland]&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Der Spiegel&amp;#039;&amp;#039;, 3. Oktober 1956, S. 56.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Die schweigende Welt&amp;#039;&amp;#039; fand ebenfalls bei der Fachkritik in den Vereinigten Staaten Anklang, wo der Film ebenfalls mit Auszeichnungen bedacht wurde. [[Bosley Crowther]] &amp;#039;&amp;#039;([[The New York Times]])&amp;#039;&amp;#039; pries die Produktion anlässlich ihres US-amerikanischen Kinostarts als „sicherlich schönste und faszinierendste Dokumentation ihrer Art, die jemals gefilmt“ wurde. Er hob die „intelligent und humorvoll“ eingerichtete Intimität mit den Entdeckern hervor, die weitgehend verantwortlich für „das lebendige Gefühl der Teilhabe“ an dem Film sei.&amp;lt;ref&amp;gt;Bosley Crowther: &amp;#039;&amp;#039;Screen: Beautiful Sea: ‘Silent World’ Opens at the Paris Here&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;The New York Times&amp;#039;&amp;#039;, 25. September 1956, S. 30.&amp;lt;/ref&amp;gt; In einer später erschienenen Kritik verglich Crowther den „schönen und faszinierenden Naturfilm“ mit den Naturdokumentationen [[Walt Disney]]s, die zum damaligen Zeitpunkt über keine Unterwasser-Dokumentationen verfügten. Die Disney-Werke würden im Gegensatz zu &amp;#039;&amp;#039;Die schweigende Welt&amp;#039;&amp;#039; nicht das „wahre Leben“ abbilden und stattdessen nur geschickte Ausschnitte mit Musik zu einem „theatralischen Erfolg“ kombinieren. Bis auf die Episode mit dem „tanzenden“ Zackenbarsch sei ein solcher „Disneyismus“ nicht im Film von Cousteau und Malle erkennbar. Jedoch würden die Ergebnisse aus Cousteaus Forschungsreise nicht näher erläutert werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Bosley Crowther: &amp;#039;&amp;#039;The Real: Underwater Exploration In ‘The Silent World’ No Tricks What For?&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;The New York Times&amp;#039;&amp;#039;, 30. September 1956, S. X1.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die &amp;#039;&amp;#039;[[Los Angeles Times]]&amp;#039;&amp;#039; lobte die französische Produktion als „Wunderfilm“ und als „ein Ereignis von einzigartiger Menschlichkeit“. Die französische Sichtweise der Erzählung sei sehr attraktiv, während die „wunderbaren Unterwasseraufnahmen unübertroffen“ seien.&amp;lt;ref&amp;gt;Edwin Schallert: &amp;#039;&amp;#039; ‘Silent World’ Glowing Underseas Film Event&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Los Angeles Times&amp;#039;&amp;#039;, 12. Oktober 1956, S. 24.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Jacques-Yves Cousteau.jpg|mini|hochkant|Jacques-Yves Cousteau (1976)]]&lt;br /&gt;
Dem Film folgten zahlreiche weitere ähnlich konzipierte Spiel- und Fernsehproduktionen, darunter der ebenfalls mit dem Oscar prämierte Dokumentarfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Welt ohne Sonne]]&amp;#039;&amp;#039; (1964) und &amp;#039;&amp;#039;[[Geheimnisse des Meeres]]&amp;#039;&amp;#039; (1966–1976), die in der Bundesrepublik Deutschland 13 Jahre lang zu den beliebtesten Fernsehserien zählte.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Jacques-Yves Cousteau&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Internationales Biographisches Archiv&amp;#039;&amp;#039; 38/1997 vom 8. September 1997, ergänzt um Nachrichten durch &amp;#039;&amp;#039;MA-Journal&amp;#039;&amp;#039; bis KW 43/2011 (abgerufen via [[Munzinger-Archiv|Munzinger Online]]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine erneute Zusammenarbeit mit Cousteau habe der in den folgenden Jahrzehnten etablierte Spielfilmregisseur Louis Malle abgelehnt („Ich glaube, meine eigenen Dokumentarfilme sind das Äußerste, was ein Dokumentarfilm sein kann, das Äußerste an ‚[[Direct Cinema|cinéma direct]]‘“).&amp;lt;ref&amp;gt;Louis Malle; Philip French (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Malle über Malle&amp;#039;&amp;#039;. Alexander-Verl., Berlin 1998, ISBN 3-89581-009-6, S. 29.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute wirken die künstliche dramatische Form und die arrangierten Dialoge von &amp;#039;&amp;#039;Die schweigende Welt&amp;#039;&amp;#039; auf den Zuschauer veraltet.&amp;lt;ref&amp;gt;Louis Malle; Philip French (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Malle über Malle&amp;#039;&amp;#039;. Alexander-Verl., Berlin 1998, ISBN 3-89581-009-6, S. 28.&amp;lt;/ref&amp;gt; Kritischer wird heute mit der wachsenden Bedeutung des [[Umweltschutz]]es auch das Töten der Haie im Film sowie die dargestellte [[Dynamitfischerei]] betrachtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;welt&amp;quot;&amp;gt;[https://www.welt.de/wissenschaft/umwelt/article7884567/Jacques-Cousteau-Ozeanforscher-und-Tierquaeler.html &amp;#039;&amp;#039;100. Geburtstag: Jacques Cousteau – Ozeanforscher und Tierquäler&amp;#039;&amp;#039;] bei welt.de, 9. Juni 2010 (abgerufen am 31. Dezember 2012).&amp;lt;/ref&amp;gt; Dennoch wird &amp;#039;&amp;#039;Die schweigende Welt&amp;#039;&amp;#039; gemeinsam mit Cousteaus &amp;#039;&amp;#039;Welt ohne Sonne&amp;#039;&amp;#039; und den Arbeiten von [[Hans Hass]] (&amp;#039;&amp;#039;[[Menschen unter Haien]]&amp;#039;&amp;#039;, 1947; &amp;#039;&amp;#039;[[Abenteuer im Roten Meer]]&amp;#039;&amp;#039;, 1951) zu den bedeutendsten Beiträgen des [[Unterwasserfilm]]s gezählt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans J. Wulff: &amp;#039;&amp;#039;Unterwasserfilm&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Thomas Koebner|Koebner, Thomas]]: &amp;#039;&amp;#039;Reclams Sachlexikon des Films&amp;#039;&amp;#039;. Reclam, Stuttgart 2007, ISBN 978-3-15-010625-9, S. 707–708.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2011 gab der französische Fernsehsender [[France 2]] mit Zustimmung von Cousteaus Witwe Francine Triplet bekannt, eine Neuauflage von &amp;#039;&amp;#039;Die schweigende Welt&amp;#039;&amp;#039; als Dokumentarfilmreihe in zwei Staffeln mit je sechs einstündigen Folgen zu planen. Die fast eine Mio. Euro teure Koproduktion mit einem brasilianischen Sender und dem US-amerikanischen [[Discovery Channel]] werde Cousteaus jüngsten Sohn Pierre-Yves zeigen, wie er auf dem zweiten Forschungsschiff seines Vaters, der &amp;#039;&amp;#039;[[Alcyone]]&amp;#039;&amp;#039;, die Orte aus &amp;#039;&amp;#039;Die schweigende Welt&amp;#039;&amp;#039; erneut aufsucht, um zu zeigen, wie sie sich entwickelt haben. Eine zweite Mission solle ihn entlang der Küste Zentral- und Südamerikas, von Mexiko bis Chile, führen.&amp;lt;ref&amp;gt;Guy Dutheil: &amp;#039;&amp;#039;“Le Monde du silence” de Cousteau refait surface&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Le Monde]]&amp;#039;&amp;#039;, 18. Mai 2011, S. 2.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Die schweigende Welt&amp;#039;&amp;#039; nahm 1956 am Wettbewerb der [[Internationale Filmfestspiele von Cannes 1956|9. Internationalen Filmfestspiele von Cannes]] teil, wo die Produktion unter Jurypräsident [[Maurice Lehmann]] als erster Dokumentarfilm mit der [[Goldene Palme|Goldenen Palme]] ausgezeichnet wurde (erst 2004 sollte mit [[Michael Moore]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Fahrenheit 9/11]]&amp;#039;&amp;#039; eine weitere Dokumentation den Hauptpreis von Cannes gewinnen). Malle sprach von einem Kompromiss der Jury. Sie habe sich im Streit nicht auf die ebenfalls im Wettbewerb befindliche Komödie &amp;#039;&amp;#039;[[Das Lächeln einer Sommernacht]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Ingmar Bergman]] einigen können,&amp;lt;ref&amp;gt;Louis Malle, Philip French (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Malle über Malle&amp;#039;&amp;#039;. Alexander-Verl., Berlin 1998, ISBN 3-89581-009-6, S. 30.&amp;lt;/ref&amp;gt; die schließlich einen Sonderpreis für ihren poetischen Humor erhielt. Im selben Jahr folgte für &amp;#039;&amp;#039;Die schweigende Welt&amp;#039;&amp;#039; eine Auszeichnung des US-amerikanischen [[National Board of Review]] als &amp;#039;&amp;#039;[[National Board of Review Award/Bester fremdsprachiger Film|Bester fremdsprachiger Film]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1957 ließ die [[Syndicat Français de la Critique de Cinéma et des Films de Télévision|Association Française de la Critique de Cinéma]] &amp;#039;&amp;#039;Die schweigende Welt&amp;#039;&amp;#039; gemeinsam mit [[René Clair]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Das große Manöver]]&amp;#039;&amp;#039; den [[Prix du Syndicat Français de la Critique/Bester französischer Film|Prix Méliès]] als besten französischen Film zukommen. Im selben Jahr folgte der [[Oscar]] als &amp;#039;&amp;#039;[[Oscar/Bester Dokumentarfilm|Bester Dokumentarfilm]]&amp;#039;&amp;#039; sowie eine Nominierung für den [[British Academy Film Award|British Film Academy Award]] in derselben Kategorie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IMDb|tt0049518}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Filme von Louis Malle}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schweigende Welt #Die}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmtitel 1956]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Französischer Film]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dokumentarfilm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Louis Malle]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jacques-Yves Cousteau]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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