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	<title>Die letzten Paradiese - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Die_letzten_Paradiese&amp;diff=1064916&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;RonMeier: Tippfehler; Formatierung</title>
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		<updated>2022-05-01T16:06:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tippfehler; Formatierung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Film&lt;br /&gt;
| OT     = Die letzten Paradiese&lt;br /&gt;
| PL     = [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
| EJ     = 1967&lt;br /&gt;
| LEN    = 116&lt;br /&gt;
| OS     = [[Deutsche Sprache|Deutsch]]&lt;br /&gt;
| FSK    = 6&lt;br /&gt;
| REG    = [[Eugen Schuhmacher]]&lt;br /&gt;
| DRB    = Eugen Schuhmacher&lt;br /&gt;
| PRO    = Eugen Schuhmacher&lt;br /&gt;
| MUSIK  = [[Erich Bender (Komponist)|Erich Bender]]&amp;lt;br /&amp;gt; [[Günter Fuhlisch]]&lt;br /&gt;
| KAMERA = Eugen Schuhmacher&amp;lt;br /&amp;gt; [[Helmuth Barth]]&amp;lt;br /&amp;gt; [[Edith von Dessauer]]&amp;lt;br /&amp;gt; [[Edwin von Dessauer]]&amp;lt;br /&amp;gt; [[Freimut Kalden]]&amp;lt;br /&amp;gt; [[Peter Höser]]&lt;br /&gt;
| DS     = &lt;br /&gt;
* [[Eugen Schuhmacher]]&lt;br /&gt;
* [[Helmuth Barth]]&lt;br /&gt;
* [[Wolf Ackva]] (Erzähler)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die letzten Paradiese&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein deutscher [[Tierfilm|Naturfilm]] aus dem Jahre 1967. Gedreht wurde er von [[Eugen Schuhmacher]] und [[Helmuth Barth]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
Der Film ist eine Auftragsproduktion der [[IUCN]]. Die Dreharbeiten begannen im Frühjahr 1959 und gehören bis heute zu den aufwendigsten im Bereich Tierfilm. 1.000.000 DM betrugen die Kosten dieses Films. Schuhmacher und sein Kameramann Helmuth Barth (der später an der mit dem [[Oscar]] ausgezeichneten Dokumentation [[Die Hellstrom-Chronik]] mitwirkte) gingen auf eine siebenjährige Reise (von 1959 bis 1966), um die damals am stärksten gefährdeten Tierarten der Welt im Film festzuhalten. Als Erzähler fungierte der deutsche Schauspieler [[Wolf Ackva]]. Es gibt auch ein Buch zu diesem Film (erschienen bei [[Bertelsmann]]), das in viele Sprachen übersetzt wurde, u.&amp;amp;nbsp;a. in:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* USA: &amp;#039;&amp;#039;The Last Paradises: On the track of Rare animals&amp;#039;&amp;#039;, Doubleday &amp;amp; Co, New York.&lt;br /&gt;
* England: &amp;#039;&amp;#039;The Last of the Wild: On the track of Rare animals&amp;#039;&amp;#039; (Übersetzung: [[Gwynne Vevers]]; Winwood Reade), Collins, London 1968.&lt;br /&gt;
* Italien: &amp;#039;&amp;#039;Gli Ultimi Paradisi&amp;#039;&amp;#039;, GARZANTI, MI, 1966.&lt;br /&gt;
* Slowenien (damals: Sozialistische Föderative Republik Jugoslawien): &amp;#039;&amp;#039;Nedotaknjene divjine: Po sledeh redkih zivali&amp;#039;&amp;#039; (Übersetzung: Prevedla Nada Vukelić), Ljubljana: Drzavna Zaloba Slovenije, 1969.&lt;br /&gt;
* Finnland: &amp;#039;&amp;#039;Viimeiset paratiisit: Harvinaisten eläinten jäljillä&amp;#039;&amp;#039; (Übersetzung: Heikki Väänänen) W. Söderström, Porvoossa 1968.&lt;br /&gt;
* Niederlande: &amp;#039;&amp;#039;De laatste paradijzen - Speurtocht naar zeldzame dieren&amp;#039;&amp;#039; (Übersetzung: M. E. A. Thijssen-van den Bosch), Wageningen Zomer &amp;amp; Keuning 1967.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handlung ==&lt;br /&gt;
Nach einer kurzen Trickfilmeinleitung über historische Ausrottungen, wie dem [[Dodo]], dem [[Riesenalk]] und dem [[Quagga]] ging es in über 60 Länder und Territorien (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Türkei]], [[Spanien]], [[Deutschland]], [[Polen]], [[Australien]], [[Borneo]], [[Chile]], [[Spitzbergen (Insel)|Spitzbergen]], [[Neuseeland]], [[Papua-Neuguinea]], [[Indien]], [[Java (Insel)|Java]], [[Vereinigte Staaten]] und [[Peru]]) auf allen Kontinenten und zu den bekanntesten [[Nationalpark]]s. Arten wie der [[Hamilton-Frosch]] von der Insel [[Stephens Island (Neuseeland)|Stephens Island]] und das [[Java-Nashorn]] wurden zum ersten Mal gefilmt.&lt;br /&gt;
[[Datei:Leiopelma hamiltoni05.jpg|mini|hochkant|1964 wurde der [[Hamilton-Frosch]] zum ersten Mal gefilmt]]&lt;br /&gt;
Andere Szenen beinhalteten Aufnahmen von Tierarten wie dem [[Kakapo]], der [[Südinseltakahe]], dem [[Mandschurenkranich]], den [[Kodiakbär]]en, dem [[Schreikranich]], dem [[Asiatischer Löwe|Indischen Löwen]], dem [[Komodowaran]], dem [[Indri]] und den [[Paradiesvögel]]n. Oft musste das Team mehrmals und unter Strapazen in die betroffenen Regionen reisen, bevor gelungene Kameraaufnahmen entstehen konnten. Besonders die Aufnahmen mit dem Schreikranich erwiesen sich als besonders schwierig und wären fast nicht zustande gekommen, weil Schuhmacher und Barth keine Genehmigung erhielten, das [[Aransas National Wildlife Refuge]] in [[Texas]] zu betreten. Aufgrund der Tatsache, dass der Schreikranich zu Beginn der 1960er Jahre einer der seltensten Vögel der Welt war, hatten nur [[Wildhüter]] Zutritt zu diesem Schutzgebiet. Von Zeit zu Zeit wurden die Kraniche mit dem Flugzeug mit Nahrung versorgt. Diesen Umstand machten sich Schuhmacher und Barth zunutze und postierten sich in einem Boot in einem Kanal, der vor der Schutzgebietumzäunung verlief. Bei einer Fütterung kamen die Kraniche in ein Feuchtgebiet, das nahe genug am Zaun war und so konnten Schuhmacher und Barth Aufnahmen von einer Kranichmutter mit ihrem Jungen machen. Schuhmacher endet seine Dokumentation mit dem Appell, Reservate zu schaffen und &amp;quot;die letzten Paradiese&amp;quot; für künftige Generationen zu erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namensdopplung ==&lt;br /&gt;
Eine [[Die letzten Paradiese (Serie)|Filmreihe]] mit dem gleichen Titel wird seit 2000 von Hans Jöchler produziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
Der Film erhielt 1967 den [[Goldener Neptun|Goldenen Neptun]] beim [[Trento Filmfestival|Bergfilmfestival in Trient]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritiken ==&lt;br /&gt;
Das [[Lexikon des internationalen Films]] schrieb: &amp;#039;&amp;#039;Ein hervorragender Dokumentarfilm, der von der Ausrottung bedrohte Tiere, in ihrem natürlichen Lebensraum zeigt&amp;#039;&amp;#039;. Auch der [[epd Film|Evangelische Film-Beobachter]] ist voll des Lobes: &amp;#039;&amp;#039;Dokumentarfilm über die letzten Tierparadiese auf unserer Erde, der eine Fülle faszinierender Aufnahmen von seltenen und zum Teil fast ausgestorbenen Tieren zeigt. Unbedingt sehenswert für Jung (etwa ab 8 Jahren) und Alt!&amp;#039;&amp;#039; (Kritik Nr. 90/1967)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Eugen Schuhmacher: &amp;#039;&amp;#039;Die letzten Paradiese.&amp;#039;&amp;#039; Bertelsmann Verlag, Gütersloh 1966.&lt;br /&gt;
* Eugen Schuhmacher: &amp;#039;&amp;#039;Ich filmte 1000 Tiere.&amp;#039;&amp;#039; Ullstein Verlag, Berlin 1970.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*{{IMDb|tt0190526}}&lt;br /&gt;
*{{LdiF|44043}}&lt;br /&gt;
* [https://www.artechock.de/film/text/filminfo/l/le/lepara.htm Arteshock – Filmmuseum Frankfurt am Main]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Letzten Paradiese, Die}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmtitel 1967]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Film]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturfilm]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;RonMeier</name></author>
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