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	<title>Die horen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Die_horen&amp;diff=379674&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Josef J. Jarosch am 28. April 2026 um 13:08 Uhr</title>
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		<updated>2026-04-28T13:08:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt die Literaturzeitschrift ab 1955. Zu anderen Literaturzeitschriften siehe [[Die Horen]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Publikation&lt;br /&gt;
|titel             = die horen – Zeitschrift für Literatur, Kunst und Kritik&lt;br /&gt;
|bild              = &lt;br /&gt;
|beschreibung      = deutsche Literaturzeitschrift&lt;br /&gt;
|fachgebiet        = &lt;br /&gt;
|sprache           = &lt;br /&gt;
|verlag            = [[Wallstein Verlag]], Göttingen&lt;br /&gt;
|hauptsitz         = &lt;br /&gt;
|land              = &lt;br /&gt;
|erstausgabe_tag   = &lt;br /&gt;
|erstausgabe_jahr  = 1955&lt;br /&gt;
|einstellung_tag   = &lt;br /&gt;
|einstellung_jahr  = &lt;br /&gt;
|gründer           = &lt;br /&gt;
|erscheint         = vierteljährlich&lt;br /&gt;
|auflage_quelle    = [http://www.die-horen.de/mediadaten.html die-horen.de]&lt;br /&gt;
|auflage_zahl      = 4000&lt;br /&gt;
|verbreitung_quelle= &lt;br /&gt;
|verbreitung_zahl  = &lt;br /&gt;
|reichweite_quelle = &lt;br /&gt;
|reichweite_zahl   = &lt;br /&gt;
|impactfactor      = &lt;br /&gt;
|impact_jahr       = &lt;br /&gt;
|impact_quelle     = &lt;br /&gt;
|chefred           = &lt;br /&gt;
|chefredin         = &lt;br /&gt;
|chefreds          = &lt;br /&gt;
|herausgeber       =&lt;br /&gt;
|herausgeberin     = &lt;br /&gt;
|geschäftsführer   = &lt;br /&gt;
|geschäftsführerin = &lt;br /&gt;
|weblink           = [http://www.die-horen.de/ www.die-horen.de]&lt;br /&gt;
|archiv            = &lt;br /&gt;
|issn-print        = 0018-4942&lt;br /&gt;
|issn-online       = &lt;br /&gt;
|zdb               = &lt;br /&gt;
|CODEN             = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{DISPLAYTITLE:die horen}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;die horen – Zeitschrift für Literatur, Kunst und Kritik&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (bis 1983: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Literatur, Grafik und Kritik&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) ist eine vierteljährlich in Göttingen erscheinende [[Literaturzeitschrift]]. Sie wurde 1955 von [[Kurt Morawietz]] gegründet; von 1994 bis 2011 war ihr Herausgeber [[Johann P. Tammen]], von 2012 bis 2019 Jürgen Krätzer,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Janina Fleischer |url=https://web.archive.org/web/20150101222622/http://www.lvz-online.de/kultur/news/leipziger-germanist-juergen-kraetzer-wird-herausgeber-der-literaturzeitschrift-die-horen/r-news-a-119316.html |titel=Leipziger Germanist Jürgen Krätzer wird Herausgeber der Literaturzeitschrift die horen |hrsg=LVZ online |abruf=2025-09-26 |kommentar=Archivlink}}&amp;lt;/ref&amp;gt; seit 2020 sind die Herausgeber Andreas Erb und Christof Hamann.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.die-horen.de/die-horen.html |titel=die horen und ihre Geschichte |werk=die-horen.de |sprache=de |abruf=2023-10-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Beirat sind [[Safiye Can]], [[Christoph Hein]], [[Katja Lange-Müller]] und Johann P. Tammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte und Profil ==&lt;br /&gt;
Der Name der Zeitschrift wurde in Anlehnung an die 1795 von [[Friedrich Schiller]] ins Leben gerufene Monatsschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Die Horen (Schiller)|Die Horen]]&amp;#039;&amp;#039; gewählt, wobei mit den Horen die drei griechischen Göttinnen [[Eunomia (Mythologie)|Eunomia]], [[Dike (Mythologie)|Dike]] und [[Eirene (Friedensgöttin)|Irene]] gemeint waren, welche für Wohlanständigkeit (Eunomia), Gerechtigkeit (Dike) und Frieden (Irene) standen. „die horen“ wurden 1955 von Kurt Morawietz in [[Hannover]] neu gegründet, von 1994 bis 2011 herausgegeben von Johann P. Tammen, von 2012 bis 2019 von Jürgen Krätzer und seit 2020 von Andreas Erb und Christof Hamann.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.die-horen.de/die-horen.html |titel=die horen und ihre Geschichte |abruf=2023-10-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Zeitschrift erscheint viermal im Jahr im Wallstein Verlag Göttingen. Neben „offenen“ Bänden gibt es thematische Anthologien, auch zu fremdsprachigen Literaturen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeitschrift hat sich u.&amp;amp;nbsp;a. zum Ziel gesetzt, junge Autoren zu entdecken und bedeutende Schriftsteller der Vergessenheit zu entreißen. Sie widmet sich dabei der [[Prosa]] und in bemerkenswertem Umfang auch der [[Lyrik]], in einem Teil ihrer Hefte der deutschen, sonst heftweise je einer in Deutschland wenig bekannten nationalen Literatur (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Island]]s oder [[Polen]]s). Sie machte wiederholt auf verfolgte Schriftsteller aufmerksam, etwa auf griechische in der Zeit der [[Griechische Militärdiktatur|Militärjunta]] oder auf chinesische.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vom Land Niedersachsen und der Stadt Hannover unterstützte Zeitschrift wurde bereits mehrmals ausgezeichnet, u.&amp;amp;nbsp;a. zwei Mal vom [[Börsenblatt für den Deutschen Buchhandel]] mit dem [[Alfred-Kerr-Preis]] für Literaturkritik und 2008 mit dem [[Kulturpreis Schlesien des Landes Niedersachsen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Namensvorläufer (außer Schiller) ==&lt;br /&gt;
Es gab im 20. Jahrhundert zwei weitere, kurzzeitig verlegte Zeitschriften des gleichen Titels, welche weder rechtlich noch wirtschaftlich mit &amp;#039;&amp;#039;die horen&amp;#039;&amp;#039; in Verbindung stehen:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Horen&amp;#039;&amp;#039;, von 1925 bis 1930, in einem gleichnamigen Verlag verlegt. Ein Projekt des [[Hanns Martin Elster]], einem späteren Nationalsozialisten. Ab 1928 war der Mit-Herausgeber [[Wilhelm von Scholz]].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Horen&amp;#039;&amp;#039;, von 1903 bis 1904 in Wien in einem gleichnamigen Verlag erschienen. Herausgeber war Hugo Schoeppl. Nachweisbar sind sechs Ausgaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Theo Breuer (Schriftsteller)|Theo Breuer]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Nacht, als Oskar Pastior starb. Nachrichten aus den Territorien der Unerschöpflichkeit.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Kiesel &amp;amp; Kastanie. Von neuen Gedichten und Geschichten. Monographie zur zeitgenössischen Lyrik und Prosa nach 2000.&amp;#039;&amp;#039; Edition YE, Sistig/Eifel 2008, ISBN 978-3-87512-347-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.die-horen.de/ Webpräsenz]&lt;br /&gt;
* Volkhard App: [https://www.deutschlandfunkkultur.de/im-schatten-der-medienindustrie.1013.de.html?dram:article_id=165158 &amp;#039;&amp;#039;Im Schatten der Medienindustrie. 50 Jahre Literaturzeitschrift „Die Horen“.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Deutschlandradio Kultur]].&amp;#039;&amp;#039; 19. Juli 2005&amp;lt;!-- abgerufen am 18. Februar 2019 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=w|GND=4132118-2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Horen #Die}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literaturzeitschrift (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Medien (Bremen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeitschrift (Niedersachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Medien (Hannover)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterscheinen 1955]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Medien (Göttingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Horen (Mythologie)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Josef J. Jarosch</name></author>
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