<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Die_drei_Sprachen</id>
	<title>Die drei Sprachen - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Die_drei_Sprachen"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Die_drei_Sprachen&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-25T10:27:55Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Die_drei_Sprachen&amp;diff=78126&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Die_drei_Sprachen&amp;diff=78126&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-02-07T16:28:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Snowdrop-Rackham-094.jpg|mini|Illustration von [[Arthur Rackham]], 1909]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die drei Sprachen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Märchen]] ([[Aarne-Thompson-Uther-Index|ATU]] 517, 725, 671). Es steht in den &amp;#039;&amp;#039;[[Grimms Märchen|Kinder- und Hausmärchen]]&amp;#039;&amp;#039; der [[Brüder Grimm]] ab der 2. Auflage von 1819 an Stelle 33 (KHM 33). Zudem ist es auch im [[Rätoromanen|rätoromanischen]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;MdWRäto&amp;quot;&amp;gt;Leza Uffer (Hrsg. und Übers.): &amp;#039;&amp;#039;Die Märchen der Weltliteratur – Rätoromanische Märchen&amp;#039;&amp;#039;. Eugen Diederichs Verlag, Düsseldorf / Köln 1973, S. 15–17, 274.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[italien]]ischen&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heyse&amp;quot;&amp;gt;Paul Heyse: &amp;#039;&amp;#039;Die Sprache der Tiere&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Italienische Volksmärchen&amp;#039;&amp;#039;. Lehmann, München 1914, S. 91–94; {{zeno.org|20007855028}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; und [[Frankreich|französischen]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;MdWFra&amp;quot;&amp;gt;Ré Soupault (Hrsg. und Übert.): &amp;#039;&amp;#039;Die Märchen der Weltliteratur – Französische Märchen&amp;#039;&amp;#039;. Eugen Diederichs Verlag, Düsseldorf / Köln 1963, S. 261–268, 327.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sprachraum sowie in der Schweiz bekannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sutermeister&amp;quot;&amp;gt;Otto Sutermeister: &amp;#039;&amp;#039;Die drei Sprachen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Kinder- und Hausmärchen aus der Schweiz&amp;#039;&amp;#039;. H.R. Sauerländer, Aarau 1869, S. 24–29; {{zeno.org|20007895151}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalt ==&lt;br /&gt;
Ein alter [[Graf]] schickt seinen einzigen Sohn, weil er nicht lernen kann, dreimal für je ein Jahr zu berühmten Meistern. Danach sagt der Sohn, er habe gelernt, was die [[Haushund|Hunde]] bellen, was die [[Vögel]] sprechen und schließlich, was die [[Froschlurche|Frösche]] quaken. Der zornige Vater verstößt seinen Sohn. Seine Leute sollen ihn im Wald töten, aber sie haben Mitleid und bringen stattdessen [[Auge]]n und [[Zunge]] eines [[Reh]]s zum Wahrzeichen. Auf seiner Wanderung erlöst der Jüngling eine Gegend von spukenden Hunden, indem er einen Schatz unter einem Turm hebt, weil er ihre Sprache versteht. Er geht nach [[Rom]]. Die [[Kardinal|Kardinäle]] wollen ihn als [[Papst]], weil sich zwei weiße [[Tauben]] zum Wunderzeichen [[Gott]]es auf seine Schultern setzen. Er hatte es schon unterwegs von den Fröschen gehört, was ihn nachdenklich und traurig gemacht hatte. Er stimmt zu, als die Tauben ihm zureden. Als er eine [[Heilige Messe|Messe]] lesen muss, sagen sie ihm alles ins Ohr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Otto Ubbelohde - Die drei Sprachen.jpg|mini|Illustration von [[Otto Ubbelohde]], 1909]]&lt;br /&gt;
Grimms Anmerkung nennt den Übersender [[Hans Truffer]] aus [[Kanton Wallis|Oberwallis]] und bemerkt, das Märchen könnte Papst [[Silvester II.]] oder [[Innozenz III.]] meinen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://de.wikisource.org/wiki/Kinder-_und_Haus-M%C3%A4rchen_Band_3_(1856)/Anmerkungen#33 Wikisource: Grimms Anmerkung zu &amp;#039;&amp;#039;Die drei Sprachen&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; Siehe auch &amp;#039;&amp;#039;[[Gregorius]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Hartmann von Aue]]. Bis zur 6. Auflage bekam der Held auch die Tochter des von den Hunden erlösten Landes zur Frau, „und sie lebten vergnügt zusammen“, was bei seinem späteren Papstberuf wohl nicht passte. Ab der 7. Auflage heißt es stattdessen „und das Land war von der Plage befreit.“ Die Wendung, sie „krümmten ihm kein Härchen“ war gängig, etwa in [[Ludwig Tieck|Tiecks]] &amp;#039;&amp;#039;[[Der getreue Eckart und der Tannhäuser|Der getreue Eckart]]&amp;#039;&amp;#039;, ähnlich in KHM [[Das tapfere Schneiderlein|20]], [[Der alte Sultan|48]], [[Die drei Handwerksburschen|120]].&amp;lt;ref&amp;gt;Lothar Bluhm und Heinz Rölleke: &amp;#039;&amp;#039;„Redensarten des Volks, auf die ich immer horche“. Märchen - Sprichwort - Redensart. Zur volkspoetischen Ausgestaltung der Kinder- und Hausmärchen durch die Brüder Grimm.&amp;#039;&amp;#039; Neue Ausgabe. S. Hirzel Verlag, Stuttgart/Leipzig 1997, ISBN 3-7776-0733-9, S. 70–71.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Märchen ist ab dem Mittelalter vielfach ähnlich nachweisbar, am ältesten in [[Johannes Gobi]]s Sammlung &amp;#039;&amp;#039;Scala coeli&amp;#039;&amp;#039; (Nr. 520).&amp;lt;ref&amp;gt;Hans-Jörg Uther: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch zu den Kinder- und Hausmärchen der Brüder Grimm.&amp;#039;&amp;#039; de Gruyter, Berlin 2008, ISBN 978-3-11-019441-8, S. 84–85.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vergleiche KHM 42 &amp;#039;&amp;#039;[[Der Herr Gevatter]]&amp;#039;&amp;#039; und KHM 44 &amp;#039;&amp;#039;[[Der Gevatter Tod]]&amp;#039;&amp;#039;. Zum dummen Sohn, der sich als weise herausstellt, vgl. KHM 28 &amp;#039;&amp;#039;[[Der singende Knochen]]&amp;#039;&amp;#039;, KHM 54 &amp;#039;&amp;#039;[[Der Ranzen, das Hütlein und das Hörnlein]]&amp;#039;&amp;#039;, KHM 57 &amp;#039;&amp;#039;[[Der goldene Vogel]]&amp;#039;&amp;#039;, KHM 62 &amp;#039;&amp;#039;[[Die Bienenkönigin]]&amp;#039;&amp;#039;, KHM 63 &amp;#039;&amp;#039;[[Die drei Federn]]&amp;#039;&amp;#039;, KHM 64 &amp;#039;&amp;#039;[[Die goldene Gans]]&amp;#039;&amp;#039;, KHM 97 &amp;#039;&amp;#039;[[Das Wasser des Lebens]]&amp;#039;&amp;#039;, KHM 106 &amp;#039;&amp;#039;[[Der arme Müllerbursch und das Kätzchen]]&amp;#039;&amp;#039;, KHM 165 &amp;#039;&amp;#039;[[Der Vogel Greif]]&amp;#039;&amp;#039;, KHM 64a &amp;#039;&amp;#039;[[Die weiße Taube]]&amp;#039;&amp;#039;. Vgl. in [[Giambattista Basile]]s [[Pentameron]] I,6 &amp;#039;&amp;#039;[[Die Aschenkatze]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Versionen ==&lt;br /&gt;
Das Märchen ist unter gleichem Titel auch in [[Otto Sutermeister]]s &amp;#039;&amp;#039;Kinder- und Hausmärchen aus der Schweiz&amp;#039;&amp;#039; (Aarau 1869, Nr. 11) zu finden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sutermeister&amp;quot; /&amp;gt; In einer rätoromanischen Version heilt der Protagonist eine Königstochter und rettet er die Stadt Rom, indem er Buße predigt, bevor er durch eine Taube Papst wird. Diese Version wurde von [[Caspar Decurtins]] in der [[Cadi]], [[Surselva]] gesammelt und als &amp;#039;&amp;#039;Da quel che saveva il lungatg dils animals&amp;#039;&amp;#039; in dem Werk &amp;#039;&amp;#039;Rätoromanische Chrestomathie&amp;#039;&amp;#039; (Erlangen 1901, Band 2, Nr. 56) veröffentlicht. Erstmals ins Deutsche übersetzt wurde sie in [[Leza Uffer]]s Werk &amp;#039;&amp;#039;[[Die Märchen der Weltliteratur]] – Rätoromanische Märchen&amp;#039;&amp;#039;, in dem sie den Titel &amp;#039;&amp;#039;Von dem, der die Sprache der Tiere konnte&amp;#039;&amp;#039; erhielt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MdWRäto&amp;quot; /&amp;gt; In [[Paul Heyse]]s Version aus seinem Werk &amp;#039;&amp;#039;Italienische Volksmärchen&amp;#039;&amp;#039; (München 1914), die im Deutschen den Titel &amp;#039;&amp;#039;Die Sprache der Tiere&amp;#039;&amp;#039; trägt, wird ein Schatzmeister, durch die Sprache der Hunde, vor einem Überfall gewarnt und zudem eine Königstochter geheilt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heyse&amp;quot; /&amp;gt; Ähnliches wird in den beiden gleichnamig übersetzten Versionen aus den Werken &amp;#039;&amp;#039;Fiabe Mantovane&amp;#039;&amp;#039; (Torino 1879, Italienisch) von [[Isaia Visentini]]&amp;lt;ref&amp;gt;Italo Calvino: &amp;#039;&amp;#039;Italienische Märchen&amp;#039;&amp;#039;. Manesse-Verlag, Zürich 1975, S. 91–97; aus dem Italienischen übersetzt von Lisa Rüdiger.&amp;lt;/ref&amp;gt; und &amp;#039;&amp;#039;Littérature orale de la Basse-Normandie&amp;#039;&amp;#039; (Paris 1883, Französisch) von [[Jean Fleury]] erzählt, wobei in letzterer sich während der Papstwahl ein Stück Himmel, womit wohl eine Wolke gemeint ist, auf den Jüngling herablässt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MdWFra&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Interpretation ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Illustration at page 70 in Europa&amp;#039;s Fairy Book.png|mini|Illustration von [[John Dickson Batten|John Batten]], 1916]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Walter Scherf]] zufolge handelt es sich um eine Verschränkung aus dem &amp;#039;&amp;#039;Erlernen der Tiersprachen&amp;#039;&amp;#039; (AaTh 671) mit der &amp;#039;&amp;#039;Erhöhung eines jungen Mannes&amp;#039;&amp;#039; (AaTh 725). Meist zürnt der Vater dann über eine ihn vor dem Sohn erniedrigende Prophezeiung, so in [[Alexander Nikolajewitsch Afanassjew|Afanassjews]] &amp;#039;&amp;#039;Die Vogelsprache&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Narodnye russkie skazki&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Russische Volksmärchen&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 247). Doch auch die Hebung des Schatzes, die dem jungen Mann Ansehen vor einem Burgherrn verschafft, kann man als Rest eines Vaterkonflikts sehen. Wunderzeichen der weißen Tauben passen auch in Legenden wie [[Gregor der Große]], [[Kunibert von Köln]], [[Severus von Ravenna]]. Ein richtiges Zaubermärchen ist &amp;#039;&amp;#039;Der Traum des Prinzen&amp;#039;&amp;#039; in [[Johann Georg von Hahn]]s &amp;#039;&amp;#039;Griechische und albanesische Märchen&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 45.&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Scherf: &amp;#039;&amp;#039;Das Märchenlexikon.&amp;#039;&amp;#039; Band 1. C. H. Beck, München 1995, ISBN 978-3-406-51995-6, S. 224–226.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Anthroposophie|Anthroposoph]] [[Rudolf Meyer (Anthroposoph)|Rudolf Meyer]] versteht die Schlussszene mit den Tauben als [[Pfingsten|Pfingstmysterium]] (wie KHM [[Aschenputtel|21]]), da die alten Traditionen erstorben sind. Moderne Technik arbeite allenthalben mit unterirdischen Kräften und Schätzen.&amp;lt;ref&amp;gt;Rudolf Meyer: &amp;#039;&amp;#039;Die Weisheit der deutschen Volksmärchen.&amp;#039;&amp;#039; Urachhaus, Stuttgart 1963, S. 125–132, 185.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch [[Edzard Storck]] spricht beim Hundegebell von sehnsüchtigem Harren des Kreatürlichen ({{B|Röm|8|19}}), bei den Tauben vom Gnadenwirken des [[Heiliger Geist|Heiligen Geistes]].&amp;lt;ref&amp;gt;Edzard Storck: &amp;#039;&amp;#039;Alte und neue Schöpfung in den Märchen der Brüder Grimm.&amp;#039;&amp;#039; Turm Verlag, Bietigheim 1977, ISBN 3-7999-0177-9, S. 221, 265.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut [[Bruno Bettelheim]] passt die Verstoßung mit Mordversuch, wie in &amp;#039;&amp;#039;[[Schneewittchen]]&amp;#039;&amp;#039;, zu einem pubertären Konflikt. Der vom Vater unverstandene Lernstoff stelle offenbar dessen Autorität in Frage. Hunde stehen Menschen besonders nahe und verträten hier das [[Ich]], wobei das Schatzhüten auch auf Analbesitzgier hinweise. Mit Vogel- und Froschsprache (die Elemente Luft und Wasser) integriere der Held auch [[Über-Ich]] und [[Strukturmodell der Psyche#Es|Es]]. Die Frösche als Amphibien verkörperten den Übergang von einer niedrigeren auf eine höhere Lebensstufe und Sexualität. Die integrierte Persönlichkeit vermag nun auf die weißen Tauben zu hören, in der religiösen Symbolik der Heilige Geist.&amp;lt;ref&amp;gt;Bruno Bettelheim: &amp;#039;&amp;#039;Kinder brauchen Märchen.&amp;#039;&amp;#039; 31. Auflage 2012. dtv, München 1980, ISBN 978-3-423-35028-0, S. 113–119.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Märchen gilt wegen der Sprache der Tiere, die schweigend erlernt wird, als Beispiel für [[Schamanismus|schamanistische]] Wurzeln im Erzählgut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Brüder Grimm: &amp;#039;&amp;#039;Kinder- und Hausmärchen.&amp;#039;&amp;#039; Mit 184 Illustrationen zeitgenössischer Künstler und einem Nachwort von [[Heinz Rölleke]]. Vollständige Ausgabe, 19. Auflage. Artemis und Winkler, Düsseldorf u. a. 2002, ISBN 3-538-06943-3, S. 207–209.&lt;br /&gt;
* Brüder Grimm: &amp;#039;&amp;#039;Kinder- und Hausmärchen. Mit den Originalanmerkungen der Brüder Grimm.&amp;#039;&amp;#039; Band 3: &amp;#039;&amp;#039;Originalanmerkungen, Herkunftsnachweise, Nachwort&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Universal-Bibliothek&amp;#039;&amp;#039; 3193). Mit einem Anhang sämtlicher, nicht in allen Auflagen veröffentlichten Märchen und Herkunftsnachweisen herausgegeben von Heinz Rölleke. Nachdruck, durchgesehene und bibliografisch ergänzte Ausgabe. Reclam, Stuttgart 1994, ISBN 3-15-003193-1, S. 75–76, 456. &lt;br /&gt;
* Brüder Grimm: &amp;#039;&amp;#039;Die schönsten Märchen.&amp;#039;&amp;#039; Ausgewählt von Ute Bogner. Delphin-Verlag, München u. a. 1984, ISBN 3-7735-5183-5, S. 208–211.&lt;br /&gt;
* [[Hans-Jörg Uther]]: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch zu den „Kinder- und Hausmärchen“ der Brüder Grimm. Entstehung – Wirkung – Interpretation.&amp;#039;&amp;#039; de Gruyter, Berlin u. a. 2008, ISBN 978-3-11-019441-8, S. 84–85.&lt;br /&gt;
* [[Otto Sutermeister]]: &amp;#039;&amp;#039;Kinder- und Hausmärchen aus der Schweiz&amp;#039;&amp;#039;. H.R. Sauerländer, Aarau 1869, S. 24–29.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sutermeister&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Paul Heyse]]: &amp;#039;&amp;#039;Italienische Volksmärchen&amp;#039;&amp;#039;. Lehmann, München 1914, S. 91–94.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heyse&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Ré Soupault]] (Hrsg. und Übert.): &amp;#039;&amp;#039;[[Die Märchen der Weltliteratur]] – Französische Märchen&amp;#039;&amp;#039;. Eugen Diederichs Verlag, Düsseldorf / Köln 1963, S. 261–268, 327.&lt;br /&gt;
* [[Leza Uffer]] (Hrsg. und Übers.): &amp;#039;&amp;#039;Die Märchen der Weltliteratur – Rätoromanische Märchen&amp;#039;&amp;#039;. Eugen Diederichs Verlag, Düsseldorf / Köln 1973, S. 15–17, 274.&lt;br /&gt;
* Ré Soupault (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Märchen der Weltliteratur – Französische Märchen – Volksmärchen des 19. und 20. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;. Eugen Diederichs Verlag, München 1989, S. 160–167, 286.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* Die symbolische Bedeutung der Zahl [[Drei#Märchen|Drei]] in den Märchen.&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Die drei Sprachen}}&lt;br /&gt;
* [https://www.maerchenlexikon.de/at-lexikon/at671.htm Märchenlexikon.de zu &amp;#039;&amp;#039;Die drei Sprachen&amp;#039;&amp;#039; AaTh 671]&lt;br /&gt;
* [http://www.maerchenatlas.de/deutsche-maerchen/grimms-marchen/die-drei-sprachen Märchenatlas.de zu &amp;#039;&amp;#039;Die drei Sprachen&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [http://www.erzaehlkarawane-ammersee.de/geschichtenundinterpretationen/bruedergrimm/diedreisprachen/diedreisprachen_interpretation.php?&amp;amp;width=1920&amp;amp;height=1080 Interpretation von Daniela Tax zu &amp;#039;&amp;#039;Die drei Sprachen&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20150630091450/http://www.goethe.de/ins/it/lp/prj/gri/ewe/ddsc/deindex.htm Goethe-Institut: Parodie &amp;#039;&amp;#039;Die drei Sprachen&amp;#039;&amp;#039; von Giuseppe Culicchia] ([[Internet Archive]])&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20150630111727/http://www.goethe.de/ins/it/lp/prj/gri/ewe/mar/deindex.htm Goethe-Institut: Parodie &amp;#039;&amp;#039;Die drei Sprachen&amp;#039;&amp;#039; von Dacia Maraini] ([[Internet Archive]])&lt;br /&gt;
* [https://grimmbilder.fandom.com/de/wiki/Die_drei_Sprachen_(Illustrationen) Illustrationen]&lt;br /&gt;
* [https://ia902906.us.archive.org/5/items/kinder_und_hausmaerchen_2003_librivox/maerchen_033_grimm_128kb.mp3 &amp;#039;&amp;#039;Die drei Sprachen&amp;#039;&amp;#039; gelesen von Peter Badurek (5:24)] ([[LibriVox]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Drei Sprachen #Die}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grimms Märchen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Märchen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literarisches Werk]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
	</entry>
</feed>