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	<title>Die bleierne Zeit - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Die_bleierne_Zeit&amp;diff=293105&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;APPERbot: Bot: Umstellung FSK-Vorlage, Infobox formatiert</title>
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		<updated>2026-04-29T08:12:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Umstellung FSK-Vorlage, Infobox formatiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Film&lt;br /&gt;
| Bild                   = Die bleierne zeit de.svg&lt;br /&gt;
| Deutscher Titel        = &lt;br /&gt;
| Originaltitel          = Die bleierne Zeit&lt;br /&gt;
| Produktionsland        = Deutschland&lt;br /&gt;
| Originalsprache        = Deutsch&lt;br /&gt;
| Erscheinungsjahr       = 1981&lt;br /&gt;
| Länge                  = 106&lt;br /&gt;
| FSK                    = 16{{FSK|52586/VDVDUMD|Abruf=2026-04-17}}&lt;br /&gt;
| JMK                    = &lt;br /&gt;
| Regie                  = [[Margarethe von Trotta]]&lt;br /&gt;
| Drehbuch               = Margarethe von Trotta&lt;br /&gt;
| Produzent              = [[Eberhard Junkersdorf]]&lt;br /&gt;
| Musik                  = [[Nicolas Economou]]&lt;br /&gt;
| Kamera                 = [[Franz Rath]]&lt;br /&gt;
| Schnitt                = [[Dagmar Hirtz]]&lt;br /&gt;
| Besetzung              =&lt;br /&gt;
* [[Jutta Lampe]]: Juliane&lt;br /&gt;
* [[Barbara Sukowa]]: Marianne&lt;br /&gt;
* [[Julia Biedermann]]: Marianne, 16 Jahre&lt;br /&gt;
* [[Ina Robinski]]: Juliane, 17 Jahre&lt;br /&gt;
* [[Rüdiger Vogler]]: Wolfgang&lt;br /&gt;
* [[Doris Schade]]: die Mutter&lt;br /&gt;
* [[Vérénice Rudolph]]: Sabine&lt;br /&gt;
* [[Luc Bondy]]: Werner&lt;br /&gt;
* [[Franz Rudnick]]: der Vater&lt;br /&gt;
| Synchronisation        = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die bleierne Zeit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Spielfilm]] der deutschen Regisseurin [[Margarethe von Trotta]] aus dem Jahr [[Filmjahr 1981|1981]]. Das Drama lehnt sich an die Biografien der beiden Schwestern Christiane und [[Gudrun Ensslin]] an. [[Christiane Ensslin]] war als politisch aktive [[Journalist]]in und streitbare [[Frauenrechtler]]in eine der Mitbegründerinnen der Zeitschrift [[Emma (Zeitschrift)|Emma]];&amp;lt;ref&amp;gt;[https://blogs.taz.de/schroederkalender/2009/06/07/der_kampf_gegen_gipfel_christiane_ensslin_wird_siebzig/ taz-blog vom 7. Juni 2009]&amp;lt;/ref&amp;gt; ihre Schwester schloss sich der [[Rote Armee Fraktion]] (RAF) an und war später an vier Morden beteiligt. Der Film basiert auf einem Drehbuch von Trotta und war ihr internationaler Durchbruch:&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. &amp;#039;&amp;#039;Margarethe von Trotta.&amp;#039;&amp;#039; In: Internationales Biographisches Archiv 06/2007 vom 10. Februar 2007&amp;lt;/ref&amp;gt; Für &amp;#039;&amp;#039;Die bleierne Zeit&amp;#039;&amp;#039; wurde sie als erste Filmemacherin mit dem [[Goldener Löwe|Goldenen Löwen]], dem Hauptpreis der [[Internationale Filmfestspiele von Venedig|Filmfestspiele von Venedig]], ausgezeichnet. Der Film startete am 25. September 1981 in den bundesdeutschen Kinos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handlung ==&lt;br /&gt;
Die beiden Schwestern Juliane und Marianne wachsen im [[Nachkriegszeit in Deutschland|Westdeutschland der Nachkriegsjahre]], der titelgebenden &amp;#039;&amp;#039;bleiernen Zeit&amp;#039;&amp;#039;, in einer evangelischen [[Pfarrhaus|Pfarrersfamilie]] auf. Marianne ist sanft und still, Juliane hingegen rebellisch. Im Schatten des autoritären Vaters und der grausamen politischen Vergangenheit gehen beide in den folgenden Jahrzehnten unterschiedliche Wege. Beide setzen sich innerhalb der [[Westdeutsche Studentenbewegung der 1960er Jahre|Studentenbewegung]] für gesellschaftliche Veränderungen ein. Marianne führt eine Beziehung zu einem verstörten Intellektuellen, der nach der Trennung in den Selbstmord flüchtet. Zum Wendepunkt wird für die Schwestern die [[68er-Bewegung]]. Marianne verschwindet im terroristischen Untergrund und sieht die Gewalt als letztes Mittel für Veränderung an, nicht so Juliane, die sich dagegen in der politischen Kleinarbeit engagiert. Sie setzt sich für die Frauenemanzipation ein, organisiert Demonstrationen für den legalen Schwangerschaftsabbruch und arbeitet als Redakteurin einer Frauenzeitschrift.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eines Tages wird Marianne von der Polizei gefasst und landet in [[Isolationshaft]]. Juliane steht ihrer Schwester bei und ist die Einzige, die sie besucht. In Gesprächen nähern sich beide langsam wieder einander an, stoßen auf Gemeinsamkeiten und Unterschiede und reflektieren Kindheitserlebnisse. Als Juliane einen Urlaub in Italien verbringt, erreicht sie die Nachricht vom Tod Mariannes, die angeblich Selbstmord begangen haben soll. Bei der Leichenschau erleidet sie einen Nervenzusammenbruch und, gemeinsam mit ihrem Vater, kommen ihr bald Zweifel an der offiziellen Todesursache. Auf der Suche nach Beweisen dafür durchlebt Juliane den Leidensweg der Schwester. Sie stößt auf Indizien, die den Selbstmord in Frage stellen, aber diese interessieren die Öffentlichkeit nicht mehr. Juliane nimmt sich in der Folge des kleinen Sohnes ihrer Schwester Marianne an. Der [[Waise]]njunge ist selbst Opfer kleinbürgerlichen Mobs geworden und zerreißt am Ende des Films ein Bild seiner verstorbenen Mutter. „Du hast Unrecht“, sagt daraufhin Juliane. „Deine Mutter war eine außergewöhnliche Frau. […] Ich werde dir von ihr erzählen.“ Zuletzt fordert der Junge: „Ich muss aber alles wissen. Fang an...fang an!“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Titel ==&lt;br /&gt;
Den Titel des Films entnahm von Trotta dem [[Friedrich Hölderlin|Hölderlin]]-Gedicht &amp;#039;&amp;#039;[[Der Gang aufs Land. An Landauer]].&amp;#039;&amp;#039; Sie wollte damit nicht die 1970er-Jahre terroristischer Gewalt kennzeichnen,&lt;br /&gt;
:„sondern die Atmosphäre der Fünfzigerjahre. Der Film beschreibt ja den Werdegang der Schwestern, ihre Kindheit und Jugend in der Nachkriegszeit, das ist meine Generation. Ich habe mich da auch selbst beschrieben, meine Empfindung, in den Fünfzigern wie unter einem bleiernen Himmel gelebt zu haben, unter einer Bleikappe des Schweigens. Man spürte, da war etwas in der Vergangenheit, im Krieg, aber wir wurden darüber nicht aufgeklärt. Aus diesem Unwissen wollten wir ausbrechen. Das war ja auch ein Auslöser für die erste RAF-Generation, zu den Mitteln der Gewalt zu greifen.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Peitz&amp;quot;&amp;gt;Christiane Peitz: &amp;#039;&amp;#039;Die Bleikappe des Schweigens.&amp;#039;&amp;#039; Interview mit Margarethe von Trotta. [https://www.tagesspiegel.de/kultur/die-bleikappe-des-schweigens/840180.html Der Tagesspiegel vom 28. April 2007]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
In [[Italien]], wo der Film bei den [[Internationale Filmfestspiele von Venedig|Internationalen Filmfestspielen von Venedig]] 1981 seine Uraufführung erlebte, bezog man den übersetzten Titel &amp;#039;&amp;#039;Anni di piombo&amp;#039;&amp;#039; (wörtlich: Jahre/Zeit des Bleis) auf die Projektile, mit denen bewaffnete Extremisten – in Italien vor allem die [[Rote Brigaden|Brigate Rosse]] – bei ihren Aktionen um sich schossen. Diese Bedeutungsverschiebung hin zu den Jahren terroristischer Gewalt fand dementsprechend beim französischen &amp;#039;&amp;#039;années de plomb&amp;#039;&amp;#039; und letztlich auch beim deutschen Originaltitel &amp;#039;&amp;#039;Die bleierne Zeit&amp;#039;&amp;#039; statt, die alle in dieser Bedeutung zum [[Geflügeltes Wort|geflügelten Wort]] wurden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Peitz&amp;quot; /&amp;gt; Im englischen Sprachraum wurde hingegen der Titel &amp;#039;&amp;#039;Marianne and Juliane,&amp;#039;&amp;#039; in [[Vereinigtes Königreich|Großbritannien und Nordirland]] auch &amp;#039;&amp;#039;The German Sisters&amp;#039;&amp;#039; benutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Komm! ins Offene, Freund! zwar glänzt ein Weniges heute&amp;lt;br /&amp;gt;Nur herunter und eng schließet der Himmel uns ein.&amp;lt;br /&amp;gt;Weder die Berge sind noch aufgegangen des Waldes&amp;lt;br /&amp;gt;Gipfel nach Wunsch und leer ruht von Gesange die Luft.&amp;lt;br /&amp;gt;Trüb ists heut, es schlummern die Gäng und die Gassen und fast will&amp;lt;br /&amp;gt;Mir es scheinen, es sei, als in &amp;#039;&amp;#039;der bleiernen Zeit.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;[…]&lt;br /&gt;
 |Autor=Friedrich Hölderlin&lt;br /&gt;
 |Quelle=Der Gang aufs Land&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.projekt-gutenberg.org/hoelderl/gedichte/chap113.html Projekt Gutenberg – Gang aufs Land]&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergründe ==&lt;br /&gt;
Bei einem evangelischen Jugendabend führt der Vater der Schwestern den zur damaligen Zeit in Westdeutschland äußerst umstrittenen Film &amp;#039;&amp;#039;[[Nacht und Nebel (Film)|Nacht und Nebel]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Alain Resnais]] vor. Für Juliane und Marianne ist dieser Film ein politisches Erweckungserlebnis.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Romuald Karmakar]] [https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/die-bleierne-zeit-die-ensslin-sisters-1696130.html in der FAZ vom 16. September 2008]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritiken ==&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Eine Mischung aus politisch-theoretischem Planspiel und psychologischem Melodram, das an Hand einer subjektiv beleuchteten Schwesternbeziehung das Problem des politischen Widerstands zu behandeln versucht. Trotz der Parteilichkeit – die ‚andere Seite‘ des Terrorismus, die der Opfer, wird völlig ausgespart – ein thematisch wichtiger, diskussionswerter Beitrag zum Problem des Terrorismus.&lt;br /&gt;
 |Autor=[[Lexikon des internationalen Films]]&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;{{LdiF|6351|abruf=2017-03-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=,Die bleierne Zeit‘ ist ein Film, der niemanden ins Recht und niemanden ins Unrecht setzt, er ist eine von der Regisseurin und den Darstellern intuitiv nachempfundene Tragödie, eine Tragödie freilich, die nicht überirdische Himmelsmächte gewebt haben.&lt;br /&gt;
 |Autor=[[Der Spiegel]]&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Christian Schultz-Gerstein in [http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-14345484.html Der Spiegel vom 14. September 1981] (abgerufen am 4. März 2012)&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
* Wie [[Renate Möhrmann]] schreibt, erhielt der Film durch den Gewinn des Goldenen Löwen der Filmfestspiele 1981 in Venedig als erster einer Frau „internationale Aufmerksamkeit“. Nach Möhrmann gehört er zu den um 1980 in der Bundesrepublik entstandenen sogenannten „Frauenfilmen“, die die „nicht reduzierte Frau aus dem Stoff der Frauenphantasien“ zeigen.&amp;lt;ref&amp;gt;Renate Möhrmann 1985, S. 448 und 449.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Der Film gab [[Sorrel Hays|Doris Hays]] den Anstoß, „aus dem Wort und dem Gefühl NEIN“ ihre Komposition &amp;#039;&amp;#039;Celebration of No&amp;#039;&amp;#039; (1983) „zu entwickeln“.&amp;lt;ref&amp;gt;Doris Hays: &amp;#039;&amp;#039;Celebration of No: Die Frau in meiner Musik.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Neuland – Ansätze zur Musik der Gegenwart&amp;#039;&amp;#039; Band 4 (1983/84), herausgegeben von [[Herbert Henck]], Gisela Gronemeyer und Deborah Richards. Bergisch Gladbach April 1984. [https://books.google.de/books?id=ZPxLAAAAYAAJ&amp;amp;q=bleierne S. 261]-267; auch in [[Emma (Zeitschrift)|Emma]] 1983 [https://books.google.de/books?id=4_UEAQAAIAAJ&amp;amp;q=ausufernder S. 58 books.google]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
* Im Film besucht Juliane mehrmals ihre Schwester Marianne in einem Gefängnis auf dem Lande, dessen Name nicht genannt wird. Als Kulisse hierfür diente zum Teil die [[Justizvollzugsanstalt Butzbach]] in [[Hessen]]. Vor dem ersten Besuch sieht man Juliane auf der Landesstraße L&amp;amp;nbsp;3135 in Richtung der [[Burg Münzenberg]] fahren, ostwärts vom Münzenberger Nachbarort [[Rockenberg]] herkommend, um anschließend bei der mehrere Kilometer westlich davon liegenden JVA Butzbach anzukommen.&lt;br /&gt;
* Der Schauspieler und Synchronsprecher [[Rolf Schult]] (Standardstimme von [[Robert Redford]] und [[Anthony Hopkins]]) hat gegen Ende des Films einen Kurzauftritt am Telefon.&lt;br /&gt;
* Ein geheimes Treffen der beiden Schwestern in Berlin, vor der Verhaftung Mariannes, wurde im Kreuzberger [[Lapidarium (Berlin)|Lapidarium]] gedreht. Dort läuft Juliane zunächst in der Außenanlage an den Figuren der ehemaligen [[Siegesallee]] aus dem [[Großer Tiergarten|Großen Tiergarten]] vorbei. Die Figuren wurden bis 2009 im Lapidarium zwischengelagert und dann in die [[Zitadelle Spandau]] verbracht, wo sie seit 2016, nach einer Restaurierung, in einer Dauerausstellung zu sehen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Goldener Löwe (Leone d’Oro) 1981.png|mini|Goldener Löwe (Leone d’Oro) 1981 für Margarethe von Trottas Film Die bleierne Zeit]]&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr !! Preis !! Empfängerin !! Kategorie&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1981 || [[Filmfestspiele von Venedig]] || Margarethe von Trotta || [[Goldener Löwe]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1981 || Filmfestspiele von Venedig || Margarethe von Trotta || [[FIPRESCI-Preis]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1981 || Filmfestspiele von Venedig || Jutta Lampe und Barbara Sukowa || Goldener Phoenix als beste Darstellerinnen&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. &amp;#039;&amp;#039;Die bleierne Zeit.&amp;#039;&amp;#039; In: Das große TV-Spielfilm-Filmlexikon (CD-ROM). Directmedia Publ., 2006. ISBN 978-3-89853-036-1&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1981 || [[Chicago International Film Festival]] || Die bleierne Zeit || Goldener Hugo (genannt nach [[Hugo Gold]])&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1981 || [[Semana Internacional de Cine de Valladolid|Valladolid International Film Festival]] || Margarethe von Trotta || Lobende Erwähnung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1982 || [[David di Donatello]] || Margarethe von Trotta || Beste Regie bei einem ausländischen Film&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1982 || [[Deutscher Filmpreis]] || Margarethe von Trotta || [[Deutscher Filmpreis/Bester Spielfilm|Bester Film]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1982 || Deutscher Filmpreis || [[Barbara Sukowa]] || [[Deutscher Filmpreis/Beste darstellerische Leistungen|Beste Darstellerin]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1989 || Deutscher Filmpreis || Margarethe von Trotta || Sonderfilmpreis ‘40 Jahre Bundesrepublik Deutschland’&amp;lt;br /&amp;gt;(gemeinsam mit &amp;#039;&amp;#039;[[Abschied von gestern]], [[Die Brücke (1959)|Die Brücke]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Die Ehe der Maria Braun]]&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. [http://www.imdb.com/Sections/Awards/German_Film_Awards/1989 Deutscher Filmpreis 1989] in der [[Internet Movie Database]] (englisch; aufgerufen am 31. Mai 2009)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Renate Möhrmann]]&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Hiltrud Gnüg, Renate Möhrmann&lt;br /&gt;
   |Titel=Frauen erobern sich einen neuen Artikulationsort: den Film&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Frauenliteraturgeschichte. Schreibende Frauen vom Mittelalter bis zur Gegenwart.&lt;br /&gt;
   |Verlag=J.B.Metzlersche Verlagsbuchhandlung&lt;br /&gt;
   |Ort=Stuttgart&lt;br /&gt;
   |Datum=1985&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-476-00585-2&lt;br /&gt;
   |Seiten=434–452}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=AjCYE18UVhQ Video des Spielfilms bei YouTube]&lt;br /&gt;
* {{IMDb}}&lt;br /&gt;
* {{Filmportal|cde154b4de864f78ab4a9b6a72d28d2b}}&lt;br /&gt;
* {{Filmposter|2559}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Filme von Margarethe von Trotta}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=w|GND=4007103-0|VIAF=215097298}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bleierne Zeit #Die}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmtitel 1981]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Film]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmdrama]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politthriller]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rote Armee Fraktion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Terrorismus im Film]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frauenfilm]]&lt;/div&gt;</summary>
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