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	<title>Die Weissagung - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-24T20:48:48Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Die_Weissagung&amp;diff=1743894&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: Abschnittlink korrigiert, Kleinkram</title>
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		<updated>2021-05-01T18:49:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Abschnittlink korrigiert, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Weissagung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Erzählung von [[Arthur Schnitzler]], die, 1902 entstanden,&amp;lt;ref&amp;gt;Sprengel, S. 238, 17. Z.v.u.&amp;lt;/ref&amp;gt; am 24. Dezember 1905 in der Tageszeitung &amp;#039;&amp;#039;[[Die Presse#Die „Neue Freie Presse“ (1864–1939)|Neue Freie Presse]]&amp;#039;&amp;#039; in Wien erschien.&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle, S. 522, letzter Eintrag&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalt ==&lt;br /&gt;
Der Ich-Erzähler, eine Stückeschreiber&amp;lt;!--(421 Mitte)--&amp;gt;, sucht im Sommer die Villa des Freiherrn von Schottenegg am Guntschnaberg in der Nähe von [[Bozen]] auf&amp;lt;!--(419)--&amp;gt;. Der Freiherr, ein Liebhaber von Freilichtaufführungen, bittet den Ich-Erzähler um ein passendes Stück. Der Schreiber schreibt und liefert es. Der Literat wird zu der Aufführung am 9. September 1868 eingeladen. Am Tage der Premiere kommt er am Guntschnaberg an. Der Freiherr macht ihn mit seinem Neffen, dem  Herrn Franz von Umprecht, bekannt&amp;lt;!--(442u)--&amp;gt;. Umprecht erzählt dem Ankömmling kurz vor der Aufführung seine Geschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf den Tag genau vor zehn Jahren, am 9. September 1858, als Umprecht noch als Leutnant in Polen diente, wurde ihm von einem Taschenspieler, der als Zauberer auftrat, seine Zukunft prophezeit. Und zwar ließ jener Zauberer dem Leutnant&amp;amp;nbsp;– nur für kurze Zeit&amp;amp;nbsp;– ein Bild aus seiner künftigen Vita sehen. Es handelte sich um einen Augenblick aus dem Abend des 9. September 1868. Das ist der Todestag Umprechts. Der ehemalige Leutnant, dank Erbschaft seiner Gattin nun Gutsbesitzer, hat die Hauptrolle in dem Stück des Ich-Erzählers wegen eines „dämonischen Zusammenhangs“&amp;lt;!--(424,5u)--&amp;gt; übernommen. Die Schlussszene des Stückes stimmt nämlich genau mit dem oben genannten Bild überein. In jener Schlussszene liegt Umprecht in einer Wald- und Wiesenlandschaft auf einer Bahre. Er trägt eine Narbe auf der Stirn. An der Bahre trauern eine rothaarige Frau sowie zwei Kinder&amp;amp;nbsp;– ein Knabe und ein Mädchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles, aber auch wirklich alles, trifft haargenau ein. Umprecht heiratet Fräulein von Heimsal. Die färbt sich das Haar rot&amp;lt;!--(433 Mitte)--&amp;gt;. Das Paar bekommt einen Sohn&amp;lt;!--(432)--&amp;gt; und adoptiert die Nichte Umprechts. Die Narbe zieht sich Umprecht auf einer Bahnfahrt zu&amp;lt;!--(434 unten)--&amp;gt;. Am Ende des Stücks stirbt Umprecht, auf der Bahre liegend, plötzlich&amp;lt;!--(442 Mitte)--&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
* Schnitzler, das Rätselhafte strapazierend, stelle den Leser auf die Probe; prüfe seine Vertrauensseligkeit und Kritikfähigkeit.&amp;lt;ref&amp;gt;Perlmann, S. 126, letzter Abschnitt&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Ich-Erzähler trete für Umprecht ein; verbünde sich geradezu mit ihm.&amp;lt;ref&amp;gt;Perlmann, S. 127, 19. Z.v.o.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Schnitzler habe sich für [[Parapsychologie]] interessiert.&amp;lt;ref&amp;gt;Sprengel, S. 85, 9. Z.v.u.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die [[Prädestination|Vorherbestimmung]] betreffend habe der Autor wohl doch ein klein wenig übertrieben.&amp;lt;ref&amp;gt;Sprengel, S. 238, 6. Z.v.u.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Albert Ehrenstein|Ehrenstein]] habe sich in der Figur des o.&amp;amp;nbsp;g. Taschenspielers und Zauberers wiedererkannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Sprengel, S. 259, 6. Z.v.u.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Arnold gibt eine weiter führende Arbeit an: Geneviève Roussel ([[Lille]] 1988).&amp;lt;ref&amp;gt;Arnold (1998), S. 167, linke Spalte, Kap. 3.5.33&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.zeno.org/Literatur/M/Schnitzler,+Arthur/Erz%C3%A4hlungen/Die+Weissagung Der Text] bei Zeno.org&lt;br /&gt;
* {{PGDW|schnitzl/weissagu/weissagu}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
;Quelle&lt;br /&gt;
* Arthur Schnitzler: &amp;#039;&amp;#039;Die Weissagung.&amp;#039;&amp;#039; S. 369–395 in [[Heinz Ludwig Arnold]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Arthur Schnitzler: Leutnant Gustl. Erzählungen 1892 - 1907. Mit einem Nachwort von [[Michael Scheffel]]&amp;#039;&amp;#039;. S. Fischer, Frankfurt am Main 1961 (Ausgabe 2004). 525 Seiten, ISBN 3-10-073552-8&lt;br /&gt;
;Erstausgabe in Buchform&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Weissagung&amp;#039;&amp;#039;. Neben &amp;#039;&amp;#039;[[Das Schicksal des Freiherrn von Leisenbohg]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Das neue Lied]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Die Fremde (Schnitzler)|Die Fremde]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Andreas Thameyers letzter Brief&amp;#039;&amp;#039; enthalten in: Arthur Schnitzler: &amp;#039;&amp;#039;Dämmerseelen. Novellen.&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer, Berlin 1907. 132 Seiten&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle, S. 522, letzter Eintrag&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
;weitere Ausgaben&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Weissagung&amp;#039;&amp;#039;. [[JMB Verlag|jmb]], Hannover 2013. ISBN 978-3-944342-30-6&lt;br /&gt;
;Sekundärliteratur&lt;br /&gt;
* Michaela L. Perlmann: &amp;#039;&amp;#039;Arthur Schnitzler.&amp;#039;&amp;#039; Sammlung Metzler, Bd. 239. Stuttgart 1987. 195 Seiten, ISBN 3-476-10239-4&lt;br /&gt;
* Heinz Ludwig Arnold (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Arthur Schnitzler.&amp;#039;&amp;#039; Verlag edition text + kritik, Zeitschrift für Literatur, Heft 138/139, April 1998, 174 Seiten, ISBN 3-88377-577-0&lt;br /&gt;
* [[Peter Sprengel]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der deutschsprachigen Literatur 1900 - 1918.&amp;#039;&amp;#039; München 2004. 924 Seiten, ISBN 3-406-52178-9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&amp;lt;references/&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Romane, Erzählungen und Theaterstücke von Arthur Schnitzler}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Weissagung #Die}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Werk von Arthur Schnitzler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literarisches Werk]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Erzählung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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