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	<title>Die Wasserkinder - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Die_Wasserkinder&amp;diff=1745042&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Succu: Gutenberg einsortiert</title>
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		<updated>2026-04-07T19:04:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gutenberg einsortiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:The Water-Babies, title page from first edition, 1863.jpg|mini|Titelseite der Erstausgabe von 1863]]&lt;br /&gt;
[[Datei:The Water-Babies frontispiece from first edition, 1863. Illustration by J. Noel Paton.png|mini|[[Frontispiz]] der Erstausgabe von 1863, Zeichnung von [[Joseph Noel Paton]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Monkeyana.png|mini|Illustration „Am I a man and a brother?“ des Spottgedichtes „Monkeyana“ (&amp;#039;&amp;#039;[[Punch (Zeitschrift)|Punch]]&amp;#039;&amp;#039;, Mai 1861)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Wasserkinder&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (englischer Originaltitel: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;The Water-Babies: A Fairy Tale for a Land-Baby&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Kindergeschichte von [[Charles Kingsley]]. Sie wurde von August 1862 bis März 1863 als [[Fortsetzungsgeschichte]] im &amp;#039;&amp;#039;[[Macmillan&amp;#039;s Magazine]]&amp;#039;&amp;#039; veröffentlicht und erschien 1863 in Buchform. Die erste deutsche Übersetzung erschien 1880 unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Die kleinen Wasserkinder&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis in die 1920er Jahre war das Buch sehr populär und gehörte zu den wichtigsten Werken der englischen [[Kinder- und Jugendliteratur|Kinderliteratur]]. Die im Stil [[Viktorianisches Zeitalter|viktorianischer]] Romane verfasste Geschichte hat die Form eines [[Didaktik|didaktischen]], [[moral]]ischen [[Fabel|Gleichnisses]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalt ==&lt;br /&gt;
Der kleine [[Schornsteinfeger]] Tom fällt in einen Fluss, nachdem er das reiche Mädchen Ellie kennengelernt hat und aus ihrem Haus gejagt wurde. Dort stirbt er und wird, wie ihm eine [[Köcherfliegen|Köcherfliege]] verrät, in ein „Wasserkind“ verwandelt. Es beginnt seine religiöse Erziehung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Tom beginnt eine Reihe von Abenteuern und Lehrstunden. Nachdem er sich als moralisches Wesen bewiesen hat, genießt er die Gesellschaft anderer Wasserkinder. Seine geistigen Führer in seiner neuen Welt sind die [[Elfen]] Mrs. Doasyouwouldbedoneby (Do–as–you–would–be–done–by) und Mrs. Bedonebyasyoudid (Be–done–by–as–you–did) sowie Mutter Carey. In der Woche wird Tom von Ellie unterrichtet, die ebenfalls in den Fluss gefallen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein alter Meister Grimes ertrinkt ebenfalls. In seinem letzten Abenteuer reist Tom an das Ende der Welt, um Grimes zu helfen, der dort für seine Missetaten bestraft wird. Da Tom seine Bereitschaft zeigte, auch Dinge zu tun, die er nicht mag, einfach weil es die richtigen Dinge sind, die man tun muss, wird er in einen Menschen zurückverwandelt. Er wird ein „großer Wissenschaftler“, der „Eisenbahnen, Dampfmaschinen, Telegraphen, Büchsen und so weiter“ entwerfen kann. Tom und Ellie sind wieder vereint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Interpretation ==&lt;br /&gt;
Die Geschichte handelt von [[Christentum|christlicher]] [[Erlösung]]. Kingsley verwendet seine Geschichte jedoch auch dazu, aufzuzeigen, dass England seine [[Armut|Armen]] schlecht behandelt, und stellt die Praxis der [[Kinderarbeit]] in Frage. Die wenigsten Leser erkennen, dass das Buch teilweise sowohl eine [[Satire]] als auch eine ernste Kritik an den engstirnigen Erwiderungen mancher Wissenschaftler seiner Zeit auf die Darwin’sche [[Evolutionstheorie]] war. In einem Brief vom 18. November 1859 drückte Kingsley seine Bewunderung für [[Charles Darwin]]s Werk &amp;#039;&amp;#039;[[On the Origin of Species]]&amp;#039;&amp;#039; aus.&amp;lt;ref&amp;gt;Charles Kingsley an Charles Darwin, 18. November 1859, [http://www.darwinproject.ac.uk/letter/?docId=letters/DCP-LETT-2534.xml Brief 2534] in [http://www.darwinproject.ac.uk/ The Darwin Correspondence Project] (abgerufen am 5. September 2009).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Geschichte vertritt Kingsley beispielsweise die Auffassung, dass niemand berechtigt sei, zu behaupten, dass etwas nicht existiere, nur weil es noch niemand gesehen hat (wie beispielsweise die menschliche [[Seele]] oder ein Wasserkind):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=»But there are no such things as water-babies.« How do you know that? Have you been there to see? And if you had been there to see, and had seen none, that would not prove that there were none.&lt;br /&gt;
 |Sprache=en&lt;br /&gt;
 |Autor=Charles Kingsley&lt;br /&gt;
 |Quelle=The Water-Babies, A Fairy Tale for a Land Baby&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;The Water-Babies, A Fairy Tale for a Land Baby&amp;#039;&amp;#039;. T.O.H.P. Burnham, Boston 1864. S. 65; (deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Die Wasserkinder&amp;#039;&amp;#039;. Westermann, Braunschweig 1912, S. 39)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 |Übersetzung=»Aber es gibt keine Wasserkinder!« Woher weißt du das? Hast du sie schon gesucht? Wenn du sie auch gesucht und keine gefunden hast, das ist noch kein Beweis dafür, dass es keine gibt.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tom und Ellie stoßen auf ein Buch, das die Geschichte der „großen und berühmten Nation »Doasyoulikes« aus dem Land Schufterei“ erzählt, die ihr Land verlassen, um ein ausgelassenes Leben zu führen und tun, was immer ihnen gefällt (do–as–you–likes). Sie verlieren schließlich die Fähigkeit zum Sprechen und degenerieren zu [[Gorilla]]s. Als der afrikanische Entdecker [[Paul Belloni Du Chaillu]] auf den letzten Überlebenden stößt, erinnert sich der Gorilla an seine menschliche Herkunft. Er versucht zu fragen: „Bin ich nicht ein Mensch und Bruder?“.&amp;lt;ref&amp;gt;Ein Verweis auf das im Mai 1861 in der Zeitschrift [[Punch (Zeitschrift)|Punch]] erschienene Spottgedicht „Monkeyana“ und die zugehörige Illustration „Am I not a man and a brother?“.&amp;lt;/ref&amp;gt; Es entfährt ihm jedoch nur ein „Ubboboo“, woraufhin ihn Du Chaillu erschießt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;The Water-Babies&amp;#039;&amp;#039;. Boston 1864, S. 214–221&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer 1860 besuchte Kingsley zum ersten Mal&amp;lt;ref&amp;gt;Rupke, S. 221&amp;lt;/ref&amp;gt; eine Tagung der [[British Association for the Advancement of Science]], die in [[Oxford]] stattfand. Dort wurde er Zeuge des beginnenden Streites zwischen [[Richard Owen]] und [[Thomas Henry Huxley]]. Bei der sogenannten „[[Hippocampus-Debatte]]“ stritten die beiden Professoren darum, ob gewisse Gehirnstrukturen, insbesondere der „[[Calcar avis|Hippocampus minor]]“, sowohl beim Menschen als auch den [[Affen]] vorhanden sind. Owen behauptete, dass diese Strukturen nur beim Menschen ausgebildet seien. Er leitete daraus eine besondere Stellung des Menschen im Tierreich ab und verneinte eine Verwandtschaftsbeziehung des Menschen mit den Affen. Kingsley erschuf für seine Geschichte die Figur des Professors Ptthmllnsprts (Put–them–all–in–spirits), die beide Kontrahenten versinnbildlicht,&amp;lt;ref&amp;gt;Rupke, S. 222&amp;lt;/ref&amp;gt; und spottete über das Große Flusspferd (Hippopotamus major) im Gehirn.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;The Water-Babies&amp;#039;&amp;#039;. Boston 1864, S. 136 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Neuillustration der Geschichte durch [[Edward Linley Sambourne]] in der Auflage von 1885&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.biblio.com/book/water-babies-fairy-tale-land-baby/d/996340662 Eintrag] bei [https://www.biblio.com/ biblio.com] (abgerufen am 7. April 2018)&amp;lt;/ref&amp;gt; zeigt Huxley und Owen, die ein gefangenes Wasserkind untersuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben Darwin, Huxley und Owen werden weitere namhafte Wissenschaftler wie beispielsweise [[Roderick Murchison]], [[Michael Faraday]] und [[Adam Sedgwick]] in der Geschichte erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;The Water-Babies&amp;#039;&amp;#039;. Boston 1864, S. 66&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Adaptationen ==&lt;br /&gt;
Die Geschichte wurde 1978 unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;[[The Water Babies (Film)|The Water Babies]]&amp;#039;&amp;#039; mit [[James Mason]], [[Bernard Cribbins]] und [[Billie Whitelaw]] verfilmt. Die deutsche Synchronisation &amp;#039;&amp;#039;Wasserkinder&amp;#039;&amp;#039; hatte am 4. Dezember 1981 in der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] Premiere.&amp;lt;ref&amp;gt;{{IMDb|tt0078477|Der kleine Schornsteinfeger auf dem Meeresgrund}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Handlung des Filmes hat jedoch kaum Ähnlichkeit mit dem Inhalt des Buches. Das ZDF zeigte Monate später eine eigene Fassung unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Der kleine Schornsteinfeger auf dem Meeresgrund&amp;#039;&amp;#039; – diese erschien auch auf DVD.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1902 wurde die Geschichte im Londoner [[Garrick Theatre]] als [[Musical]] mit Texten von Rutland Barrington und Musik von Frederick Rosse, Albert Fox und Alfred Cellier aufgeführt. 2003 wurde sie als Bühnenstück von [[Jason Carr]] und [[Gary Yershon]] im [[Chichester Festival Theatre]] unter der Regie von [[Jeremy Sams]] gezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgaben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Water-babies 2.jpg|mini|[[Richard Owen]] und [[Thomas Henry Huxley]] untersuchen ein Wasserkind. Illustration von [[Edward Linley Sambourne]] in der Auflage von 1885.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2_WARWICK_GOBLE.jpg|mini|„She was the Queen of them all“, Zeichnung von [[Warwick Goble]] (1862–1943) aus der Ausgabe von 1909]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Jessie Willcox Smith - The Water Babies - p236 (Restored).jpg|mini|Mrs. Bedonebyasyoudid. Illustration von [[Jessie Willcox Smith]], um 1916.]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Erstveröffentlichung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The water-babies: A fairy tale for a land-baby.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Macmillan’s Magazine]].&amp;#039;&amp;#039; Band 6–7, Macmillan and Co., Cambridge 1862–1863:&lt;br /&gt;
** Band 6, August 1862, Kapitel I, S. 273–283 ([https://books.google.de/books?id=kT0FAAAAQAAJ&amp;amp;pg=PA273 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
** Band 6, September 1862, Kapitel II, S. 353–363 ([https://books.google.de/books?id=kT0FAAAAQAAJ&amp;amp;pg=PA353 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
** Band 6, Oktober 1862, Kapitel III, S. 433–444 ([https://books.google.de/books?id=kT0FAAAAQAAJ&amp;amp;pg=PA433 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
** Band 7, November 1862, Kapitel IV, S. 1–13 ([https://books.google.de/books?id=qWkJAAAAQAAJ&amp;amp;pg=PA1 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
** Band 7, Dezember 1862, Kapitel V, S. 95–105 ([https://books.google.de/books?id=qWkJAAAAQAAJ&amp;amp;pg=PA95 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
** Band 7, Januar 1863, Kapitel VI, S. 209–218 ([https://books.google.de/books?id=qWkJAAAAQAAJ&amp;amp;pg=PA209 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
** Band 7, Februar 1863, Kapitel VII, S. 316–327 ([https://books.google.de/books?id=qWkJAAAAQAAJ&amp;amp;pg=PA316 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
** Band 7, März 1863, Kapitel VIII, S. 383–392 ([https://books.google.de/books?id=qWkJAAAAQAAJ&amp;amp;pg=PA383 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Englische Ausgaben (Auswahl)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The water-babies. A fairy tale for a land-baby.&amp;#039;&amp;#039; Macmillan and Co., London / Cambridge 1863 ([https://archive.org/details/waterbabiesfairy00king_9/page/n10/mode/1up Digitalisat]) – mit Zeichnungen von [[Joseph Noel Paton]].&lt;br /&gt;
** T. O. H. P. Burnham, Boston 1864 ([https://archive.org/details/waterbabiesfai00king/page/n10/mode/1up Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The water-babies. A fairy tale for a land-baby.&amp;#039;&amp;#039; Neue Auflage, Macmillan and Co., London 1885 ([https://www.biodiversitylibrary.org/page/56659742 Digitalisat]) – mit Zeichnungen  [[Edward Linley Sambourne]].&lt;br /&gt;
** Neue Auflage, Macmillan and Co., London / New York 1889 ([https://babel.hathitrust.org/cgi/pt?id=uc1.32106001943841&amp;amp;seq=11 Digitalisat], [https://www.gutenberg.org/ebooks/1018 Gutenberg]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The water-babies: A fairy tale for a land-baby.&amp;#039;&amp;#039; Macmillan and Co., London 1909 ([https://archive.org/details/waterbabiesfairy00king/page/n12/mode/1up Digitalisat]) – mit Zeichnungen von [[Warwick Goble]] (1862–1943).&lt;br /&gt;
** Macmillan and Co., London 1927 ([https://archive.org/details/waterbabiesfairy00king6/page/n8/mode/1up Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The water-babies.&amp;#039;&amp;#039; Dodd, Mead, &amp;amp; Company, New York [1916] ([https://archive.org/details/waterbabies00king/mode/1up Digitalisat]) – mit Zeichnungen von [[Jessie Willcox Smith]].&lt;br /&gt;
* Richard Kelly (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;The Water-Babies.&amp;#039;&amp;#039; Broadview Press, 2008, ISBN 978-1-55111-773-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Deutsche Ausgaben (Auswahl)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die kleinen Wasserkinder: ein Feenmärchen für ein kleines Landkind.&amp;#039;&amp;#039; Wartig, Leipzig 1880. Deutsch von Eduard Prätorius&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Wasserkinder.&amp;#039;&amp;#039; Westermann, Braunschweig 1912. Aus dem Englischen übersetzt von Eugenie Hoffmann und Rose Wenner; mit 28 schwarzen Textbildern u. 4 mehrfarbigen Vollbildern von [[Hugo Krayn]] (1885–1919) [http://www.digibib.tu-bs.de/?docid=00000369 Digitalisat].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Wasserkinder: Ein Märchen.&amp;#039;&amp;#039; Trautmann, Hamburg 1947. Übersetzung von Karl Waentig, Zeichnungen von Erich Grandeit&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Wasserkinder – Eine Mär von Fluß und Meer.&amp;#039;&amp;#039; Volker Verlag, Köln 1947. Ins Deutsche übertragen von Wilhelm Tholen, Umschlag und Textzeichnungen von Ulla Hebbinghaus&lt;br /&gt;
* Anna Valeton: &amp;#039;&amp;#039;Bei den Wasserkindern: der Märchengeschichte von Charles Kingsley frei nacherzählt.&amp;#039;&amp;#039; Herder, Freiburg 1953. Mit Bildern von [[Marianne Scheel]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Wasserkinder.&amp;#039;&amp;#039; Sauerländer Verlag, 1986. Übersetzt von Helga Pfetsch, mit Illustrationen von Susan Rowe. ISBN 3-7941-2258-5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachweise ==&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
* Joachim Frenk: &amp;#039;&amp;#039;Kingsley, Charles: The Water Babies. A Fairy Tale for a Land-Baby.&amp;#039;&amp;#039; In: H. L. Arnold (Hrsg.):  &amp;#039;&amp;#039;Kindlers Literatur Lexikon (KLL).&amp;#039;&amp;#039; J. B. Metzler, Stuttgart 2020, ISBN 978-3-476-05728-0 ([[doi:10.1007/978-3-476-05728-0_8895-1]]).&lt;br /&gt;
* Sandy Hobbs, Jim McKechnie, Michael Lavalette: &amp;#039;&amp;#039;Child labor: a world history companion.&amp;#039;&amp;#039; ABC-CLIO, 1999, ISBN 0-87436-956-8, S. 246.&lt;br /&gt;
* Bettina Kümmerling-Meibauer: &amp;#039;&amp;#039;Klassiker der Kinder- und Jugendliteratur. Ein internationales Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; Band 2, J. B. Metzler, Stuttgart / Weimar 2004, ISBN 978-3-476-02021-5, S. 534–537.&lt;br /&gt;
* Nicolaas A. Rupke: &amp;#039;&amp;#039;Richard Owen: Biology without Darwin.&amp;#039;&amp;#039; Überarbeitete Auflage, University of Chicago Press 2009, ISBN 978-0-226-73177-3, S. 221–222.&lt;br /&gt;
* Leonée Ormond: &amp;#039;&amp;#039;Linley Sambourne: The Water Babies and Three Tales of Hans Andersen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;The British Art Journal.&amp;#039;&amp;#039; Band 2, Nr. 3, 2001, S. 48–53 ({{JSTOR|41615073}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|The Water Babies|Die Wasserkinder}}&lt;br /&gt;
* [http://librivox.org/the-water-babies-by-charles-kingsley/ &amp;#039;&amp;#039;The Water-Babies&amp;#039;&amp;#039;] Audiobook bei [[LibriVox]]&lt;br /&gt;
* Walt Disney: [https://archive.org/details/walt-disney-cartoon-classics-volume-4-silly-symphonies-1987-vhs &amp;#039;&amp;#039;Water Babies Silly Simphonies&amp;#039;&amp;#039;.] – Zeichentrickkurzfilm von 1935&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=w|GND=4774091-7|VIAF=180607345}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wasserkinder #Die}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literarisches Werk]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Englisch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Vereinigtes Königreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kinder- und Jugendliteratur]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Succu</name></author>
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