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	<title>Die Schaubude - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T05:10:21Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Die_Schaubude&amp;diff=332351&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;ThomasMore52: Ergänzung lt. Kästner Notabene 45 und Historisches Lexikon Bayerns</title>
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		<updated>2024-12-16T17:48:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ergänzung lt. Kästner Notabene 45 und Historisches Lexikon Bayerns&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|erläutert das Kabarett Schaubude. Zu anderen Bedeutungen siehe [[Schaubude (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Schaubude&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein weithin bekanntes [[Deutschland|deutsches]] [[Kabarett]] der [[Nachkriegszeit in Deutschland|Nachkriegszeit]] in [[München]]. Gründer waren der Schauspieler und Regisseur [[Rudolf Schündler]] und der Schauspieler [[Otto Osthoff]]. Letzterer stieg jedoch nach vier Programmen aus. Als Mitgründer und geschäftlicher Leiter (bis ca. Ende 1946) fungierte Kästner-Freund und UFA-Produktionsleiter [[Eberhard Schmidt (Produzent)|Eberhard Schmidt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Mit dem ersten Programm „Der erste Schritt“ am 15. August 1945 als Gastspiel in den [[Münchner Kammerspiele]]n wurde zum ersten Mal nach dem Krieg in diesem Haus wieder eine deutsche Aufführung gezeigt. Vorher diente das Theater den Amerikanern als [[Spielbank|Casino]]. Ab dem 12. April 1946 spielte das Ensemble dann im Theater in der Reitmorstraße in München. Mit rund 700 Plätzen verfügte dieses über einen für ein Kabarett ungewöhnlich großen Raum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hauptautoren der &amp;#039;&amp;#039;Schaubude&amp;#039;&amp;#039; waren [[Erich Kästner]], [[Axel von Ambesser]], [[Herbert Witt]] und [[Hellmuth Krüger]]. Letzterer [[Conférence|conferierte]] auch die meisten &amp;#039;&amp;#039;Schaubuden&amp;#039;&amp;#039;-Programme. Weitere Autoren waren: [[Franziska Bilek]], [[Jürgen von Hollander]], [[Hans Leip]], [[Heinz Pauck]] (unter dem Pseudonym &amp;quot;Christian Schürhoff&amp;quot;) u.&amp;amp;nbsp;a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Musik schrieben [[Edmund Nick]], [[Carl Feilitzsch|Karl von Feilitzsch]], [[Bernhard Eichhorn]], [[Lothar Brühne]] u.&amp;amp;nbsp;a., Bühnen- und Kostümbildner waren Gustav Tolle, Günther Strupp, Irmgard Becker und Susa Schlieper.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Ensemble gehörten u.&amp;amp;nbsp;a. die Damen: June Card, [[Gisela Fackeldey]], [[Monika Greving]], [[Margarete Haagen]], [[Ursula Herking]], Eva Immernann, [[Ruth Kappelsberger]], Barbara Pleyer, [[Herta Saal]] und [[Petra Unkel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den männlichen Ensemblemitgliedern zählten neben [[Rudolf Schündler]], [[Hellmuth Krüger]] und Otto Osthoff unter anderem noch:&lt;br /&gt;
[[Ernst Fritz Fürbringer]], [[Oliver Hassencamp]], [[Wolfgang Hellmund]], [[Alfons Höckmann]], [[Bruno Hübner (Schauspieler)|Bruno Hübner]], [[Karl John]], [[Walther Kiaulehn]] (der auch ein Programm conferierte), [[Bum Krüger]], [[Siegfried Lowitz]], Sepp Nigg, [[Werner Nippen]], [[Charles Regnier]], [[Karl Schönböck]], Werner Thun, Luzius Versell und Fritz Walter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Regie bei sämtlichen Programmen führte [[Rudolf Schündler]]. Dargeboten wurden zeitbezogene Texte, [[Parodie]]n und [[Chanson]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das letzte Programm &amp;#039;&amp;#039;Bitte recht friedlich&amp;#039;&amp;#039; lief wegen der [[Währungsreform]] im Herbst 1948 vor fast leerem Haus. So musste Schündler Anfang 1949 das Kabarett schließen und – wie viele andere Privattheaterunternehmer in jener Zeit – Konkurs anmelden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Programme ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der erste Schritt&amp;#039;&amp;#039; (1945)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bilderbogen für Erwachsene&amp;#039;&amp;#039; (1946)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gestern – Heute – Übermorgen&amp;#039;&amp;#039; (1946)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Für Erwachsene verboten&amp;#039;&amp;#039; (1946)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vorwiegend heiter – leichte Niederschläge&amp;#039;&amp;#039; (1947)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wir waren Neugierige&amp;#039;&amp;#039; (1947)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das fängt ja gut an&amp;#039;&amp;#039; (1948)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bitte recht friedlich&amp;#039;&amp;#039; (1948)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Gwendolyn von Ambesser]]: &amp;#039;&amp;#039;Schaubudenzauber – Geschichte und Geschichten eines legendären Kabaretts&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Edition AV, Lich/Hessen 2006, ISBN 3-936049-68-8.&lt;br /&gt;
* Edmund Nick: &amp;#039;&amp;#039;Das literarische Kabarett „Die Schaubude“ 1945–1948. Seine Geschichte in Briefen und Songs.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. und kommentiert von [[Dagmar Nick]]. edition monacensia im Allitera Verlag, München 2004, ISBN 3-86520-026-5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schaubude #Die}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kabarett (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur (München)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;ThomasMore52</name></author>
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