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	<title>Die Rebellion - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-24T04:29:52Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Die_Rebellion&amp;diff=1015468&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TigerFromEarth: Formatierung</title>
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		<updated>2023-12-21T17:18:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Formatierung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Joseph Roth - Die Rebellion, Verlag Die Schmiede, Berlin,1924.jpg|mini|Joseph Roth: &amp;#039;&amp;#039;Die Rebellion&amp;#039;&amp;#039;. Erste Ausgabe im Verlag Die Schmiede, Berlin, 1924. Einbandzeichnung von George G. Kobbe (1902–1934)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Rebellion&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Roman von [[Joseph Roth]], der vom 27. Juli bis 29. August 1924 im &amp;#039;&amp;#039;[[Vorwärts (Deutschland)|Vorwärts]]&amp;#039;&amp;#039; vorabgedruckt wurde. Im selben Jahr erfolgte der Druck in Berlin.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&amp;lt;small&amp;gt;Eine Zahl in runden Klammern verweist auf die Seite in der Quelle oder der Literaturstelle.&amp;lt;/small&amp;gt;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handlung ==&lt;br /&gt;
Der 45-jährige Andreas Pum hat [[Deutsche Kriegsversehrte im 20. Jahrhundert|im Krieg ein Bein verloren]], bekam zwar eine Auszeichnung, aber keine Prothese. Trotzdem glaubt er, die Regierung wird ihn schon versorgen. Das erweist sich als Irrtum. Andreas muss vor der Kommission einen &amp;#039;&amp;#039;[[Kriegszitterer|Zitterer]]&amp;#039;&amp;#039; simulieren, um die Lizenz zum Drehorgelspiel zu ergattern. Mit seinem Leierkasten humpelt Andreas von Hinterhof zu Hinterhof. Angehörige hat der Kriegsversehrte keine. Der Winter steht bevor. Andreas lernt die gutgebaute Katharina Blumich kennen und heiratet sie kurzentschlossen. Die Frau wendet sich aber schnell von Andreas ab und lässt sich auf einen anderen Mann, den Polizeiunterinspektor Vinzenz Topp ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Invalide war von Herrn Unternehmer Arnold in der Straßenbahn als „Simulant“ und „Bolschewik“ verunglimpft worden&amp;lt;!-- (282)--&amp;gt;. Einige Fahrgäste hatten eingestimmt: „Russe, Spion, Jude“.&amp;lt;!-- (283)--&amp;gt; Als ein Polizist eingreift, schlägt Andreas diesen mit seiner Krücke. Aufgrund des Vorwurfs &amp;#039;&amp;#039;bewaffneter Widerstand gegen die Staatsgewalt und Amtsehrenbeleidigung&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;!-- (288)--&amp;gt; und des unverschuldet versäumten Gerichtstermins muss er ins Gefängnis und verliert seine Lizenz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Haft verliert er seinen Glauben und er will sich scheiden lassen. Aus dem Gefängnis kommt der Invalide mit weißem Haar. Aber einen Freund hat Andreas noch. Der stellt ihn als Wärter in der Toilette des Cafés Halali an. Als Andreas am Arbeitsplatz stirbt, will er die [[Gnade (Theologie)|Gnade]] Gottes nicht. Er will in die [[Hölle]]&amp;lt;!-- (331)--&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
* Hackert weist im Zusammenhang mit Joseph Roths Geschichte vom Abstieg Andreas Pums zum Toilettenwärter auf eine Parallele zu [[Friedrich Wilhelm Murnau|Murnaus]] Stummfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Der letzte Mann (1924)|Der letzte Mann]]&amp;#039;&amp;#039; mit [[Emil Jannings]] in der Titelrolle, ebenfalls aus dem Jahr 1924, hin.&amp;lt;ref&amp;gt;Hackert S. 1057&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Andreas Pum „klagt Gott an und fordert eine gerechte Verteilung seines Segens auf Erden.“&amp;lt;ref&amp;gt;Nürnberger S. 65&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Steierwald referiert die Rebellion „in der Herrentoilette“ und betrachtet die lapidare Syntax.&amp;lt;ref&amp;gt;Steierwald S. 83&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Kiesel reiht den Text neben dem &amp;#039;&amp;#039;[[Das Spinnennetz|Spinnennetz]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Hotel Savoy]]&amp;#039;&amp;#039; in die [[Zeitroman]]e des Autors ein und konstatiert, die Rebellion des Andreas Pum bleibe eine innere; werde also nicht nach außen getragen.&amp;lt;ref&amp;gt;Kiesel S. 197 Mitte und S. 247 oben&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verfilmung ==&lt;br /&gt;
[[Wolfgang Staudte]] verfilmte den Roman 1962 unter dem [[Die Rebellion (1962)|gleichen Titel]] für das Fernsehen mit [[Josef Meinrad]], [[Ida Krottendorf]] und [[Fritz Eckhardt]].&amp;lt;ref&amp;gt;Nürnberger S. 152&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine [[Die Rebellion (1993)|weitere Verfilmung]] entstand 1993 durch [[Michael Haneke]] mit [[Branko Samarovski]] in der Rolle des Andreas Pum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Quelle&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Fritz Hackert (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Joseph Roth Werke 4. Romane und Erzählungen 1916 – 1929&amp;#039;&amp;#039;. S. 243 bis 332: &amp;#039;&amp;#039;Die Rebellion. Ein Roman. 1924.&amp;#039;&amp;#039; Mit einem Nachwort des Herausgebers. Frankfurt am Main 1994. 1086 Seiten, ISBN 3-7632-2988-4&lt;br /&gt;
* [https://www.projekt-gutenberg.org/roth/rebellio/rebellio.html Textausgabe bei Projekt Gutenberg-DE]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sekundärliteratur&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Helmuth Nürnberger]]: &amp;#039;&amp;#039;Joseph Roth&amp;#039;&amp;#039;. Reinbek bei Hamburg 1981. 159 Seiten, ISBN 3-499-50301-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nachgetragene Gleichzeitigkeit – Die Rebellion&amp;#039;&amp;#039;. S. 23–36 in Thomas Düllo: &amp;#039;&amp;#039;Zufall und Melancholie: Untersuchungen zur [[Kontingenz (Soziologie)|Kontingenz]][[semantik]] in Texten von Joseph Roth&amp;#039;&amp;#039;. Diss. Münster 1991. 336 Seiten, ISBN 3-89473-819-7.&lt;br /&gt;
* Ulrike Steierwald: &amp;#039;&amp;#039;Leiden an der Geschichte. Zur Geschichtsauffassung der Moderne in den Texten Joseph Roths.&amp;#039;&amp;#039; Diss. München 1992. 198 Seiten, ISBN 3-88479-880-4.&lt;br /&gt;
* [[Gero von Wilpert]]: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Weltliteratur. Deutsche Autoren A – Z&amp;#039;&amp;#039;. S. 519. Stuttgart 2004. 698 Seiten, ISBN 3-520-83704-8.&lt;br /&gt;
* [[Helmuth Kiesel]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der deutschsprachigen Literatur 1918 bis 1933&amp;#039;&amp;#039;. C.H. Beck, München 2017, ISBN 978-3-406-70799-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Romane und Novellen von Joseph Roth}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Rebellion, Die}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Werk von Joseph Roth]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literarisches Werk]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Roman, Epik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TigerFromEarth</name></author>
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