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	<title>Die Perser - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T15:56:29Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Die_Perser&amp;diff=44396&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bavarese: /* Werkgeschichte */</title>
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		<updated>2025-05-22T13:56:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Werkgeschichte&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Perser&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{grcS|Πέρσαι|Persai}}) ist eine der großen [[Tragödie]]n des griechischen Dichters [[Aischylos]]. Uraufgeführt im Jahre [[472&amp;amp;nbsp;v.&amp;amp;nbsp;Chr.]], gilt das Stück als das älteste erhaltene [[Drama]] der Welt. &amp;#039;&amp;#039;Die Perser&amp;#039;&amp;#039; behandelt den Untergang der persischen Flotte in der [[Seeschlacht von Salamis]] aus der fiktiven Sicht des persischen Königshofes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhaltsangabe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Stück beginnt mit einem [[Monolog]] des Chorführers, der als Vertreter der persischen Edelleute ausführlich erzählt, wie sich das gewaltige Heer des Perserkönigs [[Xerxes I.]] auf den Weg nach [[Griechenland]] macht, um die [[Schlacht bei Marathon|Niederlage]] seines Vaters [[Darius I.]] bei [[Marathon (Griechenland)|Marathon]] zu sühnen und die griechischen Städte seinem Reich anzuschließen. Darauf fällt der restliche [[Chor (Theater)|Chor]] ein und führt die Erzählung weiter, berichtet dabei nicht nur von ersten Siegen, sondern auch von der Unterjochung des Meeres selbst – gemeint ist der Bau einer Brücke über den [[Hellespont]], der die Erdteile [[Asien]] und [[Europa]] voneinander trennt. Doch auch die Sorge der einsam leidenden Perserfrauen um ihre in den Krieg gezogenen Männer bleibt nicht unerwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun tritt die Königinmutter [[Atossa]] auf, Frau des verstorbenen Darius, die den versammelten Chor der Edelleute um Rat bittet. In einem Traum hat sie zwei Schwestern gleichen Stammes gesehen, die eine in persischem, die andere in griechischem Gewand, die bald in Streit und Zank gerieten. Xerxes versuchte, sie zu besänftigen und den Streit zu schlichten, indem er beide unter einem Joch vor seinen Wagen spannte. Doch wo die eine dieses willig annahm, zerriss die andere ihre Bande und schleifte den Wagen zügellos davon. Dadurch stürzte Xerxes unter den Augen seines Vaters vom Wagen. Dessen gewahr geworden, zerriss er aus Scham seine Kleider.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Atossa daraufhin den Göttern opfern will, um mögliches Leid von ihrem Sohn abzuwenden, erblickt sie einen [[Adler (Biologie)|Adler]], der vergeblich versucht, sich am Altar vor dem angreifenden [[Habicht]] in Sicherheit zu bringen, und sich diesem dann willenlos preisgibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Rat der Chorherren, in Demut vor die Götter zu treten, entspinnt sich ein Zwiegespräch zwischen Atossa und dem Chor, in dem Atossa ihn über Athen und seine Gebräuche befragt. Auf die Mitteilung, Athen habe keinen Gebieter, reagiert sie mit Unverständnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun tritt ein Bote auf, der – kommentiert vom [[Klage (Verhalten)|Wehklagen]] des Chores und später im Gespräch mit Atossa – ausführlich vom schmachvollen Untergang der persischen Flotte erzählt, den allein Xerxes mit wenigen Getreuen überlebt hat. Nach seinem und Atossas Abgang bricht der Chor abermals in Wehklagen aus, weist auf die unzähligen von bitterem Leid getroffenen Mütter hin, die jung verheirateten Frauen, die nun Witwen sind – aber auch auf den Verlust der Schiffe und die schmachvolle Flucht des Herrschers. Selbst in Asien verweigern die Völker nun die [[Tribut]]e.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Atossa kehrt schlicht gekleidet zurück, um mit Unterstützung des Chors ihren toten Gemahl Darius heraufzubeschwören. Diesem ist es für kurze Zeit gestattet, von den Toten zurückzukehren. Im Gespräch mit Atossa prangert er den [[Frevel]] des Xerxes an, der mit dem Brückenschlag am heiligen Hellespont das Meer mit Ketten fesseln wollte und so vermessen den Gott [[Poseidon]] selbst herausgefordert habe. Aber auch die gotteslästerlichen wüsten Zerstörungen der Heiligtümer und den Raub der Götterbilder beklagt er als Taten des [[Hochmut]]s, der noch durch schlimmes Leid zu büßen sein werde. Mit der Bitte, seinen Sohn dennoch eines Königs [[Würde|würdig]] zu empfangen, versinkt er wieder im Boden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem Loblied des Chors auf den weisen Darius, der mit Einsicht und Klugheit regierte, tritt endlich Xerxes selbst auf, in zerrissenen Kleidern und mit einem leeren Köcher in der Hand. Sein Schicksal beklagend und mit sich selbst hadernd, nähert er sich dem Chor, der ihm vorwirft, dass er die Blüte seines Volkes in das Totenreich [[Unterwelt der griechischen Mythologie|Hades]] hinab geschickt habe. Xerxes sieht sich durch einen Gott selbst besiegt und in bitterem Wehklagen zwischen ihm und dem Chor klingt das Stück aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufbau des Stückes ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Die Perser Wer tritt wann auf.xcf|200px|links|„Die Perser“: Wer tritt wann auf und spricht?]] &amp;#039;&amp;#039;Die Perser&amp;#039;&amp;#039; lässt sich in fünf Szenen unterteilen. Anfangs sind nur Chor und Chorführer auf der Bühne. Dann kommt Atossa hinzu. Sie führt einen langen Dialog mit dem Chorführer. Als der Bote kommt, führt Atossa mit ihm einen Dialog, der Chorführer schweigt. Erst als der Bote abgegangen ist, spricht der Chorführer wieder, zu Atossa. In der vierten Szene führt Atossa einen langen Dialog mit Dareios’ Geist, während der Chorführer schweigt, solange der Geist anwesend ist. In der letzten Szene, als Xerxes auftritt, sind nur noch Chor und Chorführer auf der Bühne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werkgeschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Aischylos]]’ Werk „Die Perser“ beruht auf der historischen Niederlage des persischen Großkönigs [[Xerxes I.]] in der [[Seeschlacht von Salamis]] im Jahre [[480 v. Chr.]], an der Aischylos selbst auf griechischer Seite teilnahm. Es basiert zudem stilistisch auf der Tragödie „Die Phönissen“ (= Die [[Phönizier]]innen) von [[Phrynichos (Tragiker)|Phrynichos]]. Es wurde im Jahr [[472 v. Chr.]] erstmals aufgeführt und bei den [[Dionysien]] mit dem ersten Preis ausgezeichnet. Zusammen mit den verlorengegangenen Tragödien &amp;#039;&amp;#039;Phineus&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Glaukos Potnieus&amp;#039;&amp;#039; sowie dem Satyrspiel &amp;#039;&amp;#039;Prometheus Pyrkaios&amp;#039;&amp;#039; bildete es eine [[Tetralogie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tragödie &amp;#039;&amp;#039;Die Perser&amp;#039;&amp;#039; gilt trotz des offen zu Tage tretenden Stolzes über den errungenen Sieg als herausragendes Beispiel dafür, wie auch der im Triumph geschlagene Feind nicht herabgesetzt werden muss, sondern durch die kunstvolle Spiegelung der „Gegenseite“ inmitten der ganzen Tragik seiner Niederlage gesehen werden kann. Nicht das eigene Handeln, sondern die Taten der durch Frevel und [[Hybris]] erzürnten Götter entscheiden das Schicksal des tragischen Helden Xerxes, dessen Volk, die [[Perser (Volk)|Perser]], hier als Schwestervolk gesehen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsche Übersetzungen ===&lt;br /&gt;
Eine bekannte Übertragung des Stoffes ins Deutsche stammt von [[Lion Feuchtwanger]], die [[Annie Rosar]] am 23. März 1916 in München als [[Rezitation]] uraufführte. Daneben entstanden im 20. Jahrhundert viele weitere Übersetzungen, z.&amp;amp;nbsp;B. von [[Oskar Werner (Philologe)|Oskar Werner]] (1940), [[Ernst Buschor (Archäologe)|Ernst Buschor]] (1953), Mattias Braun (1961, Übersetzung und Bearbeitung), [[Dietrich Ebener]] (1976 u. ö.), [[Wolfgang Schadewaldt]] (1983) und G. Kelling (1993). Auf die dichterische, bühnenwirksame Version von [[Durs Grünbein]] (2001) folgte zuletzt wieder eine mehr philologische Übersetzung von [[Kurt Steinmann]] (2017). Die verbreitetste dürfte jedoch [[Emil Staiger]]s Übersetzung aus [[Reclams Universal-Bibliothek|Reclams Universalbibliothek]] sein. Eine aktuelle Übersetzung lieferte Peter Witzmann 1992 mit seiner [[Interlinearübersetzung]]. Diese wurde in einer Überarbeitung von [[Heiner Müller]] zum Gegenstand neuerer Aufführungen – unter anderem im Juni 2008 in Braunschweig im Rahmen des Festivals „[[Festival Theaterformen|Theaterformen]]“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|text=Witzmann auf den Seiten der TU Dresden |url=http://tu-dresden.de/die_tu_dresden/fakultaeten/fakultaet_sprach_literatur_und_kulturwissenschaften/klassische_philologie/personal/witzmann |wayback=20100509145441}}; [http://www.theaterformen.de/ theaterformen.de]; [http://www.die-perser.de/ die-perser.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Bearbeitung fand der Stoff durch den [[Komponist]]en [[Klaus Lang (Komponist)|Klaus Lang]], der ihn als Werk für [[Musiktheater]] arrangierte, das unter der Leitung von [[Paul Esterházy (Theaterintendant)|Paul Esterházy]] am 14. Juni 2003 am [[Theater Aachen]] uraufgeführt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.dissonance.ch/Archiv/Nr82/FurrerLang.html |titel=Formen von Musiktheater |hrsg=Dissonance (Schweizerische Musikzeitschrift) |zugriff=2018-12-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Wenige Tage später folgte die Musiktheater-Version von [[Frederic Rzewski]] in Bielefeld.&amp;lt;ref&amp;gt;Vermutlich als deutsche Erstaufführung des 1985 komponierten Stücks. – {{Internetquelle |autor=Frieder Reininghaus |url=https://www.deutschlandfunk.de/perser-boom-in-der-oper.691.de.html?dram:article_id=46114 |titel=‚Perser‘-Boom in der Oper: Uraufführungen eines Musiktheaters von Klaus Lang in Aachen und von Frederic Rzewski in Bielefeld |hrsg=Deutschlandfunk |datum=2003-06-24 |zugriff=2018-12-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Juli 2009 wiederholte [[Dimiter Gotscheff]] beim Epidauros Festival in Griechenland seine berühmte Perser-Aufführung aus dem Deutschen Theater von 2007.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Hartmut Krug |url=https://www.nachtkritik.de/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=3102:die-perser-dimiter-gotscheff-inszeniert-noch-einmal-aischylos-die-perser&amp;amp;catid=271&amp;amp;Itemid=100190 |titel=Die Perser – Dimiter Gotscheff inszeniert noch einmal Aischylos&amp;#039; Die Perser |zugriff=2018-05-13 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Claudia Bosse]] inszenierte „Die Perser“ mit drei verschiedenen Konzepten und Architekturen in drei unterschiedlichen Städten: 2006 in Genf mit 180 Chorteilnehmern und vier Protagonisten, im selben Jahr in Wien mit zwölf Chorteilnehmern und drei Protagonisten, sowie 2008 in Braunschweig, wo der Chor aus 340 Personen bestand und sich gemeinsam mit vier Protagonisten und 230 Zuschauern die Bühne des [[Staatstheater Braunschweig|Staatstheaters in Braunschweig]] teilten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.theatercombinat.com/projekte/perser/ |titel=theatercombinat : die perser/les perses |abruf=2019-11-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Stoff war zudem Bestandteil von Claudia Bosses „2481 desaster zone“ im Oktober 2009 in Wien.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Stefan Bläske |url=https://www.nachtkritik.de/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=3369:2481-desaster-zone-die-perser-coriolan-bambiland-zur-ultimativtragoedie-gemixt&amp;amp;catid=380&amp;amp;Itemid=100190 |titel=2481 desaster zone – Die Perser, Coriolan, Bambiland zur Ultimativtragödie gemixt |zugriff=2018-05-13 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marcus Lobbes inszenierte es im Oktober 2010 am [[Theater Dortmund]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Sarah Heppekausen |url=https://www.nachtkritik.de/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=4746:die-perser-marcus-lobbes-setzt-in-dortmund-abbilder-der-westlichen-vorstellung-in-szene&amp;amp;catid=212&amp;amp;Itemid=100190 |titel=Die Perser – Marcus Lobbes setzt Abbilder der westlichen Vorstellung in Szene |zugriff=2018-05-13 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;; 2011 übernahm [[Karen Breece]] die Projektleitung mit einer Aufführung im Rahmen eines so genannten „Stadtraumprojekts“ der [[Münchner Kammerspiele]] in der ehemaligen [[Bayern-Kaserne]] in [[Freimann]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Sabine Leucht |url=https://www.nachtkritik.de/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=5591:die-perser-johan-simons-laesst-an-den-muenchner-kammerspielen-asylbewerber-und-senioren-auf-sandsaecken-sitzen&amp;amp;catid=99&amp;amp;Itemid=10019 |titel=Die Perser – Johan Simons lässt an den Münchner Kammerspielen Asylbewerber und Senioren auf Sandsäcken sitzen |zugriff=2018-05-13 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hörspielbearbeitungen ==&lt;br /&gt;
* 1961: Die Perser - Produktion: [[Bayerischer Rundfunk]]; Bearbeitung (Wort): [[Mattias Braun]]; Komposition: [[Karl von Feilitzsch]]; Regie: [[Friedrich Siems]]. Sprecher: [[Liselotte Schreiner]], [[Friedrich Domin]], [[Mario Adorf]], [[Benno Sterzenbach]], [[Rolf Boysen]], [[Otto Brüggemann (Schauspieler)|Otto Brüggemann]], [[Leo Bardischewski]], [[Alois Maria Giani]], [[Rolf Illig]], [[Erich Neureuther]] und [[Fritz Strassner]]. Länge: 78’50.&lt;br /&gt;
* 2011: Hörspiel mit [[Hildegard Schmahl]], [[Sylvana Krappatsch]], [[Stefan Hunstein]], Wolfgang Pregler, [[Nico Holonics]] u.&amp;amp;nbsp;a. Aus dem Griechischen von [[Durs Grünbein]]. Musik: Carl Oesterhelt, Salewski, Mathis Mayr. Regie: [[Johan Simons]]/Katja Langenbach. BR-Hörspiel und Medienkunst / [[Münchner Kammerspiele]]. Länge: 97’26.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Monographien&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Dietrich Böer: &amp;#039;&amp;#039;Aischylos. Die Perser. Grundlagen und Gedanken zum Verständnis des Dramas. Für den Schulgebrauch zusammengestellt.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt a. M., Berlin, München, 1972.&lt;br /&gt;
* [[Karl Deichgräber]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Persertetralogie des Aischylos. Mit einem Anhang: Aischylos&amp;#039; Glaukos Pontios und Leon.&amp;#039;&amp;#039; In: Akademie der Wissenschaften und der Literatur: Abhandlungen der geistes- und sozialwissenschaftlichen Klasse. Jhrg. 1974.&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Kierdorf]]: &amp;#039;&amp;#039;Erlebnis und Darstellung der Perserkriege. Studien zu Simonides, Pindar, Aischylos und den attischen Rednern.&amp;#039;&amp;#039; Göttingen, 1966.&lt;br /&gt;
* [[Siegfried Melchinger]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Theater der Tragödie. Aischylos, Sophokles, Euripides auf der Bühne ihrer Zeit.&amp;#039;&amp;#039; München, 1974.&lt;br /&gt;
* Ann N. Michelini: &amp;#039;&amp;#039;Tradition and dramatic Form in the Persians of Aeschylus.&amp;#039;&amp;#039; Leiden, 1982.&lt;br /&gt;
* [[Gustav Adolf Seeck]]: &amp;#039;&amp;#039;Dramatische Strukturen der griechischen Tragödie: Untersuchungen zu Aischylos.&amp;#039;&amp;#039; München, 1984.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wege zu Aischylos.&amp;#039;&amp;#039; Zweiter Band: &amp;#039;&amp;#039;Die einzelnen Dramen.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. v. [[Hildebrecht Hommel]]. Darmstadt, 1974.&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rezeption&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Jonas Grethlein]]: &amp;#039;&amp;#039;Variationen des „nächsten Fremden“. Die Perser des Aischylos im 20. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Antike und Abendland]]&amp;#039;&amp;#039; 53, 2007, S. 1–20.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Belege ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Aischylos}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=w|GND=4261086-2|LCCN=n83200552|VIAF=183898734}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Perser #Die}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literarisches Werk der Antike]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Altgriechisch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antike Tragödie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:472 v. Chr.]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Werk von Aischylos]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dareios I.]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bavarese</name></author>
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