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	<title>Die Ostschweiz - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;KiranBOT: Bot: AMP-Tracking aus URLs entfernt (details) (Fehler melden) v2.2.7r</title>
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		<updated>2025-11-27T21:22:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: AMP-Tracking aus URLs entfernt (&lt;a href=&quot;/index.php?title=M:User:KiranBOT/AMP&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;M:User:KiranBOT/AMP (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;details&lt;/a&gt;) (&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Usernamekiran&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer Diskussion:Usernamekiran (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Fehler melden&lt;/a&gt;) v2.2.7r&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Begriffsklärungshinweis|Zur Schweizer Grossregion und Region siehe [[Ostschweiz]].}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Ostschweiz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war eine 1874 im aufflammenden [[Kulturkampf in der Schweiz|Kulturkampf]] gegründete katholisch-konservative [[Zeitung]] für den [[Kanton St. Gallen]] und die beiden [[Kanton Appenzell|Appenzell]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Anfänge ===&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1874 erschien die Erstausgabe der &amp;#039;&amp;#039;Ostschweiz&amp;#039;&amp;#039; als Organ der [[Christlichdemokratische Volkspartei|Konservativen Partei]] des Kantons [[St. Gallen]] in der Buchdruckerei Moosberger aus St. Gallen,&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt; da sich die Konservativen eine katholische Zeitung im Hauptort des Kantons wünschten. Hintergrund waren Auseinandersetzungen mit den liberalen Kräften des Kantons und ihrer Presse unter anderem aufgrund Diskussionen über kirchlichen Einfluss auf [[Staat]] und Gesellschaft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Die Ostschweiz, 1974–1997: ein Erinnerungsbuch an die Tageszeitung «Die Ostschweiz» |Verlag=VSG, Verl.-Gemeinschaft St. Gallen |Ort=St. Gallen |Datum=2001 |ISBN=978-3-7291-1097-7 |Seiten=12-20, 23, 27, 29, 33-34, 38-42, 51-52, 60 |Abruf=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zudem war es eine Reaktion darauf, dass die ersten politischen Blätter des Kantons St. Gallen [[Liberalismus|liberal]] ausgerichtet waren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Die Ostschweiz Regionalausgabe St.Gallen und Umgebung – Das war&amp;#039;s |Hrsg= |Sammelwerk=Die Ostschweiz |Nummer=303 |Verlag=AZ St.Gallen |Ort=St. Gallen |Datum=1997-12-31 |Seiten=1–3}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die &amp;#039;&amp;#039;Ostschweiz&amp;#039;&amp;#039; löste das &amp;#039;&amp;#039;Neue Tagblatt aus der östlichen Schweiz&amp;#039;&amp;#039; als zentrales Organ der katholisch-konservativen Partei im Kanton St. Gallen ab.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Später wurde sie Organ der [[Christlichdemokratische Volkspartei|Christlichsozialen Volkspartei]]. Nach 1968 entwickelte sich die &amp;#039;&amp;#039;Ostschweiz&amp;#039;&amp;#039; zu einer immer noch [[Christlichdemokratische Volkspartei|CVP]]-nahen [[Forumszeitung]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des ersten halben Jahres übernahmen 40 konservative Kantonsräte die finanzielle Garantie. In der Zeit bis 1880 zählte die Zeitung um die 1000 Abonnenten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Für die Selbsterhaltung wären 2000 Abonnenten notwendig gewesen; bis Mitte der 1880er Jahre war die Zeitung entsprechend auf Spenden angewiesen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; Während den ersten 12 Jahren wechselte der Druckstandort fünf Mal. 1886 erwarben die Herausgeber schliesslich eine eigene [[Druckerei]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Josef Linder, Hans Schmid |Titel=Die Ostschweiz: hundert Jahre, 1874–1974 |Verlag=Buchdr. Ostschweiz |Ort=St. Gallen |Datum=1974 |ISBN=978-3-85837-011-2 |Seiten=9–12, 23, 36, 47–51, 69–70, 74}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit demselben Jahr waren die Herausgeber als Gesellschaft organisiert. 1891 wurde diese zur [[Aktiengesellschaft]] der Buchdruckerei der &amp;#039;&amp;#039;Ostschweiz&amp;#039;&amp;#039; in St. Gallen. Eigentümer des Verlags war die Konservative Partei. Eigentümerin der Druckerei war die Aktiengesellschaft. Um 1900 war eine Abonnentenzahl von etwa 3000 Lesern erreicht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Etablierung ===&lt;br /&gt;
Seit April 1912 wurden täglich zwei Ausgaben gedruckt&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt;, diese Frequenz wurde bis 1968 beibehalten. Grund für die erhöhte Frequenz war der Wille, dem &amp;#039;&amp;#039;[[St. Galler Tagblatt|Tagblatt]]&amp;#039;&amp;#039; und dem &amp;#039;&amp;#039;Stadtanzeiger&amp;#039;&amp;#039; gegenüber konkurrenzfähig zu bleiben. 1926 wurde erstmals ein Bundesstadtkorrespondent unter Vertrag genommen, denn die Zeitung wollte schweizweit ernst genommen werden. 1931 erreichte die &amp;#039;&amp;#039;Ostschweiz&amp;#039;&amp;#039; 6000 Abonnenten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; In den 1940er Jahren etablierte sich die &amp;#039;&amp;#039;Ostschweiz&amp;#039;&amp;#039; neben der &amp;#039;&amp;#039;[[Volksstimme (St. Gallen)|Volksstimme]]&amp;#039;&amp;#039; und dem &amp;#039;&amp;#039;[[St. Galler Tagblatt]]&amp;#039;&amp;#039; als eine der grossen [[Tageszeitung]]en im Raum St. Gallen. Diese Konstellation hielt sich bis 1996, als die &amp;#039;&amp;#039;Volksstimme&amp;#039;&amp;#039; eingestellt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Michael Walther |Titel=Mediengeschichte des Kantons St. Gallen: eine quantitative Erhebung |Verlag=Historischer Verein des Kantons St. Gallen |Ort=St. Gallen |Datum=2004 |Reihe=Neujahrsblatt (Historischer Verein des Kantons St. Gallen) |NummerReihe=144 |ISBN=978-3-907928-46-2 |Seiten=39–40}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die &amp;#039;&amp;#039;Ostschweiz&amp;#039;&amp;#039; fand sich dabei stets auf Platz zwei der St. Galler Tageszeitungen, hinter dem &amp;#039;&amp;#039;St. Galler Tagblatt&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.saiten.ch/zuerst-ein-erdbeben-dann-schleichender-abbau |titel=Zuerst ein Erdbeben, dann schleichender Abbau – Saiten |datum=2023-11-08 |sprache=de-CH |abruf=2025-06-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1945 wurde aufgrund von Konkurrenzdruck damit begonnen, die Texte durch [[Illustration]]en zu ergänzen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt; Nach einer Vereinbarung von 1949 behielt die CVP das Verlagsrecht; der Parteiausschuss wählte den Bundesstadtkorrespondenten und den Redaktor für Innenpolitik.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Ostschweiz&amp;#039;&amp;#039; erwarb in den 1960er Jahren einige kleinere Blätter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt; Mit der Übernahme des &amp;#039;&amp;#039;Rheintaler Volksfreund&amp;#039;&amp;#039; 1965 wurde eine Auflage von 15&amp;#039;000 Exemplaren erreicht. 1968 gab die Konservativ-Christliche Volkspartei St. Gallen das [[Verlagsrecht]] an die Buchdruckerei Ostschweiz AG ab. Im Jahr darauf wurde die Zeitungsverlag AG gegründet,&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt; die fortwährend Herausgeberin der &amp;#039;&amp;#039;Ostschweiz&amp;#039;&amp;#039; war. 1969 schuf sie vier Regionalausgaben:&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt; Stadt St. Gallen und Umgebung, Fürstenland/Untertoggenburg, Rheintal/Werdenberg/Obertoggenburg und Rorschach. Das Verbreitungsgebiet der &amp;#039;&amp;#039;Ostschweiz&amp;#039;&amp;#039;, das sich in den 1960er Jahren auf [[Flawil]], [[Gossau SG|Gossau]], [[St. Gallen]], [[Rorschach]], [[St. Margrethen]] und [[Balgach]] erweiterte, konnte in späteren Jahren nicht weiter ausgedehnt werden, denn für weitere Übernahmen fehlten die finanziellen Mittel.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1972 gründete die &amp;#039;&amp;#039;Ostschweiz&amp;#039;&amp;#039; eine [[Verleger]]gemeinschaft mit vier weiteren katholischen [[Tageszeitung]]en, denen sie [[redaktion]]elle Seiten lieferte. Die Zeitung zählte Anfang der 1930er Jahre 6000 Abonnenten, danach stieg die [[Auflage (Publikation)|Auflage]] der zweitgrössten Zeitung des Kantons St. Gallen an und erreichte 1980 einen Höchststand von 30&amp;#039;000 Exemplaren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt; 1981 fusionierte die Zeitungsverlag AG mit der Buchdruckerei Ostschweiz AG zur Ostschweiz Druck+Verlag AG. Im selben Jahr wechselte das Verfahren zur Satzerstellung von [[Bleisatz]] auf [[Fotosatz]]. 1986 wurden, basierend auf der Studie &amp;#039;&amp;#039;Ostschweiz 2000&amp;#039;&amp;#039; inklusive Nutzerumfragen aus dem Jahr 1984, neue Rubriken eingeführt: Hintergrund und Meinungen, Im Gespräch, Wirtschaft regional und Jugendseite.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1992 verabschiedete der Verwaltungsrat ein neues Leitbild für die Zeitung. Es hielt die unabhängige Stellung gegenüber [[Staat]], Kirchen, [[Politische Partei|Parteien]] und Verbänden fest. Die christliche Grundhaltung der &amp;#039;&amp;#039;Ostschweiz&amp;#039;&amp;#039; blieb jedoch erhalten. Als Organ der CVP, und auch später mit den Grundwerten des Christentums, gehörte &amp;#039;&amp;#039;Die Ostschweiz&amp;#039;&amp;#039; explizit zur [[Meinungsjournalismus|Meinungspresse]]. Ab den 1980er Jahren wurde es schwerer, journalistisch erfahrende Redaktoren zu finden, die parteizugehörig waren und ebendiese Meinungspresse pflegen wollten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Ende der „Ostschweiz“ ===&lt;br /&gt;
Über Jahrzehnte hatte die [[Christlichdemokratische Volkspartei|CVP]]-Postille eine treue Leserschaft und mit den Chefredaktoren [[Carl Doka]], [[Edgar Oehler]] und [[Marco Volken]] auch markante Köpfe an der Spitze. In Schieflage geriet die Zeitung mit dem Abflauen des Kulturkampfes und der [[Pluralisierung]] der politischen Haltungen. Der &amp;#039;&amp;#039;Ostschweiz&amp;#039;&amp;#039; gelang der Spagat zwischen Parteiblatt und Forumszeitung nicht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tagblatt&amp;quot; /&amp;gt; Da Einnahmen durch [[Anzeige (Medien)|Inserate]] fehlten, mussten im Juni 1992 Mitarbeitende der Abteilung Zeitungssatz in [[Kurzarbeit]] gehen. Ab August 1993 bis November 1994 folgte Kurzarbeit auch für die Redaktion. Das Ende der Zeitung wurde an einer ausserordentlichen Generalversammlung im November 1997 mit 313 zu 25 Stimmen beschlossen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unmittelbare Ursache für das Aus im Dezember 1997 war der Ausstieg der &amp;#039;&amp;#039;[[Wiler Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; aus der OK-Inseratekombination. Dieses Kombination wurde dadurch so geschwächt, dass eine Weiterführung nicht mehr sinnvoll gewesen wäre.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tagblatt&amp;quot; /&amp;gt; Nach detaillierten Berechnungen erwartete die &amp;#039;&amp;#039;Ostschweiz&amp;#039;&amp;#039; durch fehlende Inserate von nationalen Inserenten das Ausbleiben von 800&amp;#039;000 Franken pro Jahr. Diese Ertragseinbussen konnten nicht bewältigt werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Am Mittwoch, 31. Dezember 1997, erschien mit der Nummer 303 die letzte Ausgabe der &amp;#039;&amp;#039;Ostschweiz.&amp;#039;&amp;#039; 1998 hätte die Zeitung ihren 125. Jahrgang erreicht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; Die noch rund 20&amp;#039;000 Abonnenten gingen für rund 6 Millionen Franken an das &amp;#039;&amp;#039;[[St. Galler Tagblatt]]&amp;#039;&amp;#039; über.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tagblatt&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von April 2018 bis September 2024 gab es als Wiederbelebung des früheren Zeitungstitels &amp;#039;&amp;#039;Die Ostschweiz&amp;#039;&amp;#039; die Online-Publikation &amp;#039;&amp;#039;dieostschweiz.ch&amp;#039;&amp;#039;, herausgegeben von der Ostschweizer Medien AG.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://web.archive.org/web/20250609144655/https://www.dieostschweiz.ch/ueber-uns/ &amp;#039;&amp;#039;Über uns.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Die Ostschweiz&amp;#039;&amp;#039; (Archiv).&amp;lt;/ref&amp;gt; Während der [[COVID-19-Pandemie in der Schweiz|COVID-19-Pandemie]] trat &amp;#039;&amp;#039;Die Ostschweiz&amp;#039;&amp;#039; unter Chefredaktor Stefan Millius «als Kampfblatt der Massnahmen-Kritiker» auf und wurde kritisiert.&amp;lt;ref&amp;gt;Philippe Reichen: [https://www.tagesanzeiger.ch/entgleisungen-gehoeren-zum-programm-536636000394 &amp;#039;&amp;#039;Entgleisungen gehören zum Programm.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Tages-Anzeiger]]&amp;#039;&amp;#039;, 30. September 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Angelika Hardegger: [https://www.nzz.ch/schweiz/ein-genozid-vergleich-sorgt-in-der-ostschweiz-fuer-entruestung-ld.1637268 &amp;#039;&amp;#039;Ein Genozid-Vergleich sorgt in der Ostschweiz für Entrüstung.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Neue Zürcher Zeitung]].&amp;#039;&amp;#039; 24. Juli 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im September 2024 wurde sie wegen mangelnder Werbeeinnahmen eingestellt. Andere Bereiche unter der Marke «Die Ostschweiz» sollen weitergeführt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://web.archive.org/web/20240903082429/https://www.dieostschweiz.ch/artikel/die-ostschweiz-nimmt-online-plattform-aus-dem-markt-Q5q8Vp4 &amp;#039;&amp;#039;«Die Ostschweiz» nimmt Online-Plattform aus dem Markt.&amp;#039;&amp;#039;] Die Ostschweiz, 2. September 2024 (Archiv).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Redaktion ==&lt;br /&gt;
1874 trat Wilhelm Ruess als erster die Stelle als Redaktor der &amp;#039;&amp;#039;Ostschweiz&amp;#039;&amp;#039; an. Bis zum ersten [[Chefredakteur|Chefredaktor]] 1932 waren 11 Ein- und Zweimannredaktionen tätig. Mit der Zeitung wuchs auch das Redaktionsteam und so wurde auf ein System mit jeweils einem Chefredaktor umgestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hermann Bauer |Titel=1874 Die Ostschweiz 1974 Erste, der Vergangenheit gewidmete, Jubiläumsnummer der Ostschweiz |Sammelwerk=Die Ostschweiz |Ort=St.Gallen |Datum=1974-04-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt; Der ehemalige Chefredaktor [[Edgar Oehler]] wurde später von 1971 bis 1995 Nationalrat. Als letzter Chefredaktor war Silvan Lüchinger tätig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liste der Chefredaktoren ===&lt;br /&gt;
* 1932–1946: [[Carl Doka]]&lt;br /&gt;
* 1947–1949: Aloys Horat&lt;br /&gt;
* 1950–1969: Eugen Knecht&lt;br /&gt;
* 1970–1972: [[Hermann Bauer (Journalist)|Hermann Bauer]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1973–1985: [[Edgar Oehler]]&lt;br /&gt;
* 1986–1995: Marco Volken&lt;br /&gt;
* 1995–1997: Silvan Lüchinger&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Patrick Bernold: &amp;#039;&amp;#039;Katholische Presse der Deutschschweiz und Nationalsozialismus 1933–1938.&amp;#039;&amp;#039; In: Victor Conzemius (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Schweizer Katholizismus 1933–1945. Eine Konfessionskultur zwischen Abkapselung und Solidarität.&amp;#039;&amp;#039; NZZ, Zürich 2001. S. 219–254.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.e-newspaperarchives.ch/?a=cl&amp;amp;cl=CL1&amp;amp;sp=OSZ&amp;amp;l=de Digitalisierte Sammlung] der Ostschweiz, 1874–1900, auf [https://www.e-newspaperarchives.ch/ e-newspaperarchives.ch]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot;&amp;gt;{{HLS|24782|Die Ostschweiz (Zeitung)|Autor=Ernst Bollinger}}&amp;lt;br /&amp;gt;Diese Abschnitte basieren weitgehend auf dem Eintrag im Historischen Lexikon der Schweiz (HLS), der gemäss den [https://hls-dhs-dss.ch/de/about/usage Nutzungshinweisen] des HLS unter der Lizenz [https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.de Creative Commons – Namensnennung – Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International] (CC BY-SA 4.0) steht.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tagblatt&amp;quot;&amp;gt;Marcel Elsener: [https://www.tagblatt.ch/ostschweiz/werdenberg-obertoggenburg/pressekonzentration-die-letzten-tage-der-ostschweiz-ld.1006345 &amp;#039;&amp;#039;Pressekonzentration. Die letzten Tage der «Ostschweiz».&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[St. Galler Tagblatt]]&amp;#039;&amp;#039; (online). 31. Januar 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste katholische Zeitung der Schweiz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ostschweiz, Die}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutschsprachige Tageszeitung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Christliche Zeitung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeitung (Schweiz, Erscheinen eingestellt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholisches Medium (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Medien (Kanton St. Gallen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erscheinen eingestellt 1997]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterscheinen 1874]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;KiranBOT</name></author>
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