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	<title>Die Mitte Oberwallis - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T01:14:56Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Die_Mitte_Oberwallis&amp;diff=2777482&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;VioEsch: Urs Juon als neuen Parteipräsidenten hinzugefügt und mit Quelle belegt. Dabei auch die Jahreszahlen und die Infobox angepasst. Auch den Abschnitt zu Viola Amherd angepasst, da sie mittlerweile aus dem Bundesrat ausgeschieden ist.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Die_Mitte_Oberwallis&amp;diff=2777482&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-06-27T08:00:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Urs Juon als neuen Parteipräsidenten hinzugefügt und mit Quelle belegt. Dabei auch die Jahreszahlen und die Infobox angepasst. Auch den Abschnitt zu Viola Amherd angepasst, da sie mittlerweile aus dem Bundesrat ausgeschieden ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Partei Schweiz&lt;br /&gt;
|logo                        = [[Datei:Die_Mitte_Oberwallis.png|300px|Logo]]&lt;br /&gt;
|bild1                       = &lt;br /&gt;
|gründungsdatum              = 23. April 1919&lt;br /&gt;
|gründungsort                = [[Brig]]&lt;br /&gt;
|präsident                   = Urs Juon&lt;br /&gt;
|ideologie                   = [[christdemokratisch]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[wirtschaftsliberal]]&lt;br /&gt;
|vizepräsident               = [[Beat Rieder]]&lt;br /&gt;
|generalsekretärin           = Hanny Summermatter&lt;br /&gt;
|fraktionspräsident          = Aron Pfammatter&lt;br /&gt;
|bundesräte                  = &lt;br /&gt;
|mitglieder                  = &lt;br /&gt;
|mitglieder-stand            = &lt;br /&gt;
|frauenanteil                = [[Grosser Rat (Wallis)|Grosser Rat]]: 30,7 %&lt;br /&gt;
|frauenanteil-stand          = 2025&lt;br /&gt;
|durchschnittsalter          = &lt;br /&gt;
|durchschnittsalter-stand    = &lt;br /&gt;
|wähleranteil                = &lt;br /&gt;
|wähleranteil-stand          = &lt;br /&gt;
|nationalrat                 = {{Infobox Partei/Mandate|1|8|#{{Wahldiagramm/Partei|DM|dunkel|CH}}}}&lt;br /&gt;
|ständerat                   = {{Infobox Partei/Mandate|1|2|#{{Wahldiagramm/Partei|DM|dunkel|CH}}}}&lt;br /&gt;
|kant-parlamente             = {{Infobox Partei/Mandate|13|32|#{{Wahldiagramm/Partei|DM|dunkel|CH}}}}&lt;br /&gt;
|kant-parlamente-stand       = &lt;br /&gt;
|kant-regierungen            = {{Infobox Partei/Mandate|1|5|#{{Wahldiagramm/Partei|DM|dunkel|CH}}}}&lt;br /&gt;
|kant-regierungen-stand      = &lt;br /&gt;
|gliederung                  = Bezirk Goms&amp;lt;br /&amp;gt;Bezirk Östlich Raron&amp;lt;br /&amp;gt;Bezirk Brig&amp;lt;br /&amp;gt;Bezirk Visp&amp;lt;br /&amp;gt;Bezirk Westlich Raron&amp;lt;br /&amp;gt;Bezirk Leuk&lt;br /&gt;
|gruppierungen               = Die Mitte Frauen Oberwallis&amp;lt;br /&amp;gt;Die Junge Mitte Oberwallis&lt;br /&gt;
|europapartei                = &lt;br /&gt;
|fraktion                    = &lt;br /&gt;
|website                     = [https://vs.die-mitte.ch/ vs.die-mitte.ch]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Mitte Oberwallis&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine politische Partei im deutschsprachigen Teil des [[Kanton Wallis|Kantons Wallis]] und damit auch Teil der nationalen [[Die Mitte|Mitte-Partei]]. Sie steht in der Mitte des politischen Spektrums und vertritt christdemokratische Positionen. Im Oberwalliser Volksmund wird die Partei auch als «die Schwarzen» bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Luzius Theler |url=https://bib.rero.ch/global/documents/1234312 |titel=Bei den &amp;quot;Schwarzen&amp;quot; werden die Karten für den Ständerat gemischt : Politik : bei der CVPO, den Oberwalliser &amp;quot;Schwarzen&amp;quot;, positionieren sich mehrere &amp;quot;Papabili&amp;quot; für den Ständerat |werk=RERO+ Katalog |hrsg=Walliser Bote |datum=2011-12-03 |sprache=de |abruf=2022-08-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mitte Oberwallis ist heute die stärkste politische Kraft im deutschsprachigen Kantonsteil. Sie trat bei den letzten Grossrats- und Suppleantenwahlen 2025 in allen Oberwalliser Bezirken mit eigenen Listen an und konnte mit einem Oberwalliser Wähleranteil von rund 43 Prozent 13 von 32 Grossratsmandaten erringen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Herold Bieler, Thomas Jossen |url=https://pomona.ch/story/554022/fast-jeder-zweite-oberwalliser-w%C3%A4hlt-die-mitte |titel=Fast jeder zweite Oberwalliser wählt Die Mitte |werk=Pomona |hrsg=Pomona Media |datum=2025-03-05 |sprache=de |abruf=2025-03-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit [[Viola Amherd]] stellte sie die erste [[Verteidigungsministerium|Verteidigungsministerin]] der [[Schweiz]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.tagesanzeiger.ch/die-schweiz-hat-erstmals-eine-verteidigungsministerin-980367006351 |titel=Die Schweiz hat erstmals eine Verteidigungsministerin |werk=Schweiz |hrsg=Tages Anzeiger |datum=2018-12-18 |sprache=de |abruf=2022-08-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die heutige Mitte Oberwallis hat ihre Wurzeln in der Katholisch-Konservativen Volkspartei des Oberwallis (KKVP), welche am 23. April 1919 auf dem Theaterplatz in [[Brig]] gegründet worden ist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.e-newspaperarchives.ch/?a=d&amp;amp;d=WAB19190426-01&amp;amp;e=-------de-20--1--txt-txIN--------0----- |titel=Die Volkstagung in Brig |werk=E-Newspaper Archives |hrsg=Walliser Bote |datum=1919-04-26 |sprache=de |abruf=2022-08-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dabei war es das Ziel der Initianten, dass eine neue konservative Partei im Oberwallis möglichst alle Volksschichten erfassen konnte. Nach Auffassung des [[Walliser Bote|Walliser Boten]], der damals über die Gründung der Partei schrieb, sollte das Programm möglichst «volkstümlich, sozial und fortschrittlich» sein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Alois Grichting |Titel=Das Oberwallis 1840 bis 1990. 150 Jahre Walliser Bote. |Hrsg=Mengis Druck und Verlag |Auflage=3. |Ort=Visp |Datum=1994 |Seiten=164-168}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit der Einführung des [[Eidgenössische Volksinitiative «für die Proporzwahl des Nationalrates»|Proporzwahlrechts]] 1919 konnte die Mitte Oberwallis (inkl. Vorgängerparteien KKVP und CVPO) jeweils die Mehrheit der Volksstimmen im Oberwallis bei den Grossrats- und Nationalratswahlen auf sich vereinen. Ausnahme bilden die [[Schweizer Parlamentswahlen 1987/Resultate Nationalratswahlen|Nationalratswahlen 1987]] als die damalige CVPO hinter der CSPO zweitstärkste Kraft im Oberwallis wurde. Zudem war die Partei praktisch durchgehend im Walliser Staatsrat vertreten, bis 1997 die CVPO bei der Wahl von [[Peter Bodenmann]] ihren Staatsratssitz an die [[Sozialdemokratische Partei Oberwallis|SP Oberwallis]] verlor.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Müller Eva |url=https://anneepolitique.swiss/dossiers/353-dossier-kantonale-regierungswahlen-1997#sequence_group-353 |titel=Dossier: Kantonale Regierungswahlen 1997 |werk=Année politique Suisse |hrsg=Universität Bern. Institut für Politikwissenschaft. |datum=2016-12-01 |sprache=de |abruf=2022-08-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1949 trennte sich der Christlichsoziale Flügel von der Katholisch-Konservativen Volkspartei Oberwallis und gründete eine eigene «[[Christlichsoziale Volkspartei Oberwallis]]» (CSPO).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Silvia Arlettaz, Christoph Badertscher |url=https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/007396/2022-04-04/ |titel=Wallis: Kapitel 4.1.3. Die politischen Parteien |werk=Historisches Lexikon der Schweiz HLS |datum=2022-04-04 |sprache=de |abruf=2022-08-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In den 1960er-Jahren wurden innerhalb der Partei Forderungen nach Anpassung an die gewandelte Gesellschaft laut. Nachdem sich 1970 die schweizerische Mutterpartei bereits in «[[Christlichdemokratische Volkspartei]]» (CVP) umbenannt hatte,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Urs Altermatt |url=https://hls-dhs-dss.ch/articles/017377/2018-03-13/ |titel=Christlichdemokratische Volkspartei (CVP) |werk=Historisches Lexikon der Schweiz HLS |datum=2018-03-13 |sprache=de |abruf=2022-08-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; folgten 1971 die Konservativen im Oberwallis und änderten ihren Namen in «Christlichdemokratische Volkspartei Oberwallis» (CVPO) ab.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; 1998 wurde mit [[Brigitte Hauser-Süess]] die erste Frau an die Spitze der CVPO gewählt. 1999 wurde mit der Visper CVPO-Gemeindepräsidentin [[Ruth Kalbermatten]] darüber hinaus die erste Oberwalliserin im Nationalrat vereidigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=CVP Frauen Oberwallis |url=http://www.cvpo-frauen.ch/cvpo-frauen/ |titel=Geschichtliches |werk=CVPO-Frauen |datum=2022 |sprache=de |abruf=2022-08-13 |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im November 2020 stimmten die Mitglieder der [[Christlichdemokratische Volkspartei|CVP Schweiz]] in einer Urabstimmung für eine Namensänderung hin zu «Die Mitte» und genehmigten dabei auch die Fusion mit der [[Bürgerlich-Demokratische Partei|BDP]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.swissinfo.ch/ger/alle-news-in-kuerze/cvp-schliesst-sich-mit-bdp-zur--die-mitte--zusammen/46190824 |titel=CVP schliesst sich mit BDP zur &amp;quot;Die Mitte&amp;quot; zusammen |werk=Swissinfo.ch |datum=2020-11-28 |sprache=de |abruf=2022-08-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die CVPO, welche sich anfangs gegen die Namensänderung wehrte, beschloss im Mai 2022 anlässlich einer Mitgliederversammlung die Namensänderung in «Die Mitte Oberwallis» zu vollziehen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Lötscher David |url=https://canal9.ch/de/neuer-name-cvp-oberwallis-wird-zu-die-mitte-oberwallis/ |titel=Neuer Name: CVP Oberwallis wird zu “Die Mitte Oberwallis” |werk=Canal9 |datum=2022-05-20 |sprache=de-DE |abruf=2022-08-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Fabrice Germanier |url=https://www.rhonefm.ch/actualites/le-cvpo-devient-die-mitte-oberwallis |titel=Le CVPO devient &amp;quot;Die Mitte Oberwallis&amp;quot; |werk=Actualités |hrsg=Rhône FM |datum=2022-05-20 |sprache=fr |abruf=2022-08-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Parteistruktur ==&lt;br /&gt;
Das oberste Organ der Mitte Oberwallis ist die Mitgliederversammlung. Das Präsidium und der Ausschuss bilden die ausführenden und strategischen Organe der Partei. Die Mitte Oberwallis ist in folgende Bezirksparteien gegliedert:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Die Mitte Oberwallis |url=https://vs.die-mitte.ch/ |titel=Sektionen |werk=Bezirksparteien |hrsg=Die Mitte Oberwallis |datum=2022-10-05 |sprache=de |abruf=2023-01-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die Mitte Bezirk Goms&lt;br /&gt;
* Die Mitte Bezirk Östlich Raron&lt;br /&gt;
* Die Mitte Bezirk Brig&lt;br /&gt;
* Die Mitte Bezirk Visp&lt;br /&gt;
* Die Mitte Bezirk Westlich Raron&lt;br /&gt;
* Die Mitte Bezirk Leuk&lt;br /&gt;
Darüber hinaus gehören folgende Gruppierungen zur Mitte Oberwallis:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Die Mitte Oberwallis |url=https://vs.die-mitte.ch/ |titel=Startseite |werk=Vereinigungen |hrsg=Die Mitte Oberwallis |datum=2022-10-05 |sprache=de |abruf=2023-01-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die Mitte Frauen Oberwallis&lt;br /&gt;
* Die Junge Mitte Oberwallis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Parteipräsidenten ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Amtszeit !! Name&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1919–1925 || Oskar Walpen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1925–1950 || [[Josef Escher]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1951–1954 || Wilhelm Ebener&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1955–1967 || Moritz Kämpfen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1968–1981 || Alfred Escher&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1981–1988 || Peter Furger&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1988–1994 || [[Paul Schmidhalter]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1994–1998 || Stefan Truffer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1998–2000 || [[Brigitte Hauser-Süess]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2000–2006 || Richard Kalbermatten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2006–2009 || Roger Michlig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2009–2018 || Anton Andenmatten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2018–2025 || [[Franziska Biner]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|seit 2025&lt;br /&gt;
|Urs Juon&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Martin Kalbermatten |url=https://pomona.ch/story/603882/in-einigen-bezirken-und-gemeinden-sind-wird-noch-ausbauf%C3%A4hig |titel=&amp;quot;In einigen Bezirken und Gemeinden sind wir noch ausbaufähig&amp;quot; |werk=Pomona |hrsg=Pomona Media |datum=2025-06-25 |sprache=de |abruf=2025-06-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fraktionspräsidenten ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Amtszeit !! Name&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1961–1969 || Alfred Escher&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1969–1973 || Paul Biderbost&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1973–1985 || [[Paul Schmidhalter]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1985–1989 || Niklaus Stoffel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1989–1997 || Peter Furger&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1997–1998 || Brigitte Hauser-Süess&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1998–2001 || Beat Zurschmitten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2001–2009 || Beat Abgottspon&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2009–2010 || Felix Ruppen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2010–2015 || [[Beat Rieder]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2015–2018 || [[Philipp Matthias Bregy]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| seit 2019 || Aron Pfammatter&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Manuela Pfaffen |url=https://www.1815.ch/news/wallis/aktuell/aron-pfammatter-ab-2019-neuer-fraktionschef/ |titel=Aron Pfammatter ab 2019 neuer Fraktionschef |werk=1815.ch |hrsg=Mengis Medien |datum=2018-12-14 |sprache=de |abruf=2022-09-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abgeordnete im Grossen Rat ==&lt;br /&gt;
Die Anzahl Mitte Oberwallis-Grossräte im Verhältnis zur Sitzzahl des Oberwallis:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Legislatur !! Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1953–1957 || 24 von 40&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1957–1961 || 21 von 40&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1961–1965 || 22 von 40&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1965–1969 || 21 von 41&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1969–1973 || 21 von 41&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1973–1977 || 21 von 41&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1977–1981 || 22 von 41&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1981–1985 || 23 von 41&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1985–1989 || 20 von 41&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1989–1993 || 19 von 41&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1993–1997 || 19 von 40&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1997–2001 || 17 von 40&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2001–2005 || 19 von 40&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005–2009 || 17 von 39&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2009–2013 || 16 von 39&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2013–2017 || 16 von 38&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2017–2021 || 13 von 34&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2021–2025 || 13 von 33&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2025–2029&lt;br /&gt;
|13 von 32&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vertreter auf kantonaler und eidgenössischer Ebene ==&lt;br /&gt;
=== Staatsrat ===&lt;br /&gt;
Folgende Personen waren Staatsräte der Katholisch-Konservativen Volkspartei Oberwallis, der CVP Oberwallis beziehungsweise der Mitte Oberwallis:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Amtszeit !! Name&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1905–1925 || Josef Burgener&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1910–1920 || [[Hermann Seiler]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1925–1931 || Oskar Walpen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1927–1937 || Raymund Loretan&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1931–1937 || [[Josef Escher]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1937–1957 || Karl Anthamatten &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1958–1973 || Ernst von Roten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1973–1985 || [[Franz Steiner (Politiker, 1924)|Franz Steiner]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1985–1997 || Richard Gertschen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005–2017 || [[Jean-Michel Cina]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|seit 2025&lt;br /&gt;
|[[Franziska Biner]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Armin Bregy, Rebecca Schüpfer |url=https://pomona.ch/story/552923/die-herausforderungen-der-neuen-walliser-regierung-und-werden-nun-alle-freunde |titel=Die Herausforderungen der neuen Walliser Regierung – und werden nun alle Freunde? |werk=Pomona |hrsg=Pomona Media |datum=2025-03-02 |sprache=de |abruf=2025-03-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nationalrat ===&lt;br /&gt;
Folgende Personen waren Nationalräte der Katholisch-Konservativen Volkspartei Oberwallis, der CVP Oberwallis beziehungsweise der Mitte Oberwallis:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Amtszeit !! Name&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1905–1920 || Alexander Seiler&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1917–1943 || Viktor Petrig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1920–1925 || [[Hermann Seiler]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1925–1931 || [[Josef Escher]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1932–1936 || Rudolf Metry&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1936–1950 || [[Josef Escher]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1943–1948 || Oskar Schnyder&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1948–1951 || [[Peter von Roten]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950–1951 || Meinrad Michlig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1951–1967 || Moritz Kämpfen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1967–1975 || [[Innozenz Lehner]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1975–1983 || Paul Biderbost&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1983–1995 || [[Paul Schmidhalter]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1995–1999 || Otto G. Loretan&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1999–1999 || [[Ruth Kalbermatten]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1999–2005 || [[Jean-Michel Cina]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005–2018 || [[Viola Amherd]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| seit 2019 || [[Philipp Matthias Bregy]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ständerat ===&lt;br /&gt;
Folgende Personen waren Ständeräte der Katholisch-Konservativen Volkspartei Oberwallis, der CVP Oberwallis beziehungsweise der Mitte Oberwallis:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Amtszeit !! Name&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1917–1920 || Julius Zen Ruffinen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1920–1928 || Raymund Loretan&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1943–1947 || Viktor Petrig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1947–1955 || Alfred Clausen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1967–1975 || Hermann Bodenmann&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1983–1991 || Daniel Lauber&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1999–2007 || Rolf Escher&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| seit 2015 || [[Beat Rieder]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bundesrat ===&lt;br /&gt;
Aus der Mitte Oberwallis gingen bisher zwei Bundesräte hervor. Einerseits schaffte Josef Escher als konservativer Parteipräsident 1950 die Wahl in den Bundesrat. Dabei stand er während seiner Zeit im Bundesrat dem damaligen Post- und Eisenbahndepartement vor.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Louis Carlen |url=https://hls-dhs-dss.ch/articles/004710/2005-11-21/ |titel=Escher, Josef |werk=Historisches Lexikon der Schweiz HLS |datum=2005-11-21 |sprache=de |abruf=2022-08-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Andererseits wurde 2018 Viola Amherd als CVPO-Nationalrätin in den Bundesrat gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=(Übertragung aus dem Französischen: Kathrin Ammann) |url=https://www.swissinfo.ch/ger/politik/bundesratswahlen-2018_viola-amherd-schafft-es-im-ersten-wahlgang-in-den-bundesrat/44596040 |titel=Viola Amherd schafft es im ersten Wahlgang in den Bundesrat |werk=Swissinfo.ch |datum=2018-12-5 |sprache=de |abruf=2022-08-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie stand von 2019 bis 2025 dem Eidgenössischen Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS) vor und war damit die erste Verteidigungsministerin der Schweiz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Amtszeit !! Bild !! Name&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950–1954 || [[Datei:Josef Escher.gif|x120px]] || [[Josef Escher]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2019–2025 || [[Datei:Viola Amherd Original (2018) (cropped).jpg|x120px]] || [[Viola Amherd]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Alois Grichting]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Oberwallis 1840 bis 1990. 150 Jahre Walliser Bote.&amp;#039;&amp;#039; Mengis Druck und Verlag Visp, 3. Auflage 1994.&lt;br /&gt;
* Beat Locher: &amp;#039;&amp;#039;Der Staatsratsproporz im Kanton Wallis 1848–1988.&amp;#039;&amp;#039; Freiburg i. Ü., 1996, ISBN 3-7278-1094-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://anneepolitique.swiss/dossiers/229-kantonale-wahlen-wallis &amp;#039;&amp;#039;Année politique suisse&amp;#039;&amp;#039;] auf anneepolitique.swiss&lt;br /&gt;
* [https://vs.die-mitte.ch/ &amp;#039;&amp;#039;Die Mitte Oberwallis&amp;#039;&amp;#039;] auf vs.die-mitte.ch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Mitte Oberwallis#Die}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Christdemokratische Partei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Partei (Kanton Wallis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Parteigründung 1919]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;VioEsch</name></author>
	</entry>
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