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	<title>Die Kinderspiele - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Wheeke: HC: Ergänze Kategorie:Spiele in Kunst und Kultur</title>
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		<updated>2024-11-23T08:42:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Spiele_in_Kunst_und_Kultur&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Spiele in Kunst und Kultur (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Spiele in Kunst und Kultur&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemälde&lt;br /&gt;
| bilddatei=Pieter Bruegel the Elder - Children’s Games - Google Art Project.jpg&lt;br /&gt;
| titel=Die Kinderspiele&lt;br /&gt;
| künstler=Pieter Bruegel der Ältere&lt;br /&gt;
| jahr=um 1560&lt;br /&gt;
| technik=Öl auf Holz&lt;br /&gt;
| höhe=118&lt;br /&gt;
| breite=161&lt;br /&gt;
| museum=Kunsthistorisches Museum&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Kinderspiele&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein um das Jahr 1560 entstandenes [[Gemälde]] des flämischen Malers [[Pieter Bruegel der Ältere|Pieter Bruegel des Älteren]]. Dargestellt sind 91 verschiedene [[Kinderspiel]]e aus den [[Niederlande]]n des 16. Jahrhunderts. Heute befindet sich das Werk im [[Kunsthistorisches Museum|Kunsthistorischen Museum]] in [[Wien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufbau ==&lt;br /&gt;
Der Betrachter blickt von mittlerer Höhe aus auf einen Platz hinab. Die Hauptachse verläuft, wie oft bei Bruegel, von links unten nach rechts oben. Der Haupt[[fluchtpunkt]] ist eine Kirche nahe der rechten oberen Ecke. Eine zweite „halbe“ Fluchtlinie beginnt ebenfalls beim dunklen Gebäude, läuft den roten Zaun entlang weiter und endet beim Eingang des wuchtigen Gebäudes in der oberen Bildhälfte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Museumspädagogik&amp;quot;&amp;gt;Christiane Högg de Souse Monteiro / Michaela Krause: {{Webarchiv|text=&amp;#039;&amp;#039;Das Kinderspielebild von Pieter Bruegel&amp;#039;&amp;#039;. |url=http://www.60320ffm.de/orbis/museumspaedagogik/pdf/Kinderspiele%20von%20Breughel.pdf |wayback=20160719182644}} Gruppenarbeit für das Hauptseminar „Pädagogische Themen in der Kunst“.&amp;lt;/ref&amp;gt; Trotz der Rechtslastigkeit erscheint das Gemälde durch die massiven Bauten in der linken Hälfte ausgewogen. Das Bild bietet keinen „idealen Standpunkt“. Um die Übersicht zu wahren, muss sich ein Betrachter vom Bild entfernen. Aber erst aus nächster Nähe sind die Einzelheiten zu erkennen. Was den Hauptfluchtpunkt angeht, müsste ein Betrachter vor der rechten Hälfte des Gemäldes stehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bauern, Narren und Dämonen&amp;quot;&amp;gt;Rose-Marie und Rainer Hagen – &amp;#039;&amp;#039;Pieter Bruegel d. Ä.: um 1525 - 1569; Bauern, Narren und Dämonen&amp;#039;&amp;#039;, Benedikt Taschen Verlag. Köln 1999, S. 33, ISBN 3-8228-6590-7&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalt ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Frau mit Eimer (Kinderspiele).jpg|mini|Frau mit Eimer (Ausschnitt aus der oberen rechten Bildhälfte)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der auf dem Gemälde „Die Kinderspiele“ dargestellten Spiele}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kinder tragen die typische Kleidung des 16. Jahrhunderts und sind mit ihren runden Köpfen und Knopfaugen nicht sonderlich individuell dargestellt. Zu sehen sind 168 Buben und 78 Mädchen und, je nach Interpretation, ein oder zwei Erwachsene: Eine Frau im Brautzug in der Bildmitte und eine alte Frau in der rechten oberen Bildhälfte, die Wasser über zwei Raufbolde schüttet. Obwohl Bruegel die Spiele seiner Zeit akribisch dokumentiert, ist das Bild von einer realistischen Darstellung weit entfernt: Sämtliche Spieler oder Spielergruppen sind voneinander isoliert. Es gibt auch weder von den Spielen ausgeschlossene Kinder noch untätige Zuschauer noch beaufsichtigende Erwachsene, von den erwähnten ein oder zwei Personen abgesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spielgeräte sind: [[Kreisel]], [[Steckenpferd]]e, Puppen, Windräder; umfunktionierte Gegenstände wie Fässer, Fassreifen, Knöchelchen oder Schweinsblasen. Es sind drei verschiedene Spieletypen dargestellt: [[Funktionsspiel]]e wie Stelzengehen und Steckenpferd-Reiten, [[Regelspiel]]e wie [[Tauziehen]] und [[Blinde Kuh]], [[Rollenspiel (Spiel)|Rollenspiele]] wie der Brautzug in der Bildmitte und [[Rauschespiel]]e (Drehen im Kreis).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Museumspädagogik&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Deutung ==&lt;br /&gt;
Bis über Bruegels Zeit hinaus galten Kinder als kleine Erwachsene und waren auch so gekleidet, von den Jüngeren (Mädchen bis etwa fünf, Buben bis etwa elf Jahren) einmal abgesehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Museumspädagogik&amp;quot; /&amp;gt; Von einer früheren derartig umfassenden Darstellung ist jedenfalls nichts bekannt. Vergleichbar sind darin Bruegels Bilder &amp;#039;&amp;#039;[[Die niederländischen Sprichwörter]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Der Kampf zwischen Karneval und Fasten&amp;#039;&amp;#039; (beide 1559)&amp;lt;ref&amp;gt; „Bauern, Narren und Dämonen“, S. 31f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Blauer Mantel (Kinderspiele).jpg|mini|Der blaue Mantel (Detail aus der Taufprozession)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bild lässt sich als volkskundliche Bestandsaufnahme lesen. Tatsächlich lassen sich die meisten Spiele bestimmen. Möglicherweise wollte Bruegel aber auch davor warnen, das Leben wie ein kindliches Spiel zu vertun: An der linken Seite versucht ein Junge etwa, eine Eule abzuschießen, das Sinnbild der Weisheit. Ein Teilnehmer der Taufprozession in der Ecke links unten hat einen langen blauen Mantel umgehängt, was als Lüge und Selbsttäuschung gelten könnte („Iemand een blauwe huik omhangen“). Diese beiden Sichtweisen schließen einander jedoch nicht aus. Es spricht einiges dafür, dass der Künstler den [[Johannistag]] darstellt (24.&amp;amp;nbsp;Juni), der als sommerliches Gegenstück zu Weihnachten galt. Gegen Ende der langen Straße ist eine Kinderprozession dargestellt, wie sie an diesem Tag üblich war, etwa um Brennholz für das abendliche Johannisfeuer zu sammeln. Ein Aberglaube besagte, dass dieser Tag „einen tiefen Schwimmer und einen hohen Klimmer“ zum Opfer fordere.&amp;lt;ref&amp;gt;Sartori: Artikel &amp;quot;Johannes der Täufer&amp;quot; im &amp;#039;&amp;#039;[[Handwörterbuch des deutschen Aberglaubens]]&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 4, Spalte 704–727, hier Spalte 725.&amp;lt;/ref&amp;gt; Klettern und Schwimmen galten demnach als gefährlich und waren verboten. In der linken oberen Bildhälfte tun Kinder jedoch genau das.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Museumspädagogik&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Didaktische Rezeption ==&lt;br /&gt;
Das Bruegelbild präsentiert Erwachsenen wie Kindern in seinen Straßenfluchten ein Paradies für Kinderspiele, wie es sie in der Realität zuletzt nur in der unmittelbaren Nachkriegszeit des zerstörten Deutschland gegeben hat. Spielplatz war überall in Fülle vorhanden.&amp;lt;ref&amp;gt;Udo Lange, Thomas Stadelmann: &amp;#039;&amp;#039;Spielplatz ist überall&amp;#039;&amp;#039;, Freiburg 1995.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Spieldidaktik]]er nutzten entsprechend immer wieder das Bruegelbild als lohnendes Vorhaben, altes Kulturgut im Bereich des Spielens zu frischem Leben zu erwecken.&amp;lt;ref&amp;gt;Anita Rudolf, Siegbert Warwitz: &amp;#039;&amp;#039;Spielen – neu entdeckt. Grundlagen-Anregungen-Hilfen.&amp;#039;&amp;#039; Freiburg 1982.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;H. Langosch: &amp;#039;&amp;#039;Alte Kinderspiele – neu entdeckt&amp;#039;&amp;#039;, Freiburg 1991&amp;lt;/ref&amp;gt; Unter fachdidaktischen und pädagogischen Gesichtspunkten hat das idealistische Gemälde des flämischen Bauernmalers über den Kunstunterricht hinaus auch in andere Fächer und vor allem in Schulfestgestaltungen und [[Projektunterricht|interdisziplinäre Projekte]] Eingang gefunden:&amp;lt;ref&amp;gt;Siegbert A. Warwitz, Anita Rudolf: &amp;#039;&amp;#039;Schulfeste und Projekte. Die Kinderspiele von Pieter Brueghel d. Ä.&amp;#039;&amp;#039; In: Dies.: &amp;#039;&amp;#039;Vom Sinn des Spielens. Reflexionen und Spielideen&amp;#039;&amp;#039;. 5. Auflage, Baltmannsweiler 2021. ISBN 978-3-8340-1664-5, S. 191–195.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So ist literarisch belegt, wie sich im [[Sportunterricht]] die zahlreichen, oft schon vergessenen [[Bewegungsspiel]]e mit ihren Spielgedanken und ihrem Regelwerk in einer spannenden Entdeckungsreise mit Kindern aufspüren, ausprobieren und weiterentwickeln lassen.&amp;lt;ref&amp;gt;Siegbert A. Warwitz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Spiele anderer Zeiten und Völker – mit Kindern entdecken und erleben&amp;#039;&amp;#039;, Karlsruhe 1998.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Erika Szegedi: &amp;#039;&amp;#039;Spiele anderer Zeiten und Völker – mit Kindern weiter entwickelt&amp;#039;&amp;#039;, Wissenschaftliche Examensarbeit GHS, Karlsruhe 1999.&amp;lt;/ref&amp;gt; Es ist dokumentiert, wie der [[Deutschunterricht]] die Gelegenheit nutzt, im Rahmen der lehrplanmäßig vorgesehenen Aufgabenstellung „Vorgangsbeschreibung“ passende Spielbeschreibungen anzufertigen und die Formulierungsklarheit anschließend in der sportlichen Praxis überprüfen zu lassen. Der [[Kunstpädagogik|Kunstunterricht]] bringt den Kindern im Rahmen des gemeinsamen Projekts die historischen Besonderheiten der Spiele nahe&amp;lt;ref&amp;gt;A. Cammann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Welt der niederdeutschen Kinderspiele&amp;#039;&amp;#039;, Bleckede/Elbe 1970.&amp;lt;/ref&amp;gt; und motiviert sie zum kreativen Anfertigen von [[Collage]]n. Die Projektform ist nach der Literatur die am häufigsten genutzte Methode, um Kindern nach dem Prinzip des [[Mehrdimensionales Lernen|Mehrdimensionalen Lernens]] einen altersgerechten, vielseitigen Zugang zu dem Bruegelbild zu erschließen.&amp;lt;ref&amp;gt;Siegbert Warwitz, Anita Rudolf: &amp;#039;&amp;#039;Die Kinderspiele von Pieter Brueghel&amp;#039;&amp;#039;, In: Dies.: &amp;#039;&amp;#039;Projektunterricht. Didaktische Grundlagen und Modelle&amp;#039;&amp;#039;. Schorndorf 1977, Seiten 74–88.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Ob Bruegel selbst dem Gemälde einen Namen gegeben hat, ist nicht überliefert. Um 1600 wurde es erstmals als &amp;#039;&amp;#039;een ander Stuck, van allerley spelen der Kinderen&amp;#039;&amp;#039; erwähnt, darauf geht auch der Name &amp;#039;&amp;#039;Die Kinderspiele&amp;#039;&amp;#039; zurück.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Museumspädagogik&amp;quot; /&amp;gt; Heute befindet es sich im Kunsthistorischen Museum Wien im Saal X zusammen mit Bruegels Werken &amp;#039;&amp;#039;[[Großer Turmbau zu Babel]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Kampf zwischen Karneval und Fasten]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Die Jäger im Schnee]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Die Kreuztragung Christi]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Der Nestausnehmer|Bauer und Vogeldieb]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Bauerntanz&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Die Bauernhochzeit]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Die Heimkehr der Herde]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Der düstere Tag]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Die Bekehrung des Paulus]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Selbstmord Sauls&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt; Kunsthistorisches Museum – &amp;#039;&amp;#039;interactive&amp;#039;&amp;#039;:visit – Gemäldegalerie DVD-Rom. 2. Auflage 2007 (Navigation) ISBN 978-3-902491-09-1.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Alfred Cammann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Welt der niederdeutschen Kinderspiele&amp;#039;&amp;#039;, Meissner, [[Elbschloss Bleckede]] 1970 {{DNB|367402548}}.&lt;br /&gt;
* Jeannette Hills: &amp;#039;&amp;#039;Das Kinderspielbild von Pieter Bruegel d.&amp;amp;nbsp;Ä. (1560): Eine volkskundliche Untersuchung&amp;#039;&amp;#039; (Veröffentlichungen des Österreichischen Museums für Volkskunde), 2. Auflage, Wien 1997, ISBN 978-3-900359-76-8.&lt;br /&gt;
* Udo Lange, Thomas Stadelmann: &amp;#039;&amp;#039;Spielplatz ist überall, lebendige Erfahrungswelten mit Kindern planen und gestalten&amp;#039;&amp;#039;, Herder, Freiburg im Breisgau 1995, ISBN 3-451-23757-1.&lt;br /&gt;
* Hella Langosch, Annika Langosch (Fotos): &amp;#039;&amp;#039;Alte Kinderspiele – neu entdeckt, Spiele für drinnen und draußen; Ball- und Laufspiele; Papier- und Knobelspiele&amp;#039;&amp;#039;, überarbeitete und neu ausgestattete Ausgabe. Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 2003, ISBN 3-499-61706-4.&lt;br /&gt;
* Paul Portmann: &amp;#039;&amp;#039;Pieter Bruegel d. Ä. Die Kinderspiele&amp;#039;&amp;#039;, Stuttgart 1961.&lt;br /&gt;
* Erika Szegedi: &amp;#039;&amp;#039;Spiele anderer Zeiten und Völker – mit Kindern weiter entwickelt&amp;#039;&amp;#039;, Wissenschaftliche Examensarbeit GHS, Karlsruhe 1999.&lt;br /&gt;
* [[Siegbert A. Warwitz]], Anita Rudolf: &amp;#039;&amp;#039;Die Kinderspiele von Pieter Brueghel&amp;#039;&amp;#039;, In: Dies.: &amp;#039;&amp;#039;Projektunterricht. Didaktische Grundlagen und Modelle&amp;#039;&amp;#039;. Schorndorf 1977, S. 74–88.&lt;br /&gt;
* Siegbert A. Warwitz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Spiele anderer Zeiten und Völker – mit Kindern entdecken und erleben&amp;#039;&amp;#039;, Karlsruhe 1998.&lt;br /&gt;
* Siegbert A. Warwitz, Anita Rudolf: &amp;#039;&amp;#039;Die Kinderspiele von Pieter Brueghel d. Ä.&amp;#039;&amp;#039; In: Dies.: &amp;#039;&amp;#039;Vom Sinn des Spielens. Reflexionen und Spielideen&amp;#039;&amp;#039;. 5. Auflage, Baltmannsweiler 2021, ISBN 978-3-8340-1664-5, S. 191–195.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der auf dem Gemälde „Die Kinderspiele“ dargestellten Spiele]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Gemälde von Pieter Bruegel dem Älteren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Children&amp;#039;s Games by Pieter Bruegel the Elder|Die Kinderspiele}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemälde von Pieter Bruegel dem Älteren}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=w|GND=4509804-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kinderspiele #Die}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museumsbestand (Kunsthistorisches Museum)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemälde von Pieter Bruegel dem Älteren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spielegeschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:1560]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemälde (16. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Didaktik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kind (Bildende Kunst)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte der Kindheit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spiele in Kunst und Kultur]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wheeke</name></author>
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