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	<title>Die Jodelschule - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T07:31:12Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Redrobsche: /* Ausgaben (Auswahl) */ Link</title>
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		<updated>2026-03-18T19:33:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Ausgaben (Auswahl): &lt;/span&gt; Link&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Jodelschule&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Sketch]] des deutschen Humoristen [[Loriot]]. Er zeigt Erwachsene, die in der titelgebenden Bildungsanstalt das [[Jodeln]] erlernen. Der angestrebte Abschluss, das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jodeldiplom&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, ging in die deutsche Umgangssprache als Synonym für wertlose Bildungsabschlüsse ein. Der Sketch wurde im Dezember 1978 in der sechsten Folge der Sendereihe &amp;#039;&amp;#039;[[Loriot (Fernsehserie)|Loriot]]&amp;#039;&amp;#039; ausgestrahlt. 1981 erschien sein Text erstmals auch in gedruckter Form.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handlung ==&lt;br /&gt;
In einem Klassenzimmer sitzen etwa 25 erwachsene Menschen. Ein Lehrer diktiert ihnen einen Jodler. Dann sollen drei von ihnen, Herr von Liliencron, Dr.&amp;amp;nbsp;Sudermann und Frau Hoppenstedt, Teile dieses &amp;#039;&amp;#039;Erzherzog-Johann-Jodlers&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;!-- Bitte nicht verlinken, es handelt sich nicht um das steirische Volkslied --&amp;gt; frei vortragen. Frau Hoppenstedt hat dabei große Probleme und wird mehrfach vom Lehrer korrigiert. Unter anderem verwechselt sie „du dödl di“ mit „dö dudl dö“, was laut dem Lehrer „[[Futur#Futur II|zweites Futur]] bei Sonnenaufgang“ ist. Nach der Schulstunde betritt der Reporter Schmoller von [[Radio Bremen]] das Zimmer. Er fragt Frau Hoppenstedt, ob sie bereit wäre, ein kurzes Interview für das Frauenjournal zu geben. Nachdem der Lehrer Dr.&amp;amp;nbsp;Vogler, Leiter des Vogler-Instituts für modernes Jodeln, das Wesen des &amp;#039;&amp;#039;Diplomjodelns&amp;#039;&amp;#039; erklären durfte, fragt Schmoller Frau Hoppenstedt, warum sie in die Jodelschule ginge. Sie antwortet, dass gerade eine Hausfrau mit Familie eine abgeschlossene Berufsausbildung haben sollte. Sie wolle das Gefühl haben, auf eigenen Füßen zu stehen und habe dann „was Eigenes“, ihr &amp;#039;&amp;#039;Jodeldiplom&amp;#039;&amp;#039;. Dies sehe auch ihr Ehemann so, der sich eine „echte Partnerin“ mit eigenen geistigen Fähigkeiten wünsche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schmoller und Frau Hoppenstedt verlassen gemeinsam die Schule. Dort treffen sie auf Hoppenstedts Ehemann. Dieser erklärt Schmoller nun mit denselben Worten wie seine Frau die Gründe für ihre Teilnahme am Jodelkurs. Dabei unterbricht er seine Frau mehrfach. Nachdem Schmoller sich verabschiedet hat, maßregelt Herr Hoppenstedt seine Frau, sie solle ihn nicht unterbrechen, wenn er einem Herrn etwas mitzuteilen habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Produktion und Veröffentlichung ==&lt;br /&gt;
Der Sketch wurde 1978 für die sechste und letzte Folge der Sendereihe &amp;#039;&amp;#039;Loriot&amp;#039;&amp;#039; produziert. Die Innenaufnahmen entstanden im Studio,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lukschy150&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Stefan Lukschy]] |Titel=Der Glückliche schlägt keine Hunde. Ein Loriot Porträt |Verlag=Aufbau |Ort=Berlin |Datum=2013 |Auflage=2 |ISBN=978-3-351-03540-2 |Seiten=150}}&amp;lt;/ref&amp;gt; die Außenaufnahmen wurden in Bremen an der Horner Straße/Ecke Schönhausenstraße gedreht.&amp;lt;ref&amp;gt;Das Straßenschild der Schönhausenstraße ist im Hintergrund zu sehen.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Rolle von Herrn und Frau Hoppenstedt übernahmen [[Heinz Meier (Schauspieler)|Heinz Meier]] und [[Evelyn Hamann]]. Loriot spielte den Reporter Schmoller, der Institutsleiter Dr.&amp;amp;nbsp;Vogler wurde von [[Hans Kircher (Schauspieler)|Hans Kircher]] dargestellt. [[Erwin Wirschaz]] übernahm die Rolle des Dr.&amp;amp;nbsp;Sudermann, [[Thomas Kylau]] spielte Herrn Liliencron.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstmals ausgestrahlt wurde &amp;#039;&amp;#039;Loriot VI&amp;#039;&amp;#039; am 7.&amp;amp;nbsp;Dezember 1978 im [[Deutsches Fernsehen|Deutschen Fernsehen]]. Anders als in den vorhergehenden Folgen besteht zwischen den meisten Sketchen der Folge eine engere Beziehung.&amp;lt;ref&amp;gt;Stefan Neumann: &amp;#039;&amp;#039;Loriot und die Hochkomik.&amp;#039;&amp;#039; 2011, S.&amp;amp;nbsp;290.&amp;lt;/ref&amp;gt; So treten Herr und Frau Hoppenstedt in der Folge auch noch in den Sketchen &amp;#039;&amp;#039;[[Vertreterbesuch]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Kosakenzipfel]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Weihnacht (Loriot)|Weihnacht]]&amp;#039;&amp;#039; auf. In &amp;#039;&amp;#039;Vertreterbesuch&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Kosakenzipfel&amp;#039;&amp;#039; wird auf Frau Hoppenstedts Jodelausbildung und ihre Aussagen dazu Bezug genommen. Zudem tritt in &amp;#039;&amp;#039;Kosakenzipfel&amp;#039;&amp;#039; und in &amp;#039;&amp;#039;Weihnacht&amp;#039;&amp;#039; ebenso wie am Ende von &amp;#039;&amp;#039;Die Jodelschule&amp;#039;&amp;#039; ein älterer Herr auf, der seine Dienste als [[Weihnachtsmann]] anbietet. Er wurde von [[Bruno W. Pannek]] dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1997 ordnete Loriot sein Fernsehwerk neu und machte aus den sechs 45-minütigen Originalfolgen von &amp;#039;&amp;#039;Loriot&amp;#039;&amp;#039; vierzehn Folgen mit einer Laufzeit von je 25&amp;amp;nbsp;Minuten. Während die anderen Sketche rund um die Hoppenstedts in der vierzehnten Folge &amp;#039;&amp;#039;[[Weihnachten bei Hoppenstedts]]&amp;#039;&amp;#039; zusammengefasst wurden, ist &amp;#039;&amp;#039;Die Jodelschule&amp;#039;&amp;#039; zusammen mit &amp;#039;&amp;#039;Kosakenzipfel&amp;#039;&amp;#039; Teil der zehnten Folge &amp;#039;&amp;#039;Vom Jodeln, Flöten, Pfeifen, Fiedeln, von Küssen und Kosakenzipfeln&amp;#039;&amp;#039;. Der Auftritt des Weihnachtsmanns wurde in dieser Folge entfernt. Gleiches gilt für die gedruckte Textversion, die erstmals 1981 in &amp;#039;&amp;#039;Loriots Dramatische Werke&amp;#039;&amp;#039; erschien und seitdem in einigen weiteren Sammelbänden von Loriot aufgenommen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Analyse und Einordnung ==&lt;br /&gt;
Der [[Germanist]] Stefan Neumann, der seine [[Dissertation]] zum Leben und Werk von Loriot verfasste, sieht in &amp;#039;&amp;#039;Die Jodelschule&amp;#039;&amp;#039; eine Parodie auf die in den 1970er Jahren um sich greifende [[Volkshochschule|Volkshochschul-]] und [[Erwachsenenbildung]].&amp;lt;ref&amp;gt;Stefan Neumann: &amp;#039;&amp;#039;Loriot und die Hochkomik.&amp;#039;&amp;#039; 2011, S.&amp;amp;nbsp;292.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieses Streben nach Bildung zum Nachweis einer höheren Stellung ist laut seinem Kollegen Felix Christian Reuter typisch für den modernen [[Kleinbürger]]. Wie im Falle des Jodeldiploms handele es sich oft aber nur um eine Scheinbildung zum Erwerb eines beliebigen Diploms.&amp;lt;ref&amp;gt;Felix Christian Reuter: &amp;#039;&amp;#039;Chaos, Komik, Kooperation.&amp;#039;&amp;#039; 2016, S.&amp;amp;nbsp;209.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zudem sieht Neumann in den Hoppenstedts eine Parodie auf den [[Selbstverwirklichung]]sdrang von Hausfrauen. Die Aussagen, mit denen Frau Hoppenstedt die Motive für ihre Teilnahme am Jodelkurs erklärt, seien „karikaturhaft“ und beständen aus „vorgefertigten Phrasen“. Zudem würden sie am Ende vollkommen von den Aussagen ihres Mannes unterlaufen.&amp;lt;ref&amp;gt;Stefan Neumann: &amp;#039;&amp;#039;Loriot und die Hochkomik.&amp;#039;&amp;#039; 2011, S.&amp;amp;nbsp;292–293.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dessen Verhalten ist laut Reuter grotesk. Auf der einen Seite gibt er scheinheilig vor, dass er die Eigenständigkeit seiner Frau unterstützt. Auf der anderen Seite unterbricht er sie ständig und sieht sich im Gespräch mit einem anderen Mann als ihr übergeordnet an.&amp;lt;ref&amp;gt;Felix Christian Reuter: &amp;#039;&amp;#039;Chaos, Komik, Kooperation.&amp;#039;&amp;#039; 2016, S.&amp;amp;nbsp;125.&amp;lt;/ref&amp;gt; Loriot zeige damit auf, dass die [[Gleichstellung von Mann und Frau]] in den 1970er Jahren zwar nach außen hin von vielen unterstützt wurde, viele der Unterstützer dann aber im alltäglichen Umgang trotzdem in patriarchische Muster verfielen.&amp;lt;ref&amp;gt;Felix Christian Reuter: &amp;#039;&amp;#039;Chaos, Komik, Kooperation.&amp;#039;&amp;#039; 2016, S.&amp;amp;nbsp;251.&amp;lt;/ref&amp;gt; Daneben zeigt Herr Hoppenstedt ein als typisch männlich geltendes Kommunikationsverhalten, bei dem er sich dominant gegenüber seiner Frau verhält,&amp;lt;ref&amp;gt;Felix Christian Reuter: &amp;#039;&amp;#039;Chaos, Komik, Kooperation.&amp;#039;&amp;#039; 2016, S.&amp;amp;nbsp;124–125.&amp;lt;/ref&amp;gt; und das mit dem Schlagwort [[Mansplaining]] beschrieben werden kann.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Stefan Lukschy, Rüdiger Singer |Titel=„[W]enn sich zwei Menschen zusammentun“ – Gender, Herrschaft und Kommunikationsstörungen |Hrsg=Anna Bers, Claudia Hillebrandt |Sammelwerk=Loriot und die Bundesrepublik |Verlag=De Gruyter |Ort=Berlin/Boston |Datum=2023 |ISBN=978-3-11-100409-9 |DOI=10.1515/9783111004099-007 |Seiten=69–73 |Fundstelle=hier: 72}} {{Literatur |Autor=Wieland Schwanebeck |Titel=Loriot. 100 Seiten |Verlag=Reclam |Ort=Ditzingen |Datum=2023 |ISBN=978-3-15-020701-7 |Seiten=80}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wortkomik und das Spiel mit [[Polysemie|Mehrdeutigkeiten]] von Wörtern bilden einen wesentlichen Aspekt von Loriots Komik.&amp;lt;ref&amp;gt;Felix Christian Reuter: &amp;#039;&amp;#039;Chaos, Komik, Kooperation.&amp;#039;&amp;#039; 2016, S.&amp;amp;nbsp;281.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der &amp;#039;&amp;#039;Jodelschule&amp;#039;&amp;#039; tritt sie bei der Lautkombination „du dödl“ des &amp;#039;&amp;#039;Erzherzog-Johann-Jodlers&amp;#039;&amp;#039; auf. In der Umgangssprache steht „Dödel“ unter anderem für „Dummkopf“. Da sich Frau Hoppenstedt beim Nachsprechen besonders schwer tut, klingt für Reuter hier eine Beleidigung durch den Lehrer an. Daneben steht „Dödel“ umgangssprachlich auch für „[[Penis]]“. Solche sexuellen Anspielungen bilden einen großen Teil der Mehrdeutigkeiten, die Loriot in seine Texte einbaute. Auch der Name des Lehrers Vogler weckt laut Reuter Assoziationen zu „[[vögeln]]“ und damit zu [[Geschlechtsverkehr]]. Gleiches gelte für das Wort „jodeln“, das in Herrn Hoppenstedts Aussagen „Sie jodeln mit meiner Frau?“ und „Meine Frau jodelt beruflich“ zu weiteren Bedeutungsebenen führe. Dieses Motiv werde im Sketch &amp;#039;&amp;#039;Kosakenzipfel&amp;#039;&amp;#039; bei der Diskussion um die Berufstätigkeit der Frauen fortgeführt. Statt wie Frau Hoppenstedt zu jodeln, reitet ihre Gesprächspartnerin Frau Pröhl. „Reiten“ oder „Reitunterricht nehmen“ kann ebenso für Geschlechtsverkehr stehen.&amp;lt;ref&amp;gt;Felix Christian Reuter: &amp;#039;&amp;#039;Chaos, Komik, Kooperation.&amp;#039;&amp;#039; 2016, S.&amp;amp;nbsp;295–296.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sexuelle Anspielungen beschränken sich nicht nur auf den Text. So hängt im Klassenzimmer der Jodelschule eine medizinische Darstellung des menschlichen [[Kehlkopf]]es, die Loriot und sein Assistent [[Stefan Lukschy]] als leicht anzüglich und zweideutig empfanden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lukschy150&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Namen der Schüler „von Liliencron“ und „Dr. Sudermann“ verweisen auf die deutschen Dichter [[Detlev von Liliencron]] und [[Hermann Sudermann]].&amp;lt;ref&amp;gt;Stefan Neumann: &amp;#039;&amp;#039;Loriot und die Hochkomik.&amp;#039;&amp;#039; 2011, S.&amp;amp;nbsp;292, Fußnote&amp;amp;nbsp;1130.&amp;lt;/ref&amp;gt; Da sich beide den Strömungen des [[Naturalismus (Literatur)|Naturalismus]] bzw. der Naturromantik zuordnen lassen, vermutet Reuter, dass Loriot sie gerade deshalb mit Jodeln in Verbindung brachte.&amp;lt;ref&amp;gt;Felix Christian Reuter: &amp;#039;&amp;#039;Chaos, Komik, Kooperation.&amp;#039;&amp;#039; 2016, S.&amp;amp;nbsp;319.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachwirkung ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Die Jodelschule&amp;#039;&amp;#039; gehört zu den bekanntesten Sketchen Loriots. So war sie 1997 bei einer Umfrage unter den acht Loriot-Sketchen, die von den Befragten am häufigsten auf Anhieb genannt wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Rolf |Titel=Nudeln und Kosakenzipfel |Sammelwerk=[[TV Spielfilm]] |Nummer=8 |Datum=1997 |Seiten=30}} Zitiert in: Stefan Neumann: &amp;#039;&amp;#039;Loriot und die Hochkomik.&amp;#039;&amp;#039; 2011, S.&amp;amp;nbsp;354.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Jodeldiplom entwickelte sich zu einem [[Geflügeltes Wort|geflügelten Wort]] und wird metaphorisch für überflüssige, wertlose oder in einer [[Titelmühle]] gekaufte Bildungsabschlüsse verwendet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.faz.net/aktuell/politik/china-spezial/wirtschaft/fachkraeftemangel-in-china-nicht-mehr-als-ein-jodeldiplom-1548912.html |autor=Frank Hollmann |titel=Fachkräftemangel in China: Nicht mehr als ein Jodeldiplom |werk=[[FAZ.net]] |datum=2008-05-08 |abruf=2024-01-02}} {{Internetquelle |url=https://www.stylepark.com/de/news/das-jodeldiplom-der-architektur |autor=Christian Holl |titel=Das Jodeldiplom der Architektur |werk=Stylepark |datum=2015-07-03 |abruf=2024-01-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Daneben wird es in Berichten über reale Jodelkurse oder -ausbildungen erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.spiegel.de/lebenundlernen/uni/schweiz-an-der-hochschule-luzern-kann-man-jetzt-jodeln-studieren-a-1188809.html |autor=Matthias Kaufmann |titel=Neuer Studiengang in der Schweiz. Endlich gibt’s das Jodeldiplom |werk=[[Spiegel online]] |datum=2018-01-19 |abruf=2024-01-02}} {{Internetquelle |url=https://www.nn.de/nuernberg/hoeihi-hoeihi-rididijo-rididijo-so-kommt-man-in-nurnberg-zum-jodeldiplom-1.12922473 |autor=Isabel Lauer |titel=Besonderer Gesangskurs. Hoeihi, hoeihi, rididijo, rididijo! So kommt man in Nürnberg zum Jodeldiplom |werk=[[Nürnberger Nachrichten]] |datum=2023-01-23 |abruf=2024-01-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgaben (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bildtonträger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Loriots Vibliothek. Band 3: Familie Hoppenstedt oder eine Idylle.&amp;#039;&amp;#039; Warner Home Video, Hamburg 1984, VHS Nr.&amp;amp;nbsp;3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Loriot – Sein großes Sketch-Archiv.&amp;#039;&amp;#039; Warner Home Video, Hamburg 2001, DVD Nr.&amp;amp;nbsp;3 (als Teil von &amp;#039;&amp;#039;Loriot&amp;amp;nbsp;10&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Loriot – Die vollständige Fernseh-Edition.&amp;#039;&amp;#039; Warner Home Video, Hamburg 2007, DVD Nr.&amp;amp;nbsp;4 (als Teil von &amp;#039;&amp;#039;Loriot&amp;amp;nbsp;VI&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Loriot – Weihnachten bei Hoppenstedts.&amp;#039;&amp;#039; Studio Hamburg, Hamburg 2020, DVD (Teil von &amp;#039;&amp;#039;Loriot&amp;amp;nbsp;VI&amp;#039;&amp;#039; ohne &amp;#039;&amp;#039;[[Salamo-Konzert]]&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tonträger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Loriots dramatische Werke. Ehe, Politik und andere Katastrophen.&amp;#039;&amp;#039; Deutsche Grammophon, Hamburg, 1981, Schallplatte.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Loriot.&amp;#039;&amp;#039; Litera, Ost-Berlin, 1988, Schallplatte.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Loriots Klassiker.&amp;#039;&amp;#039; Deutsche Grammophon, Hamburg, 1988, CD.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Loriot – Dramatische Werke.&amp;#039;&amp;#039; Diogenes, Zürich, 2016, CD (gelesen von [[Stermann &amp;amp; Grissemann]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bücher&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=Loriots dramatische Werke |Verlag=Diogenes |Ort=Zürich |Datum=1981 |ISBN=3-257-01004-4 |Seiten=164–168}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=Menschen, Tiere, Katastrophen |Verlag=Reclam |Datum=1992 |Ort=Stuttgart |ISBN=3-15-008820-8 |Seiten=95–98}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=Das Frühstücksei |Verlag=Diogenes |Ort=Zürich |Datum=2003 |ISBN=3-257-02081-3 |Seiten=143–146}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=Gesammelte Prosa |Verlag=Diogenes |Ort=Zürich |Datum=2006 |ISBN=978-3-257-06481-0 |Seiten=215–220}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Stefan Neumann |Titel=Loriot und die Hochkomik. Leben, Werk und Wirken Vicco von Bülows |Verlag=Wissenschaftlicher Verlag Trier |Ort=Trier |Datum=2011 |ISBN=978-3-86821-298-3}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Felix Christian Reuter |Titel=Chaos, Komik, Kooperation. Loriots Fernsehsketche |HrsgReihe=[[Oliver Jahraus]], [[Stefan Neuhaus]] |Reihe=FILM – MEDIEN – DISKURS |BandReihe=70 |Verlag=Königshausen &amp;amp; Neumann |Ort=Würzburg |Datum=2016 |ISBN=978-3-8260-5898-1 |Kommentar=zugleich Dissertation an der Universität Trier 2015}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Jodelschule #Die}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sketch von Loriot]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Loriot (Fernsehserie)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Radio Bremen (Fernsehen)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Redrobsche</name></author>
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