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	<title>Die Fermate - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T11:46:11Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>~2025-27863-49: [</title>
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		<updated>2025-10-06T12:36:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;[&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Fermate&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Musikernovelle von [[E. T. A. Hoffmann]], die im Januar/Februar 1815 entstand&amp;lt;ref&amp;gt;Segebrecht, S. 1287, 1. Z. v. u., bis S. 1288, 8. Z. v. o.&amp;lt;/ref&amp;gt; und gegen Ende desselben Jahres im „Frauentaschenbuch für das Jahr 1816“ bei [[Johann Leonhard Schrag|Schrag]] in Nürnberg vorabgedruckt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Segebrecht, S. 1287, 6. Z. v. o.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1819 erschien der Text im ersten Abschnitt des ersten Bandes der Sammlung „[[Die Serapionsbrüder]]“ bei [[Georg Andreas Reimer|G. Reimer]] in Berlin.&amp;lt;ref&amp;gt;Segebrecht, S. 1221, 4. Z. v. o., und S. 1681 oben&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thematisiert wird eine Künstlergenese als Selbstfindungsprozedur&amp;lt;ref&amp;gt;von Matt, S. 74, 17. Z. v. u.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Der Komponist&amp;lt;!--91,37--&amp;gt; Theodor erinnert sich seiner musikalischen Erweckung in Jugendjahren und sinniert aus dem Anlass über die titelgebende Kunst des Innehaltens. Nach Safranski ist das Ganze „eine pittoresk-heitere Geschichte über das Mißlingen der Vollendung“&amp;lt;ref&amp;gt;Safranski, S. 400, 13. Z. v. u.&amp;lt;/ref&amp;gt; und nach Schulz „das komisch-leichte Gegenstück zur Trägödie [[Rat Krespel|Krespels]]“.&amp;lt;ref&amp;gt;Schulz, S. 436, 20. Z. v. o.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Minimierung der Nachweise und Vorbeuge vor dem Flüchtigkeitsanwurf: versteckter Kommentar bedeutet zumeist (seite,zeile) in der verwendeten Ausgabe, mehrere Angaben sind durch Semikolon getrennt--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Fermata.svg|miniatur|[[Liste von musikalischen Symbolen#Artikulation|Notenschrift]]: Das Ruhezeichen [[Fermate]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handlung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hummel, Johann Erdmann — Die Fermate — c. 1814.jpg|mini|J. E. Hummel: Die Fermate, ca.&amp;amp;nbsp;1814]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Serapionsbruder Theodor (das ist E. T. A. Hoffmann) liest aus seinem Manuskript: Im Herbst 1814 stehen die beiden Freunde Eduard und Theodor in der Berliner Kunstausstellung vor [[Johann Erdmann Hummel|Hummels]] Gemälde „Die Fermate“.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.goethezeitportal.de/wissen/projektepool/intermedialitaet/autoren/eta-hoffmann/die-fermate/hummel.html Johann Erdmann Hummel: Die Fermate]&amp;lt;/ref&amp;gt; Darauf musizieren in einer römischen Gaststätte zwei Italienerinnen und ein Geistlicher. Letzterer spielt für die Gitarristin und die Sängerin den Dirigenten, der gerade eine Fermate markiert. Theodor versenkt sich in die Szenerie, bis er sich als jener Dirigent wähnt und die Italienerinnen für Lauretta und Teresina hält. Theodor, noch ganz benommen von seiner Träumerei, wird von Eduard in das italienische Stübchen Sala Tarone – [[Unter den Linden]] 32, Ecke Charlottenstraße – geführt. Dort erzählt Theodor dem Freunde bei einer Flasche Wein seine Geschichte von Lauretta und Teresina.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als 19-Jähriger begegnet er den zwei schlanken, hochgewachsenen Italienerinnen in seinem Vaterstädtchen&amp;lt;!--79,25;84,17--&amp;gt; in der deutschen Provinz. Als Lauretta singt, wird Theodors „innere Musik, so lange tot und starr, entzündet“. Verzaubert und begeistert&amp;lt;!--78,5--&amp;gt; zugleich lauscht er darauf  Duetten vom Abbate [[Agostino Steffani|Steffani]], vorgetragen von den beiden Schwestern.&amp;lt;!--77,33--&amp;gt; Theodor kann sich von seinem Ideal Lauretta nicht trennen und begleitet die beiden Damen in die Residenz.&amp;lt;!--80--&amp;gt; Während des Konzertes dort, Theodor begleitet die Italienerinnen auf dem Flügel, verdirbt er es mit seiner Angebeteten. Theodor bricht die letzte Fermate verfrüht ab und stiehlt Lauretta die Show – einen ihrer sonst lang anhaltenden Harmonika-Triller.&amp;lt;!--83u--&amp;gt; Weil Theodor von Lauretta abgekanzelt wird, will er nach Hause, doch Teresina gelingt die Annäherung an den jungen Mann. Lauretta gibt sich verärgert.&amp;lt;!--85--&amp;gt; Als zufälliger Ohrenzeuge eines Gesprächs unter Italienern wird Theodor gewahr, er wird für einen deutschen Tollpatsch gehalten und ausgenutzt.&amp;lt;!--86--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jahre später in der Umgebung Roms – Theodor wird von den Italienern inzwischen Signor Maestro&amp;lt;!--89,4--&amp;gt; tituliert – begegnet er den Schwestern in einer wohlbekannten Szene wieder. Lauretta schimpft und flucht.&amp;lt;!--88,32--&amp;gt; Erneut wurde ihr mitten in der Fermate der Trillo&amp;lt;!--89,9--&amp;gt; abgeschnitten. Diesmal ist ein gewisser Abbate&amp;lt;!--88,37--&amp;gt; Ludovico – ganz wie auf Hummels Gemälde&amp;lt;ref group=&amp;quot;A&amp;quot; name=&amp;quot;A1&amp;quot; /&amp;gt; –&amp;lt;!--89,2--&amp;gt; während des Vortrags einer [[Canzonetta]] von [[Pasquale Anfossi|Anfossi]]&amp;lt;!--89,8--&amp;gt; der Übeltäter. Als die wutschnaubende Lauretta des Compositore&amp;lt;!--89,22--&amp;gt; Teodoro&amp;lt;!--89,19--&amp;gt; ansichtig wird, ist aller Streit vergessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reich an Kunsterfahrung&amp;lt;!--90,20--&amp;gt; sieht Theodor die inzwischen gealterten Schwestern nach vierzehn Jahren der Trennung mit anderen Augen. Lauretta ist nicht mehr schlank.&amp;lt;!--91,1--&amp;gt; Ihr Gesang enttäuscht Theodor. Da will Musik ersterben, die im Innern des Komponisten aus Jugendjahren weiterlebte.&amp;lt;!--91,10--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beide Freunde stoßen trotz alledem auf das Wohl der beiden Schwestern an&amp;lt;!--87,37--&amp;gt;, verlassen das Stübchen Sala Tarone Unter den Linden und sind sich einig, die erste Liebe vergeht – auch im Komponisten. Es bleibt aber davon „ein himmelherrlicher Ton und der lebt fort in ewiger Jugendfülle und Schönheit und aus ihm werden die Melodien geboren“.&amp;lt;ref&amp;gt;Verwendete Ausgabe, S. 92, 12. Z. v. o.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitat ==&lt;br /&gt;
Zur späten Wiederbegegnung des unglücklichen Musikers Theodor mit Lauretta: „Glücklich ist der Komponist zu preisen, der niemals mehr im irdischen Leben die wiederschaut, die mit geheimnisvoller Kraft seine innere Musik zu entzünden wußte.“&amp;lt;ref&amp;gt;Verwendete Ausgabe, S. 92, 7. Z. v. o.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
* [[Joseph von Eichendorff|Eichendorff]] geht 1826 in seinem „[[Aus dem Leben eines Taugenichts|Taugenichts]]“ überaus konkret auf den Text ein: „Barbar! rief ihm einer von dem runden Tische zu, du rennst da mitten in das sinnreiche Tableau von der schönen Beschreibung hinein, welche der selige Hoffmann, Seite 347 des ›Frauentaschenbuchs für 1816‹, von dem schönsten Hummelschen Bilde gibt, das im Herbst 1814 auf der Berliner Kunstausstellung zu sehen war!“&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.zeno.org/Literatur/M/Eichendorff,+Joseph+von/Erz%C3%A4hlungen/Aus+dem+Leben+eines+Taugenichts/Achtes+Kapitel E. T. A. Hoffmann in Eichendorffs „Taugenichts“]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Bei Segebrecht&amp;lt;ref&amp;gt;Segebrecht, S. 1287–1297&amp;lt;/ref&amp;gt; finden sich Einzelheiten.&lt;br /&gt;
* Zu Textbeginn will Theodor seinen Freund und den Leser glauben machen, das Hummelsche Gemälde widerspiegele Wirklichkeit in dem Sinne: Theodor habe das auf dem Bild Dargestellte wirklich erlebt.&amp;lt;ref&amp;gt;Verwendete Ausgabe, S. 73, 15. Z. v. o.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf diese Weise hält E. T. A. Hoffmann die Spannung.&amp;lt;ref&amp;gt;von Matt, S. 166, 11. Z. v. o. und 18. Z. v. o.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Kaiser&amp;lt;ref&amp;gt;Kaiser, S. 82, dritter Abschnitt&amp;lt;/ref&amp;gt; nennt Arbeiten von James M. McGlathery (1978), [[Ernst Scheyer]] (1973) und Christoph E. Schweitzer (1973).&lt;br /&gt;
* Schulz philosophiert über „die Totalität der zeitlosen göttlichen Kunst“&amp;lt;ref&amp;gt;Schulz, S. 436, 12. Z. v. u.&amp;lt;/ref&amp;gt;: Der interpretierende Dirigent wirkt, indem er die Zeitdauer der Fermate stimmig festlegt, künstlerisch. Bei alledem bleibe der Künstler in der Zeit gefangen.&lt;br /&gt;
* Ob seiner – modern gesprochen – multimedialen Text-Referenzen entsteht noch knapp zweihundert Jahre nach E. T. A. Hoffmanns Niederschrift manch breitgefächerte Abhandlung, wie zum Beispiel die von Danica Krunic (siehe unter „Weblinks“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
=== Die Erstausgabe in den Serapionsbrüdern ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Fermate&amp;#039;&amp;#039; in: &amp;#039;&amp;#039;Die Serapionsbrüder. Gesammelte Erzählungen und Mährchen. Herausgegeben von E. T. A. Hoffmann. Erster Band. Berlin 1819. Bei G. Reimer.&amp;#039;&amp;#039; 604 Seiten&amp;lt;ref&amp;gt;Segebrecht in der verwendeten Ausgabe, S. 1221 oben&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwendete Ausgabe ===&lt;br /&gt;
* E. T. A. Hoffmann: &amp;#039;&amp;#039;Die Fermate.&amp;#039;&amp;#039; S. 71–94 in: [[Wulf Segebrecht]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;E. T. A. Hoffmann: Die Serapions-Brüder.&amp;#039;&amp;#039; Deutscher Klassiker Verlag im Taschenbuch. Bd. 28. Frankfurt am Main 2008, ISBN 978-3-618-68028-4 (entspricht: Bd. 4 in: Wulf Segebrecht (Hrsg.): „E. T. A. Hoffmann: Sämtliche Werke in sieben Bänden“, Frankfurt am Main 2001)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sekundärliteratur ===&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
 | Autor=[[Peter von Matt]]&lt;br /&gt;
 | Titel=Die Augen der Automaten. E. T. A. Hoffmanns [[Imagination]]slehre als Prinzip seiner Erzählkunst&lt;br /&gt;
 | Verlag=Max Niemeyer Verlag&lt;br /&gt;
 | Ort=Tübingen&lt;br /&gt;
 | Jahr=1971&lt;br /&gt;
 | ISBN=3-484-18018-8&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
* [[Rüdiger Safranski]]: &amp;#039;&amp;#039;E. T. A. Hoffmann. Das Leben eines skeptischen Phantasten.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Fischer-Taschenbuch-Verlag, Frankfurt am Main 2001 (1. Aufl. 1984), ISBN 3-596-14301-2.&lt;br /&gt;
* Gerhard R. Kaiser: &amp;#039;&amp;#039;E. T. A. Hoffmann.&amp;#039;&amp;#039; Metzler, Stuttgart 1988, ISBN 3-476-10243-2. (Sammlung Metzler; 243; Realien zur Literatur)&lt;br /&gt;
* [[Helmut de Boor]], [[Richard Newald]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der deutschen Literatur von den Anfängen bis zur Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Band 7: [[Gerhard Schulz (Literaturwissenschaftler)|Gerhard Schulz]]: &amp;#039;&amp;#039;Die deutsche Literatur zwischen Französischer Revolution und Restauration.&amp;#039;&amp;#039; Teil 2: &amp;#039;&amp;#039;Das Zeitalter der Napoleonischen Kriege und der Restauration. 1806–1830.&amp;#039;&amp;#039; Beck, München 1989, ISBN 3-406-09399-X.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=A&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref group=A name=A1&amp;gt;E. T. A. Hoffmann geht noch viel weiter. Er lässt Theodor dem Freunde gegenüber behaupten: „Übrigens siehst du, daß die Gesellschaft, zu der ich trat, eben diejenige ist, welche Hummel malte und zwar in dem Moment, als der Abbate eben im Begriff ist, in Lauretta&amp;#039;s Fermate hineinzuschlagen.“ (Verwendete Ausgabe, S. 90, 4. Z. v. o.)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Zeno-Werk|nid/20005074940}}&lt;br /&gt;
* {{PGDW|etahoff/fermate/fermate}}&lt;br /&gt;
* Danica Krunic (2002): [http://www.goethezeitportal.de/wissen/projektepool/intermedialitaet/autoren/eta-hoffmann/die-fermate.html E. T. A. Hoffmann: Die Fermate (1815) – Integration von Elementen der Bildenden Kunst und der Musik]&lt;br /&gt;
* Edgar Pankow: [http://books.google.de/books?id=c6LwV_RTyMkC&amp;amp;pg=PA48&amp;amp;lpg=PA48&amp;amp;dq=hoffmann,+die+fermate&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=zioBBJ1SZv&amp;amp;sig=Wq_lD65a-FxxlMQISYPghPJhUdw&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=pxoeUY6dM4retAah1YDADQ&amp;amp;ved=0CFcQ6AEwBzgK#v=onepage&amp;amp;q=hoffmann%2C%20die%20fermate&amp;amp;f=false Medienwechsel. Das Bild im intermedialen Kontext] E. T. A. Hoffmann Jahrbuch 2002. Erich Schmidt Verlag, Berlin 2002, S. 48&lt;br /&gt;
* Gundela Hachmann: [http://books.google.de/books?id=FbANSZ3fQRkC&amp;amp;pg=PA86&amp;amp;lpg=PA86&amp;amp;dq=hoffmann,+die+fermate&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=EMo2VF0Idy&amp;amp;sig=M-ZCwBspRyvcoTFofsCoiBU1kRo&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=fBkeUem9JYnssgba0ICQCg&amp;amp;ved=0CEgQ6AEwBQ#v=onepage&amp;amp;q=hoffmann%2C%20die%20fermate&amp;amp;f=false Ein Moment der Unvorhersehbarkeit] E. T. A. Hoffmann Jahrbuch 2007. Erich Schmidt Verlag, Berlin 2007, S. 86–99&lt;br /&gt;
* [http://theaterkritik.twoday.net/stories/6399917/ Theatron Kritikós]&lt;br /&gt;
* Christian Knudsen: [http://www.anima-inventrix-berlin.de/fermate.html anima inventrix berlin]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Werke von E. T. A. Hoffmann}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=w|GND=4686639-5}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Fermate #Die}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Werk von E. T. A. Hoffmann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literarisches Werk]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erzählung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2025-27863-49</name></author>
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