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	<title>Die Berge - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T21:55:09Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Die_Berge&amp;diff=140565&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SJuergen: katsort</title>
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		<updated>2025-07-14T22:25:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;katsort&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gebirgsgruppe&lt;br /&gt;
|NAME= Die Berge&lt;br /&gt;
|KARTE=&lt;br /&gt;
|KARTENBESCHREIBUNG=&lt;br /&gt;
|BILD= Waldweg am Fliegerberg.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG= Waldweg am Fliegerberg&lt;br /&gt;
|LAGE-POLITISCH= [[Kreis Borken]], [[Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
|EINTEILUNG NACH= [[Handbuch der naturräumlichen Gliederung Deutschlands#Einzelblätter|Bundesanstalt für Landeskunde]], [[Bundesamt für Naturschutz|BfN]]&lt;br /&gt;
|LAGE-GEBIRGE= [[Hohe Mark (mit Rekener Kuppen)]], [[Halterner Berge]], [[Westmünsterland]]&lt;br /&gt;
|LAGE-GEBIRGE-BEZ= Teil der Einheit&lt;br /&gt;
|HÖCHSTER GIPFEL= Tannenbültenberg&lt;br /&gt;
|MAX-HÖHE= 107.4&lt;br /&gt;
|MAX-HÖHE-BEZUG= DE-NHN&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD= 51/51/36.99/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD= 6/55/21.88/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO= DE-NW&lt;br /&gt;
|MAX-LÄNGE=&lt;br /&gt;
|POSKARTE= Deutschland Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVKARTE=&lt;br /&gt;
|TYP=&lt;br /&gt;
|GESTEIN=&lt;br /&gt;
|ALTER=&lt;br /&gt;
|FLÄCHE=&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Berge&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Borken-Ramsdorfer Berge&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;BfL-096&amp;quot; /&amp;gt; und meist nur &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Berge&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt, im [[Kreis Borken]] in [[Nordrhein-Westfalen]] sind ein bis {{Höhe|107.4|DE-NHN|link=true}}{{GeoQuelle|DE-NW|TIM}} hoher Höhenzug und ökologisch teilweise wertvoller Unter-[[Naturraum]] der Einheit [[Hohe Mark (mit Rekener Kuppen)]] in der Haupteinheit [[Westmünsterland]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;BfL-096&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Die Berge&amp;#039;&amp;#039; liegen etwa 11&amp;amp;nbsp;km ([[Luftlinie]]) südöstlich der [[Deutschland|deutsch]]-[[Niederlande|niederländischen]] Grenze am Nordrand des den Ballungsraum [[Ruhrgebiet]] nördlich flankierenden [[Naturpark Hohe Mark-Westmünsterland|Naturparks Hohe Mark-Westmünsterland]]. Ihre hügelige Landschaft erhebt sich zwischen [[Ramsdorf]] im Norden, [[Velen]] im Nordosten, [[Heiden (Münsterland)|Heiden]] im Süden und [[Borken]] nebst [[Gemen]] im Westen. Der Großteil der &amp;#039;&amp;#039;Berge&amp;#039;&amp;#039;, die in Ost-West-Richtung etwa 4,7&amp;amp;nbsp;km lang und in Nord-Süd-Richtung rund 2&amp;amp;nbsp;km breit sind, befindet sich auf dem Grund der Gemeinde Velen. Ein paar Ausläufer gehören zur Stadt Borken und Gemeinde Heiden. Die [[Bundesautobahn 31|Bundesautobahn&amp;amp;nbsp;31]] verläuft etwas östlich. Nördlich der &amp;#039;&amp;#039;Berge&amp;#039;&amp;#039; fließt etwa in Ost-West-Richtung die [[Bocholter Aa]] vorbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Berge&amp;#039;&amp;#039; sind der westlichste Teil der &amp;#039;&amp;#039;Rekener Kuppen&amp;#039;&amp;#039; bzw. der nordwestlichste Ausläufer der naturräumlichen Einheit &amp;#039;&amp;#039;Hohe Mark (mit Rekener Kuppen&amp;#039;&amp;#039;) –&amp;amp;nbsp;siehe [[Hohe Mark (mit Rekener Kuppen)#Naturräumliche Gliederung|dortige naturräumliche Gliederung]]. Von den sich ostsüdöstlich anschließenden, mit bis {{Höhe|133.4}} Höhe noch etwas höheren [[Rekener Berge]]n werden sie durch die L&amp;amp;nbsp;829 zwischen Heiden (Süden) und Velen (Norden) getrennt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BfL-096&amp;quot; /&amp;gt;{{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Trümmererzablagerungen.JPG|mini|Trümmererzablagerungen]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Berge&amp;#039;&amp;#039; stellen den westlichsten Teil der [[Geologie|geologischen]] [[Halterner Sande]] dar, die sich in den [[Rekener Berge]]n nach Ostsüdosten fortsetzen. Beide Höhenzüge entstanden durch eine [[Reliefumkehr]] von [[Kreidezeit|Oberkreide]]-Lockermaterial und sind mit Unterkreide-Trümmermaterial gedeckelt. Auffällig ist ihr sanfter Abfall nach Süden bei deutlich schrofferem Nordabfall.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BfL-096&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch das Vorhandensein von Trümmererzablagerungen, Zusammenbackungen aus Eisen, Ton und kleinen Steinen, wurde eine Abtragung der sonst lockeren Sande durch Jahrmillionen andauernde [[Erosion (Geologie)|Erosion]] verhindert. So blieben die Hügel erhalten. Das Gelände zeichnet sich ferner durch großflächige, gut erhaltene Podsol- und Pseudogley-Podsolvorkommen aus. Dies sind typische Böden ehemaliger Allmende- und Heidegebiete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Alte Kiefern.jpg|mini|Alte Kiefern]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Berge&amp;#039;&amp;#039; zeichnen sich durch eine sehr abwechslungsvolle Vegetation aus. Neben einem breiten Baumartenspektrum kommen viele verschiedene Gräser und Sträucher vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute sind die &amp;#039;&amp;#039;Berge&amp;#039;&amp;#039; fast vollständig mit [[Nadelwald|Nadel-]] und [[Mischwald|Mischwäldern]] bedeckt, wobei artenarme [[Kiefern]]wälder, besonders im östlichen Gebiet, einen Großteil der Flächen einnehmen. Die Kiefer kommt von Natur aus jedoch nicht in dieser Region vor. Das Vorhandensein dieser Baumart erklärt sich aus den Aufforstungsbemühungen seit etwa 1840.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders im westlichen Teil lassen sich inzwischen jedoch Entwicklungstendenzen hin zu trockenen [[Birken-Eichenwald|Eichen-Birkenwäldern]] erkennen. Diese stellen wohl die typische Vegetation für jenen Naturraum dar. Weitere wichtige in den &amp;#039;&amp;#039;Bergen&amp;#039;&amp;#039; vorkommende Baumarten sind [[Rotbuche]], [[Roteiche]], [[Lärche]], [[Eberesche]], [[Fichten|Fichte]], [[Erlen (Botanik)|Erle]] und [[Späte Traubenkirsche]]. Letztere könnte in Zukunft durch stetige Ausbreitung einige heimische Pflanzenarten durch Verdrängung gefährden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Magerrasen Heiderest Fliegerberg.JPG|mini|Magerrasen und Heiderest am Fliegerberg]]&lt;br /&gt;
Früher erstreckte sich eine ausgedehnte [[Heide (Landschaft)|Heidelandschaft]] mit [[Calluna]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;heide und [[Wacholder]] auf den Hügeln. Von der Heide sind heute nur noch Reste auf einigen Lichtungen und an Waldrändern erhalten. Im westlichen Teil der &amp;#039;&amp;#039;Berge&amp;#039;&amp;#039;, haben sich im Laufe der Zeit jedoch wertvolle [[Magerrasen]]flächen entwickelt, darunter die mit einer Fläche von 20&amp;amp;nbsp;[[Hektar]] (ha) größte im Kreis Borken. Die Magerrasen bestehen unter anderem aus [[Kleiner Sauerampfer]], [[Spörgel|Roter Spörgel]] und die [[Hainsimse|Feldhainsimse]]. Bemerkenswert ist auch das Vorkommen von [[Sumpf-Quendel]], [[Sumpf-Schachtelhalm]] und [[Behaarter Ginster|Behaartem Ginster]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die verschiedenen Naturräume in den &amp;#039;&amp;#039;Bergen&amp;#039;&amp;#039;, bieten neben diesen auch einer Reihe von Pflanzen einen Lebensraum, die auf der roten Liste der gefährdeten Arten stehen. Dies sind beispielsweise [[Sandwicke]], Frühlingsspörgel, Zwerg-Filzkraut, Früher Schmielenhafer, und [[Bauernsenf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einigen Quellfluren kommen darüber hinaus z.&amp;amp;nbsp;B. [[Gegenblättriges Milzkraut]], [[Fieberklee]], Hainfelberich, [[Sumpf-Veilchen]], [[Winkel-Segge]] und an einzelnen Stellen auch kleinere [[Torfmoos]]polster vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fauna ==&lt;br /&gt;
Neben typischen [[Wild|Niederwildarten]] kommt in den &amp;#039;&amp;#039;Bergen&amp;#039;&amp;#039; eine große Gruppe seltener Tierarten vor, die ebenfalls teilweise auf der roten Liste der gefährdeten Arten geführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu diesen Tieren zählen vor allem Vogelarten wie [[Heidelerche]], [[Baumpieper]], [[Gartenrotschwanz]], Großer Buntspecht, [[Kleinspecht]], [[Gartenbaumläufer]], [[Zilpzalp]] und Fitislaubsänger. Jedoch besiedeln auch einige bemerkenswerte Insekten wie [[Ampfer-Purpurspanner]], [[Hauhechel-Bläuling]], [[Blutbär]], [[Steinfliegen]], [[Schmetterlingsmücken]], [[Köcherfliegen]] sowie verschiedene [[Käfer]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;arten die &amp;#039;&amp;#039;Berge&amp;#039;&amp;#039;. So kommen beispielsweise [[Stierkäfer]], [[Nashornkäfer (Art)|Nashornkäfer]], [[Dünen-Sandlaufkäfer]], [[Feld-Sandlaufkäfer]] und [[Gelbbindiger Zangenbock]] vor. Die Gruppe der [[Reptilien]] wird in den &amp;#039;&amp;#039;Bergen&amp;#039;&amp;#039; vor allem durch [[Blindschleiche]], [[Waldeidechse|Wald-]] und [[Zauneidechse]] vertreten. Zudem trifft man vereinzelt auf [[Amphibien]] wie die [[Kreuzkröte]] und verschiedene [[Molch (Biologie)|Molch]]- und [[Froschlurche|Froscharten]]. In einigen Quellbereichen kommen [[Quellschnecke]]n vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Naturschutz ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Eiche Naturdenkmal Lünsberg.JPG|mini|Alte Eiche –&amp;amp;nbsp;Naturdenkmal auf dem Lünsberg]]&lt;br /&gt;
Viele der oben genannten Pflanzen- und Tierarten sind in Nordrhein-Westfalen vor allem durch Nährstoffeinträge in Böden und durch Flächenzerstörung bedroht. Um die Artenvielfalt zu erhalten, wurden in den &amp;#039;&amp;#039;Bergen&amp;#039;&amp;#039; inzwischen zwei [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiete]] ausgewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es handelt sich einerseits um das 208&amp;amp;nbsp;ha große NSG „Lünsberg und Hombornquelle“. Dieses Naturschutzgebiet, welches im westlichen Teil der &amp;#039;&amp;#039;Berge&amp;#039;&amp;#039; liegt, schützt verschiedene Wald-, Heide- und Silikat-Trockenrasenflächen sowie die vier Quellinseln des Reiningbaches. Bemerkenswert sind in diesem Gebiet insbesondere das Vorhandensein seltener Quellbewohner, ein Flachmoor und typische Quellfluren, die sich in einem bis zu 8&amp;amp;nbsp;m tiefen Erosionstal entwickelt haben. Die Waldflächen bestehen vorwiegend aus Nadelwäldern sowie aus einem Eichen-Birkenwald, in dem Buchen eingestreut sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Naturschutzgebiet ist das etwa 21&amp;amp;nbsp;ha große NSG „Hügelgräberfeld bei Ramsdorf“ auf dem Hövelsberg. Es liegt nördlich des Tannenbültenberges und schützt insbesondere bodensaure Kiefern- und Eichenwälder mit Altholzbeständen aus Rotbuchen und Erlen. Dazwischen hat sich eine Strauchschicht aus [[Faulbaum]] und [[Holunder]] entwickelt. Zudem befinden sich in dem Gebiet zwei Teiche, die von mehreren Quellen gespeist werden. Das Naturschutzgebiet erhielt seinen Namen aufgrund der etwa 120 Hügelgräber aus der jüngsten Stein- bis älteren Bronzezeit sowie der 5 Wallgräber aus der Zeit von 1800 bis 500 vor Christus, welche in dessen Geltungsbereich liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den Naturschutzgebieten bilden mehrere Waldflächen [[Geschützter Landschaftsbestandteil|geschützte Landschaftsbestandteile]]. Zudem befinden sich einige Wildwiesen und ein [[Naturdenkmal]] in den Wäldern. Vereinzelt ist stehendes und liegendes [[Totholz]] anzutreffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ehemalige Munitionsbunker.jpg|mini|Ehemalige Munitionsbunker auf dem Standortübungsplatz]]&lt;br /&gt;
In früheren Jahrhunderten befanden sich auf den &amp;#039;&amp;#039;Bergen&amp;#039;&amp;#039; große [[Hute|Hute-]] und [[Allmende]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;flächen, [[Plaggenhieb]] ließ die Heidelandschaft entstehen. Etwa ab 1840 wurden die Flächen teilweise wieder aufgeforstet um die Holzversorgung des nahe gelegenen [[Ruhrgebiet]]es sicherzustellen. 1931 nahm die „[[Luftsportverein Borken|Borkener Segelfluggruppe]]“ in der Hügellandschaft westlich des Tannenbültenberges einen Segelflugplatz in Betrieb. Der Fliegerberg&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fliegerberg&amp;quot; /&amp;gt; diente als Startplatz für die Segelflugzeuge. Seit 1957 stand die Hendrik-de-Wynen-Kaserne auf einem kleinen Teil der ehemaligen Forstflächen. Die Bundeswehr nutzte seit den siebziger Jahren, bis zur Schließung der Kaserne Ende 2006, ein östlich an die Kasernengebäude angrenzendes, etwa 230&amp;amp;nbsp;ha großes Areal, als [[Standortübungsplatz]]. Dieser verfügte über einen Schießstand sowie ein Munitionsdepot. Inzwischen wurde ein Großteil dieses Areals, unter Einbeziehung des benachbarten Naturschutzgebietes „Hombornquelle“, in das 208&amp;amp;nbsp;ha große Naturschutzgebiet „Lünsberg und Hombornquelle“ umgewandelt. Auf dem Gelände der ehemaligen Kaserne ist ein Gewerbegebiet entstanden. Der östliche Teil der &amp;#039;&amp;#039;Berge&amp;#039;&amp;#039; dient insbesondere der Holzgewinnung und ist daher vorwiegend mit Forsten bestanden. Zwischendurch lockern einige Äcker und Wildwiesen das sonst geschlossene Waldbild auf. Ebenso befindet sich auf dem Tannenbültenberg seit 1957 ein Hochbehälter des [[Wasserwerk]]es „Velen-Ramsdorf“. Gebietsweise fanden und finden in diesem Teil auch Sandabgrabungen statt. Südlich der Bundesstraße 67 befindet sich eine kleine Ferienhaussiedlung mit Campingplatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erschließung ==&lt;br /&gt;
Durch die ausgedehnten Wälder führen zahlreiche markierte Wanderwege. Ebenso existieren markierte Rad- und Reitwege. Über diese Wege gelangt man gut zu den verschiedenen Besonderheiten wie dem [[Hügelgrab|Hügel]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;gräberfeld bei Ramsdorf. Ferner existieren im Bereich des ehemaligen Standortübungsplatzes ehemalige [[Panzerstraße]]n und einzelne befestigte Wege, die zu Wanderparkplätzen führen. Die &amp;#039;&amp;#039;Berge&amp;#039;&amp;#039; werden in Nord-Süd-Richtung von der [[Kreisstraße]]&amp;amp;nbsp;55 durchquert, welche die Ortschaften Ramsdorf und Heiden verbindet. Südlich wird ein Teilgebiet von der [[Bundesstraße 67]] durchquert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erhebungen ==&lt;br /&gt;
Zu den Erhebungen der &amp;#039;&amp;#039;Berge&amp;#039;&amp;#039; gehören –&amp;amp;nbsp;sortiert nach Höhe in [[Meter]] (m) über [[Normalhöhennull]] (NHN):{{GeoQuelle|DE-NW|TIM}}&lt;br /&gt;
* Tannenbültenberg ({{Höhe|107.4}}&amp;lt;!--; mit ???--&amp;gt;) – zwischen [[Ramsdorf]] und [[Heiden (Münsterland)|Heiden]]&lt;br /&gt;
* Lünsberg ({{Höhe|92.5}}; mit KD „Alte Eiche“) – im ehemaligen Standortübungsplatz ostnordöstlich von [[Borken]]&lt;br /&gt;
* Dönersberg ({{Höhe|90}})&amp;lt;!-- − ???lich von [[]]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Fliegerberg ({{Höhe|84.7}}) – im ehem. Standortübungsplatz östlich von Borken&lt;br /&gt;
* Hövelsberg ({{Höhe|83.0}}; mit KD „Hügelgräberfeld“) – südöstlich von Ramsdorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise und Anmerkung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;BfL-096&amp;quot;&amp;gt;Wilhelm von Kürten: &amp;#039;&amp;#039;Geographische Landesaufnahme: [[Handbuch der naturräumlichen Gliederung Deutschlands#Einzelblätter|Die naturräumlichen Einheiten auf Blatt&amp;amp;nbsp;95/96]] Kleve/Wesel.&amp;#039;&amp;#039; Bundesanstalt für Landeskunde, Bad Godesberg 1977. →&amp;amp;nbsp;[http://geographie.giersbeck.de/karten/096.pdf Online-Karte] (PDF; 6,9&amp;amp;nbsp;MB)&amp;amp;nbsp;– &amp;#039;&amp;#039;Die Berge&amp;#039;&amp;#039; sind „544.37“&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fliegerberg&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.nuv-borken.de/projekte/fliegerberg/ Naturschutzfachliche Bedeutung des Bereichs &amp;quot;Fliegerberg&amp;quot; in Borken]&amp;#039;&amp;#039;, auf nuv-borken.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Quellen ==&lt;br /&gt;
* Informationstafeln der Naturschutzgebiete&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* P. Kranz, &amp;amp; R. Koenen (1999): &amp;#039;&amp;#039;Das Borkener Land in frühen Farbbildern&amp;#039;&amp;#039;, Rehms-Druck Borken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* Wilhelm von Kürten: &amp;#039;&amp;#039;Geographische Landesaufnahme: [[Handbuch der naturräumlichen Gliederung Deutschlands#Einzelblätter|Die naturräumlichen Einheiten auf Blatt&amp;amp;nbsp;95/96]] Kleve/Wesel.&amp;#039;&amp;#039; Bundesanstalt für Landeskunde, Bad Godesberg 1977. →&amp;amp;nbsp;[http://geographie.giersbeck.de/karten/096.pdf Online-Karte] (PDF; 6,9&amp;amp;nbsp;MB)&amp;amp;nbsp;– &amp;#039;&amp;#039;Die Berge&amp;#039;&amp;#039; sind „544.37“&lt;br /&gt;
* [http://www.kreis-borken.de/de/kreisregion/geodatenatlas/ &amp;#039;&amp;#039;Geodatenatlas Kreis Borken&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;!--Luftbilder mit Übersichtslayern für Schutzgebiete--&amp;gt;], auf kreis-borken.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Berge, Die}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Waldgebiet in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Waldgebiet in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Münsterland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Kreis Borken)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturraum der Westfälischen Bucht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bodendenkmal im Kreis Borken]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SJuergen</name></author>
	</entry>
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