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	<title>Die Aktion - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Die_Aktion&amp;diff=235565&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: Halbgeviertstrich, geschützte Leerzeichen sichtbar gemacht bzw. entfernt, Kleinkram</title>
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		<updated>2025-11-03T21:38:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Halbgeviertstrich, geschützte Leerzeichen sichtbar gemacht bzw. entfernt, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|1=behandelt die von 1911 bis 1932 herausgegebene Zeitschrift, für den späteren Titel aus dem Verlag Edition Nautilus siehe [[Die Aktion (Nautilus)]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Aktion 1914.jpg|mini|Titel der &amp;#039;&amp;#039;Aktion&amp;#039;&amp;#039; von 1914 mit einer Illustration von [[Egon Schiele]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Aktion&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war eine von [[Franz Pfemfert]] von 1911 bis 1932 herausgegebene literarische und politische Zeitschrift, die dem [[Expressionismus (Literatur)|Expressionismus]] zum Durchbruch verhalf und für eine undogmatische linke Politik stand. Anfangs erschien &amp;#039;&amp;#039;Die Aktion&amp;#039;&amp;#039; wöchentlich, ab 1919 vierzehntäglich, ab 1926 nur noch unregelmäßig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorgeschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pfemfert hatte ab 1904 für einige Zeit (unter anderem gemeinsam mit [[Herwarth Walden]], dem späteren Herausgeber der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Der Sturm (Zeitschrift)|Der Sturm]]&amp;#039;&amp;#039;) an der von [[Senna Hoy]] herausgegebenen [[Anarchismus|anarchistischen]] Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Kampf (Zeitschrift)|Kampf]]&amp;#039;&amp;#039; mitgearbeitet, durch die er mit zahlreichen modernen Autoren, Künstlern und Intellektuellen, die in Opposition zum wilhelminischen Kaiserreich standen in Kontakt kam. Danach arbeitete er für &amp;#039;&amp;#039;[[Das Blaubuch]]&amp;#039;&amp;#039; und schließlich für den &amp;#039;&amp;#039;Demokrat&amp;#039;&amp;#039;, dessen Mitherausgeber er 1910 wurde. In dieser radikaldemokratischen Zeitschrift, die er gemeinsam mit dem [[Freidenker]] und Sozialdemokrat Georg Zepler (1859–1925) herausgab, veröffentlichte er Texte zahlreicher Autoren, die kurz danach auch &amp;#039;&amp;#039;Die Aktion&amp;#039;&amp;#039; prägen sollten. Anfang 1911 kam es zum Bruch mit Zepler, als dieser eigenmächtig einen Beitrag von [[Kurt Hiller]] aus dem Blatt entfernen ließ. Nun stand für Pfemfert fest: Er brauchte sein eigenes Heft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte der Zeitschrift ==&lt;br /&gt;
=== 1911–1914: Expressionismus und Internationalismus ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon am 20. Februar 1911 erschien die erste Nummer der &amp;#039;&amp;#039;Aktion&amp;#039;&amp;#039; mit dem Untertitel „Zeitschrift für freiheitliche Politik und Literatur“, der 1912 in „Wochenschrift für Politik, Literatur und Kunst“ abgeändert wurde. Durch den Kontakt zu Hiller und dessen Freunden im &amp;#039;&amp;#039;[[Der Neue Club|Neuen Club]]&amp;#039;&amp;#039;, die unter der Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;[[Neopathetisches Cabaret]]&amp;#039;&amp;#039; Leseabende mit [[Expressionismus#Expressionismus in der Literatur|expressionistischen]] Künstlern organisierten, wurde &amp;#039;&amp;#039;Die Aktion&amp;#039;&amp;#039; rasch zum führenden Organ der neuen Richtung. Da es Pfemfert gelang, viele Autoren schnell bekannt zu machen und auch Verbindungen zu Verlegern wie [[Ernst Rowohlt]] und [[Samuel Fischer (Verleger)|Samuel Fischer]] herzustellen, hatte er, obwohl er keine Honorare bezahlte, doch immer ausreichend Beiträge von hoher Qualität. Ab 1913 erschienen mehrere Sonderhefte, die nur Lyrik enthielten, darunter eine Nummer, die er ausschließlich dem Werk des im Januar 1912 jung verstorbenen [[Georg Heym]] widmete. Ab 1914 nahm der Anteil der grafischen Arbeiten zu, wobei besonders ausdrucksstarke Holzschnitte das Erscheinungsbild der Zeitschrift prägten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ersten Nummer umriss Pfemfert das Ziel der &amp;#039;&amp;#039;Aktion&amp;#039;&amp;#039; wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|&amp;#039;&amp;#039;Die Aktion&amp;#039;&amp;#039; tritt, ohne sich auf den Boden einer bestimmten politischen Partei zu stellen, für die Idee der Großen Deutschen Linken ein. &amp;#039;&amp;#039;Die Aktion&amp;#039;&amp;#039; will den imposanten Gedanken einer ‚Organisierung der Intelligenz‘ fördern und dem lange verpönten Wort ‚Kulturkampf‘ […] wieder zu seinem alten Glanze verhelfen. In den Dingen der Kunst und Literatur sucht &amp;#039;&amp;#039;Die Aktion&amp;#039;&amp;#039; ein Gegengewicht zu bilden zu der traurigen Gewohnheit der pseudoliberalen Presse, neuere Regungen lediglich vom Geschäftsstandpunkt aus zu bewerten, also sie totzuschweigen.|ref=&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Franz Pfemfert. Ich setze diese Zeitschrift wider diese Zeit&amp;#039;&amp;#039;, hg. von Wolfgang Haug, Darmstadt und Neuwied, 1985, S. 21&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1914 versuchte Pfemfert, über &amp;#039;&amp;#039;Die Aktion&amp;#039;&amp;#039; politischen Einfluss auf die [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] auszuüben, wobei er hoffte, links-revolutionäre und anarchistische Strömungen in die Partei tragen zu können. In Leitartikeln kritisierte Pfemfert dabei die chauvinistische und oft opportunistische Haltung der Partei und forderte sie auf, sich wieder darauf zu besinnen, dass die Sache der Arbeiterbewegung eine internationale sei. Auch anderweitig setzte Pfemfert die Zeitschrift für Kampagnen ein, so für die Freilassung des [[österreich]]ischen Sexualpsychologen [[Otto Gross]], den dessen Vater, der einflussreiche Kriminologe [[Hans Gross (Kriminologe)|Hans Gross]], hatte verhaften und in [[Zwangsbehandlung|psychiatrische Zwangsbehandlung]] verbringen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1914–1918: Künstlerische Opposition während des Krieges ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Gottfried Benn - Diesterweg, 1918.jpg|mini|[[Gottfried Benn]]: &amp;#039;&amp;#039;Diesterweg&amp;#039;&amp;#039;. Reihe &amp;#039;&amp;#039;Der rote Hahn&amp;#039;&amp;#039;, Band 8, Verlag die Aktion, 1918]]&lt;br /&gt;
Bereits 1914, noch vor Ausbruch des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]], wurde die Zeitschrift erstmals beschlagnahmt. Wie so häufig im [[Deutsches Kaiserreich|Kaiserreich]] ging man auch hier gegen eine politisch missliebige Zeitschrift unter dem Vorwand vor, sie habe sittlich anstößige Texte veröffentlicht. Mit Ausbruch des Krieges im August 1914 verschärfte sich die Situation noch, da jetzt eine schärfere [[Zensur (Informationskontrolle)|Zensur]] galt. Pfemfert beschloss deshalb, ab sofort nur noch literarische Texte zu veröffentlichen, um so ein vollständiges Verbot des Heftes zu vermeiden. Erstaunlicherweise gelang dies, und das obwohl Pfemfert in Rubriken wie &amp;#039;&amp;#039;Ich schneide die Zeit aus&amp;#039;&amp;#039; hetzerische Artikel aus anderen Zeitungen geschickt montierte, und in einer Briefkastenrubrik Künstler und Intellektuelle, die den Krieg unterstützten, scharf angriff. Auch literarische Publikationen setzte er geschickt im Sinne des [[Antimilitarismus]] ein, indem er beispielsweise Gedichte von der Front veröffentlichte, darunter Lyrik von [[Oskar Kanehl]] und [[Wilhelm Klemm (Lyriker)|Wilhelm Klemm]], die das Grauen des Krieges eindringlich schilderten. Noch kühner war die Herausgabe von Sondernummern, die sich ganz der Literatur eines „Feindeslandes“ widmeten. 1914 erschien eine Sondernummer von [[Hans Flesch-Brunningen]] mit einem Porträt [[Egon Schiele]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Aktion&amp;#039;&amp;#039; war die einzige oppositionelle Literatur- und Kunstzeitschrift während des Krieges und umging mit verdeckendem Schreiben und anderen Mitteln souverän die Zensur, so die Einschätzung von Gerald Raunig in einem Beitrag von 2004.&amp;lt;ref&amp;gt;Gerald Raunig: [https://www.republicart.net/disc/aap/raunig07_de.htm Der Autor als Verräter], in: &amp;#039;&amp;#039;republicart.net&amp;#039;&amp;#039;, 10/2004 [https://www.republicart.net/disc/aap/raunig07_de.pdf (als pdf)] Vorabdruck aus Gerald Raunig: &amp;#039;&amp;#039;Kunst und Revolution. Künstlerischer Aktivismus im langen 20. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;, [http://scans.hebis.de/HEBCGI/show.pl?12954246_toc.pdf Inhaltsverzeichnis] Turia + Kant, Wien 2005, ISBN 3-85132-425-0 (Ein Beitrag über Walter Benjamins Essay &amp;#039;&amp;#039;[[Der Autor als Produzent]]&amp;#039;&amp;#039; von 1934)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1918–1925: Wochenschrift für revolutionären Sozialismus ===&lt;br /&gt;
Nach dem Ersten Weltkrieg wandte sich Pfemfert bald enttäuscht vom Expressionismus ab. Viele Autoren waren ihm nun zu saturiert und nur noch auf Verträge mit großen Verlagen aus. Für den Moralisten Pfemfert war dies Verrat, und nicht zu Unrecht mag er auch gespürt haben, dass die einst rebellische Phase des Expressionismus endgültig vorbei war. In der &amp;#039;&amp;#039;Aktion&amp;#039;&amp;#039; erschienen nun in erster Linie politische Texte. Entschieden unterstützte er den [[Räterepublik|Rätekommunismus]] und veröffentlichte auch Texte von [[Wladimir Iljitsch Lenin|Lenin]] und anderen russischen Revolutionären, so z.&amp;amp;nbsp;B. [[Leo Trotzki]], mit dem Pfemfert und seine Frau auch persönlich befreundet waren.&amp;lt;ref&amp;gt;Marcel Bois: &amp;#039;&amp;#039;Eine transnationale Freundschaft im Zeitalter der Extreme. Leo Trotzki und die Pfemferts&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Jahrbuch für Forschungen zur Geschichte der Arbeiterbewegung]], 14. Jg., 2015, H. 3, S. 98–116.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits Ende 1918 veröffentlichte die &amp;#039;&amp;#039;Aktion&amp;#039;&amp;#039; einen Aufruf des [[Spartakusbund]]es. Nach Gründung der [[Kommunistische Partei Deutschlands|KPD]] machte Pfemfert sein Heft für einige Zeit zum Organ dieser Partei und gab der &amp;#039;&amp;#039;Aktion&amp;#039;&amp;#039; dazu den neuen Untertitel „Wochenschrift für revolutionären Sozialismus“. Als die KPD im Oktober 1919 ihren Kurs änderte und [[Syndikalismus|Syndikalisten]] auszuschließen begann, versuchte Pfemfert in der &amp;#039;&amp;#039;Aktion&amp;#039;&amp;#039; noch für einige Zeit, die linke Opposition zu einigen. Ab 1920 jedoch unterstützte er die linkskommunistische [[Kommunistische Arbeiterpartei Deutschlands]] (KAPD) und ab Ende 1921 deren Abspaltung [[Allgemeine Arbeiter-Union – Einheitsorganisation]] (AAUE), deren führendes Mitglied er war. Mitte der 1920er näherte er sich an die [[Freie Arbeiter-Union Deutschlands]] (FAUD) von [[Rudolf Rocker]] an und veröffentlichte auch einige Texte von ihm im Heft. Zu dieser Zeit war jedoch schon klar, dass die Revolution in Deutschland gescheitert war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1913 hatte Pfemfert in der &amp;#039;&amp;#039;Aktion&amp;#039;&amp;#039; öfter Artikel gegen den [[Antisemitismus (bis 1945)|deutschen Antisemitismus]] veröffentlicht. Nach dem Krieg engagierte er sich gegen antisemitische Tendenzen in der KPD und der [[Kommunistische Internationale|Komintern]]. 1923 dokumentierte sein Artikel &amp;#039;&amp;#039;Die schwarzweiszrote Pest im ehemaligen Spartakusbund&amp;#039;&amp;#039; antisemitische Auszüge einer Rede der damaligen KPD-Vorsitzenden [[Ruth Fischer]], mit der sie [[Völkische Bewegung|völkische Studenten]] für die KPD zu gewinnen versucht hatte: „Sie rufen auf gegen das Judenkapital, meine Herren? Wer gegen das Judenkapital aufruft, meine Herren, ist schon Klassenkämpfer, auch wenn er es nicht weiß. Sie sind gegen das Judenkapital und wollen die Börsenjobber niederkämpfen. Recht so. Tretet die Judenkapitalisten nieder, hängt sie an die Laterne, zertrampelt sie.“ Ab 1925 bekämpfte Pfemfert in der &amp;#039;&amp;#039;Aktion&amp;#039;&amp;#039; die [[Kommunistische Partei der Sowjetunion]] (KPdSU) als „konterrevolutionär“ und bezeichnete [[Josef Stalin]] als „antisemitischen [[Faschismus|Faschisten]]“. Ab 1927 solidarisierten sich Pfemfert und seine aus einer jüdischen Familie stammende Ehefrau [[Alexandra Ramm-Pfemfert]] mit Leo Trotzki, obwohl sie dessen Niederschlagung des [[Kronstädter Matrosenaufstand]]s (1921) ablehnten. Sie erklärten Stalins Verfolgung der Trotzkisten aus dessen Antisemitismus. Im Dezember 1928 druckte die &amp;#039;&amp;#039;Aktion&amp;#039;&amp;#039; Artikel der [[Prawda]] über „den wachsenden Antisemitismus unter den Jungkommunisten“ nach. 1927 und 1931 verwies sie auf eine [[Nationalsozialismus|nationalsozialistische]] Broschüre, weil diese den Machtkampf zwischen Stalin und Trotzki als „Kampf Rußlands gegen das Judentum“ darstellte. Ab 1929 übersetzte Alexandra Ramm-Pfemfert Trotzkis Schriften ins Deutsche. Auch im Briefwechsel mit Trotzki thematisierte das Ehepaar Pfemfert öfter Judenfeindschaft unter Kommunisten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Olaf Kistenmacher]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Aktion (1911-1932).&amp;#039;&amp;#039; In: [[Wolfgang Benz]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbuch des Antisemitismus Band 6: Publikationen.&amp;#039;&amp;#039; De Gruyter / Saur, Berlin 2013, ISBN 978-3-11-030535-7, S. 9–10&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1926–1932: &amp;#039;&amp;#039;Die Aktion&amp;#039;&amp;#039; verschwindet ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Scheitern der Revolution und die Grabenkämpfe zwischen den linken Parteien schadeten auch der &amp;#039;&amp;#039;Aktion&amp;#039;&amp;#039;, die entsprechend an Lesern verlor. Zuvor schon hatte sie, durch ihre rein politische Ausrichtung, die nur an Kunst interessierten Leser abgeschreckt. Dazu kam die [[Deutsche Inflation 1914 bis 1923|Inflation]]. Ab 1927 erschien das Heft nur noch unregelmäßig etwa sechs- bis siebenmal jährlich. 1929 wurde der Untertitel in „Zeitschrift für revolutionären Kommunismus“ geändert, doch da war die &amp;#039;&amp;#039;Aktion&amp;#039;&amp;#039; schon kaum mehr existent. Zuletzt wurden Texte, um Platz zu sparen, in immer kleinerer Type gesetzt; 1929 erschienen drei Ausgaben, 1930 eine, 1931 zwei und im August 1932 schließlich die letzte Nummer der &amp;#039;&amp;#039;Aktion&amp;#039;&amp;#039;. Neben den genannten wirtschaftlichen und politischen Gründen hat wohl auch Pfemferts sich ab Ende der 1920er Jahre verschlechternder Gesundheitszustand dazu geführt, dass &amp;#039;&amp;#039;Die Aktion&amp;#039;&amp;#039; schließlich einging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erscheinungsbild ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Herbert Anger - Die Revolution, Die Aktion 1919.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Die Aktion&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 45/46, 15. November 1919. Titelblattholzschnitt &amp;#039;&amp;#039;Die Revolution&amp;#039;&amp;#039; von [[Herbert Anger]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Die Aktion&amp;#039;&amp;#039; hatte [[Quarto (Papierformat)|Quartformat]], der Satz war zweispaltig. Anfangs war das Heft in [[Fraktur (Schrift)|Fraktur]] gesetzt, jedoch schon 1912 wurde die [[Antiqua]] eingesetzt – passend zur Modernität der Inhalte. Meist begann das Heft mit einem häufig von Pfemfert geschriebenen Leitartikel zu einem politischen Thema. Der Umfang des Heftes betrug in der Regel 14 Textseiten. Die Titelseite, auf der anfangs häufig der Leitartikel erschien, wurde später zu einem Cover umgestaltet, das oft mit expressionistischer Grafik gestaltet war und das Inhaltsverzeichnis enthielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auflage und Finanzierung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wirtschaftliche Basis der &amp;#039;&amp;#039;Aktion&amp;#039;&amp;#039; war, trotz ihres anfänglichen großen Erfolgs bei der Intelligenz, stets wacklig. Zu den besten Zeiten wurden 7000 Exemplare verkauft. Der Verkaufspreis betrug anfangs 10&amp;amp;nbsp;[[Pfennig]], nach Ausbruch des Ersten Weltkriegs erst 30, dann 40 und nach 1918 steigert er sich bis auf 80 Pfennig. Um weitere Einnahmen zu erzielen, wurde eine Luxusedition mit einer Auflage von 100 Exemplaren auf [[Büttenpapier]] gedruckt und für den vierfachen Preis verkauft. Dazu kamen, da Pfemfert, um unabhängig zu sein, weitgehend auf Anzeigen verzichtete, regelmäßig Veranstaltungen wie Bälle, Lesungen und Vortragsabende. Zuwendungen Dritter lehnte er ab, so zum Beispiel von [[Paul Cassirer]], der ihm während des Kriegs ein entsprechendes Angebot machte. Ab 1916 erschienen die &amp;#039;&amp;#039;Aktions-Bücher&amp;#039;&amp;#039;. Die 1917 gegründete &amp;#039;&amp;#039;Aktions-Buch- und Kunsthandlung&amp;#039;&amp;#039;, die von Pfemferts Frau [[Alexandra Ramm-Pfemfert]] geleitet wurde und die ihren Sitz in der Kaiserallee 222 (heute Bundesallee) in [[Berlin-Wilmersdorf]] hatte, sorgte für weitere Einnahmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Redaktion und Redaktionsbüro ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfangs arbeiteten Kurt Hiller und der Anarchist [[Anselm Ruest]] an der Zeitschrift mit. Es kam jedoch schon 1912 zum Bruch mit Ruest, 1913 zum Zerwürfnis mit Hiller. Von 1918 bis 1929 war der Dichter Oskar Kanehl Pfemferts wichtigster Mitarbeiter, und Alexandra Ramm-Pfemfert war regelmäßig an der Arbeit am Heft beteiligt. Zumindest zeitweilig gab es auch eine Sekretärin, [[Lisa Pasedag]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über ein eigentliches Redaktionsbüro verfügte &amp;#039;&amp;#039;Die Aktion&amp;#039;&amp;#039; nie. Das Heft war ein Ein-Mann-Betrieb, die Redaktionsadresse entsprechend die Privatanschrift von Franz Pfemfert: Nassauische Straße 17 in [[Berlin-Wilmersdorf]]. Die Atmosphäre dort hat [[Franz Jung]] so beschrieben: „Der Mann, der in Berlin, in der Nassauischen Straße im Hinterhaus im 4. Stock, sozusagen bei offener Tür hinter seinem Schreibtisch gesessen ist, jeder konnte ohne zu klopfen oder zu läuten eintreten und zu ihm sprechen, während er mit einer kleinen Handmaschine sich seine Cigaretten stopfte. Für Pfemfert war jeder, der in den Laden kam, ob er etwas zur Beurteilung brachte oder gedruckt werden wollte, ein Kunde, ein guter oder ein schlechter.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortführung ==&lt;br /&gt;
Zwischen 1981 und 2013 setzte [[Lutz Schulenburg]] &amp;#039;&amp;#039;[[Die Aktion (Nautilus)|Die Aktion]]&amp;#039;&amp;#039; im Verlag [[Edition Nautilus]] fort. Insgesamt erschienen 220 Nummern. Das letzte Heft (September 2013) wurde von Hanna Mittelstädt herausgegeben und ist Schulenburg gewidmet, der einige Monate vorher verstarb.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Die Aktion Heft 220&amp;#039;&amp;#039;, Rezension bei [https://www.derleser.net/2014/01/die-aktion-heft-220.html derleser.net]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Künstler und Autoren ==&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |breite=16em |liste=&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bildende Kunst&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Gerd Arntz]]&lt;br /&gt;
* [[Alexander Archipenko]]&lt;br /&gt;
* [[Rüdiger Berlit]]&lt;br /&gt;
* [[Otto Beyer (Maler)|Otto Beyer]]&lt;br /&gt;
* [[André Derain]]&lt;br /&gt;
* [[Conrad Felixmüller]]&lt;br /&gt;
* [[Lyonel Feininger]]&lt;br /&gt;
* [[George Grosz]]&lt;br /&gt;
* [[Katharina Heise]]&lt;br /&gt;
* [[Hermann Huber (Maler)|Hermann Huber]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Diverse |Titel=Die Aktion 04Jg 1914 |Online=http://archive.org/details/DieAktion04jg1914 |Abruf=2021-01-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Ernst Ludwig Kirchner]]&lt;br /&gt;
* [[Alfred Kubin]]&lt;br /&gt;
* [[Margarete Kubicka]]&lt;br /&gt;
* [[Stanislaw Kubicki]]&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Lehmbruck]]&lt;br /&gt;
* [[Franz Marc]]&lt;br /&gt;
* [[Henri Matisse]]&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Meidner]]&lt;br /&gt;
* [[Carlo Mense]]&lt;br /&gt;
* [[Max Oppenheimer (Maler)|Max Oppenheimer]]&lt;br /&gt;
* [[Pablo Picasso]]&lt;br /&gt;
* [[Adriana van Rees-Dutilh]]&lt;br /&gt;
* [[Hans Richter (Dadaist)|Hans Richter]]&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Richter-Berlin]]&lt;br /&gt;
* [[Christian Schad]]&lt;br /&gt;
* [[Egon Schiele]]&lt;br /&gt;
* [[Karl Schmidt-Rottluff]]&lt;br /&gt;
* [[Georg Schrimpf]]&lt;br /&gt;
* [[Max Schwimmer]]&lt;br /&gt;
* [[Franz Wilhelm Seiwert]]&lt;br /&gt;
* [[Georg Tappert]]&lt;br /&gt;
* [[Félix Vallotton]]&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Vogeler]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Literatur&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Ernst Angel]]&lt;br /&gt;
* [[Hugo Ball]]&lt;br /&gt;
* [[Johannes R. Becher]]&lt;br /&gt;
* [[Gottfried Benn]]&lt;br /&gt;
* [[Ernst Blass]]&lt;br /&gt;
* [[Franz Blei]]&lt;br /&gt;
* [[Paul Boldt]]&lt;br /&gt;
* [[Georg Brandes]]&lt;br /&gt;
* [[Max Brod]]&lt;br /&gt;
* [[Theodor Däubler]]&lt;br /&gt;
* [[Hedwig Dohm]]&lt;br /&gt;
* [[Albert Ehrenstein]]&lt;br /&gt;
* [[Carl Einstein]]&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Fischer (Autor)|Heinrich Fischer]]&lt;br /&gt;
* [[Paul Heinzelmann|Heinz Elm]]&lt;br /&gt;
* [[André Gide]]&lt;br /&gt;
* [[Claire Goll]]&lt;br /&gt;
* [[Yvan Goll]]&lt;br /&gt;
* [[Ferdinand Hardekopf]]&lt;br /&gt;
* [[Paul Hatvani]]&lt;br /&gt;
* [[Georg Hecht (Literaturkritiker)|Georg Hecht]]&lt;br /&gt;
* [[Max Herrmann-Neiße]]&lt;br /&gt;
* [[Georg Heym]]&lt;br /&gt;
* [[Kurt Hiller]]&lt;br /&gt;
* [[Jakob van Hoddis]]&lt;br /&gt;
* [[Marie Holzer]]&lt;br /&gt;
* [[Angela Rohr|Angela Hubermann]]&lt;br /&gt;
* [[Richard Hülsenbeck]]&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Eduard Jacob]]&lt;br /&gt;
* [[Hanns Johst]]&lt;br /&gt;
* [[Franz Jung]]&lt;br /&gt;
* [[Oskar Kanehl]]&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Kapri]]&lt;br /&gt;
* [[Hermann Kasack]]&lt;br /&gt;
* [[Julius Talbot Keller]]&lt;br /&gt;
* [[Kurt Kersten (Autor)|Kurt Kersten]]&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Klemm (Lyriker)|Wilhelm Klemm]]&lt;br /&gt;
* [[Gottfried Kölwel]]&lt;br /&gt;
* [[Arthur Kronfeld]]&lt;br /&gt;
* [[Else Lasker-Schüler]]&lt;br /&gt;
* [[Alfred Lichtenstein]]&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Mann]]&lt;br /&gt;
* [[Charles Péguy]]&lt;br /&gt;
* [[Ernst Stadler]]&lt;br /&gt;
* [[Theodor Lessing]]&lt;br /&gt;
* [[Franz Mehring]]&lt;br /&gt;
* [[Erich Mühsam]]&lt;br /&gt;
* [[Salomo Friedlaender|Mynona]]&lt;br /&gt;
* [[Karl Otten]]&lt;br /&gt;
* [[Maximilian Rosenberg]]&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Rubiner]]&lt;br /&gt;
* [[René Schickele]]&lt;br /&gt;
* [[Paul Scheerbart]]&lt;br /&gt;
* [[Walter Serner]]&lt;br /&gt;
* [[Carl Sternheim]]&lt;br /&gt;
* [[Ernst Toller]]&lt;br /&gt;
* [[Frank Wedekind]]&lt;br /&gt;
* [[Hans Jürgen von der Wense]]&lt;br /&gt;
* [[Franz Werfel]]&lt;br /&gt;
* [[Alfred Wolfenstein]]&lt;br /&gt;
* [[Carl Zuckmayer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Politik&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Michail Alexandrowitsch Bakunin|Michael Bakunin]]&lt;br /&gt;
* [[Alexander Alexandrowitsch Bogdanow|Alexander Bogdanow]]&lt;br /&gt;
* [[Otto Corbach]]&lt;br /&gt;
* [[Otto Gross]]&lt;br /&gt;
* [[Pjotr Alexejewitsch Kropotkin|Pjotr Kropotkin]]&lt;br /&gt;
* [[Nadeschda Konstantinowna Krupskaja|Nadeschda Krupskaja]]&lt;br /&gt;
* [[Lenin]]&lt;br /&gt;
* [[Karl Liebknecht]]&lt;br /&gt;
* [[Anatoli Wassiljewitsch Lunatscharski|Anatoli Lunatscharski]]&lt;br /&gt;
* [[Rosa Luxemburg]]&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Rocker]]&lt;br /&gt;
* [[Otto Rühle (Politiker, 1874)|Otto Rühle]]&lt;br /&gt;
* [[Leo Trotzki]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Die Aktion.“ Reprint der Zeitschrift 1911–1932, alle Ausgaben in 15 Bänden. Mit Einführung und Kommentar von [[Paul Raabe]]. Kraus, Millwood, New York, 1983; Photomech. Nachdruck der ersten vier Jahrgänge bereits 1961 bei Cotta, Stuttgart. Mit Einführung, Zeugnissen, drei Verzeichnissen (1. der Mitarbeiter und 2. der Rezensionen und behandelten Personen sowie 3. zum Verlag &amp;#039;&amp;#039;Die Aktion&amp;#039;&amp;#039; und seinen Veranstaltungen und Veröffentlichungen)&lt;br /&gt;
* [[Lothar Lang]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Titelblätter der „Aktion“&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Marginalien. Blätter der Pirckheimer-Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039;, Berlin, Siebenundzwanzigstes Heft, November 1967, S. 8–14&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Aktion. Sprachrohr der expressionistischen Kunst.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg.: Städtisches Kunstmuseum Bonn, Bonn 1984&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Aktion 1911–1918. Wochenschrift für Politik Literatur und Kunst. Herausgegeben von [[Franz Pfemfert]].&amp;#039;&amp;#039; Eine Auswahl von [[Thomas Rietzschel]]. Aufbau, Berlin und Weimar 1986, sowie DuMont, Köln 1987, ISBN 3-7701-2137-6&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aktion und Sturm. Holzschneidekunst und Dichtung der Expressionisten.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von Elmar Mittler und Jan-Jasper Fast. Niedersächsische Staats- und Unibibliothek Göttingen, Göttingen 2003, ISBN 3-930457-28-8&lt;br /&gt;
* Melanie Dannhorn: &amp;#039;&amp;#039;Das eigene Fremde: Russland in den expressionistischen Zeitschriften „Der Sturm“ und „Die Aktion“ (1910–1932).&amp;#039;&amp;#039; Brill/Fink, Paderborn 2023, 426 S., ISBN 978-3-7705-6803-1.&lt;br /&gt;
* Franz Pfemfert: &amp;#039;&amp;#039;Ich setze diese Zeitschrift wider diese Zeit.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von [[Wolfgang Haug]], Darmstadt und Neuwied 1985, ISBN 3-472-61559-1&lt;br /&gt;
* Franz Pfemfert: &amp;#039;&amp;#039;Die Revolutions G.M.B.H. Agitation und politische Satire in der &amp;#039;Aktion&amp;#039;.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von [[Knut Hickethier]], Wilhelm Heinrich Pott und Kristina Zerges. Anabas, Wilßmar und Steinbach 1973&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Franz Pfemfert. Zur Erinnerung an einen revolutionären Intellektuellen.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Lutz Schulenburg]] (Hrsg.): Die Aktion, Heft 209 vom August 2004. [[Edition Nautilus]], Hamburg {{ISSN|0516-334X}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pfemfert. Erinnerungen und Abrechnungen. Texte und Briefe.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von [[Lisbeth Exner]] und [[Herbert Kapfer (Autor)|Herbert Kapfer]]. Belleville, München 1999, ISBN 3-923646-35-6&lt;br /&gt;
* Ursula W. Baumeister: &amp;#039;&amp;#039;„Die Aktion“ 1911–1932. Publizistische Opposition und literarischer Aktivismus der Zeitschrift im restriktiven Kontext.&amp;#039;&amp;#039; Erlangen &amp;amp; Jena 1996, ISBN 3-7896-0807-6&lt;br /&gt;
* Marcel Bois: &amp;#039;&amp;#039;Eine transnationale Freundschaft im Zeitalter der Extreme. Leo Trotzki und die Pfemferts&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Jahrbuch für Forschungen zur Geschichte der Arbeiterbewegung]], 14. Jg., 2015, H. 3, S. 98–116.&lt;br /&gt;
* Marcel Bois: &amp;#039;&amp;#039;Jenseits des Expressionismus. Die Aktion als Zeitschrift kommunistischer Dissidenz während der Weimarer Republik&amp;#039;&amp;#039;, in: Expressionismus, Nr. 5, 2017, S. 25–36.&lt;br /&gt;
* Marcel Bois: &amp;#039;&amp;#039;„Das andere Deutschland verkörperte Pfemfert.“ Die Zeitschrift Die Aktion und der Erste Weltkrieg&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Frank Jacob (Historiker)|Frank Jacob]] und Riccardo Altieri (Hg.): Krieg und Frieden im Spiegel des Sozialismus 1914–1918, Berlin 2018, S. 190–202.&lt;br /&gt;
* [[Lothar Peter]]: &amp;#039;&amp;#039;Literarische Intelligenz und Klassenkampf. „Die Aktion“ 1911–1932.&amp;#039;&amp;#039; Köln 1972, ISBN 3-7609-0053-4&lt;br /&gt;
* [[Paul Raabe]]: &amp;#039;&amp;#039;„Ich schneide die Zeit aus.“ Expressionismus und Politik in Franz Pfemferts „Aktion“ 1911–1918.&amp;#039;&amp;#039; München 1964&lt;br /&gt;
* Julijana Ranc: &amp;#039;&amp;#039;Alexandra Ramm-Pfemfert. Ein Gegenleben.&amp;#039;&amp;#039; Edition Nautilus, Hamburg 2004, ISBN 3-89401-446-6&lt;br /&gt;
* Petra Jenny Vock: &amp;#039;&amp;#039;Kritikwürdige Lyrik aus dem Kriege, dokumentarisch vielleicht wichtig. Die Gedichte des „Aktions“-Lyrikers [[Alfred Vagts]] aus dem Ersten Weltkrieg.&amp;#039;&amp;#039; Jahrbuch der Deutschen Schillergesellschaft XLIII, 2004, S. 231–266.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wikisource}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://ur.dadaweb.de/dada-p/P0001362.shtml Detaillierte bibliografische Angaben zur &amp;#039;&amp;#039;Aktion&amp;#039;&amp;#039; in der Datenbank des deutschsprachigen Anarchismus]&lt;br /&gt;
* [http://cgi-host.uni-marburg.de/~omanz/forschung/modul.php?f_mod=Mh05 Oliver Pfohlmann: Die Aktion 1911–1932]&lt;br /&gt;
* [http://www.edition-nautilus.de/programm/dieaktion/list-self.html DIE AKTION, Edition Nautilus, Hamburg], Fortsetzung der Zeitschrift&lt;br /&gt;
* Egon Günther im Gespräch mit Hartmut Geerken u. a. über die Frühzeit der „Aktion“, über Anselm Ruest und andere Personen im Umfeld (Pfemfert, Mynona usw.), in: [https://shop.jungle.world/artikel/2006/32/der-andere-planet Jungle World, 2006]&lt;br /&gt;
* [https://archiv.adk.de/bigobjekt/38856 Sammlung Die Aktion] im Archiv der [[Akademie der Künste (Berlin)|Akademie der Künste, Berlin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Lesenswert|29. September 2005|9588357}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=w|GND=4127687-5|VIAF=175491009}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Aktion #Die}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literaturzeitschrift (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politische Zeitschrift (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Literatur des Expressionismus]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Ersterscheinen 1911]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erscheinen eingestellt 1932]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutschsprachige Zeitschrift]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Medien (Preußen)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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