<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Didderse</id>
	<title>Didderse - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Didderse"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Didderse&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-06T07:36:33Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Didderse&amp;diff=398340&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wheeke: /* Religion */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Didderse&amp;diff=398340&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-03-21T18:48:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Religion&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = Wappen der Gemeinde Didderse.png&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 52.38096&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 10.40289&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Didderse in GF.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Niedersachsen&lt;br /&gt;
|Samtgemeinde      = Papenteich&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Gifhorn&lt;br /&gt;
|Höhe              = 60&lt;br /&gt;
|PLZ               = 38530&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 05373&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 03151041&lt;br /&gt;
|Adresse           = Hauptstraße 7&amp;lt;br /&amp;gt;38530 Didderse&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.didderse.de/ www.didderse.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Antje Thomsen&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Bürgermeisterin&lt;br /&gt;
|Partei            = SPD&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Village Didderse.jpg|mini|Ortskern von Didderse, von Osten aus gesehen, im Vordergrund die Oker]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Didderse&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] im [[Landkreis Gifhorn]] in [[Niedersachsen]]. Sie gehört der [[Samtgemeinde Papenteich]] an, die ihren Verwaltungssitz in der Gemeinde [[Meine]] hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Didderse liegt zwischen den [[Naturpark]]s [[Naturpark Elm-Lappwald|Elm-Lappwald]] und [[Naturpark Südheide|Südheide]] an der [[Oker]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Didderse grenzt an folgende Gemeinden (im Uhrzeigersinn, von Norden beginnend):&lt;br /&gt;
* [[Hillerse]], [[Adenbüttel]], [[Wendeburg]] und [[Edemissen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde ist größtenteils protestantischer Konfession und bildet zusammen mit den Ortschaften Hillerse, [[Rolfsbüttel]] und [[Neubrück (Wendeburg)|Neubrück]] eine Kirchengemeinde. Ortskirche ist [[St. Viti (Didderse)|St. Viti]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable zebra&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;5&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;Didderse – Bevölkerungsentwicklung seit 1821&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Entwicklung !! Jahr !! Einwohner !! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;9&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{{ChartDirektEW|type=line|x=1821,1871,1885,1925,1933,1939,1950,1961,1970,1980,1990,2000,2010,2015,2016|y=356,394,344,621,611,613,982,758,783,797,905,1293,1311,1344}}&lt;br /&gt;
| 1821 || 356 || 1961 || 758&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 || 394 || 1970 || 783&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1885 || 344 || 1980 || 797&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1925 || 621 || 1990 || 905&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1933 || 611 || 2000 || 1293&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || 613 || 2015 || 1311&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950 || 982 || 2016 || 1344&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;5&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;jeweils zum 31.&amp;amp;nbsp;Dezember des Jahres&amp;lt;br /&amp;gt;Quelle: &amp;lt;ref name=&amp;quot;Papenteicher Nachrichten 395&amp;quot;&amp;gt;Papenteicher Nachrichten, Ausgabe 395, Mai 2007, S. 5&amp;lt;/ref&amp;gt;.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Mehrere frühgeschichtliche Funde in der Umgebung von Didderse deuten auf eine frühe Siedlungsaktivität hin. Es wurden mehrere Urnenfelder lokalisiert sowie Bronzeäxte und einzelne Urnen gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung stammt aus dem Jahr 780. Die Urkunde diente der Übertragung von Gütern sächsischer Edelleute in mehreren Dörfern des [[Liergau]]s an das Kloster Fulda. Didderse wird, zusammen mit zwanzig anderen Ortschaften wie [[Schwülper]], als „Tideshusen“ erwähnt. Damit gehört Didderse vermutlich zu den ältesten Ortschaften im [[Papenteich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1.&amp;amp;nbsp;März 1974 verlor die Gemeinde Didderse ihre Selbständigkeit. Sie wurde zusammen mit den Gemeinden [[Bortfeld (Wendeburg)|Bortfeld]], [[Harvesse]], [[Meerdorf]], [[Neubrück (Wendeburg)|Neubrück]], Rüper, [[Sophiental (Wendeburg)|Sophiental]] und [[Wense (Wendeburg)|Wense]] der Gemeinde Wendeburg im [[Landkreis Peine]] zugesprochen. Nach dem Widerstand der Bevölkerung wurde die Gemeinde Didderse durch Ausgliederung aus Wendeburg am 1.&amp;amp;nbsp;Mai 1981 neu errichtet und in den Landkreis Gifhorn zurückgegliedert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis1970bis1982&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=203, 268}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die neue Gemeinde entspricht in ihrem Zuschnitt nicht genau der Ausdehnung der ehemaligen Gemeinde Didderse. Seit 2006 ist Didderse die einzige schuldenfreie Gemeinde in der Samtgemeinde Papenteich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft des Ortsnamens ==&lt;br /&gt;
Alte Bezeichnungen von Didderse sind 780–802 Tid(er)eshusen, um 924 Ditenhusen, 1237 Thiddegessem, um 1250 Dhidikessen, 1272 Thidersen, 1281 Dhidegessen und 1311 Diderse. Der Ortsname ist in seiner Geschichte starken Veränderungen unterworfen gewesen. Offenbar ist es eine Wortbildung mit „-husen“, vielleicht noch am ehesten aus altem „Tiad-her-es-husen“ zu entwickeln. Der Personenname „Tiad-her“ aus dem germanischen „Diut-her“, von diut für „Volk“ und harja für „Heer, Kriegerschar“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Jürgen Udolph]] (Recherche) |url=https://www.ndr.de/ndr1niedersachsen/programm/Ortsnamen-Uebersicht-fuer-Buchstaben-D,ortsnamenforscher107.html |titel=Der „Ortsnamenforscher“ |werk=Internetseite [[NDR 1 Niedersachsen]] |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160126075414/https://www.ndr.de/ndr1niedersachsen/programm/Ortsnamen-Uebersicht-fuer-Buchstaben-D,ortsnamenforscher107.html |archiv-datum=2016-01-26 |abruf=2019-08-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
{{Wahldiagramm|LAND=DE|TITEL=Gemeinderatswahl 2021|TITEL2=&amp;lt;small&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wahlbeteiligung:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; 66,4 %&amp;lt;/small&amp;gt;|JAHRNEU=2021|PARTEI2=CDU|ERGEBNIS2=29.7|PARTEI3=Grüne|ERGEBNIS3=12.2|PARTEI1=SPD|ERGEBNIS1=46.3|ERGEBNIS4=11.8|PARTEI4=Unabh.|ANMERKUNG4=[[Einzelbewerber|Einzelbewerberin]] Ursula Warnecke}}Der Gemeinderat aus Didderse setzt sich aus elf Ratsfrauen und Ratsherren zusammen.&lt;br /&gt;
* Fraktion [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] 3 Sitze&lt;br /&gt;
* Fraktion  [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] 5 Sitze&lt;br /&gt;
* Gruppe [[Bündnis 90/Die Grünen|Grüne]]/Warnecke 3 Sitze&lt;br /&gt;
(Stand: [[Kommunalwahl]] am 12. September 2021&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://votemanager.kdo.de/0120210912/031515406/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=272&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_8_id_684 |titel=Ergebnis Gemeinderatswahl 2021 |abruf=2022-07-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Zur ehrenamtlichen Bürgermeisterin wurde am 15. November 2021 Antje Thomsen (SPD) gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen der Gemeinde Didderse.png|55px|links]]&lt;br /&gt;
; [[Blasonierung|Wappenbeschreibung]]&lt;br /&gt;
: „Schräglinks geteilt; oben auf mit roten Herzen bestreuten goldenen Grund ein blauer, aufrechter halber rotbewehrter Löwe mit roter Zunge, der ein silbernes, nach unten gerichtetes Füllhorn trägt; unten auf rotem Grund eine silberne [[Spargel]]blüte.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der dänisch-lüneburgische Löwe soll an die lange Zugehörigkeit zum Landkreis Gifhorn sowie dem [[Lüneburg]]ischen Herrschaftsgebiet erinnern. Zum bessern Unterschied zum Braunschweiger Löwen wurden rote Herzen gestreut. Die silberne Spargelblüte symbolisiert den für das Dorf wichtigen Spargelanbau. Die Farben Rot und Silber weisen auf die Nähe und wirtschaftliche Bedeutung der Stadt [[Braunschweig]] (Stadtfarben: rot/silber) hin.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ansichten Papenteich&amp;quot;&amp;gt;Renate Brand: &amp;#039;&amp;#039;Papenteich in alten Ansichten.&amp;#039;&amp;#039; Eschenbach 1995, ISBN 3-89570-057-6.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmale in Didderse}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Bergbau ===&lt;br /&gt;
Bereits 1906 wurden östlich von Didderse in Richtung Adenbüttel Probebohrungen bis in eine Tiefe von über 800&amp;amp;nbsp;m durchgeführt. Anschließend wurde ein Kalibergwerk errichtet, das von 1912 bis 1921 in Betrieb war. Reste des Verwaltungsgebäudes sind noch heute vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Didderse liegt nördlich der [[Bundesautobahn 2]], in unmittelbarer Nähe der [[Bundesstraße 214]], die [[Braunschweig]] und [[Celle]] verbindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Einrichtungen ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schule&amp;#039;&amp;#039;: Die erste Erwähnung eines Schuldienstes in Didderse stammt aus dem Jahr 1636. Ab 1862 wurde im Küsterhaus (heutiges Gemeindehaus) ein regelmäßiger Schuldienst abgehalten. 1928/29 wurde eine neue Schule errichtet, die 1959 noch erweitert wurde. Der Schuldienst in Didderse wurde später ganz eingestellt. Heute besuchen die Kinder und Jugendlichen aus dem Ort die Grundschule Adenbüttel bzw. weiterführenden Schulen in Meine, Gifhorn und Braunschweig.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Feuerwehr und Zivilschutz&amp;#039;&amp;#039;: Bereits seit 1846 verfügte der Ort über eine Wagenspritze. Zunächst wurde diese aber nur durch die Anwohner bei Bedarf geführt. Erst im Jahr 1900 wurde die [[Freiwillige Feuerwehr]] gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
Es besteht der Sportverein SSV Didderse mit den Sparten Fußball, Turnen und Tischtennis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.papenteich.de/staticsite/staticsite.php?menuid=99&amp;amp;topmenu=27 Online Präsenz der Gemeinde Didderse]&lt;br /&gt;
* [https://www.feuerwehr-didderse.de/ Online Präsenz der Feuerwehr Didderse]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Gifhorn}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=2089497-1|VIAF=135544272}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Didderse| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Gifhorn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 780]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Oker]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wheeke</name></author>
	</entry>
</feed>