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	<title>Dickten - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Dickten&amp;diff=1662258&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-16T16:52:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Dickten&lt;br /&gt;
| Alternativname         =&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Wuppertal&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/17/37.45/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 7/10/38.28/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-NW&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 266&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix            =&lt;br /&gt;
| Höhe-von               =&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               =&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = NHN&lt;br /&gt;
| Einwohner              =&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  =&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       =&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    =&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      =&lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland NRW Wuppertal&lt;br /&gt;
| Bild                   =&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      =&lt;br /&gt;
| Bilderwunsch           =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dickten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil in der [[Bergisches Land|bergischen]] Großstadt [[Wuppertal]]. Der Ortsteil ist aus einem der 36 Ursprungshöfe [[Barmen]]s hervorgegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Der Ort befindet sich im Norden des Wohnquartiers [[Hatzfeld (Wuppertal)|Hatzfeld]] im [[Stadtbezirk]] [[Barmen (Stadtbezirk)|Barmen]] (Ortsteil [[Unterbarmen]]) auf einer Höhe von {{Höhe|266|DE-NHN}} an der [[Landesstraße 70]] nahe der Stadtgrenze zu [[Sprockhövel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Ortslage]] liegt im ländlichen nördlichen Bereich von Hatzfeld in Grenzlage zwischen den beiden ehemals selbstständigen Großstädten Barmen und [[Elberfeld]] (Ortsteil [[Uellendahl]]) und der ehemals [[Neviges]]er Kirchengemeinde [[Dönberg]], die heute allesamt Stadtteile von Wuppertal sind. In der Ortslage entspringt der [[Mirker Bach]], der durch seinen Namen (Mirker Bach = Markbach, Grenzbach) diese seit dem Hochmittelalter bestehende Grenzlage andeutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benachbarte Orte sind die zum Teil dicht bebauten Wohngebiete Hatzfelds, [[Uellendahl-Ost]]s und Dönberg mit den Ortslagen [[Lante (Wuppertal)|Lante]], [[Tente (Hatzfeld)|Tente]], [[Siepen (Hatzfeld)|Siepen]], [[Sauerholz]], [[Raukamp (Wuppertal)|Raukamp]], [[Uellendahler Brunnen]], [[Hohenhagen (Wuppertal)|Hohenhagen]] und [[Horather Schanze]] sowie die Sprockhöveler Ortschaft [[Horath (Sprockhövel, Wuppertal)|Horath]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Ortslage führt nördlich ein regional bedeutender [[Kohlenweg]] vorbei, eine Transportstrecke des 18. und 19. Jahrhunderts zwischen den Kohlenzechen des südlichen [[Ruhrgebiet]]s und dem Industriezentrum Elberfeld. Der Kohlenweg ist als [[Hohlweg]] noch gut in der Landschaft zu erkennen und Teil des [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebietes]] &amp;#039;&amp;#039;Hohenhagen und Umgebung&amp;#039;&amp;#039;. Als sogenannter &amp;#039;&amp;#039;Franzosenweg&amp;#039;&amp;#039; ist er darüber hinaus noch als [[Naturdenkmal]] unter Schutz gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Etymologie und Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:PloeniesBarmen1715.jpg|mini|Karte der Hofschaften im Gebiet des heutigen Barmen von [[Erich Philipp Ploennies]] (1715)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In alten Urkunden wird der Hof &amp;#039;&amp;#039;Im Dickten&amp;#039;&amp;#039; genannt. Dickten ist dabei eine mittelalterliche Wortform von [[Dickicht]]. Der Wald um Dickten wird in alten Urkunden als &amp;#039;&amp;#039;Dickter Busch&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hof gehörte zu dem Barmer Hofesverband, der als „Güter in Barmen“ („Bona de Barme“) im Jahr 1244 von dem Grafen [[Ludwig (Ravensberg)|Ludwig von Ravensberg]] in den Besitz der Grafen von Berg unter Graf [[Heinrich IV. (Limburg)|Heinrich IV.]] überging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vermutlich erste urkundliche Erwähnung fand in der undatierten, vermutlich aus dem 14. Jahrhundert stammenden [[Barmer Hofesrolle]], dem [[Weistum]] des Barmer Hofesverbands, statt. Die früheste mit Datum gesicherte Erwähnung Dicktens stammt aus der [[Amt Beyenburg|Beyenburger]] Amtsrechnung (Abrechnung des [[Rentamt|Rentmeisters]] an die [[Herzogtum Berg|Bergisch-herzogliche]] [[Kameralistik|Kameralverwaltung]]) des Jahres 1466.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dickten lag an der Barmer Linie der [[Bergische Landwehr|Bergischen Landwehr]], die Barmen im [[Hochmittelalter]] an der Grenze der Kirchspiele [[Elberfeld]] und [[Schwelm]] (gleichzeitig die Grenze der mittelalterlichen [[Dekanat]]e [[Lüdenscheid]] und [[Neuss]] in [[Erzbistum Köln]]) in zwei Hälften teilte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Engels 1938&amp;quot;&amp;gt;Wilhelm Engels: &amp;#039;&amp;#039;Die Landwehren in den Randgebieten des Herzogtums Berg.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Zeitschrift des Bergischen Geschichtsvereins]].&amp;#039;&amp;#039; Bd. 66, 1938, S. 67–278.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dickten gehörte somit trotz der Zugehörigkeit zum Barmer Hofesverband dem Elberfelder Kirchspiel an.&amp;lt;ref name=&amp;#039;karnap&amp;#039;&amp;gt;[[Klaus Goebel]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Wuppertaler Familie [[Carnap (Adelsgeschlecht)|Carnap]].&amp;#039;&amp;#039; ({{Toter Link |datum=2018-04 |url=http://archiv.bgv-rhein-berg.de/files/RB-1970-1-09-15.pdf |text=PDF; 486 kB |archivebot=2018-04-06 12:42:49 InternetArchiveBot}}).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dickten war kein Vollhof, sondern ein [[Kotten (Haus)|Kotten]] (Hof geringerer Größe und Abgabenpflicht)&amp;lt;ref name=&amp;#039;weistum&amp;#039;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Barmer Hofesrolle&amp;#039;&amp;#039; (Weistum des Barmer Hofverbands)&amp;lt;/ref&amp;gt; und entstand vermutlich als [[Abspliss]] eines größeren Hofs. Der Dickter Busch war ein [[Markwald]] des Barmer Hofverbands und wurde [[markgenossenschaft]]lich bewirtschaftet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Dickten wohnten zu Beginn des 18. Jahrhunderts Mitglieder die Familie [[Carnap (Adelsgeschlecht)|Carnap]], darunter Wilhelm Carnap, der 1716 durch Heirat in den Besitz des Hofes kam. 1742 verließ er den Hof aber wieder und zog – dem [[Radikaler Pietismus|Radikalpietisten]] [[Elias Eller]] folgend – nach [[Ronsdorf]].&amp;lt;ref name=&amp;#039;karnap&amp;#039;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Walter Dietz: &amp;#039;&amp;#039;Barmen vor 500 Jahren. Eine Untersuchung der Beyenburger Amtsrechnung von 1466 und anderer Quellen zur frühen Entwicklung des Ortes Barmen&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Geschichte und Heimatkunde des Wuppertals.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 12, {{ISSN|0522-6678}}). Born-Verlag, Wuppertal 1966.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Höfe der Bauerschaft Barmen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Wuppertal]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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