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	<title>Dickson-Land - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T07:23:24Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Didionline: HC: −Kategorie:Geographie (Spitzbergen, Inselgruppe); ±Kategorie:Spitzbergen→Kategorie:Geographie (Spitzbergen, Insel)</title>
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		<updated>2023-04-01T13:45:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: −&lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Geographie_(Spitzbergen,_Inselgruppe)&quot; title=&quot;Kategorie:Geographie (Spitzbergen, Inselgruppe)&quot;&gt;Kategorie:Geographie (Spitzbergen, Inselgruppe)&lt;/a&gt;; ±&lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Spitzbergen&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Spitzbergen (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Spitzbergen&lt;/a&gt;→&lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Geographie_(Spitzbergen,_Insel)&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Geographie (Spitzbergen, Insel) (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Geographie (Spitzbergen, Insel)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Coordinate|article=/|NS=78.83824|EW=15.910944|dim=30000|type=landmark|region=NO-21|map=right|maplevel=adm1st}}&lt;br /&gt;
[[Datei:DSC02457PyramidenSisteBlikk.JPG|mini|Dickson-Land mit Pyramiden im Vordergrund]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Skottehytta-070821.jpg|mini|Skottehytta an der Petuniabukta]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dickson-Land&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Gebiet auf der zu [[Svalbard]] gehörenden Insel [[Spitzbergen (Insel)|Spitzbergen]] im Nordpolarmeer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Dickson-Land liegt im nördlichen Teil der Insel Spitzbergen, zwischen dem Billefjord und dem Dicksonfjord – Seitenarmen des [[Isfjord]]. Gegen Osten schließen sich [[Bünsow-Land]] und [[Olav-V-Land]] an, während im Nordwesten [[James-I-Land]] liegt. Die Grenzen von Dickson-Land verlaufen vom Dicksonfjord über Dicksondalen zum Vestfjord (einem Seitenarm des [[Wijdefjord]]) und vom Austfjord (dem längsten Arm des Wijdefjords) über den [[Mittag-Lefflerbreen]] zur Adolfbukta am Billefjord. Der südlichste Punkt Dickson-Lands ist [[Kap Thordsen]]. Hier steht das [[Svenskhuset]], ein 1872 errichtetes Gebäude, das 1882/83 die schwedische Expedition im Rahmen des [[Erstes Internationales Polarjahr|Ersten Internationalen Polarjahrs]] beherbergte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Westen von Dickson-Land gehört zum [[Nordre-Isfjorden-Nationalpark]], der Norden zum [[Indre Wijdefjorden-Nationalpark]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heutige und späteiszeitliche Vergletscherung ==&lt;br /&gt;
Die derzeitige Vergletscherung Dickson-Lands besteht aus [[Eiskappe|Plateaugletschern]] mit [[Auslassgletscher|Auslasszungen]]. Die Gletscherschneegrenze (ELA) verlief im Jahr 1976 in ca. {{Höhe|500}} Höhe. Ihre [[Orographie|orographischen]] Variationen sind abhängig von der Windexposition. Dickson-Land befand sich während des späteiszeitlichen Gletschervorstoßes im Randbereich zweier lokaler Vereisungszentren. Eine übergeordnete Inlandvereisung Westspitzbergens kann für diesen Zeitraum ausgeschlossen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Ausbildung eines Kerbtalsystems durch subglaziale Schmelzwassererosion ist der Höhepunkt der späteiszeitlichen Vereisung auf die Zeit vor etwa 17.500 (±2000–1375) Jahren zu datieren. Hier ist eine Korrelation nacheiszeitlicher Gletscherenden mit [[Radiokarbonmethode|Radiokarbon-datierten]] (C14) Meeresterrassen möglich.&amp;lt;ref&amp;gt;R. W. Feyling-Hanssen, I. Olsson: &amp;#039;&amp;#039;Five radiocarbon datings of post glacial shorelines in central Spitsbergen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Norsk Geogr. Tidsskr.&amp;#039;&amp;#039; 17 (1–4), 1960&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=FH1965&amp;gt;R. W. Feyling-Hanssen: &amp;#039;&amp;#039;Shorline displacement in Central Spitsbergen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Ergebnisse d. Stauferland-Expedition&amp;#039;&amp;#039; (F.-Nansen-Gedächtnis-Symposium) 3, 1965, S. 24–28.&amp;lt;/ref&amp;gt; Unter Berücksichtigung der isostatischen Landhebung wurde für ein nacheiszeitliches Stadium vor etwa 10.400 Jahren eine klimatische Gletscherschneegrenze in ca. {{Höhe|270}} Höhe ermittelt. Eine Gletscherstagnation vor etwa 9650 Jahren fällt mit einer Schneegrenzhöhe von ca. {{Höhe|320}} zusammen. Die historische Gletscherschwankung um das Jahr 1890 erfolgte bei einer Gletscherschneegrenze in etwa {{Höhe|420}} Höhe, was einer Schneegrenzabsenkung von ca. 60 Höhenmetern gegenüber 1976 entspricht.&amp;lt;ref name=K1983&amp;gt;M. Kuhle: &amp;#039;&amp;#039;Zur Geomorphologie von S-Dicksonland (W-Spitzbergen) mit Schwerpunkt auf der quartären Vergletscherungsgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Polarforschung&amp;#039;&amp;#039; 53 (1), 1983, S. 31–57.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf die Warmzeit vor 7000 bis 2000 Jahren&amp;lt;ref&amp;gt;R. W. Feyling-Hanssen: &amp;#039;&amp;#039;Stratigraphy of the marine Late-Pleistocene of Billefjorden, Vestspitsbergen.&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Norsk Polarinst. Skr.&amp;#039;&amp;#039; 107, 1955.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=FH1965&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; ist die Entstehung der noch heute erhaltenen starken periglazialen Oberflächenformen mit [[Frostmusterboden|Frostmusterböden]] zurückzuführen. Ursächlich hierfür war die große Frostwechselmächtigkeit des Bodens infolge des tiefgründig aufgetauten [[Permafrost]]es.&amp;lt;ref name=K1983&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; Derartige Frostmusterböden werden mit zunehmender Meereshöhe wegen der abnehmenden Temperatur immer kleiner, weil die Sortierungstiefe im Frostschutt geringer wird.&amp;lt;ref&amp;gt;M. Kuhle: &amp;#039;&amp;#039;Obergrenze von Frostbodenerscheinungen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Geomorphologie N.F.&amp;#039;&amp;#039; 22 (3), 1978, S. 350–356.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tourismus ==&lt;br /&gt;
In Dickson-Land liegt die heute verlassene russische Bergbausiedlung [[Pyramiden (Spitzbergen)|Pyramiden]], die ein beliebtes Ausflugsziel ist, da sie so hinterlassen wurde, als ob die Bewohner jederzeit zurückkehren würden. Die Siedlung kann im Sommer per Schiff und im Winter mit Motorschlitten von [[Longyearbyen]] aus erreicht werden. Touristen dürfen in Dickson-Land allerdings keine Motorschlitten fahren, da es nicht mehr in der sogenannten &amp;#039;&amp;#039;Management Area 10&amp;#039;&amp;#039; liegt. Es gibt jedoch Unterkünfte zwischen Pyramiden und der Grenze der &amp;#039;&amp;#039;Management Area 10&amp;#039;&amp;#039;, die von Touristen benützt werden können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Etymologie ==&lt;br /&gt;
Dickson-Land bekam seinen Namen zu Ehren von [[Oscar Dickson]], einem schwedischen Geschäftsmann, der insbesondere die Arktis-Expeditionen von [[Adolf Erik Nordenskjöld]] mit namhaften Beträgen unterstützte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Svalbard|e5f95d84-e579-58cd-bf06-c6ec2d70f4e0|Titel=Dickson Land}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Spitzbergen, Insel)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Didionline</name></author>
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