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	<title>Dicke Bertha - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-23T07:47:28Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Dicke_Bertha&amp;diff=98299&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: Abkürzung korrigiert, Links optimiert, Kleinkram</title>
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		<updated>2026-03-07T22:10:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Abkürzung korrigiert, Links optimiert, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Musee-de-lArmee-IMG 0984.jpg|mini|Modell der Dicken Bertha (M-Gerät) mit Schild und Wartungsgeländer. Die beiden Stützen am vorderen Ende der Lafette sollten ein Überkippen nach vorne verhindern.]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dicke Bertha&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Dicke Berta&amp;#039;&amp;#039;, im [[Französische Sprache|Französischen]] &amp;#039;&amp;#039;Grosse Bertha&amp;#039;&amp;#039;) war der Spitzname mehrerer deutscher [[Geschütz]]e, die zum ersten Mal im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] eingesetzt wurden und dort zu den bekanntesten [[Waffe]]n zählten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im engeren Sinn bezieht sich der Spitzname nur auf das &amp;#039;&amp;#039;M-Gerät mit Räder&amp;lt;nowiki/&amp;gt;[[lafette]]&amp;#039;&amp;#039;, jedoch wurde teilweise aufgrund der [[Kaliber]]gleichheit auch der [[42-cm-Gamma-Mörser]] so bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Gerhard Hirschfeld]], [[Gerd Krumeich]], Irina Renz, [[Markus Pöhlmann]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie Erster Weltkrieg.&amp;#039;&amp;#039; Ferdinand Schöningh, Paderborn 2003, ISBN 3-506-73913-1, S. 440.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es handelte sich in beiden Fällen um 42-cm-[[Mörser (Geschütz)|Mörser]], die vom Rüstungskonzern [[Friedrich Krupp AG|Krupp]] entwickelt und gebaut wurden. Die beiden Geschütztypen wurden jeweils als &amp;#039;&amp;#039;Kurze Marine-Kanone&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet, obwohl sie für den Einsatz an Land vorgesehen waren. Sie sollten zur Bekämpfung von Festungsanlagen dienen. Im Ersten Weltkrieg zeigte sich, dass die modernsten und stärksten Festungsbauwerke aus Stahlbeton den 42-cm-Granaten standhielten, während andere Konstruktionen durchschlagen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
Über den Ursprung des Namens liegen keine Unterlagen vor, es ist aber zu vermuten, dass er aus dem [[Buchstabiertafel|Buchstabier-Alphabet]] (Bertha für den Buchstaben B) stammt. Eine häufig angenommene Beziehung zu [[Bertha Krupp von Bohlen und Halbach|Bertha Krupp]] ist nicht zweifelsfrei nachweisbar. Hintergrund ist der Humor der Zeit, der gerne mit gängigen Namen spielte. Bertha war damals auch ein sehr verbreiteter Name für Dienstmädchen. Eine andere Kanone der Zeit wurde [[38-cm-SK L/45|Langer Max]] genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kosten ==&lt;br /&gt;
Ein Geschütz kostete 1 Million [[Mark (1871)|Mark]] (entspricht heute ca. {{Inflation|DE|1000000|1912|{{JETZIGES_JAHR}}|r=-4}} [[Euro]]) und war für 2000 Schuss ausgelegt. Jeder Schuss kostete ungefähr 1500 Mark (1000 Mark Munition + 500 Mark [[Abschreibung]]), was heute ca. {{Inflation|DE|1500|1912|{{JETZIGES_JAHR}}|r=-2}} Euro entspricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Varianten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:42 cm Gamma Mörser AWM A02560.jpeg|mini|Kurze Marine-Kanone 12 L/16 („Gamma-Gerät“)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Dicke Bertha.Big Bertha.jpg|mini|Foto der Dicken Bertha („M-Gerät“)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kurze Marine-Kanone 12 L/16 (Gamma-Gerät) ===&lt;br /&gt;
Das Gamma-Gerät hatte eine Gesamtmasse von 150 Tonnen und wurde auf zehn Eisenbahnwagen befördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1912 wurden fünf Exemplare gebaut, im Laufe des Ersten Weltkriegs kamen fünf Geschütze sowie 18 Ersatzrohre hinzu.&amp;lt;ref&amp;gt;Franz Kosar: &amp;#039;&amp;#039;Die schweren Geschütze der Welt.&amp;#039;&amp;#039; Motorbuch Verlag, Stuttgart 2002, ISBN 3-613-02204-4, S. 65&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kurze Marine-Kanone 14 („M-Gerät“) ===&lt;br /&gt;
Bei der Bezeichnung M-Gerät stand das „M“ für [[Minenwerfer]], obwohl es sich eigentlich um einen [[Mörser (Geschütz)|Mörser]] handelte.&lt;br /&gt;
Auffälligster Unterschied zum Gamma-Gerät war die Räderlafette zum Straßentransport, die bei Bedarf mit [[Radgürtel]]n ausgestattet werden konnte. Auch hatte das M-Gerät ein kürzeres Rohr (L/11,9) als das Gamma-Gerät (L/16).&lt;br /&gt;
Das M-Gerät hatte im feuerbereiten Zustand eine Masse von 42,6 Tonnen und wurde in vier Teillasten gefahren, wobei Zugmaschinen verwendet wurden.&lt;br /&gt;
Bis 1913 wurden zwei Stück gefertigt, im Laufe des Ersten Weltkriegs weitere zehn.&amp;lt;ref&amp;gt;Franz Kosar: &amp;#039;&amp;#039;Die schweren Geschütze der Welt.&amp;#039;&amp;#039; Motorbuch Verlag, Stuttgart 2002, ISBN 3-613-02204-4, S. 68&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schwere Kartaune („β-M-Gerät“) ===&lt;br /&gt;
Da nach dem Übergang zum Stellungskrieg die Ziele für derartig schwere Geschütze fehlten und sich außerdem die Schussweite zunehmend als unzureichend erwies, wurde nach neuen Verwendungsmöglichkeiten für die Radlafetten des M-Geräts gesucht. Nachdem mehrere Varianten untersucht worden waren, wurde schließlich ein neues Rohr vom [[Kaliber]] 30,5&amp;amp;nbsp;cm [[Kaliberlänge|L/30]] in die Lafette eingesetzt. Das so entstandene Geschütz wurde als &amp;#039;&amp;#039;Schwere Kartaune&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;β-M-Gerät&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Bei Kriegsende standen zwei mit diesem Geschütztyp ausgerüstete [[Batterie (Militär)|Batterien]] an der Front. Mit einem 333&amp;amp;nbsp;kg schweren Geschoss und vier [[Treibladungsbeutel|Teilladungen]] betrug die Höchstschussweite 16,5&amp;amp;nbsp;km (die Verwendung von bis zu sechs Teilladungen wurde nach mehreren [[Rohrkrepierer]]n verboten).&amp;lt;ref&amp;gt;Franz Kosar: &amp;#039;&amp;#039;Die schweren Geschütze der Welt.&amp;#039;&amp;#039; Motorbuch Verlag, Stuttgart 2002, ISBN 3-613-02204-4, S. 88 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschosse ==&lt;br /&gt;
[[Datei:1917 circa Erster Weltkrieg Geschoss Granate Friedrich Krupp AG Mörser Dicke Bertha Lied Postkarte Fritz Thörner.jpg|mini|links|hochkant|Postkarte &amp;#039;&amp;#039;Deutsches Brummerlied&amp;#039;&amp;#039;;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;um 1917, [[Fritz Thörner]]&amp;lt;/small&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Big Bertha Projectile.jpg|mini|hochkant|Kartusche (links) und Geschoss (rechts) im [[Wehrgeschichtliches Museum Rastatt|Wehrgeschichtlichen Museum Rastatt]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mörser verschossen unterschiedliche Munitionsarten mit Verzögerungszünder, wobei erst nach Durchdringung der gehärteten Ziele die Zündung der Granate erfolgen sollte, um dadurch eine möglichst große Wirkung zu erzielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das M-Gerät verschoss eine schwere Granate von 810&amp;amp;nbsp;kg bis auf 9300&amp;amp;nbsp;m, mit der 1917 eingeführten leichten Granate von 400&amp;amp;nbsp;kg hatte es eine Reichweite von 12.250 m.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gamma-Gerät verschoss eine leichte Granate von 960&amp;amp;nbsp;kg auf 14.100&amp;amp;nbsp;m, eine schwere Granate von 1160&amp;amp;nbsp;kg auf 12.500&amp;amp;nbsp;m und eine sogenannte neue Granate von 1003&amp;amp;nbsp;kg auf 14.200&amp;amp;nbsp;m. Das Gewicht der Sprengladung lag bei den schweren Granaten bei etwa 410&amp;amp;nbsp;kg, das der leichteren bei 100&amp;amp;nbsp;kg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Auftreffenergie]] beim M-Gerät betrug etwa 34&amp;amp;nbsp;[[Größenordnung (Energie)#Megajoule – MJ|MJ]] (3500&amp;amp;nbsp;[[Metertonne|mt]]), beim Gamma-Gerät 59&amp;amp;nbsp;MJ (6000&amp;amp;nbsp;mt), die [[Mündungsenergie]] 373&amp;amp;nbsp;MJ (38.000&amp;amp;nbsp;mt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsatz im Ersten Weltkrieg ==&lt;br /&gt;
Zu Beginn des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] konnte das Geschütz gegen die älteren belgischen und französischen Sperrforts, die in nicht armiertem [[Stampfbeton]] ausgeführt oder nur partiell verstärkt waren, mit großem Erfolg eingesetzt werden. Besonders verheerend war der Einsatz bei großenteils noch in Bruchsteinwerk ausgeführten Anlagen wie [[Fort de Liouville]] ([[Apremont-la-Forêt]]). Die Befestigungen konnten der Sprengkraft des bis dahin unbekannten Kalibers nicht standhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn des Krieges galt der aus zwölf Forts bestehende [[Festungsring Lüttich]] als uneinnehmbar. Durch für die deutschen Angreifer glückliche Umstände konnte die Innenstadt von Lüttich [[Eroberung von Lüttich (1914)|am 7. August 1914 erobert werden]]. Die zwölf umgebenden Forts konnten erst genommen werden, nachdem mit der Dicken Bertha schwerste [[Belagerungsartillerie]] mit dem Kaliber 42&amp;amp;nbsp;cm herangeschafft worden war. Als die Dicke Bertha [[Fort Loncin]] beschoss, erzielte sie am 15. August 1914 einen Volltreffer in die Munitionskammer. Daraufhin explodierte das Fort; 350 belgische Soldaten starben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Belagerung von Antwerpen (1914)|Belagerung von Antwerpen]] im September/Oktober 1914 kamen zwei Batterien (Kurze Marinekanonen-Batterie 2 und 3) mit jeweils zwei Gamma-Geräten zum Einsatz. Beschossen wurden die Forts Wavre-Sainte-Catherine und Koningshoyckt durch die Batterie&amp;amp;nbsp;2 sowie Lier, Kessel und Broechem durch die Batterie&amp;amp;nbsp;3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch während der [[Schlacht um Verdun]] kamen die Mörser zum Einsatz. So wurden unter anderem [[Fort Vaux]] und [[Fort Moulainville]] erheblich beschädigt. Durch den massiven Beschuss wurden auch stark betonierte oder mit Stahl gepanzerte Teile zerstört. Nach dem Verdun-Einsatz waren die Rohre stark abgenutzt; eine Nachfertigung unterblieb.   &amp;lt;!----- wegen der zunehmenden Veraltung des Geschütztyps. ---- Quelle, Beleg ? ---&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsatz im Zweiten Weltkrieg ==&lt;br /&gt;
Gemäß dem [[Vertrag von Versailles]] mussten die Geschütze nach dem Ende des Ersten Weltkriegs zerstört oder den [[Alliierte]]n übergeben werden. Eines der Gamma-Geräte, das sich auf dem Versuchsgelände von Krupp befand, wurde dabei übersehen. Zuerst 1936/37 zu Schussversuchen verwendet, wurde es 1939 wieder in das [[Heer (Wehrmacht)|Heer]] eingegliedert und im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] eingesetzt. Der erste Einsatz fand am 7. Juni 1942 bei der [[Schlacht um Sewastopol 1941–1942|Belagerung der Festung Sewastopol]] statt. Im September 1944 wurde das Geschütz bei der Niederschlagung des [[Warschauer Aufstand]]es eingesetzt. Der Verbleib des Geschützes ist unklar.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.fl18.de/history/139/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
[[Datei: Big Bertha Pot Still.jpg|hochkant|mini|Destillationskessel &amp;#039;&amp;#039;Big Bertha&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
[[Datei: Schwarzwälder Bracke Wälderdackel.jpg|hochkant|mini|5er Holz &amp;#039;&amp;#039;Great Big Bertha&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
* Einer der drei großen Destillationskessel der &amp;#039;&amp;#039;Oude Molen Distillery&amp;#039;&amp;#039;, in der Nähe der Stadt [[Grabouw]] in der [[südafrika]]nischen Provinz [[Westkap]], trägt den Namen Big Bertha.&lt;br /&gt;
* Die Golfmarke [[Callaway Golf|Callaway]] verwendet den Namen &amp;#039;&amp;#039;Big Bertha&amp;#039;&amp;#039; für mehrere Linien ihrer [[Golfschläger]]. Da das Geschütz für Power und Durchschlagskraft stand und zudem den Mythos einer [[Wunderwaffe]] hatte, fand Firmengründer Ely Callaway diesen Namen passend für seinen neuartigen [[Driver (Golfsport)|Driver]], den er 1991 auf den Markt brachte. Seit 1994 werden mit den &amp;#039;&amp;#039;Big Bertha Irons&amp;#039;&amp;#039; auch Eisenschläger unter diesem Label produziert.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.golfpost.de/callaway-big-bertha-eine-erfolgsstory-geht-weiter-7777332437/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Mit &amp;#039;&amp;#039;La Grosse Bertha&amp;#039;&amp;#039; gab es 1991 eine französische satirische Wochenzeitschrift. 1992 kam es zu einer redaktionellen Spaltung der Zeitschrift. Ein Großteil der Redaktion wechselte zum Magazin [[Charlie Hebdo]]. Im selben Jahr wurde &amp;#039;&amp;#039;La Grosse Bertha&amp;#039;&amp;#039; eingestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.economist.com/christmas-specials/2003/12/18/very-droll&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* „[[Paris-Geschütz]]“&lt;br /&gt;
* [[30,5-cm-M.11-Mörser]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3613024810}}&lt;br /&gt;
* Fritz Hahn: &amp;#039;&amp;#039;Waffen und Geheimwaffen des deutschen Heeres 1933–1945.&amp;#039;&amp;#039; Bernard und Graefe, Bonn 1992, ISBN 3-8955-5128-7.&lt;br /&gt;
* Franz Kosar: &amp;#039;&amp;#039;Die schweren Geschütze der Welt. Feldartillerie – Selbstfahrlafetten – Belagerungsgeschütze.&amp;#039;&amp;#039; Motorbuch-Verlag, Stuttgart 2002, ISBN 3-613-02204-4.&lt;br /&gt;
* Berchtold, Krobatin: &amp;#039;&amp;#039;Briefwechsel vom November 1914 über die Verwendung der öst.ung. Motorbatterien in Belgien.&amp;#039;&amp;#039; [[Österreichisches Staatsarchiv]]&lt;br /&gt;
* Gerhard Taube: &amp;#039;&amp;#039;Die schwersten Steilfeuer-Geschütze 1914–1945. Geheimwaffen „Dicke Berta“ und „Karl“.&amp;#039;&amp;#039; Motorbuch-Verlag, Stuttgart 1981, ISBN 3-87943-811-0.&lt;br /&gt;
* Axel Turra: &amp;#039;&amp;#039;Dicke Bertha – Ein 42-cm-Steilfeuergeschütz wird zur Legende.&amp;#039;&amp;#039; Podzun-Pallas Verlag, Wölfersheim-Berstadt 2001, ISBN 3-7909-0753-7 (&amp;#039;&amp;#039;Waffen-Arsenal&amp;#039;&amp;#039; Special 31).&lt;br /&gt;
* Frauke Schmitz-Gropengießer: &amp;#039;&amp;#039;Die Dicke Bertha. Gender und Kriegshumor in Liedern und Bilddarstellungen des Ersten Weltkrieges.&amp;#039;&amp;#039; In: Aibe-Marlene Gerdes, Michael Fischer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Krieg und die Frauen. Geschlecht und populäre Literatur im Ersten Weltkrieg&amp;#039;&amp;#039;. Waxmann, Münster, New York 2016 (Populäre Kultur und Musik; 16), ISBN 978-3-8309-3356-4, S. 275–296.&lt;br /&gt;
* Lukas Grave: &amp;#039;&amp;#039;Technisches Wunderwerk oder operative Fehlplanung? Entwicklung, Erprobung und Einsatz des 42-cm-Mörsers „Dicke Bertha“&amp;#039;&amp;#039;.  In: [[Christian Kehrt]], [[Markus Pöhlmann]], Frank Reichherzer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Technikwissen und Wissenstechniken. Konstellationen von Militär, Wissen und Technik seit der Hochmoderne&amp;#039;&amp;#039;. De Gruyter Oldenburg, Berlin u.&amp;amp;nbsp;a. 2026 (Beiträge zur Militärgeschichte; 85), ISBN 978-3-11-138052-0, S. 135–150.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Big Bertha|Dicke Bertha}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Artillerie des Deutschen Heeres im Ersten Weltkrieg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsche Militärgeschichte (Erster Weltkrieg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärtechnik (Erster Weltkrieg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Krupp]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschütz Kaliber über 300 mm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichswehr]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mörser (Deutsches Kaiserreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mörser (Wehrmacht)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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