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	<title>Dibbuk - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Dibbuk&amp;diff=450415&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Georg Hügler: Unauffälliges wird im Allgemeinen gar nicht enzyklopädisch erfasst</title>
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		<updated>2025-09-01T03:39:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Unauffälliges wird im Allgemeinen gar nicht enzyklopädisch erfasst&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Weiterleitungshinweis|Dybbuk|Zum Film siehe [[Der Dybbuk]]; zum Theaterstück siehe [[Der Dibbuk]].}}&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dibbuk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Dybuk&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Dybbuk&amp;#039;&amp;#039; geschrieben, Plural &amp;#039;&amp;#039;Dibbukim;&amp;#039;&amp;#039; hebräisch דיבוק = „Anhaftung“; vgl. auch &amp;#039;&amp;#039;Dibbuk Chawerim&amp;#039;&amp;#039; ‚Bund der Freunde‘) wird im [[Judentum|jüdischen]] [[Volksglaube]]n ein oft böser Totengeist bezeichnet, der in den Körper eines Lebenden eintritt und bei diesem [[irrational]]es Verhalten bewirkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Volksfrömmigkeit ==&lt;br /&gt;
[[Datei:HANA ROVINA THE DYBBUK 1920.jpg|miniatur|hochkant|[[Hanna Rovina]] als „besessene“ Lea in einer Dibbuk-Aufführung in Moskau um 1920]]&lt;br /&gt;
Die Seele des Toten konnte sich aufgrund ihrer Verfehlungen nicht von der irdischen Existenz trennen und sucht nach einem lebenden Körper, um diesen zu besetzen. Die Auswirkungen des Dibbuk entsprechen demnach der [[Besessenheit]], was sich auch in seinem Namen widerspiegelt, der „Umklammerung“ oder „Anhaftung“ bedeutet. Die Bezeichnung leitet sich ab von &amp;#039;&amp;#039;dibbuk me-ru’ach ra’a&amp;#039;&amp;#039; „Umklammerung durch einen bösen Geist“ oder &amp;#039;&amp;#039;dibbuk min ha-hizonim&amp;#039;&amp;#039; „Dibbuk von Außen“.&amp;lt;ref&amp;gt;Gershom Scholem: &amp;#039;&amp;#039;Dibbuk,&amp;#039;&amp;#039; 2007, S.&amp;amp;nbsp;643.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Dibbuk hat nach dem Volksglauben keine metaphorische, sondern eine konkrete Bedeutung. Der böse Geist, der in einen lebenden Menschen fährt, klammert sich an seine Seele, ruft Geisteskrankheit hervor, spricht durch seinen Mund und stellt eine von ihm getrennte und fremde Person dar. Er ähnelt den [[Dämon]]en und Geistern, die in der katholischen Kirche beim [[Exorzismus]] auszutreiben sind. Es wird angenommen, dass eine Seele, die zu Lebzeiten ihre Funktion nicht erfüllen konnte, eine weitere Möglichkeit dazu in Form eines Dibbuk erhält. Diese Vorstellung verschmolz im 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert mit der Lehre des &amp;#039;&amp;#039;Gilgul&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Ibbur&amp;#039;&amp;#039; („Seelenwanderung“ und „Reinkarnation“) aus der [[Isaak Luria|lurianischen]] [[Kabbala]] und fand große Verbreitung vor allem im [[Juden in Osteuropa|ostjüdischen]] Raum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Dibbuk wird in der Regel durch einen [[Admor|chassidischen Mystiker]] sowie zehn weitere Mitglieder der Gemeinschaft ([[Minjan]]), die in ein Totenhemd gekleidet sind, ausgetrieben. Dabei werden Gebete gesungen, wird Räucherwerk verbrannt und auf dem [[Schofar]] geblasen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Andere Forschungszugänge ==&lt;br /&gt;
Das Dibbuk-Phänomen wurde in neuerer Zeit auch von der [[Genderforschung]] aufgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl.&amp;amp;nbsp;etwa Naomi Seidman: &amp;#039;&amp;#039;The Ghost of Queer Loves Past. Ansky’s “Dybbuk” and the Sexual Transformation of Ashkeneiaz.&amp;#039;&amp;#039; In: Daniel Boyarin (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Queer theory and the Jewish question.&amp;#039;&amp;#039; New York 2003; S.&amp;amp;nbsp;228–245; Rachel Elior: &amp;#039;&amp;#039;The Dybbuk and Jewish Women.&amp;#039;&amp;#039; New York 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Dibbukglauben scheint in Verbindung mit weiblicher Religiosität zu stehen. Laut den Erzählungen war die Mehrzahl der von einem Dibbuk besessenen Personen Frauen, die Dibbukim selbst waren jedoch zu 95 Prozent Männer. Nur ein kleiner Teil der männlichen Dibbukim wählte gleichgeschlechtliche Opfer aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Künstlerische Bearbeitungen ==&lt;br /&gt;
Das Dibbuk-Thema taucht nach 1560 oft in der Literatur auf. Im frühen 20. Jahrhundert feierte das Drama &amp;#039;&amp;#039;[[Der Dibbuk]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Salomon An-ski]] großen Erfolg.&amp;lt;ref&amp;gt;Deutsche Erstveröffentlichung: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen zwei Welten. Der Dybuk.&amp;#039;&amp;#039; Berlin/Wien 1922.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieses Drama gilt als Klassiker der Dibbukdarstellung und als Grundlage für weitere künstlerische Bearbeitungen. Es wurde 1937 in Polen auf Jiddisch und 1968 und 1998 in Israel verfilmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Literaturnobelpreisträger [[Isaac Bashevis Singer|Isaac B. Singer]] hat verschiedentlich Dibbukmotive in seine Erzählungen eingeflochten. Seinem ersten, noch in Polen veröffentlichten Roman liegt eine Dibbuk-Erzählung zugrunde. Die Geschichte vom Dibbuk von Goraj &amp;#039;&amp;#039;([[Satan in Goraj]])&amp;#039;&amp;#039; spielt im Polen des 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine neuere Dibbuk-Interpretation stammt von [[Romain Gary]]. Sein komischer Roman &amp;#039;&amp;#039;Der Tanz des Dschingis Cohn&amp;#039;&amp;#039; beruht als Ganzes auf dem Dibbuk-Motiv, in der Figur eines ermordeten Juden, der in der Nachkriegszeit seinen deutschen [[Schutzstaffel|SS]]-Mörder bewohnt und letztlich beherrscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch [[Michael Wex]] hat, ähnlich wie Gary, 2010 in seinem Roman &amp;#039;&amp;#039;The Frumkiss family business&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Verlag Alfred A. Knopf Canada, Toronto ISBN 0-307-39776-9; wieder 2011 als TB&amp;lt;/ref&amp;gt; den Dibbuk, hier als ausgestorbener Vogel [[Dodo]] dargestellt, als einen Repräsentanten des vernichteten [[jiddisch]]en Judentums mit schwarzem Humor gestaltet. Im Ton weniger anklägerisch als Gary, der die deutschen Verhältnisse der 60er Jahre, die vieltausendfache straflose Re-Integration der Nazimörder aufs Korn nimmt, ist für Wex das Fernsehen der einzige Ort, wo der Untote sich äußern darf. Die jüdischstämmigen Zuschauer fühlen sich damit in ihrer Andersartigkeit anerkannt. Für Caspar Battegay macht sich in dieser Dibbuk-Gestalt ein Jude über sich selbst lustig, reflektiert spielerisch seine Identität.&amp;lt;ref&amp;gt;Battegay: &amp;#039;&amp;#039;Judentum und Popkultur.&amp;#039;&amp;#039; Transcript. Bielefeld 2012, ISBN 978-3-8376-2047-4, S.&amp;amp;nbsp;143.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oft inspirierte der Dibbuk zur musikalischen Bearbeitung. Im 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert erschienen mehrere Opern mit dem Dibbukthema. Von [[Leonard Bernstein]] wurde 1974 in New York ein Ballettstück unter demselben Namen aufgeführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch der Film bedient sich gelegentlich der Figur des Dibbuk. Die wohl erste filmische Umsetzung der Legende war der in Jiddisch gedrehte [[Der Dybbuk]] von 1937. In neuerer Zeit wurde der Dibbuk öfter als Antagonist in Horrorfilmen eingesetzt, etwa in den Filmen [[The Unborn (2009)|The Unborn]] (2009), [[The Possession]] (2012) oder [[Attachment (Natten har øjne)|Attachment]] (2022) (siehe auch Abschnitt [[#Darstellungen|Darstellungen, Film]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der polnische Regisseur Marcin Wrona warf mit seinem Arthouse-Horrorfilm &amp;#039;&amp;#039;Dibbuk – Eine Hochzeit in Polen&amp;#039;&amp;#039; aus dem Jahr 2015 einen Blick auf die Verdrängung des [[Holocaust]] in Polen.&amp;lt;ref&amp;gt;Nadine Lange: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.tagesspiegel.de/kultur/polnischer-film-dibbuk-hana-und-ihre-schwestern/13934622.html Polnischer Film „Dibbuk“ - Hana und ihre Schwestern.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Der Tagesspiegel,&amp;#039;&amp;#039; 28.&amp;amp;nbsp;Juli 2016, abgerufen am 30.&amp;amp;nbsp;Januar 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Darstellungen ==&lt;br /&gt;
; Literatur&lt;br /&gt;
* [[Salomon Anski]]: &amp;#039;&amp;#039;[https://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/freimann/content/pageview/3637303 Der Dibbuk].&amp;#039;&amp;#039; (1916) &amp;#039;&amp;#039;Dramatische Legende in vier Akten; mit Materialien zur Aufführungsgeschichte und zum Exorzismus-Thema.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt a.&amp;amp;nbsp;M. 1989, ISBN 3-458-32901-3.&lt;br /&gt;
* [[Isaac Bashevis Singer]]: &amp;#039;&amp;#039;Der sotn in Goraj&amp;#039;&amp;#039;. Deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Der Satan in Goraj.&amp;#039;&amp;#039; Reinbek bei Hamburg 1969, ISBN 3-499-15183-9.&lt;br /&gt;
* derselbe: &amp;#039;&amp;#039;Eine Nacht in Brasilien.&amp;#039;&amp;#039; Deutsch in: &amp;#039;&amp;#039;Old Love. Geschichten von der Liebe.&amp;#039;&amp;#039; München 1985, ISBN 978-3-446-14313-5.&lt;br /&gt;
* [[Romain Gary]]: &amp;#039;&amp;#039;La danse de Gengis Cohn.&amp;#039;&amp;#039; Paris 1967. Deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Der Tanz des Dschingis Cohn&amp;#039;&amp;#039;. München 1969.&lt;br /&gt;
* [[Hanna Krall]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Dibbuk&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Existenzbeweise.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt a.&amp;amp;nbsp;M. 1996, ISBN 3-8015-0288-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Film&lt;br /&gt;
* [[Der Dybbuk|Der Dibuk]] (Jiddisch: דער דיבוק), Film von [[Michał Waszyński]] nach dem Drama von Anski, Polen 1937.&lt;br /&gt;
* The Dybbuk, TV-Film von [[Sidney Lumet]] nach dem Drama von Anski, USA 1960&lt;br /&gt;
* Ha-Dybbuk, Hebräisch, Film von Ilan Eldad, Israel 1968.&lt;br /&gt;
* Der Tanz des Dschingis Cohn, Regie: Elijah Moschinsky, nach dem Roman von Romain Gary, GB 1993&lt;br /&gt;
* [[PSI Factor – Es geschieht jeden Tag]] (Staffel 1, Folge 8 &amp;quot;Der Flüchtige&amp;quot;), kanadische Mystery-Fernsehserie, 1996, Regie: Giles Walker&lt;br /&gt;
* The Dybbuk of the Holy Apple Field (Hebräisch: Ha-Dybbuk B’sde Hatapuchim Hakdoshim), Film von Yossi Somer nach dem Drama von Anski, Israel 1998.&lt;br /&gt;
* [[The Unborn (2009)|The Unborn]], Horrorfilm mit Dibbuk-Motiv, USA 2009, Regie: [[David S. Goyer]]&lt;br /&gt;
* [[A Serious Man]] (2009), die [[Ethan und Joel Coen|Coen-Brüder]] beginnen mit einer allegorischen Szene, die Rolle wird im Abspann mit „Dibbuk?“ bezeichnet&lt;br /&gt;
* [[The Possession]], 2012, Regie: [[Ole Bornedal]]&lt;br /&gt;
* [[Paranormal Witness]] (Staffel 2, Folge 4), amerikanische TV-Serie, 2011, Regie: Gillian Pachter&lt;br /&gt;
* Dibbuk – Eine Hochzeit in Polen (2015), Regie: Marcin Wrona&lt;br /&gt;
* The Vigil – Die Totenwache (2019), Regie: Keith Thomas&lt;br /&gt;
* Killer Sofa – Nimm gerne Platz (2019), Regie: Bernie Rao, High Octane Pictures, USA&lt;br /&gt;
* [[Attachment (Natten har øjne)|Attachment]] (2022), Regie: Gabriel Bier Gislason&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Musik&lt;br /&gt;
* [[Lodivico Rocca]]: &amp;#039;&amp;#039;Il Dibuk,&amp;#039;&amp;#039; Oper, Erstaufführung in der Scala Mailand 1934.&lt;br /&gt;
* [[David Tamkin]]: &amp;#039;&amp;#039;The Dybbuk,&amp;#039;&amp;#039; Oper, 1933, Erstaufführung in der New York City Opera 1951.&lt;br /&gt;
* [[Max Ettinger]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Dybuk,&amp;#039;&amp;#039; Ballettmusik, 1947, bis 2017 keine Aufführung.&lt;br /&gt;
* [[Karl Heinz Füssl]]: &amp;#039;&amp;#039;Dybuk,&amp;#039;&amp;#039; Oper, 1970, Premiere am Badischen Staatstheater Karlsruhe.&lt;br /&gt;
* [[Leonard Bernstein]]: &amp;#039;&amp;#039;Dybbuk,&amp;#039;&amp;#039; Ballett, Premiere am New York State Theater 1974.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Rachel Elior]]: &amp;#039;&amp;#039;The Dybbuk and Jewish Women.&amp;#039;&amp;#039; Jerusalem / New York 2008, ISBN 978-965-524-007-8.&lt;br /&gt;
* Matt Goldish (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Spirit possession in Judaism. Cases and contexts from the Middle Ages to the present.&amp;#039;&amp;#039; Detroit 2003, ISBN 0-8143-3003-7.&lt;br /&gt;
* [[Salcia Landmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Exorzismen in der jüdischen Tradition.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Religions- und Geistesgeschichte&amp;#039;&amp;#039; 28, 1976, S. 357–366.&lt;br /&gt;
* [[Leander Petzoldt]]: &amp;#039;&amp;#039;Kleines Lexikon der Dämonen und Elementargeister.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage. München 2003, Seite 45–46.&lt;br /&gt;
* {{EJ2|5|643|644|Dibbuk (Dybbuk)|[[Gershom Scholem]]}}&lt;br /&gt;
* Shelly Zer-Zion: &amp;#039;&amp;#039;Dibbuk.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Dan Diner]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie jüdischer Geschichte und Kultur&amp;#039;&amp;#039; (EJGK). Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Co–Ha.&amp;#039;&amp;#039; Metzler, Stuttgart/Weimar 2012, ISBN 978-3-476-02502-9, S. 134–138.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jiddisch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dämon (Judentum)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gespenst]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Georg Hügler</name></author>
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