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	<title>Diane de France - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Sir Gawain: Änderungen von Sir Gawain (Diskussion) auf die letzte Version von Aka zurückgesetzt</title>
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		<updated>2023-10-02T15:07:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderungen von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/Sir_Gawain&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/Sir Gawain&quot;&gt;Sir Gawain&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Sir_Gawain&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer Diskussion:Sir Gawain (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;) auf die letzte Version von &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Aka&lt;/a&gt; zurückgesetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Diane de France.jpg|mini|Porträt Dianes de France, Gemälde eines unbekannten Malers aus dem 16.&amp;amp;nbsp;Jh., [[Musée Carnavalet]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Diane de France&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{deS|&amp;#039;&amp;#039;Diana von Frankreich&amp;#039;&amp;#039;}}; * [[25. Juli]] [[1538]] in [[Fossano]];&amp;lt;ref name=&amp;quot;siefar&amp;quot; /&amp;gt; † [[11. Januar]] [[1619]] in [[Paris]]), auch &amp;#039;&amp;#039;Diane de Valois&amp;#039;&amp;#039; genannt, war die uneheliche Tochter des französischen Königs [[Heinrich II. (Frankreich)|Heinrich II.]] mit der [[Piemont]]eserin [[Filippa Duci]] ({{frS|&amp;#039;&amp;#039;Philippine Desducs&amp;#039;&amp;#039;}}). Sie trug ab 1563 aus eigenem Recht den Titel einer [[Vizegrafschaft Châtellerault#Herzöge von Châtellerault|Herzogin von Châtellerault]], den sie 1583 gegen den Titel einer [[Herzogtum Angoulême|Herzogin von Angoulême]] eintauschte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den rund 80&amp;amp;nbsp;Jahren ihres Lebens verbrachte sie die meiste Zeit am französischen Königshof und erlebte die Regierungen von insgesamt sieben Königen, von [[Franz I. (Frankreich)|Franz&amp;amp;nbsp;I.]] bis [[Ludwig&amp;amp;nbsp;XIII.]] Dabei überlebte sie alle ihrer zwölf Halbgeschwister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diane kam als erstes, aber uneheliches Kind des späteren französischen Königs Heinrich II. im italienischen Fossano zur Welt. Der 18-jährige [[Dauphin (Adel)|Dauphin]] hatte im Herbst 1537 während einer Kampagne im Piemont die aus niederem Adel stammende Filippa Duci kennengelernt und mit ihr ein Kind gezeugt. Er ließ Mutter und Kind 1541 nach Frankreich holen, damit seine Tochter am französischen Königshof aufwachsen konnte. Heinrich gab sie in die Obhut seiner Favoritin [[Diane de Poitiers]], die zugleich Dianes Patin wurde. Die enge Verbindungen zwischen Heinrichs [[Mätresse]] und seiner unehelichen Tochter veranlassten spätere Schreiber zu der falschen Behauptung, Diane de Poitiers sei die wahre Mutter und Filippa Duci lediglich eine Amme des Kindes gewesen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kent183&amp;quot; /&amp;gt; Zwei Hauslehrer sorgten für eine profunde Ausbildung, die einer französischen Prinzessin angemessen war. Auf dem Unterrichtsplan der &amp;#039;&amp;#039;Mademoiselle la Bâtarde&amp;#039;&amp;#039;, so zunächst der offizielle Titel Dianes de France, standen unter anderem Fremdsprachen wie Italienisch, Spanisch und Latein. Darüber hinaus erhielt sie Unterricht in Gesang und Tanz und lernte, mehrere Instrumente zu spielen, darunter auch [[Laute]]. Außerdem galt sie als eine exzellente Reiterin und begeisterte Anhängerin der Jagd, der sie bis ins hohe Alter nachging. [[Pierre de Bourdeille, seigneur de Brantôme|Brantôme]] war der Meinung, dass es niemals eine bessere Reiterin vor ihr gegeben und keine Frau eine bessere Figur auf dem Pferd gemacht habe als die Prinzessin („[…] car je pense qu’il n’est pas possible que jamais dame ayt esté mieux à cheval qu’elle, ny de meilleure grâce.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;brantome141&amp;quot; /&amp;gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Taddeo Zuccaro - Marriage Diane de France Horace Farnèse.jpg|mini|Heirat Dianes mit Orazio Farnese, Fresko von [[Taddeo Zuccari]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Alter von 15&amp;amp;nbsp;Jahren wurde Diane am 14.&amp;amp;nbsp;Februar 1553&amp;lt;ref name=&amp;quot;tyler&amp;quot; /&amp;gt; mit [[Orazio Farnese]], dem [[Herzogtum Castro|Herzog von Castro]] verheiratet. Der entsprechende Heiratsvertrag war nach langen Verhandlungen zwischen dem Unterhändler von Papst [[Paul III.]], der zugleich Großvater des Bräutigams war, und einem Vertreter des französischen Königshofs bereits im Juni 1547&amp;lt;ref name=&amp;quot;anm1&amp;quot; /&amp;gt; unterschrieben worden. Doch das junge Glück währte nicht lange, denn Orazio wurde nur fünf Monate nach der Hochzeit bei der Verteidigung der Zitadelle von [[Hesdin]] gegen kaiserliche Truppen am 17.&amp;amp;nbsp;Juli des gleichen Jahres schwer verwundet und starb tags darauf. Diane kehrte daraufhin an den Hof zurück und blieb unter der Aufsicht Dianes de Poitiers, bis sie am 3.&amp;amp;nbsp;Mai 1557&amp;lt;ref name=&amp;quot;anselme136&amp;quot; /&amp;gt; von ihrem Vater in [[Villers-Cotterêts]] aus politischen Gründen mit [[François de Montmorency|François]], dem ältesten Sohn des [[Connétable von Frankreich|Connétables]] [[Anne de Montmorency]], verheiratet wurde. Diese Verbindung war nicht ohne Probleme zustande gekommen, denn François hatte sich zuvor ohne Wissen seiner Familie heimlich mit Jeanne d’Hallewin de Piennes, einer Ehrendame der Königin, verlobt. François musste die Verbindung auf Druck seiner Eltern auflösen, doch in den Augen der katholischen Kirche konnte er wegen seines Eheversprechens keine andere Frau heiraten. François reiste nach Rom, um von Papst [[Paul&amp;amp;nbsp;IV.]] eine [[Dispens]] zu erreichen, aber vergebens. Erst Pauls Nachfolger [[Pius&amp;amp;nbsp;IV.]] erteilte diese schließlich im November 1560. Um die Heirat mit seiner Tochter trotzdem zu möglich, erließ Heinrich&amp;amp;nbsp;II. eine Anordnung, die heimliche Ehen ohne die elterliche Einwilligung erst für Männer ab 30 und Frauen ab 25 Jahren erlaubte und somit die Verbindung François’ mit der Hofdame nachträglich rechtswidrig machte. Seine Ehe mit Diane sollte dem späteren [[Marschall von Frankreich]] zweimal das Leben retten: Ihre Zugehörigkeit zum Königshaus bewahrte ihn 1572 davor, in der [[Bartholomäusnacht]] getötet zu werden,&amp;lt;ref name=&amp;quot;roberts254&amp;quot; /&amp;gt; und durch ihre Fürsprache entkam er 1574 als Mitglied der sogenannten {{lang|fr|[[Malcontents]]}} (deutsch: Unzufriedenen) der Hinrichtung und wurde anstatt dessen nur in der [[Bastille]] inhaftiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Diane de France Autographe.jpg|mini|Unterschrift Dianes de France]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 22.&amp;amp;nbsp;Juni 1563&amp;lt;ref name=&amp;quot;anselme136&amp;quot; /&amp;gt; ernannte [[Karl IX. (Frankreich)|Karl&amp;amp;nbsp;IX.]] seine Halbschwester zur [[Vizegrafschaft Châtellerault|Herzogin von Châtellerault]], ehe er sie mit einer Urkunde aus dem April 1572&amp;lt;ref name=&amp;quot;pebay-troquet3-155&amp;quot; /&amp;gt; legitimierte. Seit jenem Monat signierte sie als &amp;#039;&amp;#039;Diane l. [= legitimée] de France&amp;#039;&amp;#039;. Im Februar 1576 erhob ihr Halbbruder [[Heinrich III. (Frankreich)|Heinrich III.]] sie zusätzlich zur [[Grafschaft Étampes|Herzogin von Étampes]] und gab ihr darüber hinaus diverse [[Seigneur]]ien zur Nutznießung. Am 6.&amp;amp;nbsp;Mai 1579 machte der Tod ihres Mannes Diane nach 22-jähriger Ehe ein zweites Mal zur Witwe. Da die französische Krone Diane ihre per Heiratsvertrag garantierte Mitgift niemals ausgezahlt hatte, entschädigte Heinrich III. sie nach dem Tod François’, indem er ihr im August 1582&amp;lt;ref name=&amp;quot;anselme136&amp;quot; /&amp;gt; anstatt Châtellerault das wesentlich einträglichere Herzogtum Angoulême übertrug und sie zeitgleich zur [[Graf|Gräfin]] von [[Ponthieu]] ernannte. Mit dem erhöhten Einkommen konnte es sich Diane de France leisten, 1585 mit dem Bau eines [[Hôtel particulier|Hôtels]] zu beginnen, das seinerzeit unter dem Namen Hôtel Angoulême bekannt war und heute [[Hôtel de Lamoignon]] heißt. Die zeitweilige Besetzung von Paris durch die [[Heilige Liga (1576)|katholische Liga]] im Zuge erneuter Kämpfe während der [[Hugenottenkriege]], unterbrach die Arbeiten am Bau, und die Prinzessin zog sich in die [[Touraine]] zurück. Dort lebte sie mit ihrer Freundin Louise de Charansonnet bis zu deren Tod im Jahr 1591 zusammen und verfügte in ihrem Testament, an ihrer Seite begraben zu werden. Die offensichtlich [[lesbisch]]e Beziehung der beiden Frauen war auch Thema zweier 1581 und 1585 veröffentlichter [[Pamphlet]]e.&amp;lt;ref name=&amp;quot;siefar&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinrich III. schätze seine Halbschwester sehr und vertraute ihr deshalb 1594 das [[Historische Provinzen Frankreichs#Gouvernements|Gouvernement]] des [[Limousin]] an, das sie 1605 gegen das des [[Bourbonnais]] eintauschte. Zu jener Zeit war ein solches Amt für eine Frau etwas sehr Außergewöhnliches. Diese Gunstbezeugungen sicherten dem König eine unumstößliche Loyalität seiner Halbschwester, die sie auch über seinen Tod hinaus bewahrte. Als nämlich sein Nachfolger [[Heinrich IV. (Frankreich)|Heinrich&amp;amp;nbsp;IV.]] 1596 beabsichtigte, durch das [[Edikt]] von Folembray sämtlichen Personen, die möglicherweise in die Ermordung Heinrichs&amp;amp;nbsp;III. involviert waren, [[Amnestie]] zu gewähren, widersetzte sie sich gemeinsam mit der Königinwitwe [[Louise de Lorraine-Vaudémont]] ganz offen diesem Plan und versuchte, ihn durch einen persönlichen Besuch im [[Parlement von Paris]] zu stoppen – jedoch vergebens. 1608 sorgte Diane dafür, dass die sterblichen Überreste Heinrichs&amp;amp;nbsp;III. nach seinem Tod von der [[Abtei]] Saint-Corneille in [[Compiègne]] nach Paris in die [[Kathedrale von Saint-Denis|Basilika Saint-Denis]] gebracht wurden. Im Jahr darauf trug sie dafür Sorge, dass auch dessen Mutter [[Katharina von Medici]] aus der [[Kollegiatstift|Kollegiatkirche]] Saint-Sauveur in [[Blois]] nach Paris überführt und am 5.&amp;amp;nbsp;April 1609&amp;lt;ref name=&amp;quot;coste511&amp;quot; /&amp;gt; in der königlichen Grabkapelle von Saint-Denis beigesetzt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Statue Diane de France BHVP.jpg|mini|hochkant|Grabmal Dianes de France]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diane de France starb am Mittag des 11.&amp;amp;nbsp;Januar 1619 in ihrem Pariser Hôtel Angoulême. Ihre Beisetzung fand am 5.&amp;amp;nbsp;Februar&amp;lt;ref name=&amp;quot;coste517&amp;quot; /&amp;gt; in der von ihr errichteten &amp;#039;&amp;#039;Chapelle Angoulême&amp;#039;&amp;#039; in der nicht mehr existenten Paulanerkirche am Place Royale (heute [[Place des Vosges]]) statt. Das dortige Grabmal aus [[Marmor]] mit einer von [[Thomas Boudin]] gefertigten Skulptur steht heute in einem [[Pavillon]] im Hof des Hôtels Lamoignon. Sie starb ohne Nachkommen, da ihr einziger Sohn Anne aus der Verbindung mit François de Montmorency nur einen Monat nach seiner Geburt im Oktober 1560 starb.&amp;lt;ref name=&amp;quot;davies&amp;quot; /&amp;gt; Testamentarisch bestimmte sie ihren Neffen, [[François de Valois, comte d’Alais]], einen Sohn [[Charles de Valois, duc d’Angoulême|Charles de Valois’]], zu ihrem Alleinerben&amp;lt;ref name=&amp;quot;coste517&amp;quot; /&amp;gt; und hinterließ ihm neben zwei Truhen gefüllt mit Gold&amp;lt;ref name=&amp;quot;siefar&amp;quot; /&amp;gt; zahlreiche Besitzungen und Immobilien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beraterin und Diplomatin ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeitgenossen beschrieben die Herzogin als kluge und umsichtige Frau, die zwar bescheiden war, aber zugleich auch über großes Durchsetzungsvermögen verfügte. Diese Charakterzüge bescherten ihr das Vertrauen vieler Mitglieder der Königsfamilie und des französischen [[Hoher Adel|Hochadels]]. Nach dem Tod Heinrichs&amp;amp;nbsp;II. wählte die [[Regentschaft|Regentin]] Katharina von Medici Diane als Vertreterin der Krone bei Friedensverhandlungen mit der [[Hugenotten|hugenottischen]] Seite, darunter [[Henri I. de Bourbon, prince de Condé|Henri&amp;amp;nbsp;I. de Bourbon]], Fürst von [[Bourbon-Condé|Condé]], und [[Ludwig von Nassau-Dillenburg]]. Auch ihre Halbbrüder nahmen während ihrer Regierungszeit häufig Dianes Hilfe in Anspruch oder ließen sich bei politischen Entscheidungen von ihr beraten. Oft schickten sie ihre Halbschwester als Unterhändlerin auf diplomatische Missionen. So war sie 1589 maßgeblich an der Versöhnung Heinrichs&amp;amp;nbsp;III. mit Heinrich von Navarra beteiligt und ebnete Letzterem damit den Weg auf den französischen Thron. Heinrich&amp;amp;nbsp;IV. war ein mündliches Versprechen Dianes sogar mehr Wert als jeder schriftlich festgelegte Vertrag.&amp;lt;ref name=&amp;quot;prudhomme240&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diane zeichnete auch für die Erziehung und Ausbildung vieler Sprösslinge aus Adelskreisen verantwortlich, die von ihren Eltern in ihre Obhut gegeben wurden. So beaufsichtigte sie zum Beispiel die Erziehung des späteren Königs Ludwig&amp;amp;nbsp;XIII.&amp;lt;ref name=&amp;quot;houghton432&amp;quot; /&amp;gt; Auch die Familie [[Montmorency (Adelsgeschlecht)|Montmorency]] vertraute Diane den weiblichen Nachwuchs an: Sowohl [[Charlotte-Marguerite de Montmorency]], die spätere Fürstin von Condé, als auch Marguerite de Foix-Candale, spätere Herzogin von [[Épernon]], wurden während ihrer Kindheit und Jugend im Haus der Prinzessin unterrichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Jules Balteau (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Dictionnaire de biographie francaise&amp;#039;&amp;#039;. Band&amp;amp;nbsp;2. Paris 1932, Sp.&amp;amp;nbsp;1214–1215.&amp;lt;!-- nicht eingesehen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Pierre de Bourdeilles, seigneur de Brantôme: &amp;#039;&amp;#039;Discours sur Mesdames, filles de la noble maison de France.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Oeuvres complètes de Pierre de Bourdeille seigneur de Brantôme.&amp;#039;&amp;#039; Band&amp;amp;nbsp;8. Renouard, Paris 1875, S.&amp;amp;nbsp;140–145 ([http://gallica.bnf.fr/ark:/12148/bpt6k206352f/f144.image Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* Hilarion de Coste: &amp;#039;&amp;#039;Diane Legitimée de France, Duchesse d’Angoulesme, de Castres et de Montmorency.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Les Eloges et vies des reynes, princesses, dames et damoiselles illustres en piété, courage et doctrine, qui ont fleury de nostre temps, et du temps de nos peres.&amp;#039;&amp;#039; Band&amp;amp;nbsp;1, 2.&amp;amp;nbsp;Auflage. Sébastien et Gabriel Cramoisy, Paris 1647, S.&amp;amp;nbsp;502–520 ([http://www.siefar.org/dictionnaire/fr/Diane_de_France/Hilarion_de_Coste Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* [[Ferdinand Höfer|Jean Chrétien Ferdinand Hoefer]]: &amp;#039;&amp;#039;Nouvelle biographie générale depuis les temps les plus reculés jusqu&amp;#039;à nos jours.&amp;#039;&amp;#039; Band&amp;amp;nbsp;14. Firmin Didot, Paris 1843, Spalte 30–32 ([http://www.archive.org/stream/nouvellebiograph14hoef#page/n26/mode/1up Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* Isabelle Pébay, Claude Troquet: &amp;#039;&amp;#039;Diane de France et la construction des hôtels d’Angoulême.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Bulletin de la Société de l’histoire de Paris et de l’Île-de-France.&amp;#039;&amp;#039; Paris 1991, {{ISSN|1148-7968}}, S.&amp;amp;nbsp;35–69.&amp;lt;!-- nicht eingesehen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Isabelle Pébay, Claude Troquet: &amp;#039;&amp;#039;Diane de France et l’hôtel d’Angoulême en 1619.&amp;#039;&amp;#039; Paris-Musées, Paris 1995, ISBN 2-87900-260-5.&amp;lt;!-- nicht eingesehen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Isabelle Pébay, Claude Troquet: &amp;#039;&amp;#039;Philippe Desducs, mère de Diane de France.&amp;#039;&amp;#039; In: Société de l’École des chartes (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Bibliothèque de l’Ecole des chartes.&amp;#039;&amp;#039; Band&amp;amp;nbsp;148, 1.&amp;amp;nbsp;Lieferung. 1990, {{ISSN|1953-8138}}, S.&amp;amp;nbsp;151–160 ([http://www.persee.fr/web/revues/home/prescript/article/bec_0373-6237_1990_num_148_1_450567 Digitalisat])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.siefar.org/dictionnaire/fr/Diane_de_France Claude Troquet, Claude Lhôte: &amp;#039;&amp;#039;Diane de France&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Dictionnaire des femmes de l&amp;#039;Ancien Régime&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;siefar&amp;quot;&amp;gt;[http://www.siefar.org/dictionnaire/fr/Diane_de_France Claude Troquet, Claude Lhôte: &amp;#039;&amp;#039;Diane de France.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Dictionnaire des femmes de l&amp;#039;Ancien Régime&amp;#039;&amp;#039;], Zugriff am 15.&amp;amp;nbsp;August 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;kent183&amp;quot;&amp;gt;Princess Michael of Kent: &amp;#039;&amp;#039;The Serpent and the Moon. Two Rivals for the Love of a Renaissance King.&amp;#039;&amp;#039; Simon &amp;amp; Schuster, New York 2004, ISBN 0-7432-5104-0, S.&amp;amp;nbsp;183.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;brantome141&amp;quot;&amp;gt;Pierre de Bourdeilles: &amp;#039;&amp;#039;Discours sur Mesdames, filles de la noble maison de France.&amp;#039;&amp;#039; 1875, S.&amp;amp;nbsp;141.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;tyler&amp;quot;&amp;gt;Royall Tyler: &amp;#039;&amp;#039;Calendar of State Papers, Spain, Volume 11: 1553.&amp;#039;&amp;#039; 1916, S.&amp;amp;nbsp;14, Anm.&amp;amp;nbsp;18 ([http://www.british-history.ac.uk/report.aspx?compid=88477 online]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;anm1&amp;quot;&amp;gt;Diese Jahrzahl wird oft fälschlicherweise als das Jahr der Legitimierung Dianes angeführt.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;anselme136&amp;quot;&amp;gt;[[Père Anselme|Anselme de Sainte-Marie]]: &amp;#039;&amp;#039;Histoire généalogique et chronologique de la maison royale de France, des pairs, grands officiers de la Couronne, de la Maison du Roy et des anciens barons du royaume.&amp;#039;&amp;#039; Band&amp;amp;nbsp;1, 3.&amp;amp;nbsp;Auflage. Paris 1726, S.&amp;amp;nbsp;136 ([http://gallica.bnf.fr/ark:/12148/bpt6k76026j/f151.image Digitalisat]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;roberts254&amp;quot;&amp;gt;William J. Roberts: &amp;#039;&amp;#039;France. A reference guide from the Renaissance to the present.&amp;#039;&amp;#039; Facts On File, New York 2004, ISBN 0-8160-4473-2, S.&amp;amp;nbsp;254 ([http://books.google.de/books?id=ogdZu2l2CYkC&amp;amp;pg=PA254 Digitalisat]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;pebay-troquet3-155&amp;quot;&amp;gt;Isabelle Pébay, Claude Troquet: &amp;#039;&amp;#039;Philippe Desducs, mère de Diane de France.&amp;#039;&amp;#039; 1990, S.&amp;amp;nbsp;155, Anm.&amp;amp;nbsp;17. &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;davies&amp;quot;&amp;gt;Joan Davies: &amp;#039;&amp;#039;The politics of the marriage bed. Matrimony and the Montmorency family 1527–1612.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;French History.&amp;#039;&amp;#039; Jg.&amp;amp;nbsp;6, Nr.&amp;amp;nbsp;1, 1992, {{ISSN|0269-1191}}, S.&amp;amp;nbsp;69, [[doi:10.1093/fh/6.1.63]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;coste511&amp;quot;&amp;gt;Hilarion de Coste: &amp;#039;&amp;#039;Diane Legitimée de France, Duchesse d’Angoulesme.&amp;#039;&amp;#039; 1647, S.&amp;amp;nbsp;511.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;coste517&amp;quot;&amp;gt;Hilarion de Coste: &amp;#039;&amp;#039;Diane Legitimée de France, Duchesse d’Angoulesme.&amp;#039;&amp;#039; 1647, S.&amp;amp;nbsp;517.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;prudhomme240&amp;quot;&amp;gt;Louis-Marie Prudhomme: &amp;#039;&amp;#039;Biographie universelle et historique des femmes célèbres mortes ou vivantes.&amp;#039;&amp;#039; Band&amp;amp;nbsp;2. Lebigre, Paris 1830, S.&amp;amp;nbsp;240 ([http://books.google.de/books?id=v885AAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA240 Digitalisat]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;houghton432&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Diane de France.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;The Riverside Dictionary of Biography.&amp;#039;&amp;#039; Houghton Mifflin, Boston [u&amp;amp;nbsp;a.] 2005, ISBN 0-618-49337-9, S.&amp;amp;nbsp;229–230 ([https://books.google.de/books?id=4Y70Nw3kHKUC&amp;amp;pg=PA229 Digitalisat]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119436965|LCCN=no/97/32395|VIAF=261709859}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Diane #France}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herzog (Châtellerault)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herzog (Angoulême)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied einer unebenbürtigen Linie des Hauses Capet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied des Hauses Valois-Angoulême]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied des Adelsgeschlechts Montmorency|⚭Diane #France]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Außerehelicher Abkömmling (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1538]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1619]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heinrich II. (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Diane de France&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Diane de Valois; Diane legitimée de France; Diana von Frankreich; Mademoiselle la Batârde&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Herzogin von Angoulême, uneheliche Tochter des französischen Königs Heinrich II.&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=25. Juli 1538&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Fossano]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=11. Januar 1619&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Paris]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sir Gawain</name></author>
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