<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Diana_Hartog</id>
	<title>Diana Hartog - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Diana_Hartog"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Diana_Hartog&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-25T01:30:34Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Diana_Hartog&amp;diff=2605124&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Diana_Hartog&amp;diff=2605124&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-16T16:52:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Diana Hartog&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[25. Oktober]] [[1942]] in [[Palo Alto]], [[Kalifornien]])&amp;lt;ref&amp;gt;nach William H. New Hg.: &amp;#039;&amp;#039;Encyclopedia of Literature in Canada.&amp;#039;&amp;#039; 2002, Lemma &amp;quot;Diana Hartog&amp;quot; von Rebecca Murdock, S. 476&amp;lt;/ref&amp;gt; ist eine aus den [[Vereinigte Staaten|Vereinigten Staaten]] stammende kanadische [[Liste kanadischer Dichter|Dichterin]] und [[Liste kanadischer Schriftsteller|Schriftstellerin]], die mit ihrem ersten Gedichtband, &amp;#039;&amp;#039;Matinee Light&amp;#039;&amp;#039; (1983), den „Gerald Lampert Award“ und [[Literaturjahr 1987|1987]] den [[Dorothy Livesay Poetry Prize]] für ihre Gedichtsammlung &amp;#039;&amp;#039;Candy from Strangers&amp;#039;&amp;#039; gewinnen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diana Hartog wurde als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Diana Lane&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, Tochter der Eheleute Mary Robin Lane (* 24. Oktober 1910; † 8. Februar 2004)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Findagrave|66043695|Mary Robin &amp;#039;&amp;#039;Hannibal&amp;#039;&amp;#039; Lane|Abruf=2023-01-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und Charles W. Lane († Juli 2000), geboren. Ihre Mutter soll in jungen Jahren eine [[Kolumne]] für eine Tageszeitung in [[Sonora (Kalifornien)|Sonara]] geschrieben und für eine lokale Radiostation gearbeitet haben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2022-10 |url=http://www.uniondemocrat.com/News/Obituaries/Obituaries-for-February-12-2004 |text=&amp;#039;&amp;#039; Obituaries for February 12, 2004.&amp;#039;&amp;#039; |archivebot=2022-10-23 14:52:37 InternetArchiveBot}} In: The Union Democrat, 12. Februar 2004. Abgerufen am 11. April 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schriftstellerin berichtete 2003 in einer [[Kurzgeschichte]] über ihre ersten Kontakte mit der Literatur. Die Herausgeber des &amp;#039;&amp;#039;Brick&amp;#039;&amp;#039;-Magazines hatten die Idee, zur Feier des neuen Jahrtausends angesehene englischsprachige Autoren um kurze [[Essay]]s über ihr favorisiertes und verlorenes klassisches Buch zu bitten. [[Michael Ondaatje]] war der Herausgeber&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Ondaatje (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lost Classics&amp;#039;&amp;#039;. Bloomsbury Publishing 2003.&amp;lt;/ref&amp;gt; und Diana Hartog war eine der Schriftstellerinnen neben unter anderem [[Margaret Atwood]], [[Helen Garner]], [[David Malouf]], [[Jeffrey Eugenides]], [[John Irving]], [[Edmund White]], [[Bill Richardson]] und [[Eden Robinson]], die ihre persönlichen Erinnerungen preisgab. In &amp;#039;&amp;#039;Quest for Sita&amp;#039;&amp;#039; beschrieb sie, dass in der dünnen Hausbücherei ihrer Kindheit der 1950er Jahre keine historischen Werke, keine Romane, noch nicht einmal [[Reader’s Digest|Reader’s Digest Condensed]] vorhanden gewesen seien, aber ausgerechnet die erotisch-mystische Liebesgeschichte &amp;#039;&amp;#039;Quest for Sita&amp;#039;&amp;#039; aus [[Indien]] hätte den Weg in die Hausbibliothek gefunden. Gerade diese Mischung von Mysterien und sexuellen Abbildungen hätten sie seit dem sechsten Lebensjahr als „ihr Geheimnis“ begleitet. Da ihre Mutter stets jede liebevolle Annäherung ihres Vaters abgewehrt habe und sie ihren Vater nichts anderes als eine Tageszeitung lesen sah, war der Ursprung des Bändchens unklar. Als sie von Sonora fortzog, nahm sie das Buch mit. An der Universität in [[San Francisco]] verlieh sie es auf Bitten ihrer ersten großen Liebe, der jedoch mitsamt dem Buch eines Tages aus ihrem Leben verschwand, als er aufgrund politischer Probleme seinen Namen änderte und untertauchte. Sie erfuhr später, dass es die kurze Prosafassung des epischen Gedichts &amp;#039;&amp;#039;[[Ramayana]]&amp;#039;&amp;#039; war und die Zeichnungen von [[Mervyn Peake]] stammten: „Elegant and erotic, they awakend me to their own mystery, and further, to the mystery of the surrounding words.“ – „Elegant und erotisch, erweckten sie mir gegenüber ihr eigenes Mysterium, und später, gegenüber dem Mysterium der sie umgebenden Wörter.“&amp;lt;ref&amp;gt;Diana Hartog: &amp;#039;&amp;#039;Quest for Sita.&amp;#039;&amp;#039; In: Michael Ondaatje (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lost Classics&amp;#039;&amp;#039;. Bloomsbury Publishing 2003, S. 72–74, hier S. 73.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1970 zog die zukünftige Schriftstellerin mit ihrem Ehemann Michael Hartog&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.southbrook.com/2009_poetica_chardonnay |wayback=20111004173435 |text=2009 Chardonnay }}&amp;lt;/ref&amp;gt; von Kalifornien nach [[British Columbia]], [[Kanada]], wo sie später auch die kanadische Staatsbürgerschaft erhielt und heute in der ländlichen Umgebung von [[New Denver]] wohnt. An einem Berghang bewohnt sie ein Studio mit Blick über ein Seepanorama, wo ihre Gedichte und Geschichten entstehen. Im Winter wohnt sie regelmäßig in [[Santa Cruz (Kalifornien)|Santa Cruz]], Kalifornien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ihrer dichterischen Findungsphase machte &amp;#039;&amp;#039;Naked Poems&amp;#039;&amp;#039; (1965) von [[Phyllis Webb]] einen besonderen Einfluss auf ihr späteres Werk aus. Dieser Einfluss ist jedoch auch für andere kanadische Autoren belegt: [[George Bowering]], [[Douglas Barbour]], [[Roy Kiyooka]], [[Daphne Marlatt]], bp Nichol, Michael Ondaatje, [[Stephen Scobie]], [[Sharon Thesen]] und [[Lola Lemire Tostevin]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{TheCanadianEncyclopedia|id=naked-poems|titel=Naked Poems|abruf=2019-07-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits ihre erste Gedichtsammlung, &amp;#039;&amp;#039;Matinee Light&amp;#039;&amp;#039; (1983), gewann den „Gerald Lampert Award“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://poets.ca/wordpress/contests-awards/gerald-lampert |wayback=20120314221718 |text=Gerald Lampert Memorial Award }}&amp;lt;/ref&amp;gt; und 1987 konnte sie den zu den [[BC Book Prizes]] gehörenden „Dorothy Livesay Poetry Prize“ für ihren Gedichtband &amp;#039;&amp;#039;Candy from Strangers&amp;#039;&amp;#039; erringen. Die bevorzugte schriftstellerische Form Hartogs ist das Gedicht, wobei sie sich gerne mit der asiatischen Dichtkunst, wie zum Beispiel dem [[Haiku]], beschäftigt. Hier ist sie auch als Herausgeberin japanischstämmiger Kanadier hervorgetreten.&amp;lt;ref&amp;gt;Diana Hartog; Dee Evetts; American Haiku Archives. &amp;#039;&amp;#039;Night of the meteors.&amp;#039;&amp;#039; Slocan Valley, B.C 1986.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Diana Hartog: Biography in Chie Kaegay. In: Seasons in New Denver: Haiku by Kamegaya Chie, hrsg. von D. Hartog, Laughing Raven Press, Silverton, BC 1994, S. 3–4.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der mit ihr befreundeten Sharon Thesen hat sie einen gemeinsamen Gedichtband veröffentlicht, woraufhin auch beide zusammen [[Paulette Jiles]] 1988 in &amp;#039;&amp;#039;[[The Malahat Review]]&amp;#039;&amp;#039; von Constance Rook vorgestellt und interviewt wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[The Malahat Review]]&amp;#039;&amp;#039; #83, Sommer 1988. {{Webarchiv |url=http://archives.chbooks.com/online_books/matinee_light/details.html |wayback=20160102064415 |text=Ausschnitt}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{TheCanadianEncyclopedia|id=paulette-jiles|titel=Paulette Jiles|abruf=2019-07-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine ihrer Kurzgeschichten stand auf der [[Shortlist]] des [[Journey Prize]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.chbooks.com/biographies/diana-hartog |wayback=20101223080313 |text=Diana Hartog }}&amp;lt;/ref&amp;gt; und ihr erster [[historischer Roman]] &amp;#039;&amp;#039;The Photographer&amp;#039;s Sweethearts&amp;#039;&amp;#039; (1996) erregte in Nordamerika einiges Aufsehen. In dem Buch beschreibt sie in einer geradezu literarischen Analyse von [[Pädophilie]], wie Anfang des 20. Jahrhunderts der junge dänische Fotograf Louie Olsen nach Kalifornien einwandert und über seine Fotografie Zugang zu Kindern gewinnt, die er missbraucht. Dabei suggeriert sie zunächst, dass es sich bei der Beschreibung um einen wahren Fall handelt, um dies später wieder zu verneinen. Das Buch wurde überwiegend von der Kritik gelobt, auch wenn manche Rezensenten beklagten, dass sie in ihrem Erklärungsversuch (Olson scheint selbst ein Missbrauchsopfer in seiner Kindheit gewesen zu sein) und ihrer Verurteilung nicht weit genug gehe.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.publishersweekly.com/978-0-87951-646-8&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.quillandquire.com/reviews/review.cfm?review_id=994 Paul Quarrington: In]: &amp;#039;&amp;#039;[[Quill &amp;amp; Quire]]&amp;#039;&amp;#039;. 1996. Abgerufen am 11. April 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Nichte [[Sarah Lane]] regte sie durch ihre Gedichte &amp;#039;&amp;#039;Tiny Black Periods&amp;#039;&amp;#039; zum Schreiben an, die dieses Gedichtbändchen auf dem Speicher ihrer Großeltern in Kalifornien fand.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.sarahlane.ca/biography.html |archive-is=20120914121353 |text=BC Author Sarah Lane&amp;#039;s Biography}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.sarahlane.ca/biography.html |archive-is=20120914121353 |text=Meet Sarah Lane – Entscheidender Unterschied zur aktuellen Fassung}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Lyrik&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Matinee Light.&amp;#039;&amp;#039; Coach House Press, Toronto 1983, ISBN 978-0-88910-256-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Candy From Strangers.&amp;#039;&amp;#039; Coach House Press, Toronto 1986, ISBN 978-0-88910-287-3&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sleeves : seven poems&amp;#039;&amp;#039;. (= International poetry series (London, England), no. 24.) Northern Lights, London 1988.&lt;br /&gt;
* Diana Hartog &amp;amp; Sharon Thesen: &amp;#039;&amp;#039;The Pangs of Sunday.&amp;#039;&amp;#039; Toronto 1990.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Polite to Bees: A Bestiary.&amp;#039;&amp;#039; Coach House Press, Toronto 1992.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ink Monkey.&amp;#039;&amp;#039; Brick Books, London, Ontario 2006, ISBN 978-1-894078-50-4&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.dominionpaper.ca/review/2006/08/15/september_.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;http://poetryreviews.ca/reviews/ink-monkey-by-diana-hartog/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Kurzgeschichten&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The wrung neck of a swan&amp;#039;&amp;#039;. Two Small Bears Books / Mainline Graphics, Silverton, B.C. 1991, ISBN 978-0-9695860-0-5&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;No Hippies Allowed.&amp;#039;&amp;#039; Laughing Raven Press, Silverton, B.C. 1994, ISBN 978-1-896157-00-9. (mit autobiografischen Elementen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Romane&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Photographer&amp;#039;s Sweethearts.&amp;#039;&amp;#039; Overlook Press, Woodstock N.Y. 1996, ISBN 978-0-87951-646-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Als Herausgeberin&lt;br /&gt;
* Diana Hartog / Dee Evetts / American Haiku Archives: &amp;#039;&amp;#039;Night of the meteors&amp;#039;&amp;#039;. Slocan Valley, B.C 1986.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen und Nominierungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1983: Gerald Lampert Award für &amp;#039;&amp;#039;Matinee Light&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1987: Dorothy Livesay Poetry Prize für &amp;#039;&amp;#039;Candy from Strangers&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1992: [[Shortlist]]: Dorothy Livesay Poetry Prize für &amp;#039;&amp;#039;Polite to Bees: A Bestiary&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* o.&amp;amp;nbsp;J.: Shortlist &amp;#039;&amp;#039;Journey Prize&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* o.&amp;amp;nbsp;J.: zweiter Platz für Lyrik bei einer CBC literary competition&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.abcbookworld.com/view_author.php?id=6690&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Constance Rooke: &amp;#039;&amp;#039;Getting into Heaven: An Interview with Diana Hartog, Paulette Jiles, and Sharon Thesen.&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;[[The Malahat Review]],&amp;#039;&amp;#039; 83, 1988, S. 5–52&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.gargoylemagazine.com/gargoyle/Issues/scanned/issue44/psychoanalysis.htm Diana Hartog: &amp;#039;&amp;#039;The Psychoanalysis of Dreams&amp;#039;&amp;#039;. In: Gargoyle: Issue 44,12/7/2001]. Abgerufen am 11. April 2012.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Dorothy Livesay Poetry Prize}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1089210868|LCCN=n/83/225126|VIAF=91401282}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hartog, Diana}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lyrik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historischer Roman]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herausgeber]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Englisch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kanadische Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kanadier]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:US-Amerikaner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1942]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hartog, Diana&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Lane, Diana&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=kanadische Schriftstellerin und Dichterin US-amerikanischer Herkunft&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=25. Oktober 1942&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Palo Alto]], [[Kalifornien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
	</entry>
</feed>