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	<title>Dialekte in Bayern - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T15:09:19Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Dialekte_in_Bayern&amp;diff=26504&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;HerrMay: /* Ostfränkisch */</title>
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		<updated>2025-12-31T05:22:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Ostfränkisch&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Oberdeutsche Mundarten.png|mini|hochkant=1.5|Oberdeutsche Mundarten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Jahrhunderte gab es starke Veränderungen des bairischen Territoriums vom frühmittelalterlichen [[Stammesherzogtum Baiern]], das mit dem [[Bairische Dialekte|bairischen Sprachgebiet]] übereinstimmte, bis zum heutigen [[Freistaat Bayern]].&amp;lt;ref&amp;gt;Die unterschiedlichen Schreibungen gehen auf eine Anordnung Ludwigs I. vom 20. Oktober 1825 zurück. (&amp;#039;&amp;#039;Vgl. Artikelabschnitt:&amp;#039;&amp;#039; [[Bairische Dialekte#Bairisch und Bayern|Bairisch und Bayern]].)&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Früh- bzw. Hochmittelalter spalteten sich das [[Herzogtum Kärnten]], das [[Herzogtum Österreich]], das [[Herzogtum Steiermark]] und das [[Erzstift Salzburg]] ab und das Herzogtum Bayern verlor damit den größeren Teil des bairischen Sprachraumes. Während sich das verbliebene bairische Territorium bis zur staatlichen Vereinigung mit [[Kurpfalz]] zu [[Kurpfalz-Bayern]] 1777 weitgehend auf das „altbairische“ Sprachgebiet im heutigen [[Oberbayern|Ober-]] und [[Niederbayern]] und der [[Oberpfalz]] beschränkte, konnte es sein Gebiet bis zum [[Wiener Kongress]] 1815 mehr als verdoppeln. Das [[Königreich Bayern]] gewann rund ein Drittel des [[schwäbische Dialekte|schwäbischen]] Dialektraumes hinzu. Ein großer Teil des [[Hohenlohe]]- und [[Tauberfranken]] mit seinen [[ostfränkische Dialektgruppe|ostfränkischen]] Dialekten fiel dagegen an [[Württemberg]] und [[Baden (Land)|Baden]]. 1946 verlor der Freistaat Bayern die [[Pfalz (Bayern)|Pfalz]] mit ihren [[Pfälzische Dialekte|pfälzischen]] Dialekten an das neugegründete Land [[Rheinland-Pfalz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bairisch ==&lt;br /&gt;
In den drei „altbayerischen“ Bezirken Oberbayern, Niederbayern und der Oberpfalz sowie in einem Teil des heute zu [[Oberfranken]] gehörenden [[Fichtelgebirge]]s (Kreis Wunsiedel) und im östlichen Landkreis Bayreuth werden [[Bairische Dialekte|bairische Mundarten]] gesprochen. Wegen der territorialen Kompaktheit [[Altbayern|Altbaierns]] entstanden keine sehr großen Unterschiede in Wortschatz und Aussprache. Quer durch den bairisch-österreichischen Sprachraum, der sich vom sächsischen oberen [[Vogtland]] (Raum Adorf – Bad Brambach) bis zur [[Salurner Klause]] in Südtirol, bzw. zu den [[Zimbern|zimbrischen Sprachinseln]] in den venezianischen Alpen und vom [[Arlberg]]pass bis zum [[Neusiedler See]] erstreckt, verlaufen drei Hauptabgrenzungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nordbairisch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; nördlich der Linie [[Bayerisch Eisenstein]] – [[Regensburg]] – [[Ingolstadt]] – [[Neuburg an der Donau]] bis zur Mündung des [[Lech]] in die [[Donau]] hat sich am meisten Eigenheiten aus dem [[Mittelhochdeutsch]]en bewahrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mittelbairisch,&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; das als Mehrheitsdialekt gerade über die meist in [[München]] ansässigen Medien weite Verbreitung findet, erstreckt sich in einem breiten Gürtel von Friedberg bei Augsburg über München und [[Passau]] sowie in Österreich über [[Salzburg]], [[Linz]] und [[Wien]] bis zum [[Neusiedler See]] an der Grenze zu [[Ungarn]]. Speziell in der Landeshauptstadt und deren Umgebung ist die Verwendung des Bairischen aber stark rückläufig, besonders innerhalb der jüngeren Generation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Südbairisch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wird, mit Ausnahme des topographisch zu [[Tirol]] neigenden [[Werdenfelser Land]]es um [[Garmisch-Partenkirchen]] sowie im südlichen bayerischen Inntal, heute fast ausschließlich in [[Österreich]], [[Südtirol]] und einer Handvoll Sprachinseln in den italienischen Provinzen [[Trentino|Trient]] und [[Venetien]] gesprochen. Bis zu ihrer Vertreibung nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs wurde von der deutschen Bevölkerung im südlichen Slowenien das sogenannte [[Gottscheerisch|Gottscheer Bairisch]] gesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ostfränkisch ==&lt;br /&gt;
Die in Bayern gesprochenen [[Ostfränkische Dialekte|ostfränkischen Mundarten]], die im Folgenden „Fränkisch“ genannt werden, bilden den südöstlichen Zweig der [[Fränkische Sprachen|fränkischen Dialekte]]. Vom Mittelalter bis zu Napoleons Zeit splitterten sich die Territorien des ehemaligen [[Franken (Region)|fränkischen]] [[Herzogtum Franken|Stammesherzogtums]], ähnlich wie im Schwäbischen, sehr stark auf. Deshalb gibt es hier sehr viele kleine Dialekträume mit teils großen Unterschieden. Zunächst die Abgrenzung: Gegenüber dem bairisch-österreichischen Raum bildet die Kreisgrenze [[Landkreis Hof|Hof]]-[[Wunsiedel]] am [[Fichtelgebirge|Fichtelgebirgskamm]] seit dem Mittelalter die Mundartgrenze zum [[Oberfränkisch]]en. Sie verläuft dann vom [[Ochsenkopf (Fichtelgebirge)|Ochsenkopf]] bis zur [[Bamberger Schranke]] nahe [[Pegnitz (Stadt)|Pegnitz]] auf oberfränkischem Gebiet. Dort beginnt ein über [[Nürnberg]] bis zum [[Mittelfranken|mittelfränkischen]] [[Kreis Weißenburg]] (Dreistammesstein bei [[Treuchtlingen]]) reichendes und teils 40&amp;amp;nbsp;km breites Übergangsgebiet, in dem der Wortschatz teils fränkisch und teils altbairisch ist, die Aussprache aber stärker zum Fränkischen neigt. Rund um den mittelfränkischen [[Hesselberg]] wird der schwäbische Einfluss unüberhörbar; die Stadt [[Dinkelsbühl]] gehört noch zum fränkischen Sprachraum mit leichten schwäbischen Einflüssen.&amp;lt;ref&amp;gt;Dabei ist grundsätzlich aber von einer älteren schwäbischen Schicht auszugehen, doch konstituiert sich der Dinkelsbühler Dialekt gerade durch die mundartlichen Interferenzen zwischen allen drei oberdeutschen Großdialekträumen. Zu Mischungsphänomenen und Wechselerscheinungen der drei oberdeutschen Dialekte in diesem Gebiet, vgl. David Neu: [http://opus4.kobv.de/opus4-ku-eichstaett/frontdoor/index/index/docId/215 &amp;#039;&amp;#039;Ein Sprecher - mehrere Dialekte. Code-Mixing und Code-Switching im tridialektalen Raum um Dinkelsbühl&amp;#039;&amp;#039;]. Hochschulschriften Online der [[Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt|Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt]], 6. Februar 2015, abgerufen am 19. Februar 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Baden-Württemberg]] fällt die schwäbisch-fränkische Sprachgrenze weitgehend mit der Südgrenze der „Region Heilbronn – Franken“ zusammen und nimmt in Altwürttemberg immer mehr schwäbische Züge an, obwohl die Sprache vom Wortschatz und grammatischen Besonderheiten (z.&amp;amp;nbsp;B. Diminutivendung -lich im Plural) her immer noch unverwechselbar fränkisch ist. Zudem verschiebt sich die Sprachgrenze durch Zuwanderung pro Jahr ca. um 1&amp;amp;nbsp;km zuungunsten des Fränkischen. Ausnahme von dieser Entwicklung ist nur das nach Würzburg orientierte Main- und Taubertal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Westlich von [[Wertheim]]/Kreuzwertheim bildet auf bayerischem Gebiet der [[Spessart]] die Mundartgrenze zum [[hessischer Dialekt|Hessischen]]. Außer dem Raum [[Miltenberg]]/[[Aschaffenburg]] ([[Bayerischer Untermain]]) neigt in [[Unterfranken]] auch [[Bad Brückenau]] zum Hessischen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom [[Landkreis Coburg]], wo [[Itzgründisch]] gesprochen wird, bis zum [[grabfeldisch]]-[[hennebergisch]]en Sprachraum in der [[Rhön]] überspringt das Ostfränkische die Landesgrenze ins [[Südthüringen|südthüringische]] Gebiet hinein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Siehe auch:&amp;#039;&amp;#039; [[Nürnberger Dialekt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schwäbisch-Alemannisch ==&lt;br /&gt;
Zu den [[schwäbische Dialekte|schwäbisch]]-[[alemannische Dialekte|alemannischen]] Mundarten gehören die im [[Elsass]] (ohne Weißenburg/[[Wissembourg]] und dem „[[Krummes Elsass|krummen Elsass]]“), der Deutschschweiz, Südbaden bis zur Oos, Kern- und Südwürttemberg, dem größten Teil [[Schwaben (Bayern)|Bayerisch-Schwabens]], Vorarlberg und angrenzenden Gebieten Tirols ([[Lechtal]] und [[Außerfern]]), Oberbayerns ([[Lechrain]]) und den oberitalienischen Walsergebieten gesprochenen Dialekte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der bayerische [[Schwaben (Bayern)|Bezirk Schwaben]] gehört fast gänzlich zu diesem Sprachraum, der sich auf bayerischem Gebiet wie folgt abgrenzt: Unter Einschluss von [[Dinkelsbühl]]&amp;lt;ref&amp;gt;Dabei sind aktuellsten Studien zufolge dynamische Verschiebungsprozesse zu berücksichtigen, so dass gerade bei der Übergangsmundart um Dinkelsbühl keine allzu schnellen Zuordnungen zu dialektalen Großräumen getroffen werden können, vgl. David Neu: [http://opus4.kobv.de/opus4-ku-eichstaett/frontdoor/index/index/docId/215 &amp;#039;&amp;#039;Ein Sprecher - mehrere Dialekte. Code-Mixing und Code-Switching im tridialektalen Raum um Dinkelsbühl&amp;#039;&amp;#039;]. Hochschulschriften Online der [[Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt|Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt]], 6. Februar 2015, abgerufen am 19. Februar 2015&amp;lt;/ref&amp;gt; ostwärts über das Hesselberggebiet zum Hahnenkamm und zum Dreistammesstein bei [[Treuchtlingen]]. Von dort westlich von [[Monheim (Schwaben)|Monheim]] bis nach [[Donauwörth]] und entlang des [[Lech]]s bis nach [[Augsburg]] und von da an in einem Übergangsfächer zwischen Lech, [[Ammersee]] und [[Ammergebirge]] nach Süden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die interne Abgrenzung zwischen dem [[schwäbische Dialekte|Schwäbischen]] und [[alemannische Dialekte|Alemannischen]] entsprechend der Lautverschiebung &amp;lt;code&amp;gt;i&amp;amp;nbsp;→&amp;amp;nbsp;ai&amp;lt;/code&amp;gt; verläuft, von [[Isny im Allgäu]] kommend, ungefähr südlich von [[Kempten (Allgäu)|Kempten]] bis nach [[Bad Hindelang]]. Das kleine Walsertal wurde vom Schweizer [[Kanton Wallis|Wallis]] aus besiedelt und spricht Höchstalemannisch, während der [[Lindau (Bodensee)|Lindauer]] Raum mit seinem [[Bodenseealemannisch|bodenseealemannischen]] Dialekt sprachlich einige Gemeinsamkeit mit dem angrenzenden Gebiet [[Vorarlberg]]s aufweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den ländlichen Gegenden des Ries, [[Mittelschwaben|Mittel-]] und [[Oberschwaben]]s sowie im [[Allgäu]] sind die Dialekte noch sehr lebendig, wenn auch einer schleichenden „Bajuwarisierung“ ausgesetzt, die aus der Orientierung nach [[München]] und der bewussten Abgrenzung zum württembergischen Schwaben resultiert. In vielen Gegenden wird dagegen mit verschiedenen Aktionen, wie zum Beispiel Dialektübungen im Radio, dagegen angegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Bezirkshauptstadt [[Augsburg]] und in praktisch allen anderen Mittel- und Kleinstädten der Region herrscht inzwischen vor allem in den jüngeren Generationen ein schwäbisch eingefärbtes Hochdeutsch vor. Dabei wird das altbairische Element in Augsburg zunehmend stärker, da Stadt und Umland immer mehr zum Münchener Einzugsbereich gehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lediglich der Raum [[Neu-Ulm]], der historisch teilweise zur Reichsstadt [[Ulm]] gehörte, ist in vielen Bereichen vollständig mit der baden-württembergischen Nachbarregion verflochten und neigt auch sprachlich dorthin. Die Bewohner von Bayerisch-Schwabens drittgrößter Stadt werden in ihrer Bezirkshauptstadt Augsburg deshalb auch meist für Württemberger gehalten, wenn sie Dialekt sprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Siehe auch:&amp;#039;&amp;#039; [[Allgäuerisch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hessisch und Thüringisch-Obersächsisch ==&lt;br /&gt;
In den ehemals [[Kurmainz|kurmainzischen]] Gebieten rund um [[Aschaffenburg]] ([[Bayerischer Untermain]]) westlich des [[Spessart]]s wird [[Untermainländisch]] gesprochen, ein [[südhessischer Dialekt]] (der „alte“ Dialekt, den es in Aschaffenburg fast nur noch in Schriftform gibt, ähnelt auf Grund der langen Zugehörigkeit zu den kurmainzischen Gebieten sehr dem Mainzer Dialekt). Im südlichen [[Landkreis Miltenberg]] hingegen spricht man das dem [[Südrheinfränkisch]]en zugerechnete [[Odenwäldisch]]. Die einst zum geistlichen [[Kloster Fulda|Fuldaer]] Gebiet gehörende [[Bad Brückenau]]er Region spricht [[Osthessisch]] bzw. eine [[Fulda|fuldische]] Variation des [[Rhöner Platt]]s. Im Raum [[Ludwigsstadt]] wird traditionell eine [[Thüringisch-obersächsische Dialektgruppe|thüringische]] Mundart gesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Siehe auch:&amp;#039;&amp;#039; [[Dialekte in Hessen]], [[Thüringischer Dialekt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Deutschböhmische und deutschmährische Mundarten ==&lt;br /&gt;
Die [[Deutschböhmen und Deutschmährer]] (auch [[Sudetendeutsche]]) werden oft als „vierter Stamm Bayerns“ bezeichnet und brachten ihre Heimatmundarten aus dem heutigen Tschechien mit. Nur in geschlossenen „Neusiedlungen“ mit Bewohnern aus der gleichen Ursprungsregion (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Neugablonz]] bei [[Kaufbeuren]]/Allgäu) wurden diese Dialekte noch ein bis zwei Generationen weitergegeben und erlöschen langsam. Die aus Böhmen, Mähren und Schlesien stammenden Vertriebenen waren eine sehr inhomogene Gruppe, welche die Dialekte der angrenzenden Sprachregionen des deutschen Sprachraumes verwendete, also [[bairische Dialekte|Bairisch]], [[ostfränkische Dialektgruppe|Ostfränkisch]] – hierbei insbesondere [[Erzgebirgisch]] und andere auf dem Ostfränkischen basierende Mischdialekte, [[thüringisch-obersächsische Dialektgruppe|Sächsisch]] und [[schlesischer Dialekt|Schlesisch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Egon Kühebacher]] (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;Tirolischer Sprachatlas.&amp;#039;&amp;#039; Drei Bände: &amp;#039;&amp;#039;Vokalismus, Konsonantismus, Sprachatlas&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Deutscher Sprachatlas. Regionale Sprachatlanten.&amp;#039;&amp;#039; Hg. von Ludwig Erich Schmitt, Karl Kurt Klein, Reiner Hildebrandt, Kurt Rein. Bde. 3/1–3). N. G. Elwert Verlag, Marburg 1965–1971.&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Zehetner]]: &amp;#039;&amp;#039;Das bairische Dialektbuch.&amp;#039;&amp;#039; Beck, München 1985. ISBN 3-406-30562-8.&lt;br /&gt;
* [[Eberhard Wagner (Mundartforscher)|Eberhard Wagner]]: &amp;#039;&amp;#039;Das fränkische Dialektbuch.&amp;#039;&amp;#039; Beck, München 1987. ISBN 3-406-31800-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wörterbuch von Mittelfranken. Eine Bestandsaufnahme aus den Erhebungen des [[Sprachatlas von Mittelfranken]].&amp;#039;&amp;#039; Zusammengestellt von Gunther Schunk, Alfred Klepsch, [[Horst Haider Munske]], Karin Rädle und Sibylle Reichel. Königshausen &amp;amp; Neumann, Würzburg 2000. ISBN 3-8260-1865-6.&lt;br /&gt;
* Ludwig Zehetner: &amp;#039;&amp;#039;Bairisches Deutsch. Lexikon der deutschen Sprache in Altbayern.&amp;#039;&amp;#039; Edition Vulpes, Regensburg 2005. ISBN 3-9807028-6-3.&lt;br /&gt;
* [[Manfred Renn]] und [[Werner König (Linguist)|Werner König]]: &amp;#039;&amp;#039;Kleiner Bayerischer Sprachatlas.&amp;#039;&amp;#039; dtv, München 2006. ISBN 3-423-03328-2.&lt;br /&gt;
* Eberhard Wagner und Alfred Klepsch: &amp;#039;&amp;#039;[[Fränkisches Wörterbuch|Handwörterbuch von Bayerisch-Franken]]&amp;#039;&amp;#039;. Dritte, unveränderte Auflage. Fränkischer Tag GmbH, Bamberg 2007. ISBN 978-3-936897-52-4.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Alfred Bammesberger |Titel=Münchnerisch : eine bairische Mundart - für die, die&amp;#039;s wirklich können wollen |Verlag=Volk Verlag |Ort=München |Datum=2023 |ISBN=978-3-86222-432-6}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://sprachatlas.bayerische-landesbibliothek-online.de/ „Sprechender Sprachatlas von Bayern“, mit Tondokumenten aus 70 Orten]&lt;br /&gt;
* [https://www.bayerische-landesbibliothek-online.de/sprachatlas-schwaben Sprechender Sprachatlas von Bayerisch-Schwaben ]&lt;br /&gt;
* [http://www.unterfraenkisches-dialektinstitut.de/ Unterfränkisches Dialektinstitut an der Universität Würzburg]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.br-online.de/land-und-leute/thema/bayerisches-wort/schnipsel/bayerisches_wort.pdf | wayback=20070929132918 | text=Bayerische Dialektworte von A bis Z}} (PDF-Dokument, 645&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
* [http://www.stifter-haus.at/sprachforschung/Fragebuch.pdf Fragebuch für die bairischen Mundarten in Österreich und Südtirol] (PDF-Datei; 392&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
* [https://bdo.badw.de/ Bayerns Dialekte Online] Bayerische Akademie der Wissenschaften&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bayerischer Dialekt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Dialekt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ostfränkische Dialekte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;HerrMay</name></author>
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