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	<title>Dhofar - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T00:16:04Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Yoursmile: /* Weblinks */ +Wikt</title>
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		<updated>2025-03-22T04:39:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; +Wikt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Imagemap Oman1|Dhofar in Oman 2016.svg|mini|Lage von Dhofar in Oman}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dhofar&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{arS|ظفار|w=Zufār|d=Ẓufār|b=}}) ist ein [[Gouvernement]] ({{arS|محافظة|d=muḥāfaẓa}}) im Süden des Sultanats [[Oman]] mit 407.033 Einwohnern (Schätzung 1. Juli 2017) und einer Fläche von 99.300 Quadratkilometern.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.citypopulation.de/de/oman/admin/ |titel=Oman: Verwaltungsgliederung (Gouvernements und Bezirke) – Einwohnerzahlen, Grafiken und Karte |zugriff=2018-06-18 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Hauptstadt des Gouvernements ist [[Salala]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Dhofar liegt im Südwesten des Sultanats Oman und ist einer der neun Verwaltungsbezirke des Landes.&amp;lt;ref&amp;gt;Für die vollständige [[Liste der Regionen und Distrikte in Oman]] siehe dort.&amp;lt;/ref&amp;gt; Es grenzt im Norden an die Provinz [[Provinz asch-Scharqiyya|asch-Scharqiyya]] [[Saudi-Arabien]]s und im Westen an das [[Gouvernement al-Mahra]] des [[Jemen]]. Im Osten grenzt es an die Region [[al-Wusta (Oman)|al-Wusta]] in Oman und im Süden an das [[Arabisches Meer|Arabische Meer]]. Seine Fläche bedeckt fast ein Drittel des Sultanats. Die rund 40&amp;amp;nbsp;km vor der Küste im Südosten gelegene Inselgruppe der [[Churiya-Muriya-Inseln]] gehört auch zu Dhofar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Norden findet sich die [[Wüste]] [[Rub al-Chali]], die den größten Teil des Verwaltungsbezirkes ausmacht, jedoch geographisch eher zum Landesinneren gehören. Zum historischen [[Weihrauch]]land wird die fruchtbare Küstenebene rund um die Hauptstadt [[Salala]], das küstennahe Gebirge und das unmittelbar anschließende Hinterland der Berge gezählt. In diesem Gebiet findet der [[Weihrauchbaum]] seinen natürlichen Lebensraum. Hinter der Küstenebene von Salala erhebt sich parallel zur Küste das Dhofar-Gebirge, das nach Norden hin zur Rub al-Chali abfällt. Die Gipfel bilden dabei keine Kette, sondern eher ein Hochplateau. Das Gebirge geht im Osten in das Dschiddat al-Harasis und im Westen in die jemenitische Landschaft [[Mahra]] über. Der Naturraum ähnelt insgesamt eher dem des angrenzenden Jemens als dem Rest des Sultanats. Meist reicht das Gebirge in Dhofar bis nah an die Küste heran, bevor es steil ins Meer abbricht. Die Küstenbewohner haben so nur geringe Möglichkeiten, Landwirtschaft zu betreiben, und haben sich daher hauptsächlich auf den Fischfang verlegt. Lediglich die Hauptstadtregion ist klimatisch durch den [[Charif]] begünstigt. Die Ebene und die meerseitigen Hänge des Dhofar-Gebirges können dadurch landwirtschaftlich genutzt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. &amp;#039;&amp;#039;Franzisky, Peter/Kabasci, Kirstin&amp;#039;&amp;#039;: Oman, 4., aktual. Aufl., Bielefeld: Reise Know-How Verlag, 2005, S. 129.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten Jahren wurde die Wüste von Dhofar zu einer Fundstätte von Meteoriten (Beispiel: [[Dhofar 280]]), die dort teilweise schon seit Jahrtausenden liegen, aber durch die Trockenheit erhalten blieben.&lt;br /&gt;
{{siehe auch|Naturreservat Dschabal Samhan}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klima ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Salalah Oman.jpg|mini|Bergregion um Salala während des Monsuns]]&lt;br /&gt;
Klimatisch herrscht in der Küstenregion ein subtropisches Klima vor, das vom [[Charif]] beeinflusst wird. Während der Monsunzeit sinkt die Temperatur, und Pflanzen sprießen aus dem Boden. Anschließend herrscht wieder Wüstenklima. Hinter den parallel zur Küste verlaufenden Gebirgszügen herrscht dagegen immer Wüstenklima vor. Dhofar ist die einzige Gegend der arabischen Halbinsel, die vom Monsun beeinflusst wird (Mitte August bis Ende September). Während dieser Zeit ist er deshalb ein beliebtes Reiseziel der Omaner aus Maskat, die der Sommerhitze entfliehen wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Dhofar ist eng mit den westlich angrenzenden, heute zum [[Jemen]] gehörenden Landschaften verbunden. Die Verbindung zum omanischen Kernland war wegen der östlich Dhofars liegenden großen Sand- und Geröllwüsten wenig ausgeprägt. Dies erklärt die großen kulturellen und sozialen Unterschiede zwischen Dhofar und dem Rest des Sultanats. Es wird angenommen, dass die Bewohner aus dem Gebiet des heutigen [[Äthiopien]] eingewandert sind. Dafür spricht, dass ihr [[Phänotyp]] eher demjenigen der [[Habescha]] („Abessinier“) bzw. [[Somali (Ethnie)|Somali]] ähnelt als den [[Araber]]n des Nordens. Wie bei den Somali ist der ganze Stolz der Dhofarer ihre Viehherde. Sie bauen ebenfalls runde Häuser aus Stein und Stroh, die den somalischen &amp;#039;&amp;#039;Manyattas&amp;#039;&amp;#039; ähneln. Ältere Männer kann man beobachten, wie sie sich an einen Stab lehnen und dabei auf nur einem Bein stehen. Die Sohle des anderen Fußes wird dabei gegen die Innenseite des Standbeinknies gelehnt. Dieser Storchenstand ist eine typisch somalische Verhaltensweise.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. &amp;#039;&amp;#039;Jeapes, Tony&amp;#039;&amp;#039;: SAS Secret War: Operation Storm in the Middle East, London/Pennsylvania: Grennhill Books/Stakpole Books, 2005 (ISBN 1-85367-567-9), S. 19.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sprache ==&lt;br /&gt;
In Dhofar wird heute überwiegend Arabisch gesprochen. Daneben sind fünf sogenannte [[Neusüdarabische Sprachen]] heimisch: hauptsächlich Mehri, ferner Harsusi, Schehri ([[Jibbāli]]), Bathari und Hobyót.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zum im restlichen Oman vorherrschenden [[Ibaditen|Ibadismus]], sind die Bewohner des Dhofars traditionell [[Sunniten]] und folgen der Rechtsschule der [[Schafi&amp;#039;iten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Seine geschichtliche Bedeutung gewann Dhofar als Herkunftsort des [[Weihrauch]]s, der für den Tempeldienst in der [[Antike]] sehr begehrt war und über die [[Weihrauchstraße]] in die [[Mittelmeer]]region gebracht wurde. Der Handel mit dem Weihrauch wurde vom [[Altes Südarabien|altsüdarabischen]] Reich [[Hadramaut (Antike)|Hadramaut]] aus kontrolliert. Nach dem Niedergang des Weihrauchhandels und dem Einzug des [[Islam]] gehörte Dhofar zu verschiedenen Herrschaften. Um 1096 entstand in Dhofar mit dem „Zafar“ und seiner Hauptstadt [[Mirbat]] das erste politische Gebilde. Zu diesem Zeitpunkt war der Islam bereits nach Dhofar vorgedrungen, wo er bis heute die vorherrschende Religion darstellt. Von 1265 bis 1271 wurde das Gebiet von [[Iran|Persien]] besetzt. In den Jahren 1325 bis 1429(?) und von 1462/63 bis 1804 wurde es vom [[Kathiri]]-Sultanat im [[Hadramaut]] regiert. Dazwischen geriet Dhofar kurz unter den Einfluss des [[Osmanisches Reich|Osmanischen Reichs]], das bis 1636 in der Region herrschte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1829 dehnte der Herrscher von Maskat erstmals in neuerer Zeit seine Macht auf Dhofar aus. Die Bergstämme der Kathiri und Qara erkannten 1876 die omanische Oberhoheit an. 1879 und in den Folgejahren stellte die Regierung in Maskat durch Entsendung eines Walis (Gouverneurs) eine direktere Kontrolle über Dhofar her, um Versuchen des Osmanischen Reiches zuvorzukommen, das Gebiet seinem Einflussbereich einzuverleiben. Die vor der Küste Dhofars gelegenen [[Churiya-Muriya-Inseln]] wurden mit Schenkungsvertrag vom 14. Juli 1854 vom Sultan in Maskat der britischen Krone übereignet und nach einer Befragung der Bevölkerung am 30. November 1967 von Großbritannien wieder an Oman zurückgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dhofar-Aufstand ===&lt;br /&gt;
Obwohl Sultan [[Said ibn Taimur|Saʿid ibn Taimur]] den Hauptort Dhofars, Salala, zu seiner Residenz gemacht hatte, blieb Dhofar eine vernachlässigte Region. In den fünfziger Jahren des 20. Jahrhunderts wanderten viele Dhofarer in arabische Nachbarländer aus und verdingten sich dort als Bauarbeiter, Polizisten oder Söldner. Dort kamen die Arbeiter mit marxistischen Ideen in Berührung. 1962 gründete eine Gruppe von Dhofarern, die Teil der [[Bewegung Nationalistischer Araber]] waren, die {{ArF|جبهة التحرير الظفارية|w=Dschabhat at-tahrir az-zufariyya|b=Dhofar Liberation Front (DFL)}}. Unter den Deckmantel der {{ArF|الجمعية الخيرية الظفارية|w=al-Dschamʿiyya al-chairiyya az-zufariyya|b=Dhofar Benevolence Society}} begannen sie Gelder zu sammeln und Mitglieder zu werben. 1964 vereinigte sich der Dhofar-Flügel der ANM mit der DFL, deren damaliger Führer der Stammesführer Musalim ibn Nufil war. Unter dem Eindruck von panarabischen und marxistischen Tendenzen zeigten sich in der DFL erste militante Ansätze. Man war nun auch bereit, die linksgerichteten Ideen militärisch umzusetzen und Dhofar vom Regime Sultan Saids zu befreien. Sultan Said ging mit britischer Hilfe gegen die Aufständischen vor, zeigte sich jedoch nicht bereit, in die Niederwerfung des Aufstandes oder die Entwicklung des Gebietes in größerem Umfang finanzielle Mittel zu investieren. Im April und Mai 1965 wurden mehr als 60 DLF-Aktivisten in [[Maskat]] und [[Salala]] verhaftet. Daraufhin wurde am 1. Juni 1965 der erste DLF-Kongress in den Bergen des Wadi al-Kabir in Zentral-Dhofar abgehalten. Dabei wurde ein 18 Mann starkes Exekutivkomitee gebildet. Außerdem wurde entschieden, sofort den bewaffneten Kampf aufzunehmen und ein kommunistisches Regime zu errichten. Am 9. Juni 1965 begann mit einem Überfall der Dhofar Liberation Front (DLF) auf einen Militärkonvoi nordwestlich von [[Thumrait]] der Dhofar-Aufstand. Die DLF nannte sich im September 1968 in &amp;#039;&amp;#039;Popular Front for the Liberation of Oman and the Arabian Gulf&amp;#039;&amp;#039; (Volksfront für die Befreiung Omans und des Arabischen Golfes, PFLOAG) um. Die Rebellen rückten vom Jemen aus immer weiter östlich vor, sodass Ende der 1960er Jahre faktisch nur noch die Provinzhauptstadt Salala von der Regierung kontrolliert wurde. Am 23. Juli 1970 wurde Sultan Sa&amp;#039;id von seinem Sohn [[Qabus ibn Said|Qabus ibn Saʿid]] gestürzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sultan Qabus begann sofort mit der Modernisierung des Landes, was in Oman als der Beginn der „omanischen Renaissance“ bezeichnet wird. In Dhofar versuchte er, mit einer „Herz-und-Verstand“-Kampagne die Sympathien der Bevölkerung zu gewinnen. Neben verstärkten militärischen Anstrengungen wurden die Lebensbedingungen der Bevölkerung in Dhofar verbessert. Es wurden Gesundheitsstationen gegründet und Schulen gebaut. Durch die steigenden Öleinnahmen wurden auch zahlreiche andere Infrastrukturmaßnahmen finanziert, u.&amp;amp;nbsp;a. wurden abgelegene Bergdörfer ans Straßen- und Stromnetz angebunden. Den Kämpfern der Rebellen wurde eine [[Amnestie]] angeboten, die mit einer Übernahme in die staatlichen Streitkräfte (und einem regelmäßigen [[Sold]]) verbunden war. Gleichzeitig verschenkte die Regierung Fernseher und Kühlschränke und verbesserte die flächendeckende Verfügbarkeit westlicher Waren. Dies sollte die Bevölkerung zu stärkerer Erwerbstätigkeit animieren, um sich die neuen Waren auch leisten zu können, statt sich als Rebellen zu betätigen. Im Jahr 1971 vereinigte sich die PFLOAG mit der „National Democratic Front Liberation of Oman and Arabian Gulf“, die seit Juni 1970 im inneren und nördlichen Oman militärische Aktionen durchführte, und verstärkte ihre militärischen Aktionen. Spätestens seit Ende 1971 kontrollierten die vom [[Südjemen]] unterstützten kommunistischen [[Guerilla|Guerilleros]] große Teile Dhofars. Am 19. Juli 1972 schlug ein Angriff der Rebellen auf [[Mirbat]] fehl. Es war das letzte Mal in der Militärgeschichte, dass eine Stadt nur von einer [[Festung]] aus verteidigt wurde. Gleichzeitig war die [[Mirbat#Geschichte|Schlacht um Mirbat]] der Wendepunkt im Dhofar-Aufstand, und die Regierung unter Sultan Qabus gewann mit britischer und iranischer Unterstützung immer mehr die Oberhand. Im Dezember 1972 scheiterte ein Putschversuch der PFLOAG. Auch zeigte die „Herz-und-Verstand“-Kampagne erste Erfolge. Zahlreiche Rebellen liefen zur Regierung über, und die PFLOAG konnte in Richtung jemenitischer Grenze zurückgedrängt werden. Im März 1975 wurde ein Friedensabkommen unterzeichnet, das eine Generalamnestie für alle ehemaligen und aktiven PFLOAG-Kämpfer vorsah. Am 1. Dezember 1975 wurde mit [[Dalkut]] die letzte von den Rebellen gehaltene Siedlung von den [[Omanische Streitkräfte|&amp;#039;&amp;#039;Sultan’s Armed Forces&amp;#039;&amp;#039; (SAF)]] eingenommen. Sultan Qabus erklärte am 11. Dezember 1975 den Dhofar-Aufstand offiziell für beendet, wenngleich es bis 1976 vereinzelt zu kleineren Feuergefechten mit versprengten Gruppen kam. Nach dem Ende des Krieges wurde weiterhin überproportional in die wirtschaftliche Entwicklung der Region investiert, um die bisherige Benachteiligung gegenüber dem übrigen Oman auszugleichen.&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. &amp;#039;&amp;#039;o. V.&amp;#039;&amp;#039;: The Struggle for Liberation in Oman, in: MERIP Reports, No. 36, (Apr., 1975), S.&amp;amp;nbsp;10–16 u. S.&amp;amp;nbsp;27.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachgewiesene Regenten ===&lt;br /&gt;
* Sultane&lt;br /&gt;
** 1462/63–1804: [[Kathiri]]-Sultane&lt;br /&gt;
** 1804–1829: Sayyid Muhammad ʿAqil ʿUdschaibi († 1829)&lt;br /&gt;
** 1829–1875: unbekannt&lt;br /&gt;
** 1875–1879: Sayyid [[Fadl ibn ʿAlawī ibn Sahl]]&lt;br /&gt;
** ab 1879: Sultane von Maskat und Oman&lt;br /&gt;
* Generalsekretäre der DLF (ab 1968: PFLOAG) während des Dhofar-Aufstandes&lt;br /&gt;
** 9. Juni 1965 – 1968: Musalim ibn Nufl&lt;br /&gt;
** 1. September 1968 – 1975: Muhammad Ahmad Saʿid al-Ghassani&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwaltung und Gemeinden ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Regionen und Distrikte in Oman}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Al hafa corniche.jpg|mini|[[Corniche]] in Salala]]&lt;br /&gt;
Durch den königlichen Erlass No. 6/91 vom 3. Februar 1991 wurde das Sultanat in acht administrative Bereiche unterteilt. Eines davon ist das &amp;#039;&amp;#039;Gouvernement Dhofar&amp;#039;&amp;#039;, welches wiederum seit 2006 aus zehn [[Wilaya]]t besteht (in alphabetischer Reihenfolge):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[al-Mazyuna]]&lt;br /&gt;
* [[Dalkut]]&lt;br /&gt;
* [[Mirbat]]&lt;br /&gt;
* [[Muqschin]]&lt;br /&gt;
* [[Rachyut]]&lt;br /&gt;
* [[Sadah]]&lt;br /&gt;
* [[Salala]]&lt;br /&gt;
* [[Šalīm und Ḥallāniyyāt-Inseln]]&lt;br /&gt;
* [[Thumrait]]&lt;br /&gt;
* [[Taqa]]&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
 | NORDWEST=[[Saudi-Arabien]] ([[Provinz asch-Scharqiyya]])&lt;br /&gt;
 | NORD=[[Saudi-Arabien]] ([[Provinz asch-Scharqiyya]])&lt;br /&gt;
 | NORDOST=[[al-Wusta (Oman)|Al-Wusta]]&lt;br /&gt;
 | WEST=[[Jemen]] ([[Gouvernement al-Mahra]])&lt;br /&gt;
 | OST=[[al-Wusta (Oman)|Al-Wusta]]&lt;br /&gt;
 | SUEDWEST=[[Jemen]] ([[Gouvernement al-Mahra]])&lt;br /&gt;
 | SUED=[[Indischer Ozean]]&lt;br /&gt;
 | SUEDOST=[[Indischer Ozean]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur über den Dhofar-Aufstand ==&lt;br /&gt;
Die meiste Literatur über den Dhofar-Aufstand ist in englischer Sprache abgefasst (in alphabetischer Reihenfolge):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Akehurst, John&amp;#039;&amp;#039;: We won a war: The Campaign in Oman 1965–1975, London: Michael Russell, 1982, ISBN 0-85955-091-5. (Zeitweise Kommandeur der dort stationierten Dhofar Brigade.)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Tony Jeapes|Jeapes, Tony]]&amp;#039;&amp;#039;: SAS Secret War: Operation Storm in the Middle East, London/Pennsylvania: Grennhill Books/Stakpole Books, 2005, ISBN 1-85367-567-9. (Zeitweise Kommandeur der dort stationierten britischen SAS Einheiten.)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Hans Krech (Historiker)|Krech, Hans]]&amp;#039;&amp;#039;: Bewaffnete Konflikte im Süden der Arabischen Halbinsel. Der Dhofarkrieg 1965–75 im Sultanat Oman und der Bürgerkrieg im Jemen 1994, Berlin: Verlag Dr. Köster, 1996, ISBN 3-89574-193-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Peterson, J. E.&amp;#039;&amp;#039;: Oman&amp;#039;s Insurgencies – The Sultanate&amp;#039;s Struggle for Supremacy, London/San Francisco/Beirut: Saqi, 2007, ISBN 978-0-86356-456-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Gulf Committee&amp;#039;&amp;#039;: Documents of the National Struggle in Oman and the Arabian Gulf, London, 1974. (Dieses Buch vermittelt vor allem die Sichtweise der Rebellen.)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rabi, Uzi&amp;#039;&amp;#039;: The Emergence of States in a Tribal Society – Oman under Said bin Taymur 1932–1970, Brighton/Portland: Sussex Academic Press, 2006, ISBN 1-84519-080-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Schwesterprojekte |commonscat=Dhofar |voy=Dhofar |wikt=Dhofar}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Verwaltungsgliederung Omans}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4118881-0}}&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=18|EW=54|type=adm1st|pop=215960|region=OM-ZU}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gouvernement in Oman]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dhofar| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Yoursmile</name></author>
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