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	<title>Devisenstelle - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Devisenstelle&amp;diff=1654360&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-36554-3 am 17. Januar 2026 um 15:59 Uhr</title>
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		<updated>2026-01-17T15:59:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Deutsches Reichsgesetzblatt 38T1 030 0263.jpg|mini|Verordnung über die Errichtung der Devisenstelle Wien vom 19. März 1938]]&lt;br /&gt;
In der [[Zeit des Nationalsozialismus]] gewannen die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Devisenstellen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stellen für Devisenbewirtschaftung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt, eine maßgebliche Rolle bei der Überwachung und [[fiskalisch]]en [[Plünderung|Ausplünderung]] der deutschen Juden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Devisenstellen waren an der Einleitung von Ausbürgerungsverfahren mit nachfolgendem Vermögensverfall beteiligt; sie konnten [[Reisepass|Pässe]] einziehen, Geldstrafen verhängen, die Verfügungsmöglichkeit über individuelles Vermögen beschränken oder entziehen, das Umzugsgut auswanderungswilliger Juden überprüfen lassen und mit hohen Sonderabgaben belegen sowie den Kapitaltransfer einschränken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
Wegen der [[Weltwirtschaftskrise]] und Rückzahlungsforderungen internationaler Kreditgeber beschränkte die  [[Präsidialkabinett|Präsidialregierung]] unter [[Heinrich Brüning]] den  freien Kapitalverkehr. Sie erließ 1931 mehrere Verordnungen zur Devisen-Zwangsbewirtschaftung&amp;lt;ref&amp;gt;VO vom 15.&amp;amp;nbsp;Juli 1931 (RGBl&amp;amp;nbsp;I, S.&amp;amp;nbsp;366), vom 18.&amp;amp;nbsp;Juli 1931 (RGBl&amp;amp;nbsp;I, S.&amp;amp;nbsp;373) und vom 1.&amp;amp;nbsp;August 1931 (RGBl&amp;amp;nbsp;I, S.&amp;amp;nbsp;421)&amp;lt;/ref&amp;gt; und führte eine  [[Reichsfluchtsteuer]] ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere europäische Schuldnerländer versuchten auf ähnliche Weise, Devisenbestände zu schützen und ihre Zahlungsbilanz auszugleichen. Die nationalsozialistische Handelspolitik verband damit jedoch weitere Ziele: Die [[Autarkie]] sollte gefördert und Devisen sollten zugunsten einer [[Aufrüstung der Wehrmacht]] zum Import notwendiger Rohstoffe verwendet werden. Es entstand ein „selbst für Fachleute kaum noch zu überschauendes Gestrüpp aus Gesetzen und Verordnungen“&amp;lt;ref&amp;gt;Christoph Franke: &amp;#039;&amp;#039;Die Rolle der Devisenstellen bei der Enteignung der Juden&amp;#039;&amp;#039;. In: Katharina Stengel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die staatliche Enteignung der Juden im Nationalsozialismus&amp;#039;&amp;#039;. Frankfurt a.&amp;amp;nbsp;M. 2007, ISBN 978-3-593-38371-2, S.&amp;amp;nbsp;81. ([https://books.google.de/books?id=izAR0aWPR5MC&amp;amp;pg=PA81 Vorschau auf Google Books])&amp;lt;/ref&amp;gt; und die Devisenbehörden wurden zu einem umfassenden Lenkungs- und Kontrollorgan ausgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Organisation der Devisenstellen ==&lt;br /&gt;
Im Jahre 1933 bestanden 29 Devisenstellen, von denen 23 unmittelbar bei den Landesfinanzämtern angebunden waren. In ihnen waren 3350 Angestellte und Beamte tätig.&amp;lt;ref&amp;gt; Martin Friedenberger: &amp;#039;&amp;#039;Fiskalische Ausplünderung - Die Berliner Steuer- und Finanzverwaltung und die jüdische Bevölkerung 1933–1945&amp;#039;&amp;#039; Berlin 2008, ISBN 978-3-938690-86-4, S. 131.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Devisenstellen waren gegliedert in eine „Genehmigungsabteilung“ und eine „Überwachungsabteilung“; letztere wurde später personell stark ausgeweitet.  Die Dienstaufsicht lag beim Reichsfinanzministerium; fachliche Weisungen erteilte bis 1938 eine „Reichsstelle für Devisenbewirtschaftung“ beim Reichswirtschaftsministerium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den besetzten Gebieten wurden während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] zudem  [[Devisenschutzkommando]]s tätig, um Devisen, Gold und Diamanten aus Privatbesitz zu beschlagnahmen oder zwangsweise anzukaufen. Diese Beamten der Zollfahndungsstellen der Reichsfinanzverwaltung wirkten zumindest in Belgien fortwährend bei der [[Deportation#Deportationen während des Nationalsozialismus|Deportation]] von Juden mit.&amp;lt;ref&amp;gt;Insa Meinen: &amp;#039;&amp;#039;Die Deportation der Juden aus Belgien und das deutsche Devisenschutzkommando.&amp;#039;&amp;#039; In: Johannes Hürter; [[Jürgen Zarusky]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Besatzung, Kollaboration, Holocaust - Neue Studien zur Verfolgung und Ermordung der europäischen Juden&amp;#039;&amp;#039;. München 2008, ISBN 978-3-486-58728-9, S. 64.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabenbereich ==&lt;br /&gt;
Die Devisenstellen setzten nicht allein die wirtschaftspolitischen Zielsetzungen der Machthaber um, sondern beteiligten sich auch in vielfacher Weise an der wirtschaftlichen Verdrängung, Überwachung und Ausplünderung deutscher Juden, von denen bis zum Oktober 1941 rund 270.000 vertrieben wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausbürgerungsverfahren ===&lt;br /&gt;
Nach dem [[Gesetz über den Widerruf von Einbürgerungen und die Aberkennung der deutschen Staatsangehörigkeit]] vom  14. Juli 1933 konnten deutsche Staatsangehörige, die ihren Wohnsitz ins Ausland verlegt hatten, ausgebürgert werden. Schon die ungenehmigte Ausreise eines Juden galt als Verstoß gegen die „Pflicht zur Treue zu Reich und Volk“. Nach einem geheimen Erlass [[Heinrich Himmler]]s vom 30.&amp;amp;nbsp;März 1937 stellte eine „rassenschänderische Betätigung“ oder die Nichtentrichtung von Steuern und Abgaben eines jüdischen Flüchtlings ein „volksschädigendes Verhalten“ dar, das zum Entzug der Staatsangehörigkeit und Vermögensentzug führen sollte.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans-Dieter Schmid: &amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;Finanztod&amp;#039; - Die Zusammenarbeit von Gestapo und Finanzverwaltung  bei der Ausplünderung der Juden in Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; In: Gerhard Paul, [[Klaus-Michael Mallmann]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Gestapo im Zweiten Weltkrieg&amp;#039;&amp;#039;. Darmstadt 2000, ISBN 3-89678-188-X, S. 143.&amp;lt;/ref&amp;gt; An der Einleitung des Ausbürgerungsverfahrens und der folgenden Vermögensbeschlagnahme waren die Devisenstellen regelmäßig beteiligt.&amp;lt;ref&amp;gt;Christoph Franke: &amp;#039;&amp;#039;Die Rolle der Devisenstellen …&amp;#039;&amp;#039;, S. 85.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mitnahmebeschränkungen ===&lt;br /&gt;
Bis Ende 1933 bewilligten die Devisenstellen  auswandernden Juden noch die Mitnahme von Barbeträgen bis 15.000 Reichsmark; für größere Vermögen wurden Sonderregelungen getroffen, um eine [[Arisierung|Übernahme]] von Betrieben zu beschleunigen.&amp;lt;ref&amp;gt;z.&amp;amp;nbsp;B. 1934  Warenhauskonzern Tietz – siehe Martin Friedenberger: &amp;#039;&amp;#039;Fiskalische Ausplünderung …&amp;#039;&amp;#039;, S. 135.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab Oktober 1934 wurde keinerlei Erlaubnis mehr zur Mitnahme von Bargeld erteilt&amp;lt;ref&amp;gt;Alfons Kenkmann, [[Bernd-A. Rusinek]]: &amp;#039;&amp;#039;Verfolgung und Verwaltung - Die Wirtschaftliche Ausplünderung der Juden und die Westfälischen Finanzbehörden&amp;#039;&amp;#039;. Münster 1999, ISBN 3-00-004973-8, S. 19.&amp;lt;/ref&amp;gt;, lediglich Reisedevisen bis zu zehn Reichsmark durften mitgeführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einkünfte aus Renten und Pensionen, Versicherungszahlungen und Dividenden durften nicht ins Ausland transferiert werden. Das Geldvermögen wurde auf ein „[[Sperrmark]]-Konto“ eingezahlt. Ein Devisenumtausch war nur über die [[Deutsche Golddiskontbank]] möglich, die den ohnehin ungünstigen Umtauschkurs mit einem hohen [[Disagio]] belegte. Diese [[Dego-Abgabe]] betrug im Januar 1934 rund 20 Prozent und stieg bis zum September 1939 auf 96 Prozent an.&amp;lt;ref&amp;gt;Frank Bajohr: &amp;#039;&amp;#039;Arisierung als gesellschaftlicher Prozess&amp;#039;&amp;#039;. In: Claus Offe (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Demokratisierung der Demokratie&amp;#039;&amp;#039;. Frankfurt/M. 2003, ISBN 3-593-37286-X, S.&amp;amp;nbsp;21.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch das Umzugsgut der zur Auswanderung genötigten Juden wurde ab 1938 durchmustert und genehmigungspflichtig. Nur ein Minimum durfte mitgenommen werden; sogar überzählige Leibwäsche musste zurückbleiben. Als „neuwertig“ wurden Gegenstände eingestuft, die seit 1933 gekauft worden waren: Die Mitnahme dieser Sachen genehmigte die Devisenstelle nur gegen Zahlung einer hohen Dego-Abgabe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sicherungsanordnungen ===&lt;br /&gt;
Ende 1936 bekamen die Devisenstellen durch das „Gesetz zur Änderung des Gesetzes über die Devisenbewirtschaftung“ (RGBl&amp;amp;nbsp;I, S.&amp;amp;nbsp;1000) die Befugnis, Sicherungsanordnungen zu treffen. Damit wurde den betroffenen Personen die freie Verfügung über ihr eigenes Vermögen entzogen. Fortan fahndeten die Devisenstellen in enger Zusammenarbeit mit Banken, [[Grundbuchamt|Grundbuchämtern]], Polizei- und Zollbehörden nach Anhaltspunkten für eine geplante Flucht: einen Verkauf von Immobilien, Möbeln und Teppichen, Ankäufe von Schmuck und Edelsteinen oder ausstehende Exportguthaben. Regional unterschiedlich gingen die Devisenstellen mit Sicherungsanordnungen bei [[Mischehe (Nationalsozialismus)|Mischehen]] vor: teilweise blieb der „[[deutschblütig]]e“ Ehepartner verschont&amp;lt;ref&amp;gt;[[Beate Meyer]]: &amp;#039;&amp;#039;‚Jüdische Mischlinge’ – Rassenpolitik und Verfolgungserfahrung 1933-1945&amp;#039;&amp;#039;. 2. Aufl. Hamburg 2002, ISBN 3-933374-22-7, S. 31.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im August 1939 schließlich verfügte das Reichswirtschaftsministerium, dass Juden alle Barmittel auf ein „beschränkt verfügbares Sicherungskonto“&amp;lt;ref&amp;gt;Hannah Ahlheim: &amp;#039;&amp;#039;Deklassierung jüdischer Kunden - Die Commerzbank und die &amp;#039;beschränkt verfügbaren Sicherungskonten&amp;#039; 1935-1945&amp;#039;&amp;#039;. In: Jahrbuch für Antisemitismusforschung 15(2006), ISBN 978-3-938690-46-8, S. 85–112.&amp;lt;/ref&amp;gt; einzahlen mussten. Von diesem Konto durften die Eigentümer monatlich einen Freibetrag abheben und weitere Zahlungen wie Steuern und Arztrechnungen begleichen. Für andere Verfügungen war die Genehmigung der Devisenstelle erforderlich, die auch Ordnungsstrafen verhängte, wenn etwa Barzahlungen nicht gemeldet wurden.&amp;lt;ref&amp;gt; Hans G. Adler: &amp;#039;&amp;#039;Der verwaltete Mensch - Studien zur Deportation der Juden aus Deutschland&amp;#039;&amp;#039;. Tübingen 1974, ISBN  3-16-835132-6, S.&amp;amp;nbsp;681.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arisierung ===&lt;br /&gt;
Devisenstellen spielten eine wichtige Rolle bei der „[[Arisierung]]“ jüdischer Unternehmen, wenn sie bei Verstößen gegen eine der zahlreichen Devisenbestimmungen fündig wurden oder wegen eines Verdachts ein Verfahren einleiteten. Sie setzten gegebenenfalls einen ihnen genehmen Treuhänder ein. Das Reichswirtschaftsministerium veranlasste die Devisenstellen 1937 dazu, den Anteil jüdischer Geschäfte zurückzudrängen: Verzögerte Genehmigungen konnten die Geschäftsabwicklung im Im- und Export erheblich schädigen.&amp;lt;ref&amp;gt; Christoph Franke: &amp;#039;&amp;#039;Die Rolle der Devisenstellen …&amp;#039;&amp;#039;, S. 88.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Historiker [[Frank Bajohr]] weist auf die enge Zusammenarbeit der Devisenstellen mit den Zollfahndungsämtern hin, die beide unter dem Dach der Landesfinanzämter arbeiteten. Devisenstellen und Zollfahndung waren bei der Arisierung in ihrer „alltäglichen Handlungspraxis“ kaum voneinander zu unterscheiden.&amp;lt;ref&amp;gt;Frank Bajohr: &amp;#039;&amp;#039;„Arisierung“ in Hamburg&amp;#039;&amp;#039;. Hamburg 1997, ISBN 3-7672-1302-8, S. 211.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Widersprüchlichkeit ==&lt;br /&gt;
Die nationalsozialistische Politik zur so genannten [[Judenfrage]] war lange Zeit widersprüchlich. Einerseits gehörte es nachweisbar bis 1941 zu den Zielen, die deutschen  Juden möglichst umfassend und zügig aus dem Staatsgebiet zu vertreiben. Organisatorische Hemmnisse wurden zum Beispiel durch die Schaffung einer [[Reichszentrale für jüdische Auswanderung]] beseitigt. Andererseits türmten steuerliche Benachteiligungen, [[Reichsfluchtsteuer]], [[Judenvermögensabgabe]] und konfiskatorische Abgaben sich als Hindernisse auf und schreckten die rassisch Verfolgten von einer Abwanderung in eine völlig ungesicherte Existenz ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche Historiker sehen dahinter die Absicht, durch die „spätere massenhafte Auswanderung pauperisierter Juden den Antisemitismus in die Fluchtländer exportieren zu können“.&amp;lt;ref&amp;gt; Christoph Franke: &amp;#039;&amp;#039;Die Rolle der Devisenstellen …&amp;#039;&amp;#039;, S. 90.&amp;lt;/ref&amp;gt; In einer nationalsozialistischen Denkschrift zur Außenpolitik von 1939 heißt es: „Je ärmer und damit belastender für das Einwanderungsland der einwandernde Jude ist, desto erwünschter ist die Wirkung im deutschen propagandistischen Interesse“.&amp;lt;ref&amp;gt; zitiert nach: Dorothee Mußgnug: &amp;#039;&amp;#039;Die Reichsfluchtsteuer 1931-1953&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1993, ISBN 3-428-07604-4, S. 51.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Devisenfahndungsamt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Susanne Meinl, Jutta Zwilling: &amp;#039;&amp;#039;Legalisierter Raub. Die Ausplünderung der Juden im Nationalsozialismus durch die Reichsfinanzverwaltung in Hessen&amp;#039;&amp;#039;, Campus Verlag, Frankfurt am Main/New York, 2004, ISBN 978-3593376127.&lt;br /&gt;
* Christoph Franke: &amp;#039;&amp;#039;Die Rolle der Devisenstellen bei der Enteignung der Juden&amp;#039;&amp;#039;. In: Katharina Stengel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die staatliche Enteignung der Juden im Nationalsozialismus&amp;#039;&amp;#039;. Frankfurt a.&amp;amp;nbsp;M. 2007, ISBN 978-3-593-38371-2, S. 80–92.&lt;br /&gt;
* Katharina Stengel (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Vor der Vernichtung. Die staatliche Enteignung der Juden im Nationalsozialismus&amp;#039;&amp;#039;, Campus Verlag, Frankfurt am Main/New York, 2007, ISBN 978-3593383712.&lt;br /&gt;
* Martin Friedenberger: &amp;#039;&amp;#039;Fiskalische Ausplünderung – Die Berliner Steuer- und Finanzverwaltung und die jüdische Bevölkerung 1933–1945&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 2008, ISBN 978-3-938690-86-4.&lt;br /&gt;
* Christoph Franke: Legalisiertes Unrecht : Devisenbewirtschaftung und Judenverfolgung am Beispiel des Oberfinanzpräsidiums Hannover 1931–1945. Hannover 2011, ISBN 978-3-7752-6057-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://alex.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?apm=0&amp;amp;aid=dra&amp;amp;datum=19310007&amp;amp;seite=00000421&amp;amp;zoom=2 „Verordnung des Reichspräsidenten über die Devisenbewirtschaftung“ vom 1. August 1931]&lt;br /&gt;
* [http://www.zeitenblicke.de/2004/02/fuellberg-stolberg/index.html#quote_15 Claus Füllberg-Stolberg über die Rolle der Oberfinanzbehörden/der Devisenstellen  bei der Vertreibung]&lt;br /&gt;
* [http://www.digam.net/dokument.php?ID=7386&amp;amp;PHPSESSID=283922fad43a7b69888dce42e5e30383 Dokument 11]: Schreiben des Reichsministers der Finanzen an die Präsidenten der Landesfinanzämter betreffend Benachrichtigung bei Auswanderungsvorbereitungen und Vordrucke für die örtlichen Polizeibehörden, 29. Dezember 1936. –  Dort auch &amp;#039;&amp;#039;Verdachtsgründe&amp;#039;&amp;#039; aufgeführt.&lt;br /&gt;
* [http://www.ffmhist.de/ffm33-45/portal01/portal01.php?ziel=t_jm_dokumente_auswanderung_02 Umzugsgutsverzeichnis für Devisenstelle, 1939] – dort auch Dokument &amp;#039;&amp;#039;Merkblatt der Devisenstelle für Umzugsgut&amp;#039;&amp;#039; zu finden.[https://www.frankfurt1933-1945.de/nc/beitraege/show/1/thematik/auswanderung-und-zuzug-von-ausserhalb/artikel/dokument-merkblatt-der-devisenstelle-s-frankfurt-fuer-die-mitnahme-von-umzugsgut-durch-juedische-auswanderer-1939/suche/Umzugsgut%20/]&lt;br /&gt;
* [https://www.fritz-bauer-institut.de/legalisierter-raub.html Legalisierter Raub. Der Fiskus und die Ausplünderung der Juden in Hessen 1933–1945]. Eine Ausstellung des [[Fritz Bauer Institut]]s und des [[Hessischer Rundfunk|Hessischen Rundfunks]]. Mit Unterstützung der Sparkassen-Kulturstiftung Hessen-Thüringen und des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Steuerrecht (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaftsorganisation (Deutsches Reich, 1933–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichsfinanzwesen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Devisenmarkt]]&lt;/div&gt;</summary>
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