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	<title>Devín - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T03:00:52Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Dev%C3%ADn&amp;diff=51288&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dobramus: Änderungen von Erebus248 (Diskussion) auf die letzte Version von Dušan Kreheľ zurückgesetzt</title>
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		<updated>2026-01-23T12:38:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderungen von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/Erebus248&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/Erebus248&quot;&gt;Erebus248&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Erebus248&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer Diskussion:Erebus248 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;) auf die letzte Version von &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Du%C5%A1an_Krehe%C4%BE&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Dušan Kreheľ (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Dušan Kreheľ&lt;/a&gt; zurückgesetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|befasst sich mit der Gemeinde &amp;#039;&amp;#039;Devín&amp;#039;&amp;#039;, für Informationen zur gleichnamigen Burg siehe [[Burg Devín]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Slowakei&lt;br /&gt;
|NAME = Devín&lt;br /&gt;
|GEMEINDEART = Stadtteil&lt;br /&gt;
|WAPPEN = {{#invoke:wikidata|claim|P94}}&lt;br /&gt;
|GRAFIK = {{#invoke:wikidata|claim|P242}}&lt;br /&gt;
|KRAJ = Bratislavský kraj&lt;br /&gt;
|OKRES = Bratislava IV&lt;br /&gt;
|REGION = Bratislava (Region){{!}}Bratislava&lt;br /&gt;
|CODE = 529401&lt;br /&gt;
|PLZ = {{#invoke:Wikidata|claim|P281}}&lt;br /&gt;
|VORWAHL = {{#invoke:wikidata|claim|P474|id=Q214}}-{{#invoke:wikidata|claim|P473|id=Q1780}}&lt;br /&gt;
|HÖHE = {{#invoke:wikidata|claim|P2044}}&lt;br /&gt;
|FLÄCHE = {{#invoke:wikidata|claim|P2046}}&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD = {{#invoke:wikidata|claim|p625|parameter=latitude}}&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD = {{#invoke:wikidata|claim|p625|parameter=longitude}}&lt;br /&gt;
|BÜRGERMEISTER = Jana Jakubkovič&lt;br /&gt;
|ADRESSE = Miestny úrad Bratislava-Devín&amp;lt;br /&amp;gt;Kremeľská 39&amp;lt;br /&amp;gt;84105 Bratislava&lt;br /&gt;
|WEBSITE = {{#invoke:wikidata|claim|P856}}&lt;br /&gt;
|STAND_VERWALTUNG = Oktober 2022&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Devín&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Theben&amp;#039;&amp;#039;, ungarisch &amp;#039;&amp;#039;Dévény&amp;#039;&amp;#039;) ist ein Stadtteil der slowakischen Hauptstadt [[Bratislava]] (Pressburg), der sich unterhalb der [[Burg Devín]] (Burg Theben) bei der Mündung der [[March (Fluss)|March]] in die [[Donau]] befindet und bis 1946 eine selbstständige Gemeinde war.&lt;br /&gt;
[[Datei:Devin village.JPG|mini|links|Blick auf Devín von der Burgruine aus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Stadtteil liegt im Südwesten Pressburgs an der [[Grenze zwischen Österreich und der Slowakei]], in der [[Thebener Pforte]]. Im Flusslauf der [[March (Fluss)|March]] (Morava) grenzt er an die [[niederösterreich]]ischen Gemeinde [[Engelhartstetten]] im [[Bezirk Gänserndorf]] und im Verlauf der Donau an die ebenfalls niederösterreichische Stadt [[Hainburg an der Donau]] und die Gemeinde [[Wolfsthal]] im [[Bezirk Bruck an der Leitha]]. Grenzübergänge von dort nach Devín gibt es jedoch keine. Innerhalb der Slowakei grenzt Devín an die Stadtteile [[Devínska Nová Ves]] im Norden, [[Dúbravka (Bratislava)|Dúbravka]] im Nordosten und [[Karlova Ves]] im Osten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Geschichte des Ortes ist mit jener der Burg untrennbar verbunden, es wurde aber 1237 auch als „villa Thebbyn“ erwähnt. Die Stadtrechte wurden Theben im Jahr [[1568]] durch den [[König von Ungarn]] bestätigt. Viele Jahrhunderte lang, bis 1918, markierte die Burg und die darunter liegenden Felsen die westliche Grenze Ungarns, die 1526–1918 eine Binnengrenze der [[Habsburgermonarchie]] war. Im 16. Jahrhundert siedelten sich in der Kleinstadt zahlreiche [[Kroaten]] an.&lt;br /&gt;
[[Datei:Marchmündung.jpg|mini|Mündung des Grenzflusses March in die Donau, Blick von der Burg Devín aus. Ganz rechts unten ist das Denkmal für die Fluchtopfer zu sehen.]]&lt;br /&gt;
Am 20. Oktober 1938 wurden Theben und seine Umgebung im Zuge der Durchführung des [[Münchner Abkommen]]s wegen seiner deutschsprachigen Bevölkerungsmehrheit dem [[Deutsches Reich|Deutschen Reich]], Reichsgau Niederdonau/[[Niederösterreich]] eingegliedert. Eine geografische Besonderheit lag darin, dass das Gebiet von Theben mit dem Reich keine direkte Landverbindung hatte, da über den Grenzfluss [[March (Fluss)|March]] (wie bis heute) keine Brücke bestand. Die Verkehrsanbindung wurde durch eine vier Mal täglich verkehrende, exterritoriale Autobuslinie hergestellt, die die Deutsche Reichsbahn zwischen Theben und [[Petržalka|Engerau]]/Donaubrücke (mit Anschlüssen Richtung Wien) betrieb.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor= |Hrsg= |Titel=Kursbuch der Deutschen Reichsbahn 1941, Fahrplan Nr. 1463 t. |Auflage= |Verlag= |Ort= |Datum= |ISBN= |Seiten=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die deutschsprachige Bevölkerung wurde 1945 vor der heranrückenden [[Rote Armee|Roten Armee]] zur Gänze nach Westen evakuiert, Devín ab April 1945 in die wieder erstandene [[Tschechoslowakei]] eingegliedert. Wegen der Grenznähe und erhöhter Fluchtgefahr hatten nach 1948 hier nur ausgewählte Bürger Wohnrecht. Die Bevölkerungszahl sank seitdem sukzessive immer weiter: 1991 hatte Devín nur noch 779 Einwohner. Stärker bevölkert ist der Nachbarort [[Devínska Nová Ves]] (Theben-Neudorf), der 1972 ebenfalls nach Bratislava (Pressburg) eingemeindet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ort ist die sogenannte [[Thebener Pforte]] benannt, an der die Donau, vom niederösterreichischen [[Marchfeld]] kommend, in die [[Ungarische Tiefebene]] eintritt. Diese Engstelle ist durch den [[Devínska Kobyla|Thebener Kogel]] (Devínska Kobyla, 515 m) nördlich und den [[Braunsberg (Hundsheimer Berge)|Braunsberg]] (346 m) bei [[Hainburg an der Donau|Hainburg]] südlich der Donau definiert. Der Ort wird oft von Donauhochwasser in Mitleidenschaft gezogen, so zum Beispiel bei der [[Donauhochwasser 2002|Jahrhundertflut von 2002]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Devín befindet sich seit 2005 unter [[Zwangsverwaltung]], nachdem ein Bauprojekt in der Regie des Stadtteils in den 1990er Jahren durch Planungsfehler und immer wachsende Kredite fehlschlug. 2021 betrugen die nicht getilgten Schulden mehr als 12 Millionen Euro, die den Stadtteilhaushalt um mehr als das Vierzehnfache überschreiten. Jedes Jahr steigt die Schuldsumme um etwa 350.000 Euro. Eine Lösung wurde bisher nicht vorgestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.teraz.sk/regiony/obyvatelia-devina-spustili-peticiu-za/582759-clanok.html Obyvatelia Devína spustili petíciu za oddlženie mestskej časti] In: teraz.sk vom 11. Oktober 2021, abgerufen am 28. November 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://bratislava.sme.sk/c/20440530/devin-je-v-nutenej-sprave-uz-dvanast-rokov.html Devín je v nútenej správe už dvanásť rokov] IN: sme.sk vom 24. Januar 2017, abgerufen am 28. November 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
{{Slovak municipality|pop}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Volkszählung 2011 wohnten im Stadtteil Devín 1096 Einwohner, davon 1.016 [[Slowaken]], 19 [[Tschechen]], 18 [[Magyaren in der Slowakei|Magyaren]], vier [[Karpatendeutsche|Deutsche]], zwei [[Polen (Ethnie)|Polen]] sowie jeweils ein [[Juden in der Slowakei|Jude]], [[Mährer (Volksgruppe)|Mährer]], [[Russen|Russe]] und [[Ukrainer]]. 14 Einwohner gaben eine andere Ethnie an und 19 Einwohner machten keine Angabe zur [[Ethnie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
534 Einwohner bekannten sich zur [[Römisch-katholische Kirche in der Slowakei|römisch-katholischen Kirche]], 51 Einwohner zur [[Evangelische Kirche Augsburgischen Bekenntnisses in der Slowakei|Evangelischen Kirche A.B.]], sechs Einwohner zur [[Orthodoxe Kirche der Tschechischen Länder und der Slowakei|orthodoxen Kirche]], jeweils fünf Einwohner zu den christlichen Gemeinden und zur [[Griechisch-katholische Kirche in der Slowakei|griechisch-katholischen Kirche]], vier Einwohner zur evangelisch-methodistischen Kirche und zur reformierten Kirche sowie jeweils ein Einwohner zur Bahai-Religion, zu den Baptisten, zu den Brethren, zur apostolischen Kirche, zur jüdischen Gemeinde und zur tschechoslowakischen hussitischen Kirche. 19 Einwohner bekannten sich zu einer anderen Konfession, 379 Einwohner waren [[Atheismus|konfessionslos]] und bei 83 Einwohnern wurde die Konfession nicht ermittelt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://udaje.statistics.sk/tabulky.html | titel=Ergebnisse der Volkszählung 2011 | sprache=sk | datum= | abruf=2021-11-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toccolours&amp;quot; style=&amp;quot;margin: 0 1em 0 1em;&amp;quot; width=&amp;quot;50%&amp;quot; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;background:#cccccc;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;7&amp;quot; style=&amp;quot;background:#cccccc;&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ethnische Struktur&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
!&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
![[Slowaken]]&lt;br /&gt;
![[Karpatendeutsche|Deutsche]]&lt;br /&gt;
![[Magyaren in der Slowakei|Ungarn]]&lt;br /&gt;
!Sonstige&lt;br /&gt;
|-align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1880 || 1655 || 327 || 1179 || 65 || 84 &lt;br /&gt;
|-align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1910 || 2063 || 509 || 1306 || 203 || 45&lt;br /&gt;
|-align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1921 || 1974 || 810 || 983 || 56 || 125&lt;br /&gt;
|-align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1991 || 771 || 698 || 5 || 18 || 50&lt;br /&gt;
|-align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 2001 || 884 || 813 || 3 || 13 || 55&lt;br /&gt;
|-align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 2011 || 1096 || 1016 || 4 || 18 || 58&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bratislava-Devin Denkmal Fluchtopfer 1348.jpg|mini|150px|Bratislava-Devin; Denkmal für die Fluchtopfer]]&lt;br /&gt;
An der Straße nach [[Devínska Nová Ves]] befindet sich am Fuß der Burg in einem kleinen Steinbruch ein &amp;#039;&amp;#039;Geologisches Freilichtmuseum&amp;#039;&amp;#039;, wo man die verschiedenen geologischen Formationen der Erdgeschichte, beispielsweise den Meerespegel im [[Tertiär (Geologie)|Tertiär]], sehen kann.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.marchthayaauen.at/index.php/attraktionen/natur-erleben.html |titel=Geologisches Freilichtmuseum in Devín |hrsg=Regionalverband March-Thaya-Auen |datum= |abruf=2017-06-21 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160912234522/http://marchthayaauen.at/index.php/attraktionen/natur-erleben.html |archiv-datum=2016-09-12 |offline=ja |archiv-bot=2023-04-12 06:35:36 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Denkmal für die Fluchtopfer &amp;#039;&amp;#039;Tor der Freiheit (Brana slobody)&amp;#039;&amp;#039; steht am Marchufer. Viele Fluchtwillige wurden in der Zeit des [[Eiserner Vorhang|Eisernen Vorhanges]] an diesem Donauabschnitt auf der Flucht von Grenzsoldaten der Tschechoslowakei erschossen. Eine erfolgreiche Flucht gelang trotz Schussverletzung  z.&amp;amp;nbsp;B. dem Tierfilmer [[Andreas Kieling]] 1976.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=FOCUS Online |url=https://www.focus.de/politik/deutschland/25-jahre-mauerfall/schrei-nach-freiheit-angeschossen-in-der-donau_id_4212139.html |titel=Angeschossen in der Donau |abruf=2020-11-01 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Karl Wilhelm Neubauer]] (* 1939), deutscher Theologe und Bibliothekar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Aufnahmeblatt 4758-1 UNG Theben, Marchmündung.jpg|mini|250px|links|Theben an der Marchmündung, um 1883]]&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Bratislava}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4517112-9|LCCN=n2004043951|VIAF=132730204}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Devin}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil von Bratislava]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Donau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Okres Bratislava IV]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1946]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dobramus</name></author>
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