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	<title>Deutzen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;J budissin am 14. März 2026 um 17:25 Uhr</title>
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		<updated>2026-03-14T17:25:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindename          = Neukieritzsch&lt;br /&gt;
| Breitengrad           = 51/6/41/N&lt;br /&gt;
| Längengrad            = 12/25/33/E&lt;br /&gt;
| Bundesland            = Sachsen&lt;br /&gt;
| Höhe                  = 143&lt;br /&gt;
| Fläche                = 4.895&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gindex&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/141842 |titel=Gemarkung Deutzen, Gemeinde Neukieritzsch |werk=GEOindex |abruf=2026-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner             = 1520&lt;br /&gt;
| Einwohner-ca           = 1&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2022-05-15&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;amp;nbsp;[[Wohnsitz (Deutschland)|HW]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;EZ2022&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.citypopulation.de/de/germany/settlements/sachsen/leipzig/14729320x0MOO__deutzen/ |titel=Deutzen: Ortsteil von Neukieritzsch |titelerg=(Aus 100 Meter-Gitter sowie Geometrien für &amp;quot;Ortslagen&amp;quot; berechnet) |werk=www.citypopulation.de - Population Statistics |hrsg=Online-Dienst für Statistiken |abruf=2026-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum   = 2014-07-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1         = 04575&lt;br /&gt;
| Vorwahl1              = 03433&lt;br /&gt;
| Poskarte              = Deutschland Sachsen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Deutzen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Gemeinde [[Neukieritzsch]] im [[Sachsen|sächsischen]] [[Landkreis Leipzig]]. Bis zum 30. Juni 2014 war Deutzen eine selbständige Gemeinde. Der Ortsteil hat den Status einer [[Ortschaft]] nach der [[Sächsische Gemeindeordnung|Sächsischen Gemeindeordnung]] und damit gemäß ihrer [[Ortschaftsverfassung]] einen [[Ortschaftsrat]] und [[Ortsvorsteher]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.neukieritzsch.de/upload/download/2019/ortsrecht/hauptsatzung.pdf |titel=Hauptsatzung |titelerg=§&amp;amp;nbsp;12 |werk=Webauftritt |hrsg=Gemeinde Neukieritzsch |format=PDF;&amp;amp;nbsp;4,86&amp;amp;nbsp;MB |abruf=2026-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie und Verkehr ==&lt;br /&gt;
Deutzen liegt im Süden der [[Leipziger Tieflandsbucht]] etwa 7&amp;amp;nbsp;km westlich von [[Borna]] und 16&amp;amp;nbsp;km nördlich von [[Altenburg]]. Im Norden grenzt der Ort an [[Neukieritzsch]], im Osten an Borna und im Süden sowie Westen an [[Regis-Breitingen]]. An den Ort grenzt östlich das [[Leipziger Neuseenland]] mit dem [[Speicherbecken Borna]] und im Nordwesten der [[Tagebau Vereinigtes Schleenhain]]. Durch Deutzen fließt die [[Pleiße]] mit einer Gefällestufe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Bundesstraße 176|B 176]] verläuft nördlich und die [[Bundesstraße 93|B 93]] östlich des Ortes. Deutzen hat einen [[Haltepunkt]] an der [[Bahnstrecke Leipzig–Hof]], an dem die [[S-Bahn Mitteldeutschland]] hält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Deutzen Kirche.jpg|mini|Katholische Kirche Konrad von Parzham]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Pleisse-deutzen.jpg|mini|Gefällestufe der Pleiße in Deutzen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutzen fand erstmals in einer Urkunde aus dem Jahre 1238 Erwähnung, in welcher berichtet wurde, dass ein Herwicus [[Große (Adelsgeschlecht)|de Dycin]] (Herbert von Deutzen) beim Gütertausch zwischen dem böhmischen König [[Wenzel I. (Böhmen)|Wenzel&amp;amp;nbsp;I.]] und dem [[Kloster Plasy]] als Zeuge anwesend war. Deutzen unterstand bis 1856 der [[Gerichtsbarkeit]] des sich im Ort befindlichen [[Rittergut]]s, das unter der Verwaltung des [[Kurfürstentum Sachsen|kursächsischen]] bzw. [[Königreich Sachsen|königlich sächsischen]] [[Amt Borna|Amts Borna]] stand.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karlheinz Blaschke]], [[Uwe Ulrich Jäschke]]: &amp;#039;&amp;#039;Kursächsischer Ämteratlas.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 2009, ISBN 978-3-937386-14-0, S.&amp;amp;nbsp;62&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1856 gehörte der Ort zum [[Gerichtsamt Borna]] und ab 1875 zur [[Amtshauptmannschaft Borna]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?sachsen/borna.htm |titel=Die Amtshauptmannschaft Borna im Gemeindeverzeichnis 1900 | offline=2025-07-18 | archiv-url=https://web.archive.org/web/20230416070423/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?sachsen/borna.htm | archiv-datum=2023-04-16 | abruf=2025-07-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Entwicklung des Ortes verlief sehr wechselvoll. Bis zum 18. Jahrhundert dominierte die Landwirtschaft. Die Lage des Ortes in den Auenbereichen der Pleiße 25&amp;amp;nbsp;km südlich der Stadt Leipzig bot günstige Voraussetzungen für diese bäuerliche Tätigkeit. Gleichzeitig begünstigte dieser Landschaftsbereich vor Millionen Jahren die Entstehung der [[Braunkohle]], so dass nach anfänglichen geringen Schürfungen gegen Ende des 19. Jahrhunderts um 1900 die industrielle Nutzung der Braunkohle begann. Der Bau eines Braunkohlewerks in Deutzen zog Menschen aus unterschiedlichen Gegenden Deutschlands an – darunter bemerkenswert viele Bayern. Die Folge war, dass im Zeitraum von 1910 bis 1968 die Einwohnerzahl von 350 auf 4300 anstieg. Der Braunkohleabbau bewirkte in der Gemeinde einen Wandel der örtlichen Wirtschafts- und Bevölkerungsstruktur von der Land- zur Industriegemeinde. Seit 1918 hat der Ort einen Halt an der Bahnstrecke Leipzig–Hof. Im Jahr 1934 wurde das Dorf [[Röthigen (Neukieritzsch)|Röthigen]] eingemeindet. 1958 wurde die Pleiße 1000 Meter nach Westen verlegt. Das ursprüngliche Flussbett bildete die Grenze zwischen den Ortsfluren Deutzen und Görnitz, das neue Flussbett verläuft mittig durch den Ort Deutzen. 1964/1965 wurde der alte Ortskern von Deutzen durch den [[Tagebau Borna-West|Braunkohletagebau Borna-West]] [[Devastierung|devastiert]]. Das heutige Deutzen wurde westlich des alten Orts auf dem ausgekohlten Gelände des 1960–1963 geschlossenen Tagebaus Deutzen (Kraft II) errichtet. Die Fläche von Alt-Deutzen wird heute durch das Speicherbecken Borna eingenommen, im Volksmund &amp;#039;&amp;#039;Adria&amp;#039;&amp;#039; genannt, das mit Wasser der Pleiße zwecks Hochwasserschutz gespeist wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach langjährigen Verhandlungen wurde die Gemeinde Deutzen zum 1. Juli 2014 nach [[Neukieritzsch]] eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/Themen/Laender-Regionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/Namens-Grenz-Aenderung/2014.html StBA: Gebietsänderungen vom 01. Januar bis 31. Dezember 2014]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tagebau Deutzen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Blick-Deutzen.jpg|mini|Blick in den Tagebau Schleenhain, im Hintergrund der Abnehmer der Kohle, das [[Kraftwerk Lippendorf]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1910/1911 erfolgte der Aufschluss des Tagebaus Deutzen westlich des Orts. Zeitgleich erfolgte östlich davon der Aufschluss des Abbaufelds „Borna-Nord“ des Tagebaus Borna-West (Betriebszeit 1910–1942), dessen Abbaufeld „Borna-Süd“ wurde zwischen 1939 und 1970 betrieben. Im südlich anschließenden „Tagebau Regis III“ erfolgte der Kohleabbau zwischen 1937 und 1941,&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.albert-gieseler.de/dampf_de/firmen5/firmadet55177.shtml Der Kohlebergbau im Raum Regis auf einer privaten Webseite]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.lmbv.de/wp-content/uploads/2021/04/doku-09_Haselbach-Schleenhain.pdf |abruf=2025-04-20 |titel=Mitteldeutsches Braunkohlenrevier 09 – Haselbach/Schleenhain |titelerg=Broschüre der LMBV aus der Reihe „Wandlungen und Perspektiven“|datum=2019-12|seiten= |werk=lmbv.de |format=PDF, 13 MB}}&amp;lt;/ref&amp;gt; im nördlich anschließenden [[Tagebau Witznitz|Tagebau Witznitz II]] im Abbaufeld 1 zwischen 1946 und 1961.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.agreement-berlin.de/wp-content/uploads/2015/08/Mitteldeutschland_Doku-08_Witznitz.pdf Abbildung des Nordteils des Tagebaus Deutzen in der Beschreibung des Tagebaus Witznitz II]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
1930 entstanden einerseits 113 Bergarbeiterwohnungen auf bereits ausgekohltem Gelände, andererseits mussten 13 Grundstücke und Bauernhöfe dem Tagebau Deutzen weichen. Der Ort [[Bergisdorf (Neukieritzsch)|Bergisdorf]], seit 1948 Ortsteil von [[Lobstädt]], wurde 1951 abgebrochen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |wayback=20180423033359 |url=http://www.reitwanderfuehrer.de/lobstaed/f_lobst.htm |text=Erwähnung der Devastierung von Bergisdorf auf einer privaten Webseite}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zwischen 1960 und 1963 musste die Pleiße wegen Rutschungen notverlegt werden, kurze Zeit darauf wurde der Betrieb im Tagebau vollständig eingestellt. Auf dem rekultivierten Areal wurde Mitte der 1960er Jahre nördlich von Röthigen der Ort Neu-Deutzen angelegt, da das östlich gelegene Alt-Deutzen zwischen 1961 und 1963 durch den vorrückenden Tagebau Borna-West ausgesiedelt und 1966/1967 überbaggert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kohlewerk „Kraft II“ ===&lt;br /&gt;
In der gleichen Zeit wie der Aufschluss des Tagebaus Deutzen entstand 1910 das Braunkohlewerk „Kraft II“.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.are-deutzen.de/de/tradition.php Webseite der ARE Deutzen GmbH]&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 25. Mai 1912 wurde die [[Brikettfabrik]] Deutzen eröffnet. Die [[Schwelerei]] wurde nach einjähriger Bauzeit im Jahr 1937 in Betrieb genommen. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das Braunkohlewerk am 1. August 1946 als „[[Kombinat]] Deutzen“ in die [[Sowjetische Aktiengesellschaft]] mit dem Namen „SAG Brikett“ eingegliedert. Die Anlagen wurden auf Befehl der [[Sowjetische Militäradministration in Deutschland|Sowjetischen Militäradministration]] auf schnellsten Weg instand gesetzt und auf volle Leistung gebracht. 1952 erfolgte die Umwandlung in einen [[Volkseigener Betrieb|Volkseigenen Betrieb]]. 1968 wurde das Kombinat Deutzen in das Kombinat [[Regis-Breitingen|Regis]] eingegliedert. Mit der Stilllegung der Schwelerei Deutzen im Jahr 1974 verblieben nur noch die Brikettfabrik und das Kraftwerk als produzierende Betriebe. Letzteres wurde 1980 Teil des [[Braunkohlenkombinat Bitterfeld|Braunkohlekombinats Bitterfeld]]. 1990 wurde das Werk in die [[Mitteldeutsche Braunkohlengesellschaft]] eingegliedert. Die Brikettfabrik wurde 1992 stillgelegt. Nach dem Abriss von Brikettfabrik und Kraftwerk im Jahr 1992 erfolgte bis 2012 die vollständige Sanierung des Areals durch die [[Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbau-Verwaltungsgesellschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gedenkstätten und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Gedenkstein für den überbaggerten Ort Alt-Deutzen&lt;br /&gt;
* Grabstätten auf dem Ortsfriedhof für einen polnischen Kriegsgefangenen und einen italienischen Militärinternierten, die während des Zweiten Weltkrieges Opfer von [[Zwangsarbeit]] wurden.&lt;br /&gt;
* Kulturpark Deutzen&lt;br /&gt;
* [[Speicherbecken Borna]]&lt;br /&gt;
* Aussichtspunkt im [[Tagebau Vereinigtes Schleenhain]]&lt;br /&gt;
* Nach [[Konrad von Parzham]] benannte katholische Kirche, 1954–1956 mit Holz aus dem Bayerischen Wald erbaut,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.regis-breitingen.de/kathKirche/ |wayback=20151219101505 |text=Website von Regis-Breitingen}}&amp;lt;/ref&amp;gt; der Ökokirche Deutzen e.&amp;amp;nbsp;V. kümmert sich um die Nachnutzung des Gebäudes&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.oekokirche.de/ Webseite des Vereins]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Wasserturm im Ortsteil Röthigen, errichtet 1955 als Ersatz für den Wasserturm des durch den Tagebau Borna-West abgerissenen Dorfes Blumroda&amp;lt;ref&amp;gt;Rat der Stadt Colditz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;700 Jahre Stadt Colditz.&amp;#039;&amp;#039; Colditz 1965.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Wasserkugel, ehem. Hochbehälter der Brikettfabrik, 1938 von Gräfenhainichen umgesetzt&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.are-deutzen.de/de/tradition.php Technisches Denkmal Wasserkugel]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Pleiße-Radweg]]&lt;br /&gt;
* Wildpferdekoppel östlich der Straße nach Neukieritzsch&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |wayback=20171227235839 |url=https://www.mdr.de/lexi-tv/video233272.html |text=&amp;#039;&amp;#039;Lebensraum für Wildpferde&amp;#039;&amp;#039;}}, MDR vom 14. Oktober 2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 DeutzenAltdeutzenstein.JPG|Gedenkstein für Alt-Deutzen&lt;br /&gt;
 Deutzen-turm.jpg|Wasserkugel&lt;br /&gt;
 Deutzen Wasserturm 2006.jpg|Wasserturm in Röthigen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne der Gemeinde ==&lt;br /&gt;
* [[Klaus-Dieter Bilkenroth]] (1933–2019), Bergingenieur, Bergbaumanager sowie Professor&lt;br /&gt;
* [[Siegfried Dähne (Leichtathlet)|Siegfried Dähne]] (* 1946), Leichtathlet&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Drese]] (* 1960), Orgelbauer in Malchow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BKD|15|16|16|Deutzen}}&lt;br /&gt;
* Christliches Umweltseminar Rötha e.&amp;amp;nbsp;V., Kulturbüro Espenhain, Heimatverein Regis-Breitingen und Umgebung e.&amp;amp;nbsp;V. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Erinnerungen an die Dörfer Blumroda, [[Hartmannsdorf (Borna)|Hartmannsdorf]], [[Görnitz (Borna)|Görnitz]], Deutzen und [[Schleenhain]].&amp;#039;&amp;#039; Regis-Breitingen 1996, ISBN 3-930044-07-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{HOV}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.deutzen.de/deutzen/gesch/tafel.htm |text=&amp;#039;&amp;#039;Chronik von Deutzen.&amp;#039;&amp;#039;  |wayback=20160304031746}} In: www.deutzen.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeindeteile der Gemeinde Neukieritzsch}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4439325-8}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Leipzig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Neukieritzsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Leipzig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2014]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;J budissin</name></author>
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