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	<title>Deutschsoziale Partei - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Deutschsoziale_Partei&amp;diff=689605&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-24794-06: cf. Auswahl des Wahljahres 1893</title>
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		<updated>2026-04-23T13:52:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;cf. Auswahl des Wahljahres 1893&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt eine Partei im Deutschen Kaiserreich. Zur gleichnamigen Partei in der Weimarer Republik siehe [[Deutschsoziale Partei (Weimarer Republik)]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox Partei&lt;br /&gt;
| Partei = Deutschsoziale Partei&lt;br /&gt;
| Parteilogo = &lt;br /&gt;
| Parteivorsitzende = [[Max Liebermann von Sonnenberg|Max Liebermann v. Sonnenberg]] (1889–1894, 1900–1911)&amp;lt;br /&amp;gt;[[Wilhelm Lattmann]] (1911–1914)&amp;lt;ref&amp;gt;Hrsg. Eberhard Büssem, Michael Neher: &amp;#039;&amp;#039;Repetitorium der deutschen Geschichte. Neuzeit 3. 1871–1914. Die imperiale Expansion&amp;#039;&amp;#039;,  Verlag Akademische Buchhandlung, München, 1972. S.266.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Bild Parteivorsitz = &lt;br /&gt;
| Stellvertretende Vorsitzende = &lt;br /&gt;
| Generalsekretär = &lt;br /&gt;
| Bundesschatzmeister = &lt;br /&gt;
| Gründung = 11.&amp;amp;nbsp;Juli 1889&amp;lt;ref&amp;gt;Imke Scheib: &amp;#039;&amp;#039;Christlicher Antisemitismus im deutschen Kaiserreich. Adolf Stoecker im Spiegel der zeitgenössischen Kritik&amp;#039;&amp;#039;. EVA, Leipzig 2021, ISBN 978-3-374-06952-1. S. 338.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Gründungsort = [[Bochum]]&lt;br /&gt;
| Auflösung = 7.&amp;amp;nbsp;Oktober 1894 (erste Fusion; bis zur erneuten Selbständigkeit 1900)&amp;lt;br /&amp;gt; 14.&amp;amp;nbsp;März 1914&lt;br /&gt;
| Hauptsitz = Bochum&lt;br /&gt;
| Jugendorganisation = &lt;br /&gt;
| Zeitung = [[Hannoversche Post]], Deutsch-Soziale Blätter&lt;br /&gt;
| Stiftung = &lt;br /&gt;
| Bundestagsmandate = &lt;br /&gt;
| Landtagsmandate = &lt;br /&gt;
| Zuschüsse = &lt;br /&gt;
| Mitglieder = 10.000 (1910)&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Benz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbuch des Antisemitismus Band 5: Organisationen, Institutionen, Bewegungen&amp;#039;&amp;#039;. De Gruyter, Berlin 2012, ISBN 3-598-24078-3, S. 201.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Reichstag (Deutsches Kaiserreich)|Reichstagsmandate]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;4/397&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Reichstagswahl 1893|1893]]; letzter Wahlantritt vor der ersten Fusion)&lt;br /&gt;
| Mindestalter = &lt;br /&gt;
| Durchschnittsalter = &lt;br /&gt;
| Frauenanteil = &lt;br /&gt;
| Ausrichtung = [[Völkische Bewegung]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Antisemitismus]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Rassismus]]&lt;br /&gt;
| International = &lt;br /&gt;
| EP-Mandate = &lt;br /&gt;
| Europa = &lt;br /&gt;
| EU-Parlament = &lt;br /&gt;
| Farben = &lt;br /&gt;
| Website = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Deutschsoziale Partei&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (DSP, auch: &amp;#039;&amp;#039;Deutschsoziale Antisemitische Partei&amp;#039;&amp;#039;) war eine [[Antisemitenparteien|antisemitische Partei]] im [[Deutsches Kaiserreich|deutschen Kaiserreich]].&lt;br /&gt;
Sie ging 1889 auf dem [[Bochum]]er Kongress unter der Regie von [[Max Liebermann von Sonnenberg]] und [[Theodor Fritsch]] aus der 1886 in [[Kassel]] gegründeten [[Deutsche Antisemitische Vereinigung|Deutschen Antisemitischen Vereinigung]] hervor. Sie fusionierte 1894 mit der ähnlich ausgerichteten [[Deutsche Reformpartei|Deutschen Reformpartei]] zur [[Deutschsoziale Reformpartei|Deutschsozialen Reformpartei]], wurde 1900 aber wieder selbstständig. 1914 ging sie in der [[Deutschvölkische Partei|Deutschvölkischen Partei]] auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 1889–1894 ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Max Liebermann von Sonnenberg c1910.jpg|mini|hochkant|Max Liebermann von Sonnenberg]]&lt;br /&gt;
Die Partei vertrat einen [[Rassismus|rassistischen]] [[Antisemitismus (bis 1945)|Antisemitismus]] und forderte die Aufhebung oder zumindest starke Einschränkung der [[Judenemanzipation]] in Deutschland. Außerdem trat sie für Sozialreformen zugunsten von [[Landwirtschaft]] und [[Mittelstand]] auf [[Sozialkonservatismus|sozialkonservativ]]-[[Monarchismus in Deutschland|monarchischer]] Grundlage ein. 1890 zog der Vorsitzende der DSP, [[Max Liebermann von Sonnenberg]], für den [[Wahlkreis]] [[Kreis Fritzlar|Fritzlar]]–[[Kreis Homberg|Homberg]]–[[Landkreis Ziegenhain|Ziegenhain]] ([[Hessen-Nassau]]) in den [[Reichstag (Deutsches Kaiserreich)|Reichstag]] ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Höhepunkt ihrer Bedeutung erhielten die Antisemitenparteien 1893 3,4 % der Stimmen und 16 Sitze im Reichstag.&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas Nipperdey: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Geschichte 1866–1918.&amp;#039;&amp;#039; Band II: &amp;#039;&amp;#039;Machtstaat vor der Demokratie.&amp;#039;&amp;#039; München 1992, S. 298.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei der [[Reichstagswahl 1893|Reichstagswahl von 1893]] gewann die DSP vier Mandate (Liebermann von Sonnenberg, [[Paul Förster]], [[Adolf König (Politiker)|Adolf König]], [[Hans Leuss]]) und bildete mit den 11 [[Mitglied des Reichstages|Abgeordneten]] der [[Antisemitische Volkspartei|Deutschen Reformpartei]] eine [[Fraktion (Politik)|Fraktion]]. Als Parteizeitung diente die [[Hannoversche Post]]. 1894 schlossen sich die beiden Parteien auch offiziell zur [[Deutschsoziale Reformpartei|Deutschsozialen Reformpartei]] (DSRP) zusammen, allerdings ohne ihre Programme und ihre organisatorischen Strukturen zu vereinheitlichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 1900–1914 ==&lt;br /&gt;
Die Zeit nach der Jahrhundertwende war insgesamt geprägt vom Verfall des parlamentarischen Antisemitismus, von Querelen und Streitigkeiten. „Die nicht-antisemitischen Parteien haben die Antisemiten geschlagen und verdrängt und die Wähler zurückgewonnen“, notierte [[Thomas Nipperdey]]. „Diese Tatsache soll man nicht, wie gewöhnlich, verdrängen oder herunterspielen. Der Antisemitismus war parlamentarisch geworden, darum ist seine Niederlage auf diesem Felde wichtig genug, eine wirkliche Niederlage.“&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas Nipperdey: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Geschichte 1866–1918.&amp;#039;&amp;#039; Band II: &amp;#039;&amp;#039;Machtstaat vor der Demokratie.&amp;#039;&amp;#039; München 1992, 299.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem [[Magdeburg]]er Parteitag im Oktober 1900 spaltete sich die DSRP, nachdem Liebermann von Sonnenberg seinen Führungsanspruch in der Partei nicht hatte durchsetzen können. Die nun erneut eigenständige DSP lehnte sich eng an die [[Deutschkonservative Partei]], den [[Bund der Landwirte]] und den [[Deutschnationaler Handlungsgehilfen-Verband|Deutschnationalen Handlungsgehilfen-Verband]] an. Mit den beiden letztgenannten Organisationen bestanden auch enge personelle Verflechtungen, insb. durch [[Ludwig von Reventlow (Politiker)|Ludwig zu Reventlow]] und [[Wilhelm Schack]]. Bei der [[Reichstagswahl 1903|Reichstagswahl von 1903]] gewann die DSP zwei Mandate und bildete im Reichstag gemeinsam mit den Abgeordneten des Bundes der Landwirte, der [[Christlich-soziale Partei (Deutsches Kaiserreich)|Christlichsozialen Partei]] und des [[Bayerischer Bauernbund|Bayerischen Bauernbundes]] die „[[Wirtschaftliche Vereinigung (Deutsches Kaiserreich)|Wirtschaftliche Vereinigung]]“, um sich den Fraktionsstatus zu sichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Agrarprotektionismus und Forderungen nach einer aggressiven [[Imperialismus|imperialistischen]] Außenpolitik traten in Partei und Fraktion gegenüber dem Antisemitismus immer stärker in den Vordergrund. Mit dieser Strategie konnte der Niedergang in der Wählergunst zeitweilig aufgehalten werden, so dass die Partei [[Reichstagswahl 1907|1907]] wieder acht Reichstagsabgeordnete stellen konnte. Nach dem Tod Liebermanns 1911 und der Wahlniederlage von [[Reichstagswahl 1912|1912 („Judenwahlen“)]] radikalisierte sich der Antisemitismus der DSP wieder. Im März 1914 schlossen sich die Deutschsozialen erneut mit den „Reformern“ zusammen und bildeten die [[Deutschvölkische Partei]]. Diese wiederum ging nach der [[Novemberrevolution]] 1918 teils in der [[Deutschnationale Volkspartei|Deutschnationalen Volkspartei]] (DNVP), teils im [[Deutschvölkischer Schutz- und Trutzbund|Deutschvölkischen Schutz- und Trutzbund]] auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wählerschaft und Hochburgen ==&lt;br /&gt;
Die DSP hatte fast drei Viertel ihrer Wählerschaft in ländlichen Regionen, wo sie vor allem von Bauern, Handwerkern, kleinen Gewerbetreibenden, Angestellten und Beamten unterstützt wurde. Der Schwerpunkt der Parteitätigkeit lag auf Nord- und Westdeutschland und Teilen Hessens. In der Regel war die DSP aber nur mit Unterstützung der Konservativen und des Bundes der Landwirte in der Lage, einen Wahlkreis zu gewinnen. Parteiorgane waren das &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Blatt&amp;#039;&amp;#039; (Hamburg) und die &amp;#039;&amp;#039;Deutschsozialen Blätter&amp;#039;&amp;#039; (Leipzig, später Hamburg). Kandidaten der DSP konnten bei Reichstagswahlen im Kaiserreich folgende Wahlkreise gewinnen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Provinz Hessen-Nassau]]:&lt;br /&gt;
* [[Reichstagswahlkreis Regierungsbezirk Kassel 1|Wahlkreis Rinteln–Hofgeismar]] (Adolf König 1893, [[Ludwig von Reventlow (Politiker)|Ludwig zu Reventlow]] 1903, [[Richard Herzog (Politiker)|Richard Herzog]] 1907 und 1912)&lt;br /&gt;
* [[Reichstagswahlkreis Regierungsbezirk Kassel 2|Wahlkreis Kassel]] ([[Wilhelm Lattmann]] 1903 und 1907)&lt;br /&gt;
* [[Reichstagswahlkreis Regierungsbezirk Kassel 3|Wahlkreis Fritzlar–Homberg–Ziegenhain]] (Max Liebermann von Sonnenberg 1890, 1893, 1903 und 1907)&lt;br /&gt;
* [[Reichstagswahlkreis Regierungsbezirk Kassel 4|Wahlkreis Eschwege–Schmalkalden]] (Hans Leuss 1893 und [[Friedrich Raab (Politiker)|Friedrich Raab]] 1907)&lt;br /&gt;
* [[Reichstagswahlkreis Regierungsbezirk Kassel 5|Wahlkreis Marburg–Frankenberg]] ([[Karl Böhme (Politiker)|Karl Böhme]] 1907 und [[Johann Rupp (Politiker)|Johann Rupp]] 1912)&lt;br /&gt;
[[Provinz Pommern]]:&lt;br /&gt;
* Wahlkreis [[Landkreis Neustettin|Neustettin]] (Paul Förster 1893)&lt;br /&gt;
[[Großherzogtum Hessen]]:&lt;br /&gt;
* Wahlkreis [[Landkreis Gießen|Gießen]]–[[Grünberg (Hessen)|Grünberg]] ([[Philipp Köhler]] 1907)&lt;br /&gt;
[[Großherzogtum Sachsen-Weimar-Eisenach]]:&lt;br /&gt;
* [[Reichstagswahlkreis Großherzogtum Sachsen-Weimar-Eisenach 2|Wahlkreis Eisenach]] ([[Wilhelm Schack]] 1907)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Werner Bergmann (Soziologe)|Werner Bergmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Völkischer Antisemitismus im Kaiserreich.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Uwe Puschner]], Walter Schmitz, [[Justus H. Ulbricht]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbuch zur Völkischen Bewegung 1871–1918.&amp;#039;&amp;#039; München u. a. 1996, S. 449–463.&lt;br /&gt;
* Martin Broszat: &amp;#039;&amp;#039;Die antisemitische Bewegung im wilhelminischen Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; Köln 1952.&lt;br /&gt;
* [[Kurt Düwell]]: &amp;#039;&amp;#039;Zur Entstehung der deutschen Antisemitenparteien in Deutschland und Österreich. Christlich – sozial – National – Deutsch – sozialistisch.&amp;#039;&amp;#039; In: Günther B. Ginzel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Antisemitismus Erscheinungsformen der Judenfeindschaft gestern und heute.&amp;#039;&amp;#039; Köln 1991, S. 170–180.&lt;br /&gt;
* [[Dieter Fricke (Historiker)|Dieter Fricke]]: &amp;#039;&amp;#039;Antisemitische Parteien 1879–1894.&amp;#039;&amp;#039; In: Dieter Fricke (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die bürgerlichen Parteien in Deutschland Handbuch der Geschichte der bürgerlichen Parteien und anderer bürgerlicher Interessenorganisationen vom Vormärz bis zum Jahre 1945.&amp;#039;&amp;#039; Band 1, Leipzig 1968, S. 36–40.&lt;br /&gt;
* Dieter Fricke: &amp;#039;&amp;#039;Deutschvölkische Partei (DvP) 1914–1918.&amp;#039;&amp;#039; In: Dieter Fricke (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die bürgerlichen Parteien in Deutschland Handbuch der Geschichte der bürgerlichen Parteien und anderer bürgerlicher Interessenorganisationen vom Vormärz bis zum Jahre 1945.&amp;#039;&amp;#039; Band 1, Leipzig 1968, S. 771–773.&lt;br /&gt;
* Dieter Fricke: &amp;#039;&amp;#039;Deutschsoziale Reformpartei (DSRP) 1894–1900.&amp;#039;&amp;#039; In: Dieter Fricke (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die bürgerlichen Parteien in Deutschland Handbuch der Geschichte der bürgerlichen Parteien und anderer bürgerlicher Interessenorganisationen vom Vormärz bis zum Jahre 1945.&amp;#039;&amp;#039; Band 1, Leipzig 1968, S. 759–762.&lt;br /&gt;
* Dieter Fricke: &amp;#039;&amp;#039;Deutschsoziale Partei 1900–1914.&amp;#039;&amp;#039; In: Fricke, Dieter (Hrsg.): Die .&amp;#039;&amp;#039;bürgerlichen Parteien in Deutschland Handbuch der Geschichte der bürgerlichen Parteien und anderer bürgerlicher Interessenorganisationen vom Vormärz bis zum Jahre 1945.&amp;#039;&amp;#039; Band 1, Leipzig 1968, S. 754–756.&lt;br /&gt;
* Dieter Fricke: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Reformpartei 1900–1914.&amp;#039;&amp;#039; In: Dieter Fricke (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die bürgerlichen Parteien in Deutschland Handbuch der Geschichte der bürgerlichen Parteien und anderer bürgerlicher Interessenorganisationen vom Vormärz bis zum Jahre 1945.&amp;#039;&amp;#039; Band 1, Leipzig 1968, S. 429–431.&lt;br /&gt;
* Hans-Christian Gerlach: &amp;#039;&amp;#039;Agitation und parlamentarische Wirksamkeit der deutschen Antisemitenparteien 1873–1895.&amp;#039;&amp;#039; Kiel 1956.&lt;br /&gt;
* Thomas Gräfe: &amp;#039;&amp;#039;Deutschsoziale Partei.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Wolfgang Benz]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbuch des Antisemitismus.&amp;#039;&amp;#039; Band 5: &amp;#039;&amp;#039;Organisationen, Institutionen, Bewegungen.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 2012, S. 201–203.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Grundsätze und Forderungen der Antisemitischen Deutsch-sozialen Partei 1889.&amp;#039;&amp;#039; In: Wilhelm Mommsen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Parteiprogramme.&amp;#039;&amp;#039; München 1960, S. 73–78.&lt;br /&gt;
* Daniela Kasischke: &amp;#039;&amp;#039;Die antisemitische Bewegung in Hamburg während des Kaiserreichs 1873–1918.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Arno Herzig]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Juden in Hamburg 1590–1990.&amp;#039;&amp;#039; Hamburg 1991, S. 475–485.&lt;br /&gt;
* Daniela Kasischke-Wurm: &amp;#039;&amp;#039;Antisemitismus im Spiegel der Hamburger Presse während des Kaiserreichs (1884–1914).&amp;#039;&amp;#039; Hamburg 1997.&lt;br /&gt;
* Thomas Klein: &amp;#039;&amp;#039;Der preußisch-deutsche Konservatismus und die Entstehung des politischen Antisemitismus in Hessen-Kassel (1866–1893). Ein Beitrag zur hessischen Parteiengeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Marburg 1995.&lt;br /&gt;
* [[Erwin Knauß]]: &amp;#039;&amp;#039;Der politische Antisemitismus im Kaiserreich (1871–1900) unter besonderer Berücksichtigung des mittelhessischen Raumes.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen des Oberhessischen Geschichtsvereins.&amp;#039;&amp;#039; 53./54. Jg., 1969, S. 43–68.&lt;br /&gt;
* Gerald Kolditz: &amp;#039;&amp;#039;Zur Entwicklung des Antisemitismus in Dresden während des Kaiserreichs,.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Dresdner Hefte.&amp;#039;&amp;#039; 45. Jg., 1996, S. 37–45.&lt;br /&gt;
* [[Richard S. Levy]]: &amp;#039;&amp;#039;The downfall of the antisemitic parties in Imperial Germany.&amp;#039;&amp;#039; New Haven / London 1974.&lt;br /&gt;
* Matthias Piefel: &amp;#039;&amp;#039;Antisemitismus und völkische Bewegung im Königreich Sachsen 1879–1914.&amp;#039;&amp;#039; Göttingen 2004.&lt;br /&gt;
* Hansjörg Pötzsch: &amp;#039;&amp;#039;Antisemitismus in der Region Antisemitische Erscheinungsformen in Sachsen, Hessen, Hessen-Nassau und Braunschweig 1870–1914.&amp;#039;&amp;#039; Wiesbaden 2000.&lt;br /&gt;
* Carl-Wilhelm Reibel: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Reichstagswahlen 1890–1918. Bündnisse, Ergebnisse, Kandidaten&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Handbücher zur Geschichte des Parlamentarismus und der politischen Parteien.&amp;#039;&amp;#039; Band 15). Droste, Düsseldorf 2007, ISBN 978-3-7700-5284-4.&lt;br /&gt;
* James Retallack: &amp;#039;&amp;#039;Conservatives and Antisemites in Baden and Saxony.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;German History.&amp;#039;&amp;#039; 17. Jg., 1999, S. 507–526.&lt;br /&gt;
* Kurt-Gerhard Riquarts: &amp;#039;&amp;#039;Der Antisemitismus als politische Partei in Schleswig-Holstein und Hamburg 1871–1914.&amp;#039;&amp;#039; Kiel 1975.&lt;br /&gt;
* Stefan Scheil: &amp;#039;&amp;#039;Aktivitäten antisemitischer Parteien im Großherzogtum Baden zwischen 1890 und 1914.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Zeitschrift für die Geschichte des Oberrheins|ZGO]].&amp;#039;&amp;#039; 141, 1993, S. 304–335.&lt;br /&gt;
* Stefan Scheil: &amp;#039;&amp;#039;Die Entwicklung des politischen Antisemitismus in Deutschland zwischen 1881 und 1912. Eine wahlgeschichtliche Untersuchung.&amp;#039;&amp;#039; (= Beiträge zur politischen Wissenschaft. Band 107). Duncker &amp;amp; Humblot, Berlin 1999, ISBN 3-428-09483-2.&lt;br /&gt;
* Inge Schlotzhauer: &amp;#039;&amp;#039;Ideologie und Organisation des politischen Antisemitismus in Frankfurt am Main 1880–1914.&amp;#039;&amp;#039; (= Studien zur Frankfurter Geschichte. Band 28). Frankfurt am Main 1989.&lt;br /&gt;
* Helmut Walser Smith: &amp;#039;&amp;#039;Alltag und politischer Antisemitismus in Baden 1890–1900.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;ZGO.&amp;#039;&amp;#039; 141, 1993, S. 280–303.&lt;br /&gt;
* Peter Straßheim: &amp;#039;&amp;#039;Die Reichstagswahlen im 1. Kurhessischen Reichstagswahlkreis Rinteln–Hofgeismar–Wolfhagen von 1866 bis 1914. Eine Wahlanalyse.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt am Main 2001.&lt;br /&gt;
* Kurt Wawrzinek: &amp;#039;&amp;#039;Die Entstehung der deutschen Antisemitenparteien (1873–1890).&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1927.&lt;br /&gt;
* Thomas Weidemann: &amp;#039;&amp;#039;Politischer Antisemitismus im deutschen Kaiserreich Der Reichstagsabgeordnete Max Liebermann von Sonnenberg und der nordhessische Wahlkreis Fritzlar–Homberg–Ziegenhain.&amp;#039;&amp;#039; In: Hartwig Bambey (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Heimatvertriebene Nachbarn Beiträge zur Geschichte der Juden im Kreis Ziegenhain.&amp;#039;&amp;#039; Schwalmstadt 1993, S. 113–184.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.dhm.de/lemo/kapitel/kaiserreich/antisemitismus/antisemitische-parteien/ Antisemitische Parteien] beim [[Deutsches Historisches Museum|Deutschen Historischen Museum]]&lt;br /&gt;
* [https://www.dhm.de/lemo/kapitel/kaiserreich/innenpolitik/dsrp Deutschsoziale Reformpartei (DSRP) 1894–1900] beim Deutschen Historischen Museum&lt;br /&gt;
* [https://www.dhm.de/lemo/kapitel/kaiserreich/innenpolitik/dsp Die Deutschsoziale Partei (DSP) 1900–1914] beim Deutschen Historischen Museum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antisemitische Partei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Partei (Deutsches Kaiserreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Parteigründung 1889]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 1914]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-24794-06</name></author>
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