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	<title>Deutschrock - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;KurtR am 6. Februar 2026 um 23:33 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Deutschrock&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Bezeichnung für deutschsprachige [[Rock (Musik)|Rockmusik]], die als eigenständiges Musikgenre mit Bands wie [[Floh de Cologne]],  [[Ihre Kinder]] und [[Ton Steine Scherben]] um 1970 erstmals im subkulturellen Umfeld auftauchte und mit [[Udo Lindenberg]] Mitte der [[1970er]] Jahre den musikalischen [[Mainstream]] erreichte. Der Begriff unterlag im Laufe der Zeit verschiedenen Wandlungen, die zum Teil auch als Genrebezeichnung Verwendung erfuhr. Eine genaue Charakterisierung des Deutschrocks als solchen gibt es daher nicht. Einzige Gemeinsamkeit bleibt die deutsche Sprache und die eher rockige Ausrichtung der Interpreten, wobei dies als Einschlusskriterium nicht immer ausreicht und auch [[Popmusik|Pop-Interpreten]] gelegentlich darunter fallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Definition ==&lt;br /&gt;
{{Belege}}&lt;br /&gt;
Im Unterschied zum [[Krautrock]], der englischsprachige oder instrumentale deutsche Gruppen mit oft lang ausufernden und psychedelischen Kompositionen, gegen Ende der [[1960er]] und Anfang der 1970er bezeichnet, zeichnet sich der Deutschrock durch eine stärkere Rock- und [[Blues]]orientierung, kürzere Songs (2 bis 5 Minuten) und alltagsbezogene Texte aus. Die Entstehungsgeschichten dieser beiden Strömungen überschneiden sich zeitlich.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.laut.de/genres/krautrock-37 |titel=Krautrock – laut.de – Genre |sprache=de |abruf=2022-12-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;In einer zusätzlichen Definition bezeichnet Deutschrock die Gesamtheit der entsprechenden Musikszene, deren Bands auf Deutsch singen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Ende der 1960er Jahre wurde von deutschen Bands nicht mehr nur US-amerikanischer oder britischer Beat „kopiert“, sondern ein eigener Stil kreiert, geprägt durch lange Improvisationen, einen schweren Sound, experimentelle Klänge und über allem der Geist eines neuen Lebensgefühls. Die [[Internationale Essener Songtage|Essener Songtage 1968]] gelten als Debüt einer eigenständigen deutschen Rockmusik. Dort traten Floh de Cologne&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Floh de Cologne |url=https://www.stadtbibliothek-essen.de/sbbtke_bibliotheken/sbbtle_musikbibliothek/essen_musik/essen_musik_hitverdaechtig4.de.html |titel=Internationale Essener Songtage 1968 |werk=Stadtbibliothek Essen |datum=2003 |sprache=de |abruf=2025-09-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; mit 2 Sonderprogrammen in deutscher Sprache auf. 1969 entwickelte Floh de Cologene als erste Band eine deutschsprachige Rockshow unter dem Titel: &amp;#039;&amp;#039;Fließbandbabys Beat-Show&amp;#039;&amp;#039;. Diese erschien 1970 als LP auf dem Label [[Ohr (Plattenlabel)|Ohr]] ([[Metronome Records]]) von [[Rolf-Ulrich Kaiser]]. Weitere westdeutsche Vertreter waren die englisch singenden [[Amon Düül]], [[Guru Guru]], [[Can (Band)|Can]], Organisation (später [[Kraftwerk (Band)|Kraftwerk]]), [[Embryo (Band)|Embryo]], [[Tangerine Dream]], [[Percewood’s Onagram]], auf ostdeutscher Seite [[Reinhard Lakomy]], [[Puhdys]], Panta Rhei (später [[Karat (Band)|Karat]]), [[Petra Zieger]], [[Klaus Renft Combo]] usw. Hinzu kamen [[Ihre Kinder]] aus Nürnberg, die deutsche Texte zu Rockmusik intonierten und zusammen mit Floh de Cologne als die ersten „Deutschrocker“ im eigentlichen Sinn auftauchten, sowie Murphy aus Hannover in diesem Genre, die später als [[Combo Colossale]] zu Zeiten der NDW von sich reden machten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.eclipsed.de/de/aktuelles-heft/eclipsed-feature-die-geschichte-des-deutschrock |titel=eclipsed-Feature: Die Geschichte des Deutschrock {{!}} eclipsed Rock Magazin |abruf=2019-10-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die neuen Töne im Inland nur bei Kritikern und wenigen Avantgardisten Anklang fanden, erwarben sich [[Tangerine Dream]], [[Klaus Schulze]], [[Wallenstein (Band)|Wallenstein]], [[Agitation Free]] in Frankreich und Italien Starstatus. Andere wie Amon Düül, [[Epitaph (deutsche Band)|Epitaph]] oder Can wurden nach England zu Tourneen eingeladen. Kraftwerk waren die ersten Deutschen mit einem Top-Ten-Album in den USA.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kommerzialisierung des Deutschrock begann mit Udo Lindenberg und Wallensteins Titel &amp;#039;&amp;#039;Charline&amp;#039;&amp;#039;, der als erster deutscher Rocksong in der [[Tagesschau (ARD)|Tagesschau]] vorgestellt wurde. Deutschrock hatte Mitte der 1970er den Underground verlassen und das kommerzielle Level erklommen; die Majorlabels investierten in die deutsche Rockmusik. [[Metronome Records|Metronome]] gründete das [[Brain (Label)|Brain]]-Label, [[Phonogram]] das [[Zebra (Label)|Zebra]]-Label, [[Bellaphon]] startete [[Bacillus]], [[Intercord]] ging mit [[Spiegelei (Label)|Spiegelei]] an den Start – alles Label ausschließlich für Deutschrock/Krautrock.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Übergang zwischen Deutsch- und Krautrock wurde zusehends fließender. Bands wie [[Novalis (Band)|Novalis]] und Karat bedienten gewissermaßen beide Genres. Es gab Berührungspunkte mit Progressive Rock, Hard Rock, Jazz Rock und Folk. Ein [[Marius Müller-Westernhagen]] suchte dagegen ähnlich wie Udo Lindenberg den Übergang deutschsprachiger Rockmusik zum Pop. Eine weitere Besonderheit stellte die Gruppe [[Ougenweide]] dar, die zum ersten Mal deutschsprachige Rockmusik mit mittelalterlich-folkloristischen Elementen verband ([[Mittelalter-Rock]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1980er Jahre ===&lt;br /&gt;
Gegen Ende der 1970er Jahre kamen Einflüsse aus Punk und New Wave hinzu. Westdeutsche Bands wie [[Einstürzende Neubauten]], [[Interzone]], [[Spliff]] und [[BAP]] setzten mit Aufkommen der [[Neue Deutsche Welle|NDW]] (Neue Deutsche Welle) einen rockigeren Gegentrend (wobei sich die Neue Deutsche Welle mit dem aus Punk und Elektronica resultierenden Minimalismus-Pop anfänglich durchaus als Rockmusik definierte). Auch die vom Punk geprägte [[Nina Hagen Band]], aus der später Spliff wurde, sowie die kölsche [[Zeltinger Band]] und die hannoversche [[Combo Colossale]] kann man dem Deutschrock zurechnen. In den späteren [[1980er]] Jahren entstand eine neue Generation des Deutschrocks mit Bands wie [[Böhse Onkelz]], [[Die Ärzte]], [[Die Toten Hosen]] sowie vielen anderen, die sich oftmals musikalisch an [[Punkrock]] und [[Oi!]] anlehnten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.lexikon-der-musik.de/was-ist-deutschrock/ |titel=Was ist Deutschrock? |werk=Lexikon der Musik – Instrumente, Musikrichtungen, Veranstaltungen |datum=2011-09-22 |abruf=2019-10-17 |sprache=de-DE}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufe der 1980er Jahre – auch infolge des immensen internationalen Erfolges der NDW – kam es in der Bundesrepublik und darüber hinaus zu einem regelrechten Deutschrock-Boom, der sowohl den bereits bestehenden als auch vielen neuen Bands einzigartige Erfolge bringen sollte (die zum Teil bis heute anhalten). [[Herbert Grönemeyer]], [[Wolf Maahn]], [[Heinz Rudolf Kunze]], [[Klaus Lage]] und viele andere Künstler tauchten auf der Bildfläche auf und gaben dem Deutschrock eine neue poppige Note. Schlagersänger wie [[Peter Maffay]], [[Juliane Werding]] und [[Gitte Hænning|Gitte]] wurden „rockiger“. Ebenso konnten sich regionale Größen (wie BAP, die [[Rodgau Monotones]], die [[Spider Murphy Gang]] oder [[Schwoißfuaß]]) und Musiker aus Österreich (wie [[Wolfgang Ambros]]) mit deutschsprachigem [[Mundartmusik|Mundart-Rock]] etablieren. Im Zuge der allgemeinen Kommerzialisierung deutschsprachiger Popmusik machte auch der ehemalige Ton-Steine-Scherben-Frontmann [[Rio Reiser]] eine „zweite Karriere“. Auch Marius Müller-Westernhagen konnte zum Ende des Jahrzehnts nach längerer Durststrecke an alte Erfolge anknüpfen und übertraf sie sogar. Höhepunkt dieses Booms war der deutsche Beitrag zum [[Live Aid|Live-Aid]]-Konzert 1985: die [[Band für Afrika]] mit der Rockballade &amp;#039;&amp;#039;[[Nackt im Wind]]&amp;#039;&amp;#039; (zu der sich jedoch auch Vertreter aus Schlager, Pop und NDW dazugesellten).&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Kai Kolwitz |Titel=Deutschrock in den Achtzigern: Nichts zu lachen |Sammelwerk=Spiegel Online |Datum=2008-09-15 |Online=https://www.spiegel.de/geschichte/deutschrock-in-den-achtzigern-a-947899.html |Abruf=2019-10-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Ende des Jahrzehnts gab die deutsche Wiedervereinigung der Musikszene neue Impulse, einige langjährige [[Musik der DDR|DDR-Bands]] wurden im Westen „neu entdeckt“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1990er Jahre ===&lt;br /&gt;
{{Belege}}&lt;br /&gt;
In den 1990er Jahren wurde der Deutschrock differenzierter. Die Mischungen unterschiedlichster Musikstile hatte die Abgrenzung zu anderen Genres aufweichen lassen – von Metal, House und Techno über folkloristische Einflüsse bis Liedermachertum und Schlager. So verknüpfte beispielsweise die bislang englisch singende Band [[Element of Crime]] aus Berlin Rock mit Chanson, während der aus Essen stammende [[Stefan Stoppok]] Rock mit Blues und Folk in Verbindung brachte. [[Deutscher Hip-Hop]] wurde salonfähig und griff in seiner weiteren Entwicklung auch „Rock-Elemente“ auf (ein frühes Beispiel war die Kooperation [[Megavier]]). Andere Bands wie z.&amp;amp;nbsp;B. [[Selig (Band)|Selig]] vertraten den [[Grunge]]. [[Such a Surge]] wurden zu den bekanntesten deutschsprachigen Vertreten des [[Crossover (Musik)|Rap-Rock]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen gewissen Einfluss auf die Entwicklung des Deutschrock hatten seit Ende der 1980er Jahre auch die Bands der sogenannten [[Hamburger Schule (Popmusik)|Hamburger Schule]], deren Hauptmerkmale anspruchsvolle bis intellektuelle Texte sind, die oft ein politisch sehr [[Politische Linke|linkes]] Weltbild transportieren. Unter ihnen erlangten [[Blumfeld (Rockband)|Blumfeld]], [[Die Sterne (Band)|Die Sterne]] und [[Tocotronic]] die größte Popularität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab Mitte der 90er Jahre erfuhr die [[Neue Deutsche Härte]] durch Bands wie [[Oomph!]] und [[Rammstein]] einen starken Popularitätsschub. Im Unterschied zu den meisten anderen Spielarten des deutschsprachigen Rock war diese in [[Heavy Metal]], [[Punk (Musik)|Punk]] und [[Industrial]] sowie deutlichen Einflüssen der [[Schwarze Szene|Schwarzen Szene]] verwurzelte Musik deutlich härter und düsterer und machte häufig durch morbide und provokante Texte sowie effektvolle und provokante Bühnenshows und [[Musikvideo]]s auf sich aufmerksam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Aufkommen der polykulturellen Gesellschaft wurde auch die Musik im deutschsprachigen Raum [[Eklektizismus|eklektizistischer]] – vieles klang wie bereits dagewesen und doch neu. Des Weiteren erlebte man in diesem Jahrzehnt zum ersten Mal „Rockgruppen aus der Retorte“, sprich: von Musiklabels anhand von Castings zusammengestellte Bandprojekte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entwicklungen seit den 2000er Jahren ===&lt;br /&gt;
Ab den 2000er Jahren entwickelte sich der Begriff „Deutschrock“ in zwei divergierende Szenen. Zum einen meint „Deutschrock“ heute alles, was deutschsprachig ist und unter den Genrebegriff Rock gefasst werden kann. Damit gemeint sind einerseits vornehmlich dem [[Pop-Rock]] zuzuordnende Bands wie [[Tokio Hotel]], [[Juli (Band)|Juli]], [[Revolverheld (Band)|Revolverheld]], [[Killerpilze]] oder [[Silbermond]], die Mitte der 2000er Jahre beachtliche Erfolge erlangten und damit für einen neuen Boom deutschsprachiger Musik sorgten, andererseits aber auch stärker im [[Independent]]-Bereich operierende Bands wie [[Wir sind Helden]], [[Sportfreunde Stiller]] und [[Madsen (Band)|Madsen]] oder die bereits seit den 1980er Jahren aktiven Hamburger-Schule-Bands.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lit&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.laut.de/genres/deutschrock-57 |titel=Deutschrock – laut.de – Genre |abruf=2019-10-17 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben wird der Begriff &amp;#039;&amp;#039;Deutschrock&amp;#039;&amp;#039; auch für Bands im Stile der [[Böhse Onkelz|Böhsen Onkelz]] verwendet, deren musikalische Wurzeln vorwiegend im [[Oi!|Oi!-Punk]] liegen. Um ihn von dem anderen Begriffsverständnis abzugrenzen, wird er gelegentlich auch als „Neuer Deutschrock“ bezeichnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://dasversteckspiel.de/die-symbolwelt/musik/deutschrock-neuer-deutschrock-bohse-onkelz-frei-wild |titel=Die Symbolwelt-&amp;gt;Musik-&amp;gt;Deutschrock / Neuer Deutschrock / Böhse Onkelz / Frei.Wild-&amp;gt;Die Symbolwelt |abruf=2019-10-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach Auflösung der Böhsen Onkelz 2005 gewannen stilistisch ähnliche Bands (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Kneipenterroristen]]) an Bekanntheit. Zu den bekannteren Vertretern zählen die [[Südtirol]]er Bands [[Frei.Wild]] und [[Unantastbar]]. Viele Bands aus der [[Punk]]- und [[Skinhead]]-Szene sprangen ebenfalls auf diesen Zug auf, so zum Beispiel [[Toxpack]], [[Krawallbrüder|KrawallBrüder]], [[Betontod]] oder [[Kärbholz]]. Auch zur [[Schwarze Szene|Schwarzen Szene]] gibt es mit [[Eisbrecher (Band)|Eisbrecher]] oder [[Megaherz (Band)|Megaherz]] Berührungspunkte. Die meisten Bands dieser Definition von Deutschrock sind politisch eher dem [[Politische Rechte (Politik)|rechten]] und [[Konservativismus|konservativen]] [[Politisches Spektrum|Spektrum]] zuzuordnen, wobei einigen Bands, insbesondere den Böhsen Onkelz und Frei.Wild, trotz entsprechender Distanzierungen, häufig unterstellt wird [[Rechtsextremismus|rechtsextrem]] zu sein. Dennoch ist Deutschrock nicht mit dem offen rechtsradikalen [[Rechtsrock]] zu verwechseln. Es gibt zudem auch Ausnahmen wie die eher linksgerichteten Bands [[Broilers]] oder [[Berliner Weisse (Band)|Berliner Weisse]], die sich weitestgehend dem Deutschrockgenre nicht zugehörig fühlen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lit&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur|Titel=Heimattreue Patrioten und das Land der Vollidioten – Frei.Wild und die neue Deutschrockszene|Autor=Thorsten Hindrichs|Sammelwerk=Typisch deutsch?|Herausgeber=Dietrich Helms, Thomas Phleps|Verlag=Transcript Verlag|ISBN=9783839428467|Seiten=155–160}} (abgerufen über [[Verlag Walter de Gruyter|De Gruyter]] Online)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Bayerischer Rundfunk Stefan Sommer |Titel=Der neue Deutschrock: Wütende Musik für wütende Männer von wütenden Männern |Datum=2018-03-19 |Online=https://www.br.de/puls/musik/aktuell/deutschrock-goitzsche-front-freiwild-haudegen-100.html |Abruf=2019-10-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bands ==&lt;br /&gt;
Bekannte Bands des Deutschrock sind:&lt;br /&gt;
* [[Böhse Onkelz]] aus [[Frankfurt am Main]] (gegründet 1980), spielte anfänglich [[Punk]], später [[Oi]], ab 1987 Deutschrock&lt;br /&gt;
* [[Die Crackers]] aus [[Wiesbaden]] (1979–2012)&lt;br /&gt;
* [[Direkt (Band)|Direkt]] aus [[Sulingen]] (gegründet 1979)&lt;br /&gt;
* [[Flatsch]] aus [[Offenbach am Main]] (1979–1988)&lt;br /&gt;
* [[Goitzsche Front]] aus [[Bitterfeld]] (gegründet 2009)&lt;br /&gt;
* [[Morgenrot (Thüringer Band)|Morgenrot]] aus [[Saalfeld]] (gegründet 2001)&lt;br /&gt;
* [[Novalis (Band)|Novalis]] aus [[Hamburg]] (1971–1985)&lt;br /&gt;
* [[Rodgau Monotones]] aus [[Rodgau]] (gegründet 1977)&lt;br /&gt;
* [[Rockwasser]] aus [[Asbeck (Münsterland)|Asbeck]] (gegründet 2004)&lt;br /&gt;
* [[Strassenjungs]] aus [[Frankfurt am Main]] (gegründet 1976)&lt;br /&gt;
* [[Torfrock]] aus [[Norddeutschland]] (gegründet 1977)&lt;br /&gt;
* [[Versus (Band)|Versus]] aus [[Frankfurt am Main]] (gegründet 2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Musik der DDR#Rockmusik|Rockmusik der DDR]]&lt;br /&gt;
* [[Liste deutscher Rockbands]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.spiegel.de/geschichte/popmusik-a-949347.html „Großväter des Deutschrock“] Artikel in [[einestages]]&lt;br /&gt;
* [https://www.spiegel.de/geschichte/deutschrock-in-den-achtzigern-a-947899.html „Deutschrock in den Achtzigern“] Artikel in [[einestages]]&lt;br /&gt;
* [http://www.laut.de/Deutschrock-%28Genre%29 Deutschrock] auf der Seite von [[Laut.de]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stilrichtung der Rockmusik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;KurtR</name></author>
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