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	<title>Deutscher Dom - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Deutscher_Dom&amp;diff=295641&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Frank Lloyd Wright 2: /* Geschichte */ ref</title>
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		<updated>2026-03-25T12:51:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; ref&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Berlin, Deutscher Dom -- 2013 -- 4576.jpg|mini|hochkant=1.3|Ansicht des Deutschen Doms vom [[Gendarmenmarkt]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Deutsche Dom&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; am [[Gendarmenmarkt]] im [[Berlin]]er Ortsteil [[Berlin-Mitte|Mitte]] ist ein [[Kuppelturm]], der in den Jahren 1780–1785 an die &amp;#039;&amp;#039;Neue oder Deutsche Kirche&amp;#039;&amp;#039; angebaut wurde. Er wurde im Auftrag [[Friedrich II. (Preußen)|Friedrichs&amp;amp;nbsp;II.]] von [[Carl von Gontard]] im Stil des [[Barock]] errichtet und liegt gegenüber dem [[Französischer Dom|Französischen Dom]] sowie an der Nordseite der [[Anton-Wilhelm-Amo-Straße]]. Nach Beschädigung im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde das [[Baudenkmal]] 1983–1996 außen originalgetreu und innen modern wiederaufgebaut. Seit 2002 beheimatet der Deutsche Dom die Parlamentshistorische Ausstellung des [[Deutscher Bundestag|Deutschen Bundestags]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begriffsherkunft ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Berlin - Deutscher Dom - Turminnenraum (3882).jpg|mini|Deutscher Dom – Turminneres]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Neue&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Kirche&amp;#039;&amp;#039; war 1701–1708 als [[Simultankirche]] für die [[Reformierte Kirche|deutsch-reformierte]] und die [[Evangelisch-lutherische Kirchen|lutherische]] Gemeinde der planmäßig unter König [[Friedrich I. (Preußen)|Friedrich&amp;amp;nbsp;I.]] angelegten Friedrichstadt errichtet worden. Häufig werden diese Kirche und ihr Kuppelturm als &amp;#039;&amp;#039;Deutscher Dom&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Dom&amp;#039;&amp;#039; für den 1780–1785 errichteten Turm, der keine geistliche Funktion hat, bezeichnet in diesem Fall keine [[Kathedrale |Bischofskirche]], sondern kommt von dem [[Französische Sprache|französischen]] Wort &amp;#039;&amp;#039;dôme&amp;#039;&amp;#039;, was ‚Kuppel‘ bedeutet. Ebenso verhält es sich mit dem &amp;#039;&amp;#039;Französischen Dom&amp;#039;&amp;#039; auf der Nordseite des Gendarmenmarkts, wo die [[Französische Friedrichstadtkirche]] seinerzeit für [[Reformierte Kirchen|reformierte]] Glaubensflüchtlinge aus [[Frankreich]], die [[Hugenotten in Berlin|Hugenotten]], errichtet und 1780–1785 ebenfalls mit einem Kuppelturm versehen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Aufbahrung der Märzgefallenen (1848) Adolf Friedrich Erdmann von Menzel (Hamburger Kunsthalle).jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;[[Aufbahrung der Märzgefallenen (1848)|Aufbahrung der Märzgefallenen]]&amp;#039;&amp;#039;, unvollendetes Ölgemälde von [[Adolph von Menzel]], 1848]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv B 145 Bild-P014231, Berlin, Gendarmenmarkt, Deutscher Dom, Französischer Dom.jpg|mini|Deutscher Dom und der 1936 umgestaltete Gendarmenmarkt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 1701–1708 von [[Martin Grünberg]] und [[Giovanni Simonetti]] auf einem Teil des [[Schweizer Friedhof (Berlin)|Schweizer Friedhofs]] im Stil des [[Barock]] errichtete &amp;#039;&amp;#039;Neue oder Deutsche Kirche&amp;#039;&amp;#039; hatte einen Grundriss, der eine Weiterentwicklung desjenigen der [[Parochialkirche (Berlin)|Parochialkirche]] war. Bedeutende Gräber im Innern waren die von [[Georg Wenzeslaus von Knobelsdorff]]s und [[Antoine Pesne]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirchengemeinden benutzten zunächst ein [[Positiv (Musikinstrument)|Positiv]], erst 1752 wurde die Kirche mit einer kleinen, ein[[Manual (Musik)|manual]]igen [[Orgel]] von [[Peter Migendt]] ausgestattet.&amp;lt;ref&amp;gt;Berthold Schwarz &amp;amp; [[Uwe Pape]]: &amp;#039;&amp;#039;500 Jahre Orgeln in Berliner Evangelischen Kirchen.&amp;#039;&amp;#039; Pape Verlag, Berlin 1991, Bd. II, S. 447.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Kuppelturm errichtete 1780–1785 [[Carl von Gontard]] gleichzeitig mit dem spiegelbildlich gegenüberliegenden Turm für die [[Französische Friedrichstadtkirche]] nach einer Idee und auf Kosten König [[Friedrich II. (Preußen)|Friedrichs des Großen]] zur Verschönerung des Gendarmenmarktes. Die sich rechts und links neben dem [[Französisches Komödienhaus (Berlin)|Französischen Komödienhaus]] erhebenden Bauten sollten mit ihrem an der [[Aufklärung]] orientierten [[Kunst am Bau|Skulpturenprogramm]] die religiöse [[Toleranz]] versinnbildlichen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hierzu und zum Folgenden siehe [[Hans-Joachim Giersberg]]: &amp;#039;&amp;#039;Friedrich als Bauherr. Studien zur Architektur des 18. Jh. in Berlin und Potsdam&amp;#039;&amp;#039;. Siedler, Berlin 1986, ISBN 3-88680-222-1, S.&amp;amp;nbsp;21&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Städtebau]]liches Vorbild für die symmetrisch ausgeführten Kuppeltürme der beiden Dome waren möglicherweise das [[Old Royal Naval College|Greenwich Hospital]] in [[London]] oder die Kirchen an der [[Piazza del Popolo]] in [[Rom]]. Die Gestaltung der [[Palladianismus|palladianischen]] Kuppeltürme, die anfangs als Kirchenbauten geplant waren, hatte Bezug zu älteren Projekten Friedrichs&amp;amp;nbsp;I. für einen [[Berliner Dom#Zweiter Dom (1747–1894)|Neubau des Berliner Doms]]. Als am 28.&amp;amp;nbsp;Juli 1781 während der Bauarbeiten der Turm zusammenstürzte, entließ der König Gontard und betraute [[Georg Christian Unger]] mit dem Weiterbau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kuppel mit einem Durchmesser von etwa 13&amp;amp;nbsp;m ruht auf einem tempelartigen Rundbau über dem ehemaligen Kirchturm mit einem runden [[Grundriss]]. Auf ihrer Spitze steht die vergoldete Statue einer Allegorie auf die [[Tugend]], das Original hatte der [[Schweiz]]er Bildhauer [[Heinrich Friedrich Kambly]] gefertigt. Westlich angeschlossen war der Hauptraum der ehemaligen Neuen oder Deutschen Kirche auf einem fünfeckigen Grundriss, über dem sich ebenfalls eine runde Kuppel wölbt, die einen Durchmesser von rund 23&amp;amp;nbsp;m aufweist.&amp;lt;ref&amp;gt;Die Maße wurden mittels eines Tools auf [[Google Earth]] grob abgemessen.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Reliefs an Giebel und Tambour sowie die Nischenfiguren stammen von [[Constantin Philipp Georg Sartori|Constantin Philipp Sartori]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{ThiemeBecker |Autor=[[Charles F. Foerster]] |Lemma=Sartori, Constantin Philipp Georg |Band=29 |Seite=477 |SeiteEnde=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; nach Entwürfen des Malers [[Bernhard Rode]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=http://www.stadtentwicklung.berlin.de/denkmal/liste_karte_datenbank/de/denkmaldatenbank/daobj.php?obj_dok_nr=09065016 |titel=Deutscher Dom |titelerg= |werk=Liste, Karte, Datenbank – Denkmaldatenbank |hrsg=Landesdenkmalamt Berlin |abruf=2019-08-16 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20180520124628/http://www.stadtentwicklung.berlin.de/denkmal/liste_karte_datenbank/de/denkmaldatenbank/daobj.php?obj_dok_nr=09065016 |archiv-datum=2018-05-20 |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1847 lieferte [[Carl August Buchholz (Orgelbauer)|Carl August Buchholz]] eine neue [[Orgel]] unter Verwendung des Gehäuses und einiger Register der Migend-Orgel von 1752. Das neue Instrument besaß zwei [[Manual (Musik)|Manuale]], [[Pedal (Orgel)|Pedal]] und 24 [[Register (Orgel)|Register]].&amp;lt;ref&amp;gt;Berthold Schwarz, Uwe Pape: &amp;#039;&amp;#039;500 Jahre Orgeln in Berliner Evangelischen Kirchen.&amp;#039;&amp;#039; Pape Verlag, Berlin 1991, Bd. II, S. 457.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Deutsche Revolution 1848/1849|Märzrevolution]] 1848 wurden 183 Opfer der Revolution, die [[Märzgefallene]]n, am 22.&amp;amp;nbsp;März auf den Stufen des Deutschen Doms aufgebahrt. Nach einem evangelischen Gottesdienst in der Kirche wurden vor der Kirche kurze Ansprachen von einem evangelischen, einem katholischen und einem jüdischen Geistlichen gehalten, bevor die Särge unter großer Anteilnahme der Berliner Bevölkerung zum [[Friedhof der Märzgefallenen]] gebracht und dort beigesetzt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine durchgreifende Umgestaltung in den Jahren 1881/1882 nach Plänen des Architekturbüros [[von der Hude &amp;amp; Hennicke]] im Stil des [[Neobarock]] überlebten nur Grundriss und Raumgefüge des Kirchenbaus. Der Turmbau diente seither dem [[Verein für die Geschichte Berlins]] als Geschäftsstelle, Archiv und Bibliothek. Der Kirchenraum wurde 1882 mit einer Orgel von [[Wilhelm Sauer (Orgelbauer)|Wilhelm Sauer]] ausgestattet, die 37 [[Register (Orgel)|Register]] auf drei [[Manual (Musik)|Manualen]] und [[Pedal (Orgel)|Pedal]] besaß.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Hermann Mund Sammlung Orgeldispositionen Heft B/F |Hrsg=[[Roland Eberlein]] |Online=http://www.walcker-stiftung.de/Downloads/Mund_Sammlung_Orgeldispositionen_Heft_B+F.pdf |Format=PDF |KBytes=2860 |Kommentar=Disposition Nr. 104 |Abruf=2024-02-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieses Instrument wurde bereits 1907 ersetzt durch eine neue, sehr viel größere Orgel von Wilhelm Sauer mit vier Manualen und 63 Register.&amp;lt;ref&amp;gt;Berthold Schwarz, Uwe Pape: &amp;#039;&amp;#039;500 Jahre Orgeln in Berliner Evangelischen Kirchen.&amp;#039;&amp;#039; Pape Verlag, Berlin 1991, Bd. II, S. 458.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein [[Luftangriffe der Alliierten auf Berlin|alliierter Luftangriff]] beschädigte den Dom am 23.&amp;amp;nbsp;November 1943 schwer durch einen Brand, der auch große Teile der Sammlungen des Vereins für die Geschichte Berlins zerstörte. Bei einem weiteren Bombenangriff am 29./30. Januar 1945 brannte das gesamte Gebäude bis auf die Umfassungsmauern aus.&amp;lt;ref&amp;gt;Götz Eckardt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Schicksale deutscher Baudenkmale im zweiten&amp;lt;!--sic--&amp;gt; Weltkrieg. Eine Dokumentation der Schäden und Totalverluste auf dem Gebiet der Deutschen Demokratischen Republik. Band 1. Berlin – Hauptstadt der DDR, Bezirke Rostock, Schwerin, Neubrandenburg, Potsdam, Frankfurt/Oder, Cottbus, Magdeburg&amp;#039;&amp;#039;. Henschel, Berlin 1980, S.&amp;amp;nbsp;7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die später gesicherte Ruine wurde von 1983 bis 1996 [[Rekonstruktion (Architektur)|wiederaufgebaut]]. Zu einem Vollbrand der Kuppel auf rund 200&amp;amp;nbsp;m² kam es bei Schweißarbeiten am 26.&amp;amp;nbsp;Oktober 1994.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.berliner-feuerwehr.de/ueber-uns/historie/historische-einsaetze/1994-rauchwolken-ueber-dem-gendarmenmarkt/ |titel=Berliner Feuerwehr – 1994 Rauchwolken über dem Gendarmenmarkt |abruf=2019-04-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 2.&amp;amp;nbsp;Oktober 1996 erfolgte die Wiedereröffnung.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.berliner-zeitung.de/archiv/erstmals-seit-jahrzehnten-ist-das-bauwerk-zugaenglich-ausstellung-fragen-an-die-deutsche-geschichte-verkleinert-der-deutsche-dom-oeffnet-seine-tueren-li.482494 Der Deutsche Dom öffnet seine Türen.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 30. September 1996.&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch einen Grundstückstausch geriet der Bau in den Besitz des Staates.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
  Berlin Vue de la tour de l&amp;#039;eglise allemande.jpg|Neue Kirche mit eingestürztem Turm, Zeichnung von 1781&lt;br /&gt;
  Berlin Gendarmenmarkt 1815.jpg|Deutscher Dom und altes Schauspielhaus, Aquarell von 1815&lt;br /&gt;
  19851015250NR Berlin-Friedrichstadt Deutscher Dom Gendarmenmarkt.jpg|Ausgebrannter Kirchenraum vor Beginn der Restaurierung, 1985&lt;br /&gt;
  Gendarmenmarkt Berlin, Deutscher Dom.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Neue&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Kirche&amp;#039;&amp;#039; von Westen&lt;br /&gt;
  Deutscher Dom (Berlin-Mitte).Kuppelspitze.09065016.ajb.jpg|Statue auf der Kuppel&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzung ==&lt;br /&gt;
Der Bau dient seit seiner umfassenden Rekonstruktion in den späten 1990er Jahren als Ausstellungsort für den [[Deutscher Bundestag|Deutschen Bundestag]]. Seit 2002 beherbergt er auf fünf Ebenen die Parlamentshistorische Ausstellung. Sie ist eine Weiterentwicklung der seit 1971 im [[Reichstagsgebäude]] und seit 1996 im Deutschen Dom gezeigten Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;Fragen an die Deutsche Geschichte&amp;#039;&amp;#039;. Die Ausstellung wurde bereits von mehreren Millionen Menschen besucht.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.berlin-die-hauptstadt.de/deutscher_dom.htm Deutscher Dom] auf &amp;#039;&amp;#039;berlin-die-hauptstadt.de&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
[[Datei: Deutscher Dom Vortragsraum.jpg|mini|Deutscher Dom, Vortragsraum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Carl Ludwig Oesfeld |Titel=Umständliche Beschreibung der zwei neuerbauten Thürme auf dem Friedrichsstädistischen Markte zu Berlin, welche Se. Königliche Majestät zu Preussen in den Jahren 1780 bis 1785 daselbst haben ausführen lassen. Nebst zwey in Kupfer gestochenen illuminirten Abbildungen dieser Thürme |Verlag=Hallische Waisenhausbuchhandlung |Ort=Berlin |Datum=1785 |Online=[http://resolver.staatsbibliothek-berlin.de/SBB0001C47700000000 Digitalisat]}}&lt;br /&gt;
* Maren Krause: &amp;#039;&amp;#039;Die Nutzung von Turm und Kirche. Zur Geschichte der Neuen Kirche am Gendarmenmarkt&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen des Vereins für die Geschichte Berlins&amp;#039;&amp;#039;. 102.&amp;amp;nbsp;Jg., Heft&amp;amp;nbsp;1, Januar 2006, S. 300–309.&lt;br /&gt;
* [[Sibylle Badstübner-Gröger]]: &amp;#039;&amp;#039;Französischer und Deutscher Dom Berlin&amp;#039;&amp;#039;. 3., überarb. Auflage. Schnell und Steiner, Regensburg 2005, ISBN 3-7954-5571-5.&lt;br /&gt;
* Jürgen Pleuser, [[J. Christoph Bürkle]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Deutsche Dom in Berlin. Kirche, Stadtzeichen, Ausstellungsbau&amp;#039;&amp;#039;. Fotos von Ivan Nemec, [[Verlag Niggli AG|Niggli]], Sulgen/Thesen 1997, ISBN 3-7212-0302-X.&lt;br /&gt;
* Götz Eckardt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Schicksale deutscher Baudenkmale im zweiten&amp;lt;!--sic--&amp;gt; Weltkrieg. Eine Dokumentation der Schäden und Totalverluste auf dem Gebiet der Deutschen Demokratischen Republik. Band 1. Berlin – Hauptstadt der DDR, Bezirke Rostock, Schwerin, Neubrandenburg, Potsdam, Frankfurt/Oder, Cottbus, Magdeburg&amp;#039;&amp;#039;. Henschel, Berlin 1980, S.&amp;amp;nbsp;7.&lt;br /&gt;
* Richard Borrmann: &amp;#039;&amp;#039;Die Bau- und Kunstdenkmäler von Berlin. Mit einer geschichtlichen Einleitung von P. Clauswitz.&amp;#039;&amp;#039; Gebr. Mann Verlag, Berlin 1982, ISBN 3-7861-1356-4, S. 155–159 (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Die Bauwerke und Kunstdenkmäler von Berlin&amp;#039;&amp;#039;, Beiheft 8. Unveränderter Nachdruck der im Auftrage des Magistrats der Stadt Berlin 1893 [im Verlag Julius Springer] erschienenen 1. Auflage).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Deutscher Dom (Berlin)|Deutscher Dom}}&lt;br /&gt;
* {{LDLBerlin|09065016|ja}}&lt;br /&gt;
* [https://www.bundestag.de/besuche/ausstellungen/deutscher_dom Parlamentshistorische Ausstellung des Deutschen Bundestags]&lt;br /&gt;
* {{structurae |Typ=bauwerke |ID=20018180}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=52/30/46/N |EW=13/23/34/E |type=landmark |region=DE-BE}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4456852-6|VIAF=248264555}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Barockbauwerk in Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klassizistisches Bauwerk in Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berlin-Mitte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1700er Jahren|Berlin-Mitte, Deutscher Dom]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berliner Geschichte (18. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rekonstruiertes Bauwerk in Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Profaniertes Kirchengebäude in Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gendarmenmarkt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Frank Lloyd Wright 2</name></author>
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