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	<title>Deutscher Boxer - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T22:49:29Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Deutscher_Boxer&amp;diff=108950&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;OleNeitzel: Galerie mit Farbschlägen/Varianten ergänzt</title>
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		<updated>2025-11-16T19:17:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Galerie mit Farbschlägen/Varianten ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Hunderasse&lt;br /&gt;
| Rassenname       = Deutscher Boxer&lt;br /&gt;
| Bild1            = Male fawn Boxer undocked.jpg&lt;br /&gt;
| Bildtext1        = &lt;br /&gt;
| Bild2            = &lt;br /&gt;
| Bildtext2        = &lt;br /&gt;
| Bild3            = &lt;br /&gt;
| Bildtext3        = &lt;br /&gt;
| FCI-Nummer       = 144&lt;br /&gt;
| FCI-Gruppe       = 2&lt;br /&gt;
| FCI-Sektion      = 2&lt;br /&gt;
| FCI-Untersektion = 1&lt;br /&gt;
| Arbeitsprüfung   = mit&lt;br /&gt;
| Ursprungsland    = Deutschland&lt;br /&gt;
| Patronat         = &lt;br /&gt;
| Kontinent        = eu&lt;br /&gt;
| Alternativnamen  = &lt;br /&gt;
| Widerristhöhe    = [[Männchen|Rüden]]: 57–63&amp;amp;nbsp;cm&amp;lt;br /&amp;gt;[[Weibchen|Hündinnen]]: 53–59 cm&lt;br /&gt;
| Gewicht          = Rüden: über 30&amp;amp;nbsp;kg (bei etwa 60&amp;amp;nbsp;cm Widerristhöhe)&amp;lt;br /&amp;gt;Hündinnen: ungefähr 25&amp;amp;nbsp;kg (bei etwa 56&amp;amp;nbsp;cm Widerristhöhe)&lt;br /&gt;
| Zuchtstandards   = {{FCI-Link|Nr=144|Kurzform=FCI}}, [http://www.akc.org/breeds/boxer/index.cfm AKC],&lt;br /&gt;
[http://www.ckc.ca/en/Default.aspx?tabid=99&amp;amp;BreedCode=BXR CKC], [http://www.the-kennel-club.org.uk/services/public/breed/standard.aspx?id=5116 KC], [http://www.nzkc.org.nz/breed_info/br608.html NZKC]&lt;br /&gt;
| Varietäten       = &lt;br /&gt;
* Gelb&lt;br /&gt;
* Gestromt&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;nicht FCI gemäße Varianten&amp;#039;&amp;#039;:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Weiß und Gescheckt&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schwarz&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Boxer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Deutsche Boxer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine von der [[Fédération Cynologique Internationale|FCI]] anerkannte deutsche [[Hunderasse]] ([[Hunderassen in der Systematik der FCI|FCI-Gruppe 2, Sektion 2.1, Standard Nr. 144]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft und Geschichtliches ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mittelalter wurden an europäischen Fürstenhöfen regional variierende [[Bullenbeißer]]-Schläge zur Jagd auf wehrhaftes Wild, wie Bären und Wildschweine, gezüchtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als unmittelbarer Vorfahre des Deutschen Boxers gilt der Brabanter Bullenbeißer. Die durch Aufkommen der [[Jagdwaffe|Feuerwaffen]] arbeitslos und unbeliebt gewordenen Bullenbeißer wurden durch Einkreuzen des verwandten und durchgezüchteten [[Bulldogge|Bulldog]] vereinheitlicht und bekamen in Anlehnung an den Münchner Begriff „Bierboxer“ den Namen „Deutscher Boxer“. 1895 gründete sich in Deutschland der Boxer-Klub e.&amp;amp;nbsp;V. mit Sitz in München. 1904 stellte er den ersten [[Rassestandard|Standard]] auf; auch heute wird der Standard durch diesen Klub festgelegt und dann von der FCI übernommen. Seit 1924 ist der Deutsche Boxer als [[Diensthund]]erasse anerkannt. [[Friederun Stockmann]] legte mit &amp;#039;&amp;#039;Lustig vom Dom&amp;#039;&amp;#039;, der aus ihrer Zucht stammte, den Grundstein für die heutige Boxerzucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weltweit haben sich Boxervereine gegründet. Der erste war der Boxer-Klub e.&amp;amp;nbsp;V. Sitz München (BK), der im Jahre 1895 gegründet wurde. In der Schweiz ist der Schweizerische Boxer-Club (SBC; gegründet 1906) ansässig, in Österreich der Österreichische Boxerklub (ÖBK; gegründet 1921). Der internationale Boxerverband ist die Atibox (Association Technique Internationale du Boxer), in dem die nationalen Boxerverbände Mitglied sind. Neben diesen „offiziellen“ Vereinen mit ihren Landes- und Ortsgruppen gibt es in vielen Ländern weitere Klubs, die sich ebenfalls dem Deutschen Boxer verpflichtet haben, wie beispielsweise der Internationale Boxerclub (IBC) mit Sitz in Hamburg (gegründet 1951).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landes- und Ortsgruppen der Klubs richten regelmäßig [[Hundeausstellung|Zuchtschauen]] und Leistungsprüfungen aus. Auch gibt es sowohl im Zucht- als auch im Leistungswesen nationale Meisterschaften und Weltmeisterschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:boxer scheme.svg|mini|Umriss eines Boxers]]&lt;br /&gt;
Der Boxer ist ein kräftiger Hund von stämmiger Statur mit glattem, kurzem, eng anliegendem Fell und starken Knochen. Sein Körperbau ist quadratisch (die [[Widerrist]]höhe entspricht der Körperlänge), seine Muskulatur kräftig entwickelt; sie tritt plastisch hervor. Sein Erscheinungsbild ist, je nach Konstitution, massig oder drahtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohren und Rute werden naturbelassen, [[kupieren]] ist heute in fast ganz Europa verboten. Die Rute ist eher hoch als tief angesetzt. Die Ohren sind von angemessener Größe und setzen am höchsten Punkt des Kopfes seitlich an, eng am Kopf anliegend reichen sie bis zur Wange. Die Augen sind dunkel, die Lidränder ausgefärbt. Insgesamt ist der Schädel schlank und kantig, der [[Schnauze|Fang]] hingegen breit. Typisches Kennzeichen des Boxers ist der sogenannte [[Vorbiss]]: der Unterkiefer überragt also den Oberkiefer. Dabei müssen die Lippen dennoch aufeinander liegen; die Fangzähne des Unterkiefers bilden die Auflage der wulstigen Oberlippe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hals ist ebenso wie der Kopf [[Liste von kynologischen Fachbegriffen#T|trocken]] und kräftig, rund und muskulös. Rücken und Hinterhand sind stark bemuskelt, die Schultern nicht zu stark. Die Vorderläufe sollen von vorne betrachtet parallel zueinander stehen; die Hinterläufe sind gerade. Die nach hinten elegant verlaufende untere Brustlinie beginnt auf Höhe des Ellenbogens und endet in kurzen, straffen, leicht aufgezogenen Flanken.&lt;br /&gt;
[[Datei:Deutscher Boxer Elmo vom Freudenreich, Profilansicht.jpg|mini|Gestromter Boxer im Seitenprofil]]&lt;br /&gt;
Die Haut ist trocken, elastisch und ohne Falten, das Haarkleid kurz, hart, glänzend und anliegend. Die Grundfarbe ist gelb. Farbabstufungen gibt es von hellgelb bis dunkelhirschrot. Bei gestromten Boxern muss die dunkle oder schwarze [[Stromung]] (Streifen) von der Grundfarbe unterscheidbar sein. Sie muss in Richtung der Rippen verlaufen. Weiße Abzeichen sind bis zu einem Drittel der Körperoberfläche erlaubt. Typisch ist auch die schwarze [[Maske (Biologie)|Maske]], die nicht über den Fang hinausreichen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Boxer mit weißen Abzeichen haben das Fellfarbengen s&amp;lt;sup&amp;gt;i&amp;lt;/sup&amp;gt; („[[Fellfarben der Hunde#Leuzistische Farbgene|Irish Spotting]]“) [[heterozygot]]. In den Würfen aus Verpaarungen von Elterntieren mit dem Rassestandard entsprechenden weißen Abzeichen befinden sich durchschnittlich 25 % weiße Welpen, die als [[Fehlfarbe (Hundezucht)|Fehlfarbe]] betrachtet werden. Bei ihnen tritt vereinzelt einseitige oder beidseitige angeborene [[Taubheit (Ohr)|Taubheit]] auf.&amp;lt;ref&amp;gt;Sheila Schmutz: &amp;#039;&amp;#039;[http://munster.sasktelwebsite.net/DogColor/dogspots.html#Spotted Boxer markings]&amp;#039;&amp;#039;. Zuletzt abgerufen am 17. Juni 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Fédération Cynologique Internationale|FCI]]: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.fci.be/Nomenclature/Standards/144g02-de.pdf FCI Standard Nr. 144 Deutscher Boxer]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Peter A. Leegwater, Marjan A. van Hagen, Bernard A. van Oost: &amp;#039;&amp;#039;[https://academic.oup.com/jhered/article/98/5/549/2187802?login=false Localization of White Spotting Locus in Boxer Dogs on CFA20 by Genome-Wide Linkage Analysis with 1500 SNPs]&amp;#039;&amp;#039;. In: Journal of Heredity, Band 98, Ausgabe 5, Juli/August 2007, S. 549–552.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.mustluvboxersrescue.com/post/2016/10/15/more-facts-about-white-boxers More facts about white boxers]&amp;#039;&amp;#039;. Auf: Mustlovboxersrescue.com. Zuletzt abgerufen am 17. Juni 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[http://www.allboxerinfo.com/white-boxer-dogs White Boxer Dogs]&amp;#039;&amp;#039;. Auf: &amp;#039;&amp;#039;Allboxerinfo.com&amp;#039;&amp;#039;. Zuletzt abgerufen am 17. Juni 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;M. Blum, O. Distl: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.vetline.de/kongenitale-sensorineurale-taubheit-beim-hund Kongenitale sensorineurale Taubheit beim Hund]&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Der Praktische Tierarzt&amp;#039;&amp;#039;. Band 94. September 2003. S. 678–688.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wesen ==&lt;br /&gt;
Der Boxer wird als ausgeglichener, ruhiger und selbstbewusster Hund beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung ==&lt;br /&gt;
Als [[Diensthund]] wird der Boxer nur noch selten verwendet. Heute ist er meist als Familien-, [[Wachhund|Wach-]], [[Begleithund|Begleit-]] oder Sporthund, bei der [[Fährtenhund|Fährtensuche]], [[Rettungshund]]earbeit und anderen Tätigkeiten anzutreffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erkrankungen ==&lt;br /&gt;
Boxer neigen zu einigen Erkrankungen, welche in seriösen Zuchtprogrammen berücksichtigt werden. Neben der bei den meisten Hunderassen etablierten Untersuchung auf [[Hüftdysplasie des Hundes|Hüftgelenksdysplasie]] (HD) handelt es sich hierbei um den Ausschluss von angeborenen Herzerkrankungen und von [[Arthrose]]n im Bereich der [[Wirbelsäule]] (Spondylarthosen). Daneben haben sie ein erhöhtes Risiko für das Auftreten von Tumorerkrankungen, vor allem von [[Mastzelltumor des Hundes|Mastzelltumoren]], sowie der [[Meningitis-Arteriitis des Hundes|Meningitis-Arteriitis]]. Auch [[Osteochondrosis dissecans|OCD]], eine multifaktorielle Erkrankung der Gelenke mit wahrscheinlich genetischer [[Disposition (Medizin)|Prädisposition]], tritt beim Boxer vermehrt auf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Oliver Krone |Titel=Osteochondrosis dissecans beim Hund: Darstellung von Defekten im Schulter-, Ellbogen-, Knie- und Sprunggelenk sowie am Kreuzbein mittels Computertomographie |Ort=Hannover |Datum=2002 |Seiten=16 |Kommentar=Dissertation |Online=http://elib.tiho-hannover.de/dissertations/kroneo_2002.html}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie gelten auch als anfällig für das Ausbilden einer [[Gingivahyperplasie]].&amp;lt;ref&amp;gt;Barbara Kohn, Günter Schwarz, Peter F. Suter: &amp;#039;&amp;#039;Praktikum der Hundeklinik&amp;#039;&amp;#039;, Georg Thieme Verlag, 2011, ISBN 978-3-8304-1193-2, S. 468 (E-Book)&amp;lt;/ref&amp;gt; Zudem erkrankt der Boxer häufiger an einer [[Hypothyreose des Hundes|Hypothyreose]] (Schilddrüsenunterfunktion).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=R. F. Nachreiner, K. R. Refsal, P. A. Graham, M. M. Bowman |Titel=Prevalence of serum thyroid hormone autoantibodies in dogs with clinical signs of hypothyroidism.|Sammelwerk=Journal of the American Veterinary Medical Association |Band=220 |Nummer=4 |Datum= Februar 2002 |Seiten=466–471 |DOI=10.2460/javma.2002.220.466 |PMID=11860240}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Boxern ist [[Brachycephalie]] häufig. Sie ist eine Folge gezielter Zucht mit kurzem Schädel, Nase und Unterkiefer.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Boxer-1&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://kleintierklinik.uni-leipzig.de/cms/abteilungen/E/Brachyzephalie/faq |text=Kleintier-Uniklinik Leipzig: Brachycephalie |wayback=20130712200009}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Ergebnis kann sich in Atembeschwerden äußern, im Besonderen als Brachyzephales Atemnot-Syndrom (BAS).&amp;lt;ref name=&amp;quot;BAS&amp;quot;&amp;gt;[http://edoc.ub.uni-muenchen.de/14704/1/Martin_Verena_Marlene.pdf Dissertation zu BAS]&amp;lt;/ref&amp;gt; Derartige Züchtungen sind vor dem Hintergrund des [[Tierschutzrecht]]es als mögliche [[Qualzucht]] kritisch zu betrachten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Qualzucht&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://kleintierklinik.uni-leipzig.de/cms/abteilungen/E/Brachyzephalie/faq |text=Kleintier-Uni-Klinik Leipzig Kleintier-Uniklinik Leipzig: Qualzucht |wayback=20130712200009}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um genetisch bedingte Krankheiten bei Hunden besser verstehen zu können, wurde 2006 das komplette [[Genom]] eines Boxers (beschränkt auf die [[Gen]]e) am &amp;#039;&amp;#039;Institute for Genomic Research&amp;#039;&amp;#039; in Rockville, Maryland sequenziert und kartographisch aufgearbeitet (gene map).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.sciencedaily.com/videos/2006/0704-doggy_genes.htm |text=Mapping des Boxer-Genoms (englisch) |wayback=20080515230410}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Absatz}}&lt;br /&gt;
== Galerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Boxer (dog) In Iran, Mostafa Meraji 12.jpg|Farbschlag gelb (hell)&lt;br /&gt;
 Flashy Fawn FCI Boxer.jpg|Farbschlag gelb (dunkel)&lt;br /&gt;
 Evie pensive - Flickr - alden0249.jpg|Farbschlag gestromt (hell)&lt;br /&gt;
 Deutscher Boxer Elmo vom Freudenreich, in Bewegung.jpg|Farbschlag gestromt (dunkel)&lt;br /&gt;
 Boxer Dog Reference for Sculpture 003.jpg|Farbschlag gestromt (altersbedingt ergrauend)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Boxer (dog)|Deutscher Boxer}}&lt;br /&gt;
* {{FCI-Link| Nr = 144}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Working Group (AKC)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Working Group (KC)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;OleNeitzel</name></author>
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