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	<title>Deutscher Bertram - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Deutscher_Bertram&amp;diff=1819172&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Georg Hügler: /* Verwendung */</title>
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		<updated>2026-03-26T04:42:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Verwendung&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Deutscher Bertram&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Anacyclus officinarum&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Friedrich Gottlob Hayne|Hayne]]&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Bertram&lt;br /&gt;
| Taxon2_LinkName  = Bertram (Gattung)&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Anacyclus&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Anthemideae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Tribus&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Asteroideae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Unterfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Korbblütler&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Asteraceae&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Asternartige&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Asterales&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Bild             = 22031.Asteraceae - Anacyclus officinarum.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Deutscher Bertram (&amp;#039;&amp;#039;Anacyclus officinarum&amp;#039;&amp;#039;), Illustration&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Deutsche Bertram&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Anacyclus officinarum&amp;#039;&amp;#039;) war eine Pflanzenart aus der Familie der [[Korbblütler]] (Asteraceae). Er wurde etwa bis zum Wechsel vom 19. zum 20. Jahrhundert seiner [[Wurzel (Pflanze)|Wurzel]] wegen als Heilpflanze kultiviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale ==&lt;br /&gt;
Stängel meist einzeln, seltener mehrere, aufrecht, bis 25–30&amp;amp;nbsp;cm hoch, einfach oder mit einem kleinen blattachselständigen Ast, stielrund oder undeutlich kantig; Stängel und Äste waren einköpfig, gestreift, bläulich-grün, im unteren Teil sehr vereinzelt, oben unter den Körbchen gedrängt mit weißen Haaren besetzt. Blätter zerstreut, etwas haarig, bläulich grün. Basalblätter meist rosettenförmig, langgestielt, die übrigen nach oben allmählich kürzer gestielt bis sitzend, im Umriss länglich verkehrt-eiförmig bis länglich, doppelt fiederteilig mit ungeteilten 2–3 spaltigen Abschnitten und lineallanzettlichen bis linealischen, weißstachelspitzigen Zipfeln. Blattspindel oberseits flach, unterseits gewölbt, nach oben verschmälert, am Grunde rinnenförmig, halbstängelumfassend und am Stängel herablaufend. Blütenkörbchen auf Stängel und Ästen einzeln, aufrecht, sehr reichblütig, die stängelständigen größer, bis 4&amp;amp;nbsp;cm breit, kurz und ziemlich dick gestielt. Hüllkelch zuerst halbkugelrund, gegen die Reife flach, ziegeldachförmig: Schuppen am Rande hautartig durchscheinend. Blumen: die zusammengesetzte gestrahlt, die zitronengelben Röhrenblüten zwittrig, vielzählig; die weiblichen mit zehn bis zwanzig weißen Zungen, die unterseits purpurrot gestreift sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wurzel einjährig, senkrecht, 6–12&amp;amp;nbsp;cm lang und 5&amp;amp;nbsp;mm dick, sich gegen die Spitze verdünnend, hin und wieder Äste oder Wurzelfasern hervortreibend; geruchlos aber brennend scharf. Die getrocknete Deutsche Bertramwurzel unterschied sich von der Römischen Bertramwurzel durch ihre geringere Größe und Dicke, durch Längs- statt Querrunzeln und einen braunen statt gelben Holzkörper.&lt;br /&gt;
Die Blütezeit war von Juni bis August.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung und Standortansprüche ==&lt;br /&gt;
Der Deutsche Bertram wurde in [[Thüringen]], in der Umgebung von [[Magdeburg]], im [[Vogtland]] sowie im [[Harz (Mittelgebirge)|Harz]] und in [[Böhmen]] angebaut. Er gedieh am besten auf lehmigen Sandböden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Botanische Geschichte ==&lt;br /&gt;
Ab der Mitte des 16. Jahrhunderts wurde in Deutschland eine Bertram-Art angebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Leonhart Fuchs]]. &amp;#039;&amp;#039;Kreuterbuch&amp;#039;&amp;#039;. Basel 1543, Kapitel 247: Von Bertram [http://bildsuche.digitale-sammlungen.de/index.html?c=viewer&amp;amp;l=de&amp;amp;bandnummer=bsb00017437&amp;amp;pimage=00633&amp;amp;v=100&amp;amp;nav= (Digitalisat)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hieronymus Bock]]. &amp;#039;&amp;#039;Kräuterbuch.&amp;#039;&amp;#039; Ausgabe Straßburg 1546, Buch I, Kapitel 153 [http://www.biodiversitylibrary.org/item/33579#page/379/mode/1up (Digitalisat)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Tabernaemontanus|Jacobus Theodorus]] und [[Nicolaus Braun]]. &amp;#039;&amp;#039;Neuw Kreuterbuch.&amp;#039;&amp;#039; Band I, Nicolaus Basseus, Frankfurt am Main 1588, 4. Sektion, Kapitel I (S. 368) [http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb11057803_00434.html (Digitalisat)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Deutsche Bertram war entweder ein einjähriger Abkömmling des [[Mehrjähriger Bertram|Mehrjährigen oder Römischen Bertrams]] (&amp;#039;&amp;#039;Anacyclus pyrethrum&amp;#039;&amp;#039;) oder es handelte sich um einen [[Kultivar]], der aus einer [[Kreuzung (Genetik)|Kreuzung]] von &amp;#039;&amp;#039;Anacyclus pyrethrum&amp;#039;&amp;#039; und verwandten Arten wie [[Gelber Bertram]] (&amp;#039;&amp;#039;Anacyclus radiatus&amp;#039;&amp;#039;) oder [[Keulen-Bertram]] (&amp;#039;&amp;#039;Anacyclus clavatus&amp;#039;&amp;#039;) entstanden ist.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. auch [[Otto Beßler]]: &amp;#039;&amp;#039;Prinzipien der Drogenkunde im Mittelalter. Aussage und Inhalt des Circa instans und Mainzer Gart.&amp;#039;&amp;#039; Mathematisch-naturwissenschaftliche Habilitationsschrift, Halle an der Saale 1959, S. 214 (&amp;#039;&amp;#039;Piritrum&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;Piretrum&amp;#039;&amp;#039;: Anacyclus officinarum Hayne als „Radix Pyrethri germanici“ und Anacyclus pyrethrum DC. als „Radix Pyrethri romani“).&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Botaniker [[Friedrich Gottlob Hayne]] machte 1825 auf die deutlichen Unterschiede der verschiedenen Pflanzen, die als &amp;#039;&amp;#039;Anacyclus pyrethrum&amp;#039;&amp;#039; {{Person|DC.}} bzw. &amp;#039;&amp;#039;Anthemis pyrethrum&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Desf.}} benannt wurden, aufmerksam und beschrieb die in Deutschland angebaute Pflanze als &amp;#039;&amp;#039;Anacyclus officinarum&amp;#039;&amp;#039;. Sie wurde nur sporadisch und manchmal aus Furcht vor Konkurrenz sogar heimlich gezogen. Auch in [[Botanischer Garten|Botanischen Gärten]] und [[Herbarium|Herbarien]] war sie nur selten vertreten. Schon 1888 soll nur noch ein einziger Bauer bei Magdeburg die Pflanze gezogen haben.&amp;lt;ref&amp;gt;G. Pabst (Herausgeber): [[Köhler’s Medizinal-Pflanzen]] in naturgetreuen Abbildungen mit kurz erläuterndem Texte. Band II. Verlag von Eugen Köhler, Gera-Untermhaus. 1883–1914. auf Seite 112.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach Beendigung des Feldanbaus konnte man keine lebenden Pflanzen oder Saatgut mehr auffinden. In Botanischen Gärten ist die Art verloren gegangen, weil sie zeitweilig mit der [[Hohe Hundskamille|Hohen Hundskamille]] (&amp;#039;&amp;#039;Cota altissima&amp;#039;&amp;#039;, Syn.: &amp;#039;&amp;#039;Anthemis altissima&amp;#039;&amp;#039;) verwechselt worden war.&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Hammer &amp;amp; Korous Khoshbakht: Towards a ‘red list’ for crop plant species. Genetic Resources and Crop Evolution (2005) 52: 249–265.&amp;lt;/ref&amp;gt; Allerdings gelang es, Exemplare verwandter Arten, die eine phänotypische Ähnlichkeit mit der ausgestorbenen Pflanze haben, für eine Zucht zu Anschauungszwecken zu selektieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung ==&lt;br /&gt;
Die Wurzel des Deutschen Bertram, der lateinisch-pharmazeutisch als &amp;#039;&amp;#039;Pyrethrum&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. etwa Otto Zekert (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Dispensatorium pro pharmacopoeis Viennensibus in Austria 1570.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. vom österreichischen Apothekerverein und der Gesellschaft für Geschichte der Pharmazie. Deutscher Apotheker-Verlag Hans Hösel, Berlin 1938, S. 151 (&amp;#039;&amp;#039;Pirethrum&amp;#039;&amp;#039;) und 152 (&amp;#039;&amp;#039;Pyrethrum&amp;#039;&amp;#039;: Anacyclus officinarum Hayne, Bertramkamille).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. auch [[Bernhard Schnell]]: &amp;#039;&amp;#039;Der deutsche „Macer“: Vulgatfassung. Mit einem Abdruck des lateinischen Macer floridus ‘De viribus herbarum’ kritisch herausgegeben.&amp;#039;&amp;#039; Niemeyer, Tübingen 2003 (= &amp;#039;&amp;#039;Texte und Textgeschichte. Würzburger Forschungen.&amp;#039;&amp;#039; Band 50), ISBN 3-484-36050-X, S. 395 (&amp;#039;&amp;#039;pyrethrum&amp;#039;&amp;#039;: Wurzel von Anacyclus officinarum Hayne, Bertram).&amp;lt;/ref&amp;gt; bezeichnet wird, wurde in der [[Volksmedizin]] als [[Tinktur]] gegen [[Zahnschmerzen]], Munderkrankungen, Zungenlähmung und Einreibung bei Kältegefühlen, Krämpfen, Lähmungen und Ischias angewandt. Sie war als Radix Pyrethri germanici [[offizinell]]. Allerdings wurde unter dem Namen Radix Pyrethri sowohl diese Art wie auch die Wurzel von &amp;#039;&amp;#039;Anacyclus pyrethrum&amp;#039;&amp;#039; angeboten, so dass der Name nicht eindeutig ist.&amp;lt;ref&amp;gt;B. Fischer, C. Hartwich: Pyrethrum. In: Hagers Handbuch der Pharmaceutischen Praxis für Apotheker, Ärzte, Drogisten und Medicinalbeamte. Zweiter Band. Julius Springer Verlag, Berlin, 6. Auflage 1910. auf Seite 702.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bertram Bock.jpg|Bertram (Anacyclus-Art). Abbildung in: [[Hieronymus Bock]]. Kräuterbuch. Ausgabe Straßburg 1546&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Belege ==&lt;br /&gt;
* [[Gottlieb Wilhelm Bischoff]]. &amp;#039;&amp;#039;Medicinisch-pharmaceutische Botanik.&amp;#039;&amp;#039; Enke, Erlangen 1843, S. 465 [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/vester/content/pageview/5079053 Universitätsbibliothek Düsseldorf Digitalisat]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Hermann Hager|Hagers Handbuch der pharmazeutischen Praxis]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
** Berlin 1876, Band II, S. 774: Pyrethrum [http://dfg-viewer.de/show/?tx_dlf%5Bpage%5D=782&amp;amp;tx_dlf%5Bid%5D=http%3A%2F%2Fdigital.ub.uni-duesseldorf.de%2Foai%2F%3Fverb%3DGetRecord%26metadataPrefix%3Dmets%26identifier%3D5277350&amp;amp;tx_dlf%5Bdouble%5D=0&amp;amp;cHash=8ee5f734d1ea19e677626ae027ad3422 Universitätsbibliothek Düsseldorf Digitalisat]&lt;br /&gt;
** Berlin 1900, Band II, S. 702: Pyrethrum [https://dfg-viewer.de/show/?set%5Bmets%5D=http%3A%2F%2Fdigital.ub.uni-duesseldorf.de%2Foai%2F%3Fverb%3DGetRecord%26metadataPrefix%3Dmets%26identifier%3D5277367&amp;amp;tx_dlf%5Bpage%5D=714 Universitätsbibliothek Düsseldorf Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Karl Hammer. &amp;#039;&amp;#039;Resolving the challenge posed by agrobiodiversity and plant genetic resources - an attempt.&amp;#039;&amp;#039; Beiheft Nr. 76 zu Journal of Agriculture and Rural Development in the Tropics and Subtropics. University press, Kassel 2003. S. 46: Anacyclus officinarum [http://www.uni-kassel.de/upress/online/frei/978-3-89958-056-3.volltext.frei.pdf Uni Kassel pdf]&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Gottlob Hayne]], Joh. Fr. Brandt. &amp;#039;&amp;#039;Darstellung und Beschreibung der Arzneygewächse welche in die neue Preussische Pharmacopöe aufgenommen sind nach natürlichen Familien geordnet und erläutert.&amp;#039;&amp;#039; Band 9, Ambroius Abel, Leipzig 1825, No. 46: Anacyclus officinarum. Text [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/vester/content/pageview/4664128 Universitätsbibliothek Düsseldorf, 2. Auflage 1856, Digitalisat] Abbildung [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/vester/content/pageview/4664224 Universitätsbibliothek Düsseldorf, 2. Auflage 1856, Digitalisat]&lt;br /&gt;
* [[Christopher John Humphries]] 1979. &amp;#039;&amp;#039;A Revision of the genus Anacyclus L.&amp;#039;&amp;#039; Bulletin of the British Museum (Natural History), Botany series Vol 7 No 3. London.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Köhler’s Medizinal-Pflanzen]]&amp;#039;&amp;#039;. Band II, Gera 1887, No 112: Anacyclus officinarum und Anacyclus pyrethrum [http://www.biodiversitylibrary.org/item/10837#page/159/mode/1up Biodiversity Heritage Library Digitalisat]&lt;br /&gt;
* [[Vincenz Franz Kostelecky|Vincenz Franz Kosteletzky]]. &amp;#039;&amp;#039;Allgemeine medizinisch-pharmazeutische Flora.&amp;#039;&amp;#039; Mannheim 1831, Band II, S. 681 [http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10287319_00429.html Bayerische Staatsbibliothek Digitalisat]&lt;br /&gt;
* [[Theodor Friedrich Ludwig Nees von Esenbeck]] und Karl Heinrich Ebermaier. &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Medicinisch-pharmaceutischen Botanik.&amp;#039;&amp;#039; Arnz &amp;amp; Comp., Düsseldorf 1831, Band II, S. 764: Anacyclus officinarum [http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/goToPage/bsb10286367.html?pageNo=378 Bayerische Staatsbibliothek Digitalisat]&lt;br /&gt;
* [[Karl Sigismund Kunth]]: &amp;#039;&amp;#039;Methodische Aufführung und Beschreibung aller in der Pharmacopea borussica erwähnten officinellen Gewächse.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Wagenitz]]: &amp;#039;&amp;#039;Botanische Notizen. Ärgerliches und Lustiges von Pflanzennamen.&amp;#039;&amp;#039; Gärtnerisch-Botanischer Brief Nr. 199 (2015/2), S. 54–56. Frankfurt a.&amp;amp;nbsp;M.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* Thomas Meyer: [http://www.blumeninschwaben.de/Zweikeimblaettrige/Korbbluetler/anacyclus.htm#Deutscher Bertam  Datenblatt mit Bestimmungsschlüssel und Fotos bei &amp;#039;&amp;#039;Flora-de: Flora von Deutschland&amp;#039;&amp;#039; (alter Name der Webseite: &amp;#039;&amp;#039;Blumen in Schwaben&amp;#039;&amp;#039;)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bertram]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neuzeitlich ausgestorbene Pflanze]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Georg Hügler</name></author>
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