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	<title>Deutsche Werke - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T18:46:59Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Deutsche_Werke&amp;diff=385570&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Thomas Dresler: Tippfehler korrigiert</title>
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		<updated>2026-03-31T07:27:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tippfehler korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Deutsche Werke Kiel Schild 2014.jpg|mini|Typenschild eines [[Sechszylinder]]-[[Schiffsdieselmotor]]s 6M36 der DWK im [[Schifffahrtsmuseum Kiel]]]]Unter der Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Deutsche Werke AG&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurden nach der Niederlage des [[Deutsches Kaiserreich|Deutschen Kaiserreiches]] im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] und den daraus folgenden Rüstungsbeschränkungen 13 ehemalige Heeres- und Marinewerkstätten zusammengefasst&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Meyers Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; Bibliographisches Institut, Leipzig 1925, Spalten 682/683.&amp;lt;/ref&amp;gt; und auf zivile Produktion umgestellt. Dazu gehörten die [[Kaiserliche Werft Kiel]], die &amp;#039;&amp;#039;[[Hauptlaboratorium (Ingolstadt)|Königlich Bayerische Geschützgießerei und Geschoßfabrik Ingolstadt]]&amp;#039;&amp;#039;, die [[Königliche Preußische Gewehrfabrique|Gewehrfabrik Spandau]], die [[Königlich Preußische Gewehrfabrik Erfurt|Gewehrfabrik Erfurt]] und andere. Verwaltungssitz der Deutsche Werke AG war Berlin. Die spätere Umwandlung in mehrere selbständige Unternehmen schuf unter anderem die [[Deutsche Industriewerke|Deutschen Industriewerke]] in Berlin und die &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Werke Kiel AG&amp;#039;&amp;#039;.[[Datei:Bundesarchiv Bild 146-2007-0101, Kaiserliche Werft Kiel, Linienschiff &amp;quot;Helgoland&amp;quot;.jpg|mini|[[Linienschiff]] &amp;#039;&amp;#039;[[Helgoland (Schiff, 1911)|Helgoland]]&amp;#039;&amp;#039; im Schwimmdock der &amp;#039;&amp;#039;Kaiserlichen Werft Kiel&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte der Deutsche Werke Kiel AG ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 102-11704, Stapellauf des Panzerkreuzers &amp;quot;Deutschland&amp;quot;.jpg|mini|Stapellauf des Panzerschiffs &amp;#039;&amp;#039;[[Deutschland (Schiff, 1933)|Deutschland]]&amp;#039;&amp;#039; am 19.&amp;amp;nbsp;Mai 1931 von Helling&amp;amp;nbsp;1 der DWK.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv RM 25 Bild-62, Flugzeugträger &amp;quot;Graf Zeppelin&amp;quot;, Bau.jpg|mini|Flugzeugträger &amp;#039;&amp;#039;[[Graf Zeppelin (Schiff, 1938)|Graf Zeppelin]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;am Ausrüstungskai der DWK, Juni 1940]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Deutsche Werke Kiel AG&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (DWK) war eine Großwerft in [[Kiel]]. Sie ging zurück auf die 1867 gegründete &amp;#039;&amp;#039;Königliche Werft Kiel&amp;#039;&amp;#039;. Der nach der [[Deutsche Reichsgründung|deutschen Reichsgründung]] 1871 in &amp;#039;&amp;#039;[[Kaiserliche Werft Kiel]]&amp;#039;&amp;#039; umbenannte Betrieb war wie die Schwesterwerften in [[Kaiserliche Werft Wilhelmshaven|Wilhelmshaven]] und [[Kaiserliche Werft Danzig|Danzig]] hauptsächlich mit der Instandsetzung von [[Kriegsschiff]]en für die [[Kaiserliche Marine]] beschäftigt. In der Amtszeit [[Wilhelm II. (Deutsches Reich)|Wilhelms&amp;amp;nbsp;II.]] profitierten die drei Kaiserlichen Werften besonders während der Zeit von 1900 bis zum Beginn des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] Mitte 1914 von der massiven Flottenrüstung des Deutschen Kaiserreiches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des Ersten Weltkrieges setzten die Arbeiter der Kaiserlichen Torpedowerkstatt die militärische Leitung des Betriebes ab und begannen mittels eines eingesetzten Betriebsrates und von Abteilungsräten, die Rüstungsproduktion auf zivile Fertigung umzustellen und den Betrieb zu sozialisieren&amp;lt;ref&amp;gt;Günter Bouwer: Rüstungsproduktion und Rüstungskonversion in Deutschland 1883–1956, in Reiner Steinweg (Redaktion: Rüstung und soziale Sicherheit, Frankfurt 1985, S. 201)&amp;lt;/ref&amp;gt;. Dies misslang letztlich, doch war die angestrebte Konversion nicht nur friedenspolitisch, sondern zunächst auch unternehmerisch nur folgerichtig. Denn nach der Gründung der [[Weimarer Republik]] kam es durch den [[Versailler Vertrag]] zu einem drastischen Auftragseinbruch, da die Flottenstärke der [[Reichsmarine]] erheblich beschnitten wurde. Die in &amp;#039;&amp;#039;Reichswerft Kiel&amp;#039;&amp;#039; umbenannte staatliche Werft wurde am 1.&amp;amp;nbsp;Februar 1925 durch einen Beschluss des [[Reichstag (Weimarer Republik)|Reichstags]] in eine [[Aktiengesellschaft]] mit dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Werke Kiel AG&amp;#039;&amp;#039; (DWK) umgewandelt. Zum Stammwerk in Kiel-[[Gaarden-Ost]] gehörte die Torpedowerkstatt der ehemals Kaiserlichen Marine in Kiel-[[Friedrichsort]] am gegenüberliegenden Ufer der [[Kieler Förde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die große Werft hatte sechs [[Dock (Schifffahrt)|Trockendocks]], vier Schwimmdocks und vier [[Schwimmkran|Schwimmkräne]] mit bis zu 150&amp;amp;nbsp;t Hebefähigkeit sowie zusätzlich ein marineeigenes großes Schwimmdock für Schiffe bis 50.000 [[Schiffsmaße|Tonnen]]. Von den drei [[Helling|Helgen]] für den Schiffsneubau waren zwei für größte Schiffe geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Triebwagenbau}} Anfang der 1920er-Jahre stiegen die deutschen Werke in den Bau von [[Schienenfahrzeug]]en, vor allem den [[Triebwagen]]bau ein. Nach ersten eigenen Entwicklungen wurde mit der [[AEG]] 1926 die &amp;#039;&amp;#039;Triebwagenbau AG&amp;#039;&amp;#039; (TAG) gegründet. 1937 stieg die AEG aus, die TAG wurde aufgelöst, der Weiterbau erfolgte von der DWK allein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem in den 1920er-Jahren hauptsächlich zivile Schiffe wie [[Tanker]], [[Frachtschiff|Frachter]] und Fischdampfer gebaut und repariert wurden, begann in der [[Zeit des Nationalsozialismus]] erneut eine Ära der Aufrüstung, so dass die Deutschen Werke sich wieder ganz auf den Marineschiffbau konzentrierten. Ab 1934 wurde wieder mit dem U-Boot-Bau begonnen; zunächst mit dem kleinen [[U-Boot-Klasse II|Typ&amp;amp;nbsp;II]], und später mit den größeren Typen [[U-Boot-Klasse VII|VII]] und [[U-Boot-Klasse XIV|XIV]]. Im gleichen Jahr übernahm [[Heinrich Middendorff]] die Konzernführung. Schwerpunkt blieb jedoch bis zum Beginn des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] der Bau von großen Schiffen für die [[Kriegsmarine]]. 1937 wurden die Howaldtswerke von [[Heinrich Diederichsen]] durch die Deutschen Werke zusätzlich übernommen. Daneben stellte das Werk Kiel-Friedrichsort [[Torpedorohr]]e und monatlich bis zu 70 [[Torpedo]]s vom [[G7 (Torpedo)|Typ&amp;amp;nbsp;G7a]] her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1941 wurde als Zweigbetrieb die Werft &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Werke Werk [[Gotenhafen]]&amp;#039;&amp;#039; eröffnet. Dort wurde ein Außenarbeitslager des [[KZ Stutthof]] eingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Verlauf des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] waren in den Standorten Kiel und Friedrichsort über 2.500 [[Zwangsarbeiter]] in der Rüstungsproduktion eingesetzt, die in verschiedenen [[Baracke]]nlagern im Kieler Umland untergebracht waren.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.zwangsarbeiter-s-h.de/STADT/Kiel/DWK-HDW/DWK6-Raisdorf.htm www.zwangsarbeiter-s-h.de].&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.gegenwind.info/stadtrundfahrt/zwangsarbeit.html |werk=www.gegenwind.info |titel=Exkurs Kieler Rüstungsindustrie im Nationalsozialismus |zugriff=2016-09-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Daniel Roth |Titel=Gefolgschaftsbetreuung |TitelErg=Zur betrieblichen Sozialpolitik der Deutsche Werke Kiel AG im „Dritten Reich“ |Sammelwerk=Demokratische Geschichte |Band=13 |Datum=2000 |Online=http://www.beirat-fuer-geschichte.de/fileadmin/pdf/band_13/Demokratische_Geschichte_Band_13_Essay_9.pdf |Format=PDF |KBytes= |Abruf=2016-09-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1944 konzentrierte sich der Betrieb in Kiel nur noch auf die Fertigung von Sektionen für die Boote der neuen [[U-Boot-Klasse XXI]], die bei [[Blohm + Voss|Blohm &amp;amp; Voss]] in Hamburg und der [[AG&amp;amp;nbsp;Weser]] montiert wurden. Hierfür wurde Mitte 1944 das Trockendock&amp;amp;nbsp;III zum [[U-Boot-Bunker#Die Anlage in Kiel|Bunker „Konrad“]] umgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den [[Luftangriffe auf Kiel|Luftangriffen auf Kiel]] wurde die Werft zu 67 Prozent zerstört. Nach dem Kriegsende lag das ehemalige [[Deutschland-Klasse (1933)|Panzerschiff]] &amp;#039;&amp;#039;[[Admiral Scheer]]&amp;#039;&amp;#039; [[Kentern|gekentert]] im äußeren Bauhafen. Das am 3.&amp;amp;nbsp;Mai 1945 von Truppen der [[Wehrmacht]] gesprengte Wrack des [[Schwerer Kreuzer|Schweren Kreuzers]] &amp;#039;&amp;#039;[[Admiral Hipper]]&amp;#039;&amp;#039; befand sich in einem Trockendock. Die Werft wurde bis auf die beiden direkt an der Förde liegenden Trockendocks&amp;amp;nbsp;V und VI völlig demontiert. Der Bunker „Konrad“ wurde gesprengt sowie die benachbarten Trockendocks&amp;amp;nbsp;I, II und IV und die Ausrüstungshäfen zusammen mit dem teils abgebrochenen Wrack der &amp;#039;&amp;#039;Admiral Scheer&amp;#039;&amp;#039; mit Trümmerschutt aus der Stadt aufgefüllt. Die &amp;#039;&amp;#039;Admiral Hipper&amp;#039;&amp;#039; wurde im Dock von britischen Einheiten abgedichtet, in die [[Kieler Förde|Außenförde]] vor [[Heikendorf]] geschleppt und dort gegenüber dem Leichten Kreuzer &amp;#039;&amp;#039;[[Emden (Schiff, 1925)|Emden]]&amp;#039;&amp;#039; auf Grund gesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bereich des Maschinen- und Lokomotivbaus in Friedrichsort wurden 1945 in der &amp;#039;&amp;#039;Holsteinischen Maschinenbau AG&amp;#039;&amp;#039; (Holmag), ab 1948 in der &amp;#039;&amp;#039;[[Maschinenbau Kiel]]&amp;#039;&amp;#039; (MaK) zusammengefasst. 1953 kauften die [[Howaldtswerke-Deutsche Werft|Howaldtswerke]] die beiden ehemaligen Trockendocks Nr.&amp;amp;nbsp;V und VI der DWK und errichteten später die Werftanlagen als &amp;#039;&amp;#039;Kieler Howaldtswerke Werk Gaarden&amp;#039;&amp;#039; neu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schiffe der Deutschen Werke Kiel (Auswahl) ===&lt;br /&gt;
* [[Panzerschiff]] &amp;#039;&amp;#039;[[Deutschland (Schiff, 1933)|Deutschland]]&amp;#039;&amp;#039; (später in &amp;#039;&amp;#039;Lützow&amp;#039;&amp;#039; umbenannt)&lt;br /&gt;
* [[Zerstörer]] &amp;#039;&amp;#039;Z 1&amp;#039;&amp;#039; bis &amp;#039;&amp;#039;Z 4&amp;#039;&amp;#039; (Typ [[Zerstörer 1934]])&lt;br /&gt;
* [[Schlachtschiff]] &amp;#039;&amp;#039;[[Gneisenau (Schiff, 1938)|Gneisenau]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Schwerer Kreuzer]] &amp;#039;&amp;#039;[[Blücher (Schiff, 1939)|Blücher]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Flugzeugträger]] &amp;#039;&amp;#039;[[Graf Zeppelin (Schiff, 1938)|Graf Zeppelin]]&amp;#039;&amp;#039; (nach Stapellauf nicht vollendet)&lt;br /&gt;
[[Datei:Motoraufhängung DWK Triebwagen.jpg|mini|Werbeanzeige für Triebwagen-Maschinenanlagen (um 1928)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Salzwedler Kleinbahnen Nr.90.png|mini|DWK-Triebwagen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schienenfahrzeuge der DWK (Auswahl) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[DWK Modell IV a Normalspur]]&lt;br /&gt;
* [[MFWE T I]]&lt;br /&gt;
* [[MFWE T II]] „Spitzmaus“&lt;br /&gt;
* [[BBÖ VT 20]] und [[BBÖ VT 21]]&lt;br /&gt;
* [[Neumarkter Kleinbahn T1 und T2]] „Spitzmaus“&lt;br /&gt;
* [[AKN T1–T3]]&lt;br /&gt;
* [[KBE 305, 310 und 311]]&lt;br /&gt;
* [[Schleswiger Kreisbahn T3 und T4]]&lt;br /&gt;
* [[VEE T 201 und T 202]]&lt;br /&gt;
* [[DWK D100]]&lt;br /&gt;
* [[DWK 220 C]]&lt;br /&gt;
* [[DWK 360 C]]&lt;br /&gt;
* [[Wehrmachtslokomotive WR 200 B 14]]&lt;br /&gt;
* [[Wehrmachtslokomotive WR 360 C 14]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Deutsche Werke AG in Dachau ==&lt;br /&gt;
In Dachau wurden eine ehemalige Munitionsfabrik als Werk „Dachau L“ und eine ehemalige Pulverfabrik als Werk „Dachau P“ in die Deutsche Werke AG integriert. In „Dachau L“ wurden, als Ableger des Werks in München, [[Dreschmaschine]]n produziert. Das Werk wurde im November 1924 geschlossen. „Dachau P“ wurde bereits 1923 stillgelegt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Werner Dreher |Titel=Die Deutsche Werke AG in Dachau – Das Dachauer Zweigwerk in den Krisenjahren 1921 bis 1923 im Spiegel der Betriebsratsakten |Sammelwerk=Amperland – Heimatkundliche Vierteljahresschrift für die Kreise Dachau, Freising und Fürstenfeldbruck |Band=31. Jahrgang |Nummer=Heft 4 |Ort=Dachau |Datum=1995 |ISSN=0003-1992}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf dem Gelände von „Dachau P“ wurde 1933 das [[KZ Dachau]] eingerichtet. 1937 wurde in unmittelbarer Nachbarschaft das neue Häftlingsgelände gebaut, das heute als Gedenkstätte dient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Benno Stöcklin: D-Buch - Chronik der Firma Deutsche Werke AG, ISBN 978-3-033-10370-2.&lt;br /&gt;
* [[Eberhard Rössler]]: &amp;#039;&amp;#039;Die deutschen Uboote und ihre Werften.&amp;#039;&amp;#039; Bernard &amp;amp; Graefe Verlag, Koblenz 1990, ISBN 3-7637-5879-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Deutsche Werke Kiel}}&lt;br /&gt;
* [http://deutschewerkekiel.jimdo.com/deutsche-werke-kiel/chroniken-aller-deutscher-werke/ Liste aller ehemaliger staatlicher Rüstungsfabriken, die in den Deutschen Werken aufgegangen sind]&lt;br /&gt;
* [http://www.history.navy.mil/our-collections/photography/numerical-list-of-images/nhhc-series/nh-series/NH-97000/NH-97506.html Britische Luftaufnahme der Deutschen Werke vom Frühjahr 1942.] &amp;lt;small&amp;gt;(Der weiße Pfeil markiert das zu Reparaturen an der Ausrüstungspier liegende Schlachtschiff &amp;#039;&amp;#039;Scharnhorst&amp;#039;&amp;#039;.)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [http://www.hist-chron.com/2wk/b/1944-01-bis-12-Kiel-u-boote-d/Irv214-Kiel-zerstoerte-werft-howaldtswerke-1945ca.jpg Geschichte in Chronologie] Das Werftgelände nach dem Kriegsende. Im Vordergrund links der Bunker „Konrad“, hinten liegt der gekenterte Schwere Kreuzer &amp;#039;&amp;#039;Admiral Scheer&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=co/042270|TEXT=Frühe Dokumente und Zeitungsartikel über}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsche Werke| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Werft (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rüstungshersteller (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Eisenbahnhersteller]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Unternehmen (Kiel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Produzierendes Unternehmen (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wehr- und Rüstungswirtschaft im Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Produzierendes Unternehmen (Kiel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Unternehmen (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Aktiengesellschaft in Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Waffenhersteller]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Thomas Dresler</name></author>
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