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	<title>Deutsche Werft - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Deutsche_Werft&amp;diff=385571&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;UweRohwedder: Schreibweise an Einleitung angepasst</title>
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		<updated>2026-03-23T06:09:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Schreibweise an Einleitung angepasst&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Unternehmen&lt;br /&gt;
| Name = Deutsche Werft AG&lt;br /&gt;
| Logo =&lt;br /&gt;
| Unternehmensform = [[Aktiengesellschaft (Deutschland)|Aktiengesellschaft]]&lt;br /&gt;
| Gründungsdatum = 1918&lt;br /&gt;
| Auflösungsdatum = 1968&lt;br /&gt;
| Auflösungsgrund = Fusion mit der [[Howaldtswerke Hamburg|Howaldtswerke Hamburg AG]] und der [[Howaldtswerke|Kieler Howaldtswerke AG]] zur [[Howaldtswerke-Deutsche Werft]]&lt;br /&gt;
| Sitz = [[Hamburg]]-[[Hamburg-Finkenwerder|Finkenwerder]], [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
| Leitung =&lt;br /&gt;
| Mitarbeiterzahl =&lt;br /&gt;
| Umsatz =&lt;br /&gt;
| Branche = [[Schiffbau]]&lt;br /&gt;
| Homepage =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Deutsche Werft 1962.jpg|mini|hochkant=1.1|Anlagen der Deutschen Werft (Hamburg) im Hintergrund, Winter&amp;amp;nbsp;1962]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Deutsche Werft AG 1927.jpg|mini|Aktie über 1000 RM der Deutschen Werft AG vom 27.&amp;amp;nbsp;September 1927]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Deutsche Werft AG&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war eine 1918 auf Initiative [[Albert Ballin]]s gegründete [[Aktiengesellschaft]] in [[Hamburg-Finkenwerder]] (Schreibweise bis 1946: Finkenwärder). Gründungsaktionäre waren die &amp;#039;&amp;#039;[[Gutehoffnungshütte]] (GHH)&amp;#039;&amp;#039;, die &amp;#039;&amp;#039;[[Allgemeine Elektricitäts-Gesellschaft]] (AEG)&amp;#039;&amp;#039; und die &amp;#039;&amp;#039;[[Hamburg-Amerikanische Packetfahrt-Actien-Gesellschaft]]&amp;#039;&amp;#039; (HAPAG). 1968&amp;amp;nbsp;fusionierte die &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Werft AG&amp;#039;&amp;#039; mit der &amp;#039;&amp;#039;[[Howaldtswerke Hamburg|Howaldtswerke Hamburg AG]]&amp;#039;&amp;#039; und der &amp;#039;&amp;#039;[[Howaldtswerke|Kieler Howaldtswerke AG]]&amp;#039;&amp;#039; zur &amp;#039;&amp;#039;[[Howaldtswerke Hamburg#Fusion zur HDW|Howaldtswerke-Deutsche Werft AG]]&amp;#039;&amp;#039; (HDW) mit Sitz in Kiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorgeschichte ==&lt;br /&gt;
Die meisten Schiffe der HAPAG gingen im Verlauf des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] durch Beschlagnahme oder Versenkung verloren. Daher war für die HAPAG und besonders für ihren Direktor [[Albert Ballin]] deutlich, dass es nach Kriegsende zu einer [[Konjunktur]] des Schiffbaus kommen musste. Für die erwartete Nachfrage sollte eine moderne Großwerft entstehen, die billigere und rationellere Schiffe&amp;amp;nbsp;– insbesondere die damals neuen [[Dieselmotorschiff]]e&amp;amp;nbsp;– bauen konnte. 1916&amp;amp;nbsp;präsentierte [[William Scholz]] seine Ausarbeitungen zur Planung der Werft in einer Denkschrift, die er im Auftrag von Ballin erstellt hatte. Schon 1917 während des Krieges gründete Ballin daraufhin zusammen mit [[Walter Rathenau]] von der AEG die &amp;#039;&amp;#039;Hamburger Werft AG&amp;#039;&amp;#039;, in dieser Kooperation sollte die AEG die Motoren liefern. Dieses Unternehmen scheiterte jedoch wegen Kapitalknappheit. Die AEG hatte bereits 1916 in Finkenwerder das sogenannte &amp;#039;&amp;#039;Vorland I&amp;#039;&amp;#039; vom Hamburger Senat gepachtet. Der von seiner Idee überzeugte Ballin führte weitere Gespräche, vor allem mit [[Stahl]]produzenten, da diese Kapital und Interesse an Stahlabnehmern hatten. Nachdem die Gespräch mit [[Hugo Stinnes]] gescheitert waren, konnte Ballin [[Paul Reusch]] von der Gutehoffnungshütte überzeugen. Noch während des Krieges konnte die Gründung der &amp;#039;&amp;#039;Deutschen Werft AG&amp;#039;&amp;#039; vollzogen werden, mit der Begründung, dass sie kriegswichtige [[U-Boot]]e billiger warten würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gründung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Tafel R%C3%BCschpark Finkenwerder.jpg|mini|Übersicht über das alte Werftgelände im heutigen Rüschpark, Teil des Mahnmals &amp;#039;&amp;#039;Außenlager Deutsche Werft&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Steendiekkanal in Hamburg-Finkenwerder.jpg|mini|Der Steendiekkanal mit den alten Werfthallen links und dem 1958 gebauten Verwaltungshochhaus der Deutschen Werft]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Deutsche Werft Finkenwerder 05.jpg|mini|Werkshalle der Deutschen Werft, Hamburg-Finkenwerder (2007)]]&lt;br /&gt;
Der Betrieb wurde 1918 auf dem teuer zu erschließenden &amp;#039;&amp;#039;Vorland I&amp;#039;&amp;#039; in Finkenwerder begonnen. Dieser Platz wurde gewählt, da das anschließende Vorland II genügend Raum zum Wachstum bot, der im übrigen Hafen kaum noch vorhanden war. Das Gründungskapital betrug am 6.&amp;amp;nbsp;Juni 1918 10.000.000 Mark, davon entfielen 5.100.000 auf die GHH, 3.900.000 auf die AEG und 1.000.000 auf die HAPAG.&lt;br /&gt;
[[Datei:Ehemaliger U-Bootbunker Finkenwerder 001.jpg|mini|Ehemaliger U-Boot-Bunker Fink II am Rüschpark, nach dem Krieg verschüttet, 2006 wieder freigelegt]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Deutsche Werft ehemalige Verwaltung Finkenwerder 04.jpg|mini|Das 1958 gebaute frühere Verwaltungsgebäude der Werft an der Elbe in Finkenwerder]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;Vorland I&amp;#039;&amp;#039; lag zwischen dem Köhlfleet und dem alten Steendiekkanal. Es wurde schon Mitte der 1920er Jahre wieder aufgegeben. Heute finden sich auf dem Gelände der [[Gorch Fock (Schriftsteller)|Gorch-Fock]]-Park und das Schwimmbad Finkenwerder. Nach dem Kriegsende wechselte die Firma Anfang der 1920er Jahre auf das &amp;#039;&amp;#039;Vorland&amp;amp;nbsp;II&amp;#039;&amp;#039; westlich des Steendiekkanals. Teile des alten Rüschkanals wurden dafür zugeschüttet. Heute heißt das Gelände Rüschpark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Betrieb ==&lt;br /&gt;
In den 1920er Jahren war die Deutsche Werft Produktionsort für Handelsschiffe und baute Spezialschiffe für unterschiedliche zivile Zwecke. 1921 hatte sie eine Belegschaft von etwa 6000 Personen. Wegen der damaligen schlechten Wirtschaftslage hielt die Produktion von [[Frachtschiff]]en, [[Passagierschiff]]en, [[Dampfer|Fischdampfern]] und [[Baggerschute]]n die Gesellschaft nur mühsam aufrecht, und jeder [[Streik]] wurde zur Bedrohung des Fortbestehens der Werft. 1927&amp;amp;nbsp;erwarb die Deutsche Werft die Kapitalmehrheit an der [[Reiherstiegwerft]] in [[Hamburg-Wilhelmsburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wirtschaftliche Lage der beiden Werften besserte sich rapide, nachdem die [[Kriegsmarine]] den Bau von U-Booten in Auftrag gegeben hatte: Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] wurden von Anfang 1941 bis April 1945 113&amp;amp;nbsp;Boote der Typen [[U-Boot-Klasse IX|IX C]], [[U-Boot-Klasse IX|IX&amp;amp;nbsp;C/40]] und [[U-Boot-Klasse XXIII|XXIII]] fertiggestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.uboat.net/technical/shipyards/dw-h.htm uboat.net (engl.)]&amp;lt;/ref&amp;gt; Hierfür wurde am Rüschkanal von 1941 bis 1944 der U-Boot-Bunker [[Fink&amp;amp;nbsp;II]] gebaut. Auch der direkte Nachbar am Neßkanal profitierte von der Aufrüstung: Hier baute [[Blohm &amp;amp; Voss]] die Flugzeugwerft ihrer [[Tochtergesellschaft]] &amp;#039;&amp;#039;[[Hamburger Flugzeugbau GmbH]]&amp;#039;&amp;#039;, die maßgeblich an der Erweiterung der [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]] beteiligt war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zwangsarbeit ===&lt;br /&gt;
Die Deutsche Werft beschäftigte ab 1940 insgesamt mehrere tausend [[Kriegsgefangene des Zweiten Weltkrieges|Kriegsgefangene]], [[NS-Zwangsarbeit|Zwangs-]] bzw. „[[Ostarbeiter]]“ und ab 1944 auch KZ-Häftlinge. Dazu betrieb sie drei Lager direkt auf dem Firmengelände (die Lager &amp;#039;&amp;#039;Baustelle Deutsche Werft&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Werft Finkenwärder&amp;#039;&amp;#039; und das &amp;#039;&amp;#039;Ostarbeiterlager Rüschkanal&amp;#039;&amp;#039;), war beteiligt an fünf Lagern im Stadtteil Finkenwerder und sechs im Hafengebiet, sowie neun Lagern im Stadtgebiet. Hinzu kamen die Lager der Reiherstiegwerft, die ebenfalls zur Deutschen Werft gehörte.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.zwangsarbeit-in-hamburg.de/ Landeszentrale für Politische Bildung, Hamburg], abgerufen am 29. Dezember 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von Oktober 1944 bis Ende März 1945 unterhielt man zudem am Rüschweg, Ecke Rüschwinkel, ein [[Liste der Außenlager des KZ Neuengamme|Außenlager des KZ&amp;amp;nbsp;Neuengamme]] auf dem Werksgelände. Dort waren etwa 600 männliche Häftlinge, überwiegend aus der [[Sowjetunion]], Polen, Belgien, Frankreich und Dänemark untergebracht, die als Schweißer, Schlosser oder Elektriker im U-Boot-Bau eingesetzt wurden. Bei einem Bombenangriff auf das Gelände im Dezember 1944 kamen 90 Häftlinge ums Leben. Das Lager wurde kurz vor Kriegsende geräumt.&amp;lt;ref&amp;gt;Detlef Garbe, Kerstin Klingel: &amp;#039;&amp;#039;Gedenkstätten in Hamburg. Ein Wegweiser zu Stätten der Erinnerung an die Jahre 1933–1945.&amp;#039;&amp;#039; Hamburg 2008, Seite 18; auch als PDF: [http://www.hamburg.de/gedenkstaetten/ Gedenkstätten in Hamburg], abgerufen am 31. Dezember 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wohnsiedlungen ===&lt;br /&gt;
Die Umwandlung des Dorfes [[Hamburg-Finkenwerder|Finkenwerder]] in einen kriegswichtigen Standort wirkte sich auch auf den Ortskern aus. Nach Plänen des Architekten [[Peter Behrens]] wurde durch werkseigene Architekten die Arbeiter- und Werkmeistersiedlung gebaut – und dies trotz des reichsweiten Baustopps für Wohnanlagen. Diese für die damalige Zeit recht komfortablen Unterkünfte wurden aus [[Klinker]]n gebaut, die von Häftlingen im [[KZ Neuengamme|Konzentrationslager Neuengamme]] gebrannt wurden. Das [[Schutzstaffel|SS]]-Unternehmen [[Deutsche Erd- und Steinwerke|Deutsche Erd- und Steinwerke GmbH]] belieferte das große Werft-Projekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Projekt dieses Architekten war die „Beamtensiedlung“ (Angestelltensiedlung) der Deutschen Werft in [[Hamburg-Othmarschen]]. Im Jahre 1953 war die Deutsche Werft die Werft mit der höchsten Bautätigkeit weltweit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ende ==&lt;br /&gt;
1968 fusionierte die &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Werft AG&amp;#039;&amp;#039; mit der &amp;#039;&amp;#039;[[Howaldtswerke Hamburg|Howaldtswerke Hamburg AG]]&amp;#039;&amp;#039; und der [[Howaldtswerke|&amp;#039;&amp;#039;Kieler Howaldtswerke AG&amp;#039;&amp;#039;, Kiel]] zur &amp;#039;&amp;#039;[[Howaldtswerke Hamburg#Fusion zur HDW|Howaldtswerke-Deutsche Werft AG]]&amp;#039;&amp;#039; (HDW) mit drei Werken in Hamburg und dem Hauptsitz in Kiel. Das Werk Finkenwerder sollte auf Schiffsneubauten ausgerichtet werden, wurde jedoch 1973 geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gedenkstätten ==&lt;br /&gt;
1996 wurde in Finkenwerder auf dem Gelände der ehemaligen Deutschen Werft ein Denkmal für die Zwangsarbeiter und KZ-Häftlinge, die während des Zweiten Weltkriegs hier eingesetzt waren, eingeweiht. Es handelt sich um eine Bronzeplastik, die in einer durchbrochenen Betonmauer steht und von zehn Ebereschen umrahmt wird. Das Werk stammt von dem in Finkenwerder lebenden Künstler [[Axel Groehl]], der ein „Zeichen der geballten Hoffnung gegen Verzagen, Verdüsterung und Zwang“ setzen wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch der ehemalige U-Boot-Bunker Fink II wurde zum zeitgenössischen Denkmal umgestaltet. Die Hamburger Architektinnen Anja Bremer und Beate Kirsch schufen 2006 ein Mahnmal im neu gestalteten Rüschpark, das durch schwarze Schottersteine die Dimension des Geländes nachvollziehbar machen soll und mit künstlerischen Elementen und mehreren Informationstafeln ausgestattet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekanntere Schiffsbauten ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Arcadia (Schiff)|Arcadia]]&amp;#039;&amp;#039; (Baujahr 1922), Frachtschiff, später &amp;#039;&amp;#039;Francesco Marazan&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Wuppertal (Schiff, 1936)| Wuppertal]]&amp;#039;&amp;#039; (Baujahr 1936), Frachtschiff&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Antilla (Schiff)|Antilla]]&amp;#039;&amp;#039; (Baujahr 1939), Frachtschiff&lt;br /&gt;
*  &amp;#039;&amp;#039;Orizaba&amp;#039;&amp;#039; (Baujahr 1939), Frachtschiff&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Israel&amp;#039;&amp;#039; (Baujahr 1955), Fahrgastschiff&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zion&amp;#039;&amp;#039; (Baujahr 1956), Fahrgastschiff&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jerusalem&amp;#039;&amp;#039; (Baujahr 1957), Fahrgastschiff&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Theodor Herzl (Schiff)|Theodor Herzl]]&amp;#039;&amp;#039; (Baujahr 1957), Fahrgastschiff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Museal erhaltene Schiffe ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Karl Friedrich Steen&amp;#039;&amp;#039; (Baujahr 1928), Schwimmkran, Hamburg&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[U 505]]&amp;#039;&amp;#039; (Baujahr 1941), deutsches Unterseeboot, Typ IX C, im [[Museum of Science and Industry (Chicago)|Museum of Science and Industry]] in [[Chicago]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[U 534]]&amp;#039;&amp;#039; (Baujahr 1942), deutsches Unterseeboot, Typ IX C, in [[Birkenhead]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Cap San Diego]]&amp;#039;&amp;#039; (Baujahr 1962), Frachtmotorschiff, Hamburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Wolfram Claviez: &amp;#039;&amp;#039;50 Jahre Deutsche Werft: 1918–1968.&amp;#039;&amp;#039; Hamburg 1968.&lt;br /&gt;
* Hans H. Meyer: &amp;#039;&amp;#039;Die Schiffe von Howaldt und HDW. Band 1: Neu- und Umbauten der Kieler Howaldtswerke AG von 1945 bis 1967.&amp;#039;&amp;#039; Oceanum Verlag e.K., 1. Auflage, 2013, ISBN 978-3-86927-071-5.&lt;br /&gt;
* Kurt Wagner: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Werft 50 Jahre Handelsschiffbau in der Weltspitze.&amp;#039;&amp;#039; Bremen 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Werften in Hamburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|GKD=1|TEXT=Frühe Dokumente und Zeitungsartikel zu|GND=2008329-4}}&lt;br /&gt;
* [https://www.archiv-hhnv.de/stadtmain/orf2822.htm Die Deutsche Werft auf einem Orfix-Stadtplan von 1928]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.tu-harburg.de/b/kuehn/pb6.html |wayback=20070927220327 |text=Beamtensiedlung der Deutschen Werft von Architekt Peter Behrens (1868–1940)}}&lt;br /&gt;
* [http://www.dieter-engel.com/images/Deutsche%20Werft/DW-Foto.jpg Helling 1 bis 6 mit Kabelkrananlage der Deutschen Werft in Finkenwerder]&lt;br /&gt;
* [http://www.schwimmkran-kfs.de/schwimmkran-kfs/Home.html Museumsschwimmkran HHLA I, 1928 gebaut auf der Deutschen Werft]&lt;br /&gt;
* Finkenwerder Geschichtswerkstatt, www.finkenwerder-geschichtswerkstatt.de, Texte zur Deutschen Werft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=2008329-4}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rüstungshersteller (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hamburger Hafen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Werft (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Unternehmen (Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Produzierendes Unternehmen (Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hamburg-Finkenwerder]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsche Werft| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Zwangsarbeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Aktiengesellschaft in Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1918]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 1968]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;UweRohwedder</name></author>
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