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	<title>Deutsche Stimme - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Deutsche_Stimme&amp;diff=119545&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Frankenjung: Korr. Jahreszahl</title>
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		<updated>2026-04-14T20:54:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Korr. Jahreszahl&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die Parteizeitung der NPD/Die Heimat. Siehe auch: [[Die deutsche Stimme 2003]], Castingshow, [[Deutsche Stimmen aus Mähren]], Tageszeitung bzw. [[Die deutsche Stimme]], Hörfunksendung in Polen.}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Publikation&lt;br /&gt;
|titel              = &lt;br /&gt;
|bild               = [[Datei:Deutsche Stimme Logo (2020).png|300px]]&lt;br /&gt;
|beschreibung       = Parteizeitung der Partei [[Die Heimat]]&lt;br /&gt;
|fachgebiet         = &lt;br /&gt;
|sprache            = de&lt;br /&gt;
|verlag             = Deutsche-Stimme-Verlag&lt;br /&gt;
|land               = [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
|hauptsitz          = [[Riesa]], {{Sachsen}}&lt;br /&gt;
|erstausgabe_tag    = &lt;br /&gt;
|erstausgabe_jahr   = 1976&lt;br /&gt;
|einstellung_tag    = &lt;br /&gt;
|einstellung_jahr   = 2025&lt;br /&gt;
|gründer            = &lt;br /&gt;
|erscheint          = &lt;br /&gt;
|auflage_quelle     = &lt;br /&gt;
|auflage_zahl       = &lt;br /&gt;
|verbreitung_quelle = &lt;br /&gt;
|verbreitung_zahl   = &lt;br /&gt;
|reichweite_quelle  = &lt;br /&gt;
|reichweite_zahl    = &lt;br /&gt;
|impactfactor       = &lt;br /&gt;
|impact_jahr        = &lt;br /&gt;
|impact_quelle      = &lt;br /&gt;
|chefred            = [[Peter Schreiber (Politiker)|Peter Schreiber]]&lt;br /&gt;
|herausgeber        = &amp;lt;!-- hier ist jeweils nur einer der beiden Parameter einzutragen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|herausgeberin      = &lt;br /&gt;
|geschäftsführer    = Peter Schreiber&lt;br /&gt;
|weblink            = [https://deutsche-stimme.de/ deutsche-stimme.de/]&lt;br /&gt;
|archiv             = &lt;br /&gt;
|issn-print         = 0934-3040&lt;br /&gt;
|issn-online        = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Deutsche Stimme&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (DS) war von 1976 bis März 2025 das Presseorgan der [[Rechtsextremismus|rechtsextremen]] Partei  [[Die Heimat]] (bis Juni 2023 NPD). Es wurde von deren Bundesvorstand herausgegeben und erschien monatlich im &amp;#039;&amp;#039;Deutsche-Stimme-Verlag&amp;#039;&amp;#039; im [[Zeitungsformat]]. Von April 2020 bis Februar 2025 erschien die &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Stimme&amp;#039;&amp;#039; als eigenständiges [[Zeitschrift|Monatsmagazin]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Anton Maegerle]]: [https://www.bnr.de/artikel/aktuelle-meldungen/neuerfindung-f-r-die-deutsche-stimme &amp;#039;&amp;#039;„Neuerfindung“ für die „Deutsche Stimme“&amp;#039;&amp;#039;]. In: [[Blick nach Rechts]], 9. März 2020, abgerufen am 29. April 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im März 2025 fusionierte die Zeitschrift mit &amp;#039;&amp;#039;Aufgewacht!&amp;#039;&amp;#039;, einer Publikation der [[Freie Sachsen (2021)|Freien Sachsen]], unter dem Titel „&amp;#039;&amp;#039;Aufgewacht – Die Deutsche Stimme&amp;#039;&amp;#039;“ zu einem gemeinsamen Monatsmagazin.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.apabiz.de/2025/aufgewacht/ |titel=Aufgewacht! |werk=Apabiz |abruf=14.4.2026}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ihrer ideologischen Orientierung stand die DS der Partei nahe und verbreitete [[Völkischer Nationalismus|völkisch-nationalistische]], [[Rassismus|rassistische]], [[Geschichte des Antisemitismus seit 1945|antisemitische]] und [[Geschichtsrevisionismus|geschichtsrevisionistische]] Inhalte. Die Druckauflage betrug 2009 nach Angaben des Blattes 25.000 Exemplare.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.deutsche-stimme.de/ds/?page_id=58|wayback=20120711194032|text=Website der &amp;#039;&amp;#039;Deutschen Stimme&amp;#039;&amp;#039;: Mediadaten}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verlegt wurde das Blatt von der NPD- bzw. Heimat-eigenen &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Stimme Verlagsgesellschaft mbH&amp;#039;&amp;#039;. Geschäftsführer des Verlages ist [[Peter Schreiber (Politiker)|Peter Schreiber]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Stimme&amp;#039;&amp;#039; ist nicht zu verwechseln mit der &amp;#039;&amp;#039;[[Nationaldemokratische Partei Deutschlands (2023)#Parteizeitung|Stimme Deutschlands]]&amp;#039;&amp;#039;, einer unregelmäßig erscheinenden Publikation des „[[Völkische Bewegung|Völkischen]] Flügels“ der &amp;#039;&amp;#039;Heimat&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesamt für Verfassungsschutz: [https://www.verfassungsschutz.de/SharedDocs/publikationen/DE/allgemein/2022-04-lagebild-antisemitismus.pdf?__blob=publicationFile&amp;amp;v=3 &amp;#039;&amp;#039;Lagebild Antisemitismus 2020/21&amp;#039;&amp;#039;], S. 29&amp;lt;/ref&amp;gt; und seit der Abspaltung der [[Nationaldemokratische Partei Deutschlands (2023)|NPD]] im Juni 2023 deren offizielle Parteizeitung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Deutsche Stimme erschien seit 1976 im gleichnamigen „Deutsche-Stimme-Verlag“. Im Jahr 1998 betrug die Auflage 8.000 Exemplare, seit 1999 erscheinen 10.000 Exemplare. Seit dem 1.&amp;amp;nbsp;Januar 2006 war die Zeitung auch an Kiosken und im Bahnhofsbuchhandel erhältlich. Der Verlag und die Zeitschrift hatten bis 1999 ihren Sitz in dem oberbayerischen Dorf [[Sinning (Oberhausen)|Sinning]], wo sich jedoch schnell eine Bürgerinitiative gegen die Ansiedlung gründete und schließlich im Februar 2000 zum Umzug des Verlags und der Zeitschrift führte. Nach einem kurzen Aufenthalt in [[Stuttgart]] war die Deutsche Stimme seit Sommer 2000 im sächsischen [[Riesa]] angesiedelt. Chefredakteur der NPD-Zeitung war lange Jahre der sächsische Landtagsabgeordnete [[Holger Apfel]]. Seit April 2009 hatte diese Aufgabe [[Karl Richter (Politiker, 1962)|Karl Richter]] inne, Stadtrat für die rechtsextreme [[Bürgerinitiative Ausländerstopp]] in München, der im Januar 2014 aus diesem Amt entlassen wurde. Sein Nachfolger war der DS-Geschäftsführer Peter Schreiber.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.endstation-rechts.de/news/kategorie/npd/artikel/npd-machtkampf-angriffslustigem-parteivize-richter-werden-die-fluegel-gestutzt.html |wayback=20140108000047 |text=&amp;#039;&amp;#039;NPD-Machtkampf: Angriffslustigem Parteivize Richter werden die Flügel gestutzt&amp;#039;&amp;#039;   }} In: &amp;#039;&amp;#039;www.endstation-rechts.de&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Rücktritt Apfels von diesem Posten stand seinerzeit in engem Zusammenhang mit dem Rückzug der sächsischen NPD-Führungsriege aus dem NPD-Bundesvorstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der damalige Geschäftsführer des NPD-Verlages &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Stimme&amp;#039;&amp;#039;, [[Jens Pühse]], musste sich seit dem 20.&amp;amp;nbsp;Februar 2007 wegen [[Volksverhetzung]] und Verbreitung von Propagandamaterial [[verfassungsfeindlich]]er Organisationen vor dem Landgericht Dresden verantworten. Die Anklage warf dem damals 35-jährigen NPD-Vorstandsmitglied vor, zwischen 2000 und 2003 CDs mit [[NS-Propaganda]] und rechtsextremistischer Musik in Auftrag gegeben und anschließend vertrieben zu haben. Bei einer Durchsuchung des Verlages waren im März 2003 in Riesa mehr als 9000 Tonträger beschlagnahmt worden. Die Beamten stellten im Verlagshaus und in drei Wohnungen außerdem umfangreiche Computertechnik sowie schriftliche Unterlagen sicher. Pühse wurde am 7.&amp;amp;nbsp;März 2007 freigesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2009 betreibt die Deutsche Stimme den YouTube-Kanal „DS-TV“.&amp;lt;ref&amp;gt;Jan Karon: [https://www.vice.com/de/article/yvk93x/bewahrt-youtube-die-npd-vorm-endgueltigen-verschwinden-in-der-versenkung-887 &amp;#039;&amp;#039;Bewahrt YouTube die NPD vorm endgültigen Verschwinden in der Versenkung?&amp;#039;&amp;#039;] www.vice.com, 14. Februar 2016&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Stimme&amp;#039;&amp;#039; wurde vom [[Bundesamt für Verfassungsschutz]] beobachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit April 2020 erschien die &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Stimme&amp;#039;&amp;#039; nicht mehr als Zeitungsformat, sondern als Magazin. Zuvor hatte der bayerische NPD-Landesvorsitzende [[Sascha Roßmüller]] angekündigt, das Blatt müsse „gerade auch vom äußeren Erscheinungsbild her viel attraktiver werden“.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bige.bayern.de/infos_zu_extremismus/aktuelle_meldungen/ende-nach-13-jahren-umwelt-aktiv-wird-eingestellt/ &amp;#039;&amp;#039;Ende nach 13 Jahren: „Umwelt &amp;amp; Aktiv“ wird eingestellt&amp;#039;&amp;#039;] Bayerische Informationsstelle gegen Extremismus www.bige.de&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit 6,50 Euro kostete das Magazin mehr als das Doppelte wie bis dahin die Zeitung. In der Magazin-Erstausgabe lag ein Schwerpunkt auf einer angeblichen „[[Antifa]]-Republik“, zu der Deutschland mittlerweile geworden sei „und in der ein anti-deutscher Grundkonsens den des freiheitlich-demokratischen Rechtsstaates nach und nach zu ersetzen“ scheine. Besonders angepriesen wurde eine neue [[Kolumne]] namens „Einspruch“ von [[Alexander Markovics]], einem der Mitbegründer der [[Identitäre Bewegung Österreich|Identitären Bewegung Österreich]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.verfassungsschutz-bw.de/LfV3,Lde_DE/Startseite/Arbeitsfelder/Die+_Deutsche+Stimme_+als+Magazin_+alte+Inhalte_+neue+Form &amp;#039;&amp;#039;Die „Deutsche Stimme“ als Magazin: alte Inhalte, neue Form&amp;#039;&amp;#039;] www.verfassungsschutz-bw.de, 7|20&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im September 2022 fand in Eisenach der erste Netzwerktag der &amp;#039;&amp;#039;Deutschen Stimme&amp;#039;&amp;#039; statt. Dessen Aufgabe sei es, so der Veranstalter, unter Beteiligung relevanter Akteure „des patriotischen, nationalen und heimattreuen Spektrums [...] Kräfte zu bündeln und eine Bewegung daraus zu formen“, um „Lebensräume zu schaffen, in denen Deutsche ihrer kulturellen Eigenart gemäß frei leben können“. Lobend wurde dabei die rechtsextreme Regionalpartei „[[Freie Sachsen (2021)|Freie Sachsen]]“ hervorgehoben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;belltower&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Angegliederte Zeitschriften und Regionalausgaben ==&lt;br /&gt;
Der NPD-Parteivorstand gab von Januar 1998 bis März 1999 das Werbefaltblatt „DS EXTRA“ mit einer monatlichen Auflage von bis zu 100.000 Exemplaren heraus. Nachfolgeblatt der „DS EXTRA“ ist die kostenlose Verteilzeitung „NN aktuell – Nationale Nachrichten“, die vierteljährlich erscheint. Im Sommer 2000 erschien zudem erstmals eine regionale „Ausgabe für Hamburg“ der „NN Aktuell“.&lt;br /&gt;
Die in einem „Nationalen Medienverband“ zusammengeschlossenen Zeitungen „[[Berlin-Brandenburger Zeitung]] – Zeitung der nationalen Erneuerung“ (BBZ), „Neue Thüringer Zeitung“, „Ordnungsruf“ (M-V), „Junges Franken“ u.&amp;amp;nbsp;a. erscheinen ebenfalls unregelmäßig als Regionalausgaben der „Deutsche Stimme“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausrichtung ==&lt;br /&gt;
Die NPD/[[Die Heimat]] war lange Zeit die stärkste Partei des [[Rechtsextremismus|rechtsextremistischen]] Lagers. Sie bekennt sich zum [[Völkische Bewegung|völkischen]] [[Kollektivismus]], einer dem [[Nationalsozialismus]] entnommenen Weltanschauung mit Betonung der „[[Volksgemeinschaft]]“ und des „Volksganzen“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.mik.nrw.de/verfassungsschutz/rechtsextremismus/medien/presse-und-verlage/deutsche-stimme.html |text=Innenministerium Nordrhein-Westfalen: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Stimme&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20150929170250}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Ansichten schlauen sich in dem Parteiorgan nieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So fanden sich Artikel unter Überschriften wie &amp;#039;&amp;#039;Deutschland muß wieder deutsch werden!&amp;#039;&amp;#039; (Ausgabe 12/2002) oder eine Besprechung des Buches &amp;#039;&amp;#039;Volk, Nation&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Rassismus|Rasse]]&amp;#039;&amp;#039; in derselben Ausgabe, in der unverhohlen eine [[Rassentrennung|Trennung der „Rassen“]] propagiert wurde. Die [[Geschichte des Antisemitismus seit 1945|antisemitische]] Grundausrichtung der Zeitung belegen Überschriften wie &amp;#039;&amp;#039;[[Zentralrat der Juden in Deutschland|Zentralrat der Juden]] schlägt Kriegstrommel&amp;#039;&amp;#039; oder Kommentare wie &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Erniedrigung und Wiederjudmachung&amp;#039;&amp;#039; zum Abschluss des [[Luxemburger Abkommen]]s von 1952. Anfang 2021 schrieb das Magazin: „[[COVID-19-Pandemie|Corona]] lässt die Kasse klingeln: eine bestimmte Gruppe gehört wieder einmal zu den finanziellen Profiteuren“. Hintergrund war, dass das Bundesfinanzministerium und die [[Jewish Claims Conference]] im Oktober 2020 vereinbart hatten, das „Homecare-Programm“ für Holocaust-Überlebende, von denen 40 Prozent unterhalb der Armutsgrenze ihres jeweiligen Aufenthaltsortes leben, wegen der Pandemie um 30 Millionen Euro aufzustocken. Die DS behauptete daraufhin, jüdische NS-Opfer hätten einen Anspruch auf die deutschen „Corona-Sofortmittel“ und die deutschen Zahlungen „für die [[Sozialhilfe]] für Holocaust-Überlebende“ würden erhöht.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hans Demmel]]: &amp;#039;&amp;#039;Anderswelt. Ein Selbstversuch mit rechten Medien, begleitet von Friedrich Küppersbusch.&amp;#039;&amp;#039; Kunstmann, München 2021, S. 178&amp;lt;/ref&amp;gt; Weitere bisherige Titelschlagzeilen der &amp;#039;&amp;#039;Deutschen Stimme&amp;#039;&amp;#039; waren beispielsweise „Asyl-Tsunami 2.0“, „Terror – Täuschung – [[Staat im Staat|Tiefer Staat]]“, „Finger weg von unseren Kindern – Nein zur Impfpflicht“ oder „Es gibt keinen Grund, [[Israel]] zum Geburtstag zu gratulieren“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;belltower&amp;quot;&amp;gt;Kira Ayyadi: [https://www.belltower-news.de/deutsche-stimme-neonazistisches-netzwerktreffen-in-eisenach-139073/ &amp;#039;&amp;#039;Neonazistisches Netzwerktreffen in Eisenach&amp;#039;&amp;#039;] [[Belltower.News]], 12. September 2022&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben wurden in der &amp;#039;&amp;#039;Deutschen Stimme&amp;#039;&amp;#039; zahlreiche [[Revisionismus|revisionistische]] Themen angeschnitten, so z.&amp;amp;nbsp;B. die in rechtsextremistischen Kreisen populäre Theorie der sogenannten „Kriegschuldlüge“ oder die [[Holocaustleugnung|Leugnung des Holocaust]]. Beispielsweise erhielt in Ausgabe 9/2002 ein Revisionist in einem umfangreichen Interview Gelegenheit zur ausführlichen Darstellung seiner Thesen, wonach es sich bei dem deutschen [[Unternehmen Barbarossa|Angriff auf die Sowjetunion]] 1941 um einen „[[Präventivkriegsthese|Präventivschlag]]“ gehandelt habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die expansiv [[Nationalismus#Inklusiver vs. exklusiver Nationalismus|nationalistische]], revisionistische und revanchistische Ausrichtung zeigte sich in Parolen wie „Deutschland ist größer als Bundesrepublik und DDR“ oder „Richtigstellung der anti-deutschen Propagandalügen“. Mit Schlagzeilen der Art „Stoppt den Asylantenbetrug“ wurde gegen Einwanderer Stimmung gemacht. Unter „Deutschland/Politik“ wurden neben aktuellen Ereignissen vor allem die Hauptthemen der NPD (Arbeitslosigkeit, Einwanderungspolitik usw.) behandelt. Im Wirtschaftsteil stieß man vielfach auf [[Antikapitalismus|antikapitalistische]] Polemiken, beliebt war auch die Kritik am [[Euro]] als „Kunstgeld ohne Vaterland“. Das Ressort „Ausland“ bediente in erster Linie [[Antiamerikanismus|antiamerikanische]], [[Antizionismus|antiisraelische]] und antisemitische Ressentiments.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Parteiorgan nahmen [[Nachruf]]e, Ehrungen, Jubiläumsanzeigen und Parteitagsankündigungen einen breiten Raum ein. Besonders charakteristisch waren jedoch die vielen Kommentare und Leitartikel, die der Ideologiefestigung dienen sollten, und ein ganzseitiges Leserforum, das „dem national gesinnten Meinungsaustausch“ dienen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben war die DS laut dem Landesamt für Verfassungsschutz Baden-Württemberg&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.verfassungsschutz-bw.de/,Lde/Startseite/Arbeitsfelder/Parteizeitung+_Deutsche+Stimme_ |wayback=20181014165310 |text=Die Parteizeitung „Deutsche Stimme“ (DS).   }} www.verfassungsschutz-bw.de&amp;lt;/ref&amp;gt; auch ein Ort für teils rein partei- und szeneinterne Grundsatzdebatten und hatte den Charakter eines Theorie- und Strategieorgans. Das Ziel sei es gewesen, die rechtsextremistische Propaganda attraktiver, weniger angreifbar und dadurch effizienter zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontroverse um den Druckort ==&lt;br /&gt;
Zu einem Skandal unter den Stammlesern der Zeitung kam es, als im Juni 2005 bekannt wurde, dass die NPD ihr Parteiblatt, da angeblich keine deutsche Rollenoffset-Druckerei bereit war, das Blatt herzustellen, in [[Polen]] drucken ließ, während zum Wahlkampf im September 2004 in Sachsen und nun zur gleichen Zeit noch einmal im sächsischen Landtag der DS-Chefredakteur und sächsische NPD-Fraktionsvorsitzende Holger Apfel mit Wahlkampfparolen wie „Grenze dicht für Lohndrücker“ die Ängste deutscher Arbeitnehmer schürte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst wurde von der Polizei in zwei polnischen Transportern die Mai-Ausgabe der Deutschen Stimme entdeckt und anschließend von Mitarbeitern des Polnischen Staatsschutzes nach Ermittlungen eine Razzia in einer Druckerei in [[Zielona Góra]] vorbereitet. Dabei wurden mehrere Exemplare der Deutschen Stimme beschlagnahmt und von der Staatsanwaltschaft in Polen geprüft, ob der rechtsextreme Inhalt der Zeitung gegen polnische Gesetze verstoße. Das von der polnischen Staatsanwaltschaft gegen den Verlagsleiter der Deutschen Stimme Verlags GmbH, Jens Pühse, und den Geschäftsführer der polnischen Druckerei eingeleitete Ermittlungsverfahren wurde eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Holger Apfel geriet danach im sächsischen Parlament, aber auch in der rechtsextremen Szene, in die Kritik und unter Rechtfertigungsdruck. Er beschimpfte den sächsischen Innenminister [[Thomas de Maizière]] (CDU): „Mit Verlaub: Sie sind für mich ein Arschloch“, und behauptete, in Deutschland wäre keine Druckerei bereit gewesen, die Deutsche Stimme zu drucken, weshalb er und die Partei mindestens zwei Jahre zuvor entschieden hätten, das Blatt in „Ostmitteleuropa“ drucken zu lassen. Von verschiedener Seite wurde er jedoch darauf hingewiesen, dass auch andere rechtsextreme Zeitungen wie die [[National-Zeitung (München)|National-Zeitung]] oder die [[Berlin-Brandenburger Zeitung]] in Deutschland gedruckt werden bzw. wurden. Dabei äußerte Apfel, es herrsche „in Deutschland eine einzigartige [[Pogrom]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;stimmung explizit gegen die NPD“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die polnische Druckerei im Mai 2005 den Vertrag mit der NPD – vermutlich nach Druck von Behörden&amp;lt;ref name=&amp;quot;netzeitung-348332&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[netzeitung]].de&amp;#039;&amp;#039; {{Webarchiv |url=http://www.netzeitung.de/medien/348332.html |text=NPD lässt Zeitung in Litauen drucken |wayback=20090609074014}}&amp;lt;/ref&amp;gt; – gekündigt hatte, wird das Blatt nun in der [[Litauen|litauischen]] Hauptstadt [[Vilnius]] gedruckt, ohne dass dies allerdings im Impressum vermerkt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Versandhandel ==&lt;br /&gt;
An den DS-Verlag war ein Versandhandel angeschlossen, der ein umfassendes Angebot anbot, das vom Aufkleber bis hin zum Parfüm reicht, aber genauso die rechte Subkultur mit T-Shirts, CDs, Videos usw. versorgt. Hier war insbesondere Jens Pühse mit seinem Versand „Pühses Liste“ aktiv. Nachdem die [[Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien]] am 11. April 2013 den Online-Katalog des Versandhandels indiziert hatte, musste der DS-Verlag seine Versandseite abschalten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SPON-898618&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Christina Hebel |url=http://www.spiegel.de/politik/deutschland/npd-verlag-schaltet-online-katalog-ab-a-898618.html |titel=Angebot auf dem Index: NPD-Verlag muss Online-Katalog abschalten |werk=[[Spiegel Online]] |datum=2013-05-07 |abruf=2014-12-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im März 2015 teilte der Thüringer NPD-Landesvize [[Thorsten Heise]], bereits Inhaber des rechtsextremen „[[Nordland Verlag (Fetterode)|Nordland Verlags]]“ sowie des „WB Versands“, mit, dass er den DS-Versand übernommen habe. Inzwischen (2015) existiert ein als „Deutsches Warenhaus“ bezeichneter Internet-Versandhandel.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.endstation-rechts.de/news/neonazi-heise-uebernimmt-deutsche-stimme-versand.html &amp;#039;&amp;#039;Neonazi Heise übernimmt Deutsche Stimme-Versand.&amp;#039;&amp;#039;] www.endstation-rechts.de, 20. März 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bezeichnung schließt an die [[Agitation|agitatorische]] Formel der [[Judenfeindlichkeit|antisemitischen]] Bewegung seit dem ausgehenden 19. Jahrhundert gegen „jüdische Warenhäuser“ an, die zu „arisieren“ seien.&amp;lt;ref&amp;gt;Unter einer Vielzahl von Belegen seien genannt: Peter Waldbauer: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon antisemitischer Klischees. Antijüdische Vorurteile und ihre historische Entstehung.&amp;#039;&amp;#039; Murnau 2007, S. 111&amp;amp;nbsp;ff.; Detlef Briesen: &amp;#039;&amp;#039;Warenhaus, Massenkonsum und Sozialmoral. Zur Geschichte der Konsumkritik im 20. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt a. M. 2001, passim.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pressefest der „Deutschen Stimme“ ==&lt;br /&gt;
Einmal im Jahr veranstaltete das Blatt das „Pressefest der Deutschen Stimme“ an wechselnden Orten, zumeist in Ostdeutschland. Die Veranstaltung entwickelte sich vorübergehend zu einem der größten Treffen der rechtsextremen Szene, bei dem neben den NPD-Funktionären und anderen Rednern wie dem Rechtsterroristen [[Peter Naumann]] oder ausländischen Rechtsextremisten wie [[David Duke]] (USA) und [[Nick Griffin]] (GB) auch zahlreiche bekannte [[Rechtsrock]]-Bands und rechtsextremistische Liedermacher wie [[Frank Rennicke]], [[Annett Müller]] oder [[Michael Müller (Rechtsextremist)|Michael Müller]] auftraten. Die Teilnehmerzahlen stiegen kontinuierlich von etwa 1500 am 8. September 2001 in [[Grimma]] über 1800 am 3. August 2002 in [[Königslutter]] (Niedersachsen) auf etwa 3.800 am 9. August 2003 in [[Meerane]] an. Der bisherige Höhepunkt war das Pressefest am 7. August 2004 im ostsächsischen [[Mücka]] mit etwa 7000 Besuchern, darunter überwiegend rechtsradikale [[Skinhead]]s. Im Jahr 2005 fiel das Pressefest wegen der Wahlkampfvorbereitungen zur [[Bundestagswahl 2005|Bundestagswahl]] aus, als Ersatzveranstaltung wurde das NPD-Open-Air in Gera „[[Rock gegen Krieg]]“ mit etwa 500 rechtsextremen Besuchern genannt. Das Pressefest 2006 fand am 5. August in [[Pappritz (Dresden)|Dresden-Pappritz]] mit 7000–8000 Teilnehmern statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst 2010 wurde das Pressefest wieder neu aufgelegt. Etwa 2000 Rechtsextreme nahmen an der Veranstaltung im sächsischen [[Jänkendorf]] am 7. August 2010 teil. Als Redner traten vor allem NPD- und JN-Mitglieder auf. Als Bands und Liedermacher konnten [[Brutal Attack]], [[Sturmwehr]], [[Ü-Band]], [[Sleipnir (Band)|Sleipnir]] und Frank Rennicke verpflichtet werden. Der Ordnerdienst des Freien Netzes und der JN Sachsen beschwerte sich im Anschluss über das Verhalten und die politische Gesinnung der Gäste. In einer Stellungnahme bezeichnete der Ordnerdienst die Besucher als „Bodensatz der Szene“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Silke Heinrich |Titel=Open air durch den Sommer. Neonazi Festivals ziehen tausende Besucher an |Sammelwerk=[[Der rechte Rand]] |Nummer=126 (September/Oktober) |Datum=2010 |Seiten=10–11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 11. August 2012 fand die Veranstaltung auf einem Privatgelände im Landkreis [[Uecker-Randow]] statt. Die Polizei zählte rund 1.000  Besucher, was einen weiteren Rückgang im Vergleich zu den Jahren zuvor darstellte.&amp;lt;ref&amp;gt;„2.000 Hand in Hand gegen das NPD-Pressefest.“ www.endstation-rechts.de, 13. August 2012&amp;lt;/ref&amp;gt; Angekündigt hatten sich als Redner [[Holger Apfel]] und [[Udo Pastörs]] von der NPD, der ehemalige Bundesführer der verbotenen [[Wiking-Jugend]] [[Wolfram Nahrath]] sowie [[Sigrid Schüßler]] (ehemalige Vorsitzende des [[Ring Nationaler Frauen|Rings Nationaler Frauen]]). Auftritte  der Liedermacher Frank Rennicke und [[Jörg Hähnel]] sowie der Bands [[Die Lunikoff-Verschwörung]], einer Band um [[Ken McLellan]] (Brutal Attack), [[Wiege des Schicksals (Band)|Wiege des Schicksals]], [[Faust (Rechtsrock)|Faust]] sowie [[Sachsonia]] waren als Musikprogramm geplant. Die Veranstaltung wurde von [[Eckart Bräuniger]] ausgerichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Andrea Röpke]] |url=http://www.bnr.de/artikel/hintergrund/npd-fest-am-schweinestall |titel=NPD-Fest am Schweinestall |hrsg=[[Blick nach rechts]] |datum=2012-06-04 |abruf=2012-06-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2013 fand das Pressefest nicht statt, und wegen des „riesigen organisatorischen Aufwands“ und der Personalknappheit des DS-Verlags kündigte der damalige Geschäftsführer [[Andreas Storr]] auch den Ausfall für 2014 an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Finanzielle Situation ==&lt;br /&gt;
Zeitweise befand sich der parteieigene Deutsche-Stimme-Verlag in finanziellen Schwierigkeiten, so wies der Rechenschaftsbericht 2010 einen Verlust von gut 35.000 Euro aus. Daraufhin musste sich der Verlag 140.000 Euro beim sächsischen NPD-Landesverband leihen. Im Gegenzug sicherten sich der damalige Bundesvorsitzende Holger Apfel und sein Stellvertreter [[Udo Pastörs]] noch weitreichenderen Einfluss inklusive „Weisungsbefugnis“.&amp;lt;ref&amp;gt;Marc Brandstetter: &amp;#039;&amp;#039;Für 140.000 Euro: NPD-Chefs Apfel und Pastörs sichern Einfluss auf Deutsche Stimme.&amp;#039;&amp;#039;, www.endstation-rechts.de, 15. August 2012&amp;lt;/ref&amp;gt; 2013 nannte Pastörs das ökonomische Konzept des Verlags „diffus“ und forderte ein grundlegendes „Sanierungsprogramm“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Straßenumbenennung ==&lt;br /&gt;
Im Juli 2010 wurde die Mannheimer Straße in [[Riesa]], in welcher der Verlag ansässig ist, auf Initiative der Oberbürgermeisterin [[Gerti Töpfer]] in [[Geschwister Scholl|Geschwister-Scholl]]-Straße umbenannt.&amp;lt;ref&amp;gt;merkur-online.de: [https://www.merkur.de/politik/strasse-umbenannt-bald-geschwister-scholl-strasse-822428.html &amp;#039;&amp;#039;Straße umbenannt: NPD bald in Geschwister-Scholl-Straße&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;SPON-706151&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Aus Riesa berichtet Anne Onken |url=http://www.spiegel.de/politik/deutschland/npd-hochburg-riesa-aufruhr-im-braunen-hinterland-a-706151.html |titel=NPD-Hochburg Riesa: Aufruhr im braunen Hinterland |werk=[[Spiegel Online]] |datum=2010-07-21 |abruf=2014-12-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Florian Hartleb]]: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschriftenporträt: Deutsche Stimme [Parteizeitung der NPD].&amp;#039;&amp;#039; In: Uwe Backes, Eckhard Jesse (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch Extremismus &amp;amp; Demokratie.&amp;#039;&amp;#039; Band&amp;amp;nbsp;17, Nomos, Baden-Baden 2005, S.&amp;amp;nbsp;218–235.&lt;br /&gt;
* Florian Hartleb: &amp;#039;&amp;#039;Die „Deutsche Stimme“ – Das intellektuelle Sprachrohr der NPD?&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die NPD: Erfolgsbedingungen einer rechtsextremistischen Partei.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. v. [[Uwe Backes]] u. Henrik Steglich, Baden-Baden 2007, S.&amp;amp;nbsp;355–382.&lt;br /&gt;
* Friedemann Kahl: &amp;#039;&amp;#039;Die „Deutsche Stimme“. Eine Zeitungsanalyse. Struktur, Inhalt, Sprache.&amp;#039;&amp;#039; Saarbrücken 2009.&lt;br /&gt;
* [[Helmut Kellershohn]]: &amp;#039;&amp;#039;Die ‘Deutsche Stimme’ der ‘Jungen Freiheit’. Lesarten des völkischen Nationalismus in zentralen Publikationen der extremen Rechten.&amp;#039;&amp;#039; Unrast, Münster 2013, ISBN 978-3-89771-752-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://deutsche-stimme.de/ Offizielle Website]&lt;br /&gt;
* [http://www.mik.nrw.de/verfassungsschutz/rechtsextremismus/medien/presse-und-verlage/deutsche-stimme.html Verfassungsschutz Nordrhein-Westfalen zur „Deutschen Stimme“]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.mut-gegen-rechte-gewalt.de/lexikon2.php?pid=203&amp;amp;name=Publikationen |text=„Mut gegen rechte Gewalt“ über die „Deutsche Stimme“ |wayback=20071103144848}} im [[Internet Archive]]&lt;br /&gt;
* [http://www.zeit.de/gesellschaft/2012-08/npd-pressefest „Geballter Hass am Schweinestall“, Artikel zum NPD-Pressefest] ([[Die Zeit]] vom 12. August 2012, abgerufen am 23. August 2015)&lt;br /&gt;
* [https://sinninger-initiative.de/ Sinninger Initiative Gegen Rechts]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nationaldemokratische Partei Deutschlands]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtsextreme Zeitschrift]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtsextreme Netzwerke]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichtsrevisionismus (deutscher Rechtsextremismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Parteizeitung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeitschrift (Neue Rechte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Medien und Rechtspopulismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeitung (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterscheinen 1976]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Frankenjung</name></author>
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