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	<title>Deutsche Seewarte - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Sorgenlos: /* Weblinks */ Link geänd.</title>
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		<updated>2025-12-17T11:11:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; Link geänd.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Deutsche Seewarte 1881 in Hamburg.jpg|mini|Gebäude der Deutsche Seewarte 1881]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kersten-Miles-Bruecke 1900.jpg|mini|Historische Ansicht des Gebäudes hinter der [[Kersten-Miles-Brücke|Brücke]], zwischen 1890 und 1900]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Seewarte Position.jpg|mini|Position des Gebäudes auf einer Karte von 1913]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Siegelmarke Deutsche Seewarte W0352044.jpg|mini|[[Siegelmarke]] Deutsche Seewarte]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Deutsche Seewarte&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Reichsinstitut Deutsche Seewarte&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) war von 1875 bis 1945 die Zentralanstalt zur Förderung der maritimen [[Meteorologie]] in [[Deutschland]]. Der Hauptsitz der Einrichtung befand sich in [[Hamburg]]. Die Deutsche Seewarte wurde zuerst durch die deutschen Staaten und dann durch das [[Deutsches Reich|Deutsche Reich]] betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Deutsche Seewarte war der amtliche Vorgänger des [[Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie|Bundesamts für Seeschifffahrt und Hydrographie]] sowie des [[Deutscher Wetterdienst|Deutschen Wetterdiensts]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Vorgänger Norddeutsche Seewarte ===&lt;br /&gt;
1867 wurde von [[Wilhelm von Freeden]] in Hamburg die private &amp;#039;&amp;#039;Norddeutsche Seewarte&amp;#039;&amp;#039; gegründet. Sie war ein Vorläufer der Deutschen Seewarte. Die Norddeutsche Seewarte wurde im Februar 1875 aufgelöst. Ihre Aufgaben wurden von der staatlichen Deutschen Seewarte übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Seit Gründung 1874 ===&lt;br /&gt;
Die Deutsche Seewarte wurde 1874 gegründet. Diese war als Reichsinstitut dem Chef der [[Kaiserliche Admiralität|Kaiserlichen Admiralität]] der [[Kaiserliche Marine|Kaiserlichen Marine]] unterstellt, erster Direktor war von 1875 bis 1903 [[Georg von Neumayer]], der zuvor schon an der Norddeutschen Seewarte beteiligt war.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://watch-wiki.org/index.php?title=Deutsche_Seewarte_Hamburg &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Seewarte Hamburg&amp;#039;&amp;#039;.] Watch-Wiki&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hauptsitz der Deutschen Seewarte befand sich in [[Hamburg]], ab 1881 im Seewartengebäude auf dem [[Stintfang]]. „Die Seewarte“, wie das Gebäude in Hamburg allgemein genannt wurde, war nach Plänen der Architekten Gustav Jacob Kirchenpauer und Ludwig Hermann Philippi errichtet und nach zweijähriger Bauzeit am 14.&amp;amp;nbsp;September 1881 in Anwesenheit von Kaiser [[Wilhelm I. (Deutsches Reich)|Wilhelm&amp;amp;nbsp;I.]] eingeweiht worden. Die Baukosten betrugen 450.000 Reichsmark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Seewarte wurde ab 1919 dem [[Reichsverkehrsministerium]] unterstellt. Große Bedeutung hatte für die Deutsche Seewarte, deren Ansehen im Laufe der Jahre etwas gesunken war, die Übernahme der Präsidentschaft durch [[Admiral|Vizeadmiral]] a.&amp;amp;nbsp;D. [[Hugo Dominik]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&amp;amp;cqlMode=true&amp;amp;query=idn%3D137240252 Personenangaben im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek]&amp;lt;/ref&amp;gt; im September 1926. Dominik initiierte vor allem die Vereinigung von [[Aerologie]] und [[Ozeanografie]] und war insgesamt stark reformierend tätig sowie auch maßgebend an der Organisation des [[Internationales Polarjahr|2. Internationalen Polarjahres]] 1933 beteiligt. Er leitete die Deutsche Seewarte bis zu seinem Tod im September 1933. Ab 1934 unterstand die Seewarte wieder dem [[Oberkommando der Marine]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Frühjahr 1945 wurde das Gebäude auf dem Stintfang durch Kriegseinwirkung zerstört. Nach 1945 wurden die Aufgaben der &amp;#039;&amp;#039;Deutschen Seewarte&amp;#039;&amp;#039; aufgeteilt: Den hydrographischen Teil erhielt das [[Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie|Deutsche Hydrographische Institut]] (DHI, 1945–1990) und dessen Nachfolger, das [[Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie]] (BSH); jeweils ebenfalls mit Sitz in Hamburg. In der [[DDR]] wurden diese Aufgaben ab 1950 vom [[Seehydrographischer Dienst der DDR|Seehydrographischen Dienst der DDR]] bis 1990 übernommen. Die meteorologischen Aufgaben wurden zunächst dem Meteorologischen Amt für Nordwestdeutschland (MANWD) übertragen, das zum 1.&amp;amp;nbsp;Januar 1953 in den neu gegründeten [[Deutscher Wetterdienst|Deutschen Wetterdienst]] (DWD) integriert wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Klaus Wege: &amp;#039;&amp;#039;Die Entwicklung der meteorologischen Dienste in Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; Geschichte der Meteorologie, Band&amp;amp;nbsp;5, Offenbach 2002, S.&amp;amp;nbsp;183–186.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Stelle des vormaligen Gebäudes der Seewarte befindet sich seit 1953 eine Herberge des [[Deutsches Jugendherbergswerk|Deutschen Jugendherbergswerks]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Organisation und Aufgaben ==&lt;br /&gt;
Die Seewarte verfolgte in erster Linie Förderung und Sicherheit des [[Seeverkehr]]s. Sie bestand aus vier Abteilungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Maritime Meteorologie ===&lt;br /&gt;
Die erste Abteilung bearbeitete die maritime Meteorologie, sammelte die Beobachtungen über physikalische Verhältnisse des Meeres und über die meteorologischen Erscheinungen auf hoher See, verteilte an die Schiffskapitäne, die sich mit der Seewarte in Verbindung setzen wollten, die meteorologischen Schiffsjournale (Wetterbücher), die nach einem gemeinsamen internationalen Schema angelegt waren, gab Anleitung zur richtigen Führung dieser Wetterbücher und sammelte und diskutierte dieselben zum Zweck der Aufstellung allgemeiner und besonderer Segelanweisungen sowie der einzuschlagenden Reiserouten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Instrumentenprüfung ===&lt;br /&gt;
Die zweite Abteilung besorgte die Beschaffung und Prüfung der nautischen, meteorologischen und magnetischen Instrumente und Apparate. Sie prüfte die [[Sextant]]en, [[Oktant]]en und [[Kompass|Schiffskompasse]], beschäftigte sich mit der praktischen Anwendung der Lehre vom [[Magnetismus]] in der [[Navigation]] und verwaltete die Modell- und Instrumentensammlung, die vorzugsweise zur Erklärung neuer Erfindungen auf dem Gebiet der Nautik und zur Belehrung des nautischen Publikums dienen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zentralstelle für ausübende Wetterkunde ===&lt;br /&gt;
Die dritte Abteilung hatte die [[Küstenmeteorologie]] und das [[Sturmwarnungswesen]] in Deutschland zu bearbeiten. Ihre Hauptaufgaben bestanden seit 1906 (unter Abteilungsvorstand [[Wilhelm Jacob van Bebber]]) in der täglichen Einsammlung der telegraphischen Witterungsnachrichten, der darauf fußenden täglichen, größtenteils ebenfalls telegraphischen Berichterstattung und der Bildung von Prognosen. Hieran schlossen sich unmittelbar an die Abfassung, Herstellung und Absendung von „[[Hafentelegramm]]en“, [[Wettervorhersage|Wetterberichten]] und [[Wetterkarte]]n an [[Zeitung]]en, [[Behörde]]n und Privatabonnenten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Chronometerprüfungsinstitut ===&lt;br /&gt;
Die vierte Abteilung der Seewarte, das [[Chronometerprüfungsinstitut]], sollte die Interessen der deutschen Chronometerindustrie fördern und bestimmte den Gang der ihr zur Beobachtung und Prüfung übergebenen [[Chronometer]] der deutschen [[Handelsmarine]] in verschiedenen Temperaturen. Auch wurden von Zeit zu Zeit Konkurrenzprüfungen von Chronometern abgehalten, bei denen den Lieferanten der besten Chronometer gegen die gewöhnlichen Ankaufspreise wesentlich erhöhte in Aussicht gestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweigstellen, Nebenstellen und Überseestationen ===&lt;br /&gt;
Um die der Seewarte hinsichtlich der Küstenmeteorologie gestellten Aufgaben lösen zu können, bedurfte sie außer der Zentralstelle in [[Hamburg]] noch einer Anzahl von [[Zweigniederlassung]]en, [[Agentur]]en (Haupt- und Nebenagenturen), Normalbeobachtungsstationen und Signalstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Agenturen hatten die verschiedenen nautischen und meteorologischen Instrumente zu prüfen, Untersuchungen über die [[Deviation (Navigation)|Deviation]] (Abweichung der [[Kompass]]e an Bord eiserner Schiffe) anzustellen und Rat zu erteilen an Schiffsführer bezüglich der Schiffswege, wichtiger Werke und Karten sowie über alles, was zum Führen der meteorologischen [[Logbuch|Schiffsjournale]] eine Beziehung hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf den neuen Normalbeobachtungsstationen, die in [[Klaipėda|Memel]], [[Danzig|Neufahrwasser]], [[Świnoujście|Swinemünde]], [[Cuxhaven]], [[Kiel]], [[Hamburg]], [[Sylt-Ost|Keitum]] auf [[Sylt]], [[Wilhelmshaven]] (kaiserliches Observatorium) und [[Borkum]] errichtet und außer mit den gewöhnlichen meteorologischen Instrumenten mit selbstregistrierenden [[Barometer]]n und [[Anemometer]]n, in einzelnen Fällen auch mit registrierenden [[Thermometer]]n ausgestattet waren, wurden die Beobachtungen angestellt, die der dritten Abteilung der Seewarte einen Teil des Materials für ihre Untersuchungen und Publikationen (Sturmwarnungen etc.) lieferten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem wurden auf ihnen regelmäßige Beobachtungen zu bestimmten Terminen wie auf jeder gewöhnlichen meteorologischen Station angestellt. Die Signalstellen brachten die von der Seewarte ausgehenden Witterungsnachrichten und Sturmwarnungen ohne Verzug zur Kenntnis des Publikums.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufe ihrer Geschichte betrieb die Deutsche Seewarte mehr als 1500 Überseestationen in zahlreichen Weltregionen. Besonders viele [[Wetterstation]]en wurden in der Zeit zwischen 1884 und 1914 in den damaligen [[Deutsche Kolonien|deutschen Kolonialgebieten]] betrieben. Die Stationen wurden von der Hauptstelle in Hamburg aus eingerichtet oder übernommen und mit einheitlich abzulesenden, geeichten Messinstrumenten ausgestattet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.dwd.de/DE/leistungen/ueberseestationen/ueberseestationen.html &amp;#039;&amp;#039;Überseestationen der Deutschen Seewarte&amp;#039;&amp;#039;.] [[Deutscher Wetterdienst]]; abgerufen am 11.&amp;amp;nbsp;November 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
Ein großer Teil der Arbeiten der Seewarte wurde in den vom hydrographischen Amt der kaiserlichen Marine herausgegebenen &amp;#039;&amp;#039;Annalen der Hydrographie und maritimen Meteorologie&amp;#039;&amp;#039; veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem gab die Direktion der Seewarte noch heraus:&lt;br /&gt;
* die täglichen autographischen Wetterberichte und Wetterkarten&lt;br /&gt;
* die &amp;#039;&amp;#039;Monatliche Übersicht der Witterung in Nord- und Zentraleuropa&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Meteorologische Beobachtungen in Deutschland von 25 Stationen zweiter Ordnung sowie stündliche Aufzeichnungen von drei Normalbeobachtungsstationen der Seewarte und von Kaiserslautern; die Stürme nach den Signalstellen der Seewarte&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* das &amp;#039;&amp;#039;[[Nautisches Jahrbuch|Nautische Jahrbuch]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gesamttätigkeit wurde seit 1878 in dem Sammelwerk und Repertorium &amp;#039;&amp;#039;Aus dem Archiv der Deutschen Seewarte&amp;#039;&amp;#039; mit Rücksicht auf die Geschichte der Entwicklung der betreffenden Disziplinen und der hierfür angewendeten Methoden und Apparate dargelegt. Außerdem enthielten diese selbstständige Abhandlungen von Beamten der Seewarte über verschiedene Gebiete der nautisch-meteorologischen Wissenschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
Nahe dem ehemaligen Standort der Seewarte befinden sich heute die &amp;#039;&amp;#039;[[Seewartenstraße]]&amp;#039;&amp;#039; und die &amp;#039;&amp;#039;[[Neumayerstraße]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 21.&amp;amp;nbsp;Januar 2018 wurde in Australien eine [[Flaschenpost]] gefunden, die am 12.&amp;amp;nbsp;Juni 1886 von der deutschen [[Bark (Schiffstyp)|Frachtbark]] &amp;#039;&amp;#039;Paula&amp;#039;&amp;#039; im Auftrag der Deutschen Seewarte in den Indischen Ozean geworfen worden war. Damit ist der Fund mit über 131 Jahren Laufzeit die weltweit älteste bekannte Flaschenpost.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.sueddeutsche.de/panorama/flaschenpost-australien-deutsche-seewarte-1.3894187 &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Flaschenpost nach 132 Jahren in Australien entdeckt&amp;#039;&amp;#039;.] Süddeutsche Zeitung, 6.&amp;amp;nbsp;März 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://nord24.de/schiffe-und-haefen/australierin-findet-flaschenpost-von-1886-spur-fuehrt-in-die-wesermarsch |wayback=20180307022927 |text=&amp;#039;&amp;#039;Australierin findet Flaschenpost von 1886: Spur führt in die Wesermarsch&amp;#039;&amp;#039;.  }} Nord24, 6.&amp;amp;nbsp;März 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://museum.wa.gov.au/about/latest-news/132-year-old-message-bottle-found-on-wa-beach &amp;#039;&amp;#039;132 year old message in a bottle found on WA beach&amp;#039;&amp;#039;.] Western Australian Museum, 6.&amp;amp;nbsp;März 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Direktoren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Georg von Neumayer: von der Gründung im Januar 1875 bis 1903&lt;br /&gt;
* Konteradmiral a. D. [[Alfred Herz]]: von 1903 bis Oktober 1911&lt;br /&gt;
* Konteradmiral [[Karl Behm (Admiral)|Karl Behm]]: im Oktober 1911 mit der Führung der Geschäfte übernommen&lt;br /&gt;
* Konteradmiral Karl Behm: von November 1911 bis Februar 1919&lt;br /&gt;
* Wirklicher [[Admiralitätsrat]]/Geheimer [[Oberregierungsrat]] Hans Capelle: 1919/1920, ehemaliger Leiter des Hydrographischen Amtes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Präsidenten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Vizeadmiral a. D. Hugo Dominik: von September 1926 bis September 1933 (†)&lt;br /&gt;
* Konteradmiral a. D. [[Fritz Spieß]]: von 1934 bis Kriegsende&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Peter Ehlers (Verwaltungsjurist)|Peter Ehlers]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Schiffahrt und Meer. 125 Jahre maritime Dienste in Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; Herford u.&amp;amp;nbsp;a. 1993.&lt;br /&gt;
* Viktor Pröstler: [http://www.knirim.homepage.t-online.de/proestl.htm &amp;#039;&amp;#039;Militäruhren. Präzisions-Pendeluhren. Zeitsignale für die Seefahrt.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Klassik-Uhren&amp;#039;&amp;#039;, Ausgabe 2/1998, {{ISSN|0947-9287}} (über die Hauptuhren der Deutschen Seewarte)&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Walle]]: [http://www.dmkn.de/downloads/a2/98/i_file_51648/MF_10_04-Deutsche%20Seewarte.pdf &amp;#039;&amp;#039;Die Deutsche Seewarte.&amp;#039;&amp;#039;] (PDF) In: &amp;#039;&amp;#039;[[Marineforum]]&amp;#039;&amp;#039;, Ausgabe 10/2004, S. 26–28.&lt;br /&gt;
* [[Matthias Schmoock]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Seewarte. Institut mit Aussicht.&amp;#039;&amp;#039; In: ders.: &amp;#039;&amp;#039;Hamburgs verschwundene Orte. Überraschende Geschichten aus der Hansestadt&amp;#039;&amp;#039;. 2. Auflage. Bast Medien, Überlingen 2021, ISBN 978-3-946581-82-6, S. 82–85.&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;(historisch)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Wilhelm von Freeden: &amp;#039;&amp;#039;Jahresbericht der Norddeutschen Seewarte für das Jahr 1868&amp;#039;&amp;#039;. Handelskammer in Hamburg (Hrsg.), Hamburg (o.&amp;amp;nbsp;J.), (Als III. Kapitel, {{Digitalisat |GB=X1E7AAAAcAAJ |SZ=RA1-PA1}})&lt;br /&gt;
* Anzeige Nr. 494. &amp;#039;&amp;#039;betreffend … Norddeutsche Seewarte zu errichtendes nautisch-meteorologisches Institut.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Hamburger Handels-Archiv.&amp;#039;&amp;#039; Sammlung der auf Schiffahrt und Handel bezüglichen hamburgischen Verträge, Verordnungen und Bekanntmachungen. Zweiter Band, 2. Heft. Gustav Eduar Nolte, Hamburg 1869, S. 896 ff.&lt;br /&gt;
* A. Kirchenpauer: &amp;#039;&amp;#039;Das neue Dienstgebäude der deutschen Seewarte in Hamburg.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Centralblatt der Bauverwaltung]]&amp;#039;&amp;#039;, 2. Jahrgang 1882,&lt;br /&gt;
** {{ZentralblBauverw |Autor=- |Titel=1. Teil |Jahr=1882 |Heft=8 |Seiten=62 f. |zlb=128}}&lt;br /&gt;
** {{ZentralblBauverw |Autor=- |Titel=2. Teil |Jahr=1882 |Heft=9 |Seiten=70 |zlb=144}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Meteorologische Zeitschrift&amp;#039;&amp;#039;, 51. Jahrgang 1934, Ausgabe Februar 1934, S. 78.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Georg von Neumayer&lt;br /&gt;
   |Titel=Die naturwissenschaftlichen Anstalten&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Hamburg in naturhistorischer und medicinischer Beziehung&lt;br /&gt;
   |WerkErg=Den Teilnehmern der 73. Versammlung Deutscher Naturforscher und Ärzte als Festgabe gewidmet.&lt;br /&gt;
   |Verlag=Leopold Voss&lt;br /&gt;
   |Ort=Hamburg&lt;br /&gt;
   |Datum=1901&lt;br /&gt;
   |Kapitel=Die Deutsche Seewarte&lt;br /&gt;
   |Seiten=225 ff.&lt;br /&gt;
   |Online=[https://resolver.sub.uni-hamburg.de/kitodo/PPN832855618 uni-hamburg.de]}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Georg von Neumayer&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Thätigkeit der deutschen Seewarte während der ersten zwölf Jahre ihres Bestehens (1875–1886)&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Abhandlungen aus dem Gebiete der Naturwissenschaften&lt;br /&gt;
   |Band=X.&lt;br /&gt;
   |Nummer=&lt;br /&gt;
   |Datum=1887&lt;br /&gt;
   |Seiten=&lt;br /&gt;
   |Online={{archive.org |abhandlungen-aus-dem-gebiete-der-naturwissenschaften-10-1 |Blatt=123}}}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Georg von Neumayer&lt;br /&gt;
   |Titel=VII. Die wissenschaftlichen Institute und Vereine&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Hamburg in naturhistorischer und medicinischer Beziehung&lt;br /&gt;
   |WerkErg=Den Mitgliedern und Theilnehmern der 49. Versammlung Deutscher Naturforscher und Aerzte als Festgabe gewidmet&lt;br /&gt;
   |Verlag=L. Friederichsen &amp;amp; Co&lt;br /&gt;
   |Ort=Hamburg&lt;br /&gt;
   |Datum=1876&lt;br /&gt;
   |Kapitel=Die Deutsche Seewarte&lt;br /&gt;
   |Seiten=187 ff.&lt;br /&gt;
   |Online=[http://resolver.sub.uni-hamburg.de/goobi/PPN685017729 uni-hamburg.de]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Deutsche Seewarte}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Schifffahrt#Deutsche Seewarte|Rechtstexte zur Deutschen Seewarte}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Zeitschriften (Handel)#203444-X|&amp;#039;&amp;#039;Annalen der Hydrographie und maritimen Meteorologie&amp;#039;&amp;#039;}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Aus dem Archiv der Deutschen Seewarte|&amp;#039;&amp;#039;Aus dem Archiv der Deutschen Seewarte&amp;#039;&amp;#039;}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Zeitschriften (Handel)#2855878-9|&amp;#039;&amp;#039;Jahresbericht über die Tätigkeit der Deutschen Seewarte&amp;#039;&amp;#039;}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Zeitschriften (Handel)#2762128-5|&amp;#039;&amp;#039;Hamburger Handels-Archiv&amp;#039;&amp;#039;}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Zeitschriften (Handel)#513866-8|&amp;#039;&amp;#039;Jahresbericht der Norddeutschen Seewarte&amp;#039;&amp;#039;}} &lt;br /&gt;
* [http://watch-wiki.de/index.php?title=Deutsche_Seewarte_Hamburg Deutsche Seewarte Hamburg.] Watch-Wiki&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|GKD=1|TEXT=Zeitungsartikel zur|NAME=Deutschen Seewarte|GND=36514-2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=53/32/47/N |EW=9/58/17/E |type=landmark |region=DE-HH}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=36514-2|LCCN=n82050643|VIAF=137714988}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historische Behörde (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hamburger Geschichte (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Meteorologische Organisation (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte der Meteorologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historische Organisation (Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Forschungseinrichtungsgründung 1875]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hydrologische Organisation (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Forschungseinrichtung (Schifffahrt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (Seefahrt)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sorgenlos</name></author>
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